Endless Space - PC

Strategie  |  Release: 04. Juli 2012  |   Publisher: Iceberg Interactive
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Avatar Iaquinta
Iaquinta
#1 | 10. Jul 2012, 13:35
Glaube die Wertung kann man mit guten Gewissen unterschreiben.
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Avatar Tarsius
Tarsius
#2 | 10. Jul 2012, 13:40
Bin hin und her gerissen. Hab letztens 10min bei Steam überlegt, es mir zu kaufen.
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Avatar Morrich
Morrich
#3 | 10. Jul 2012, 13:43
Hm, perfekt wird sicher nie ein Spiel werden, aber solche Projekte zeigen doch ganz gut, wohin es führen kann, wenn man nicht völlig abgeschottet von allen äußeren Einflüssen und Spielermeinungen stur in eine Richtung entwickelt.

Es sollten vielleicht mehr Entwickler auf diese Art von äußeer Einflussnahme setzen und sich weniger von irgendwelchen Publishern, die hauptsächlich nur ihre finanziellen Interessen sehen, ins Handwerk pfuschen lassen.
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Albireo20
#4 | 10. Jul 2012, 13:46
na das klingt jedenfalls gut, heißt ich werd mir das doch mal wenn ich geld über hab bei Steam holen^^
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sali666
#5 | 10. Jul 2012, 13:47
Top Spiel bis jetzt. Es ist "fast" wie Ascendancy (1995), aber nur fast.

Bin auf die ganzen Updates und Erweiterungen gespannt.

BTW: Ascendancy II Multiverse ist wohl in Arbeit bei The Logic Factory.
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Imp0815
#6 | 10. Jul 2012, 13:51
Zitat von Iaquinta:
Glaube die Wertung kann man mit guten Gewissen unterschreiben.


Ne im Grunde genommen ist das Endless Space eine große enttäschung man hat mehr wert auf schlichte Knöpfe gesetzt die Statistiken verbessern. Hinzu kommt, man hat kaum optisches Feedback. Vom Kampfsystem will ich garnicht anfangen. Ich bin sogar so dreißt zu sagen das die 30€ noch ein wenig zu viel sind, mir wäre es nur 20€ wert. Ich hoffe ja auf Legend of Pegasus da es da mehr hübsches optisches feedback gibt.
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Avatar Iaquinta
Iaquinta
#7 | 10. Jul 2012, 14:02
Zitat von Imp0815:


Ne im Grunde genommen ist das Endless Space eine große enttäschung man hat mehr wert auf schlichte Knöpfe gesetzt die Statistiken verbessern. Hinzu kommt, man hat kaum optisches Feedback. Vom Kampfsystem will ich garnicht anfangen. Ich bin sogar so dreißt zu sagen das die 30€ noch ein wenig zu viel sind, mir wäre es nur 20€ wert. Ich hoffe ja auf Legend of Pegasus da es da mehr hübsches optisches feedback gibt.




Gut das Geschmäcker unterschiedlich sind.
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Bumsfallera
#8 | 10. Jul 2012, 14:04
Im Großen und Ganzen finde ich das Spiel recht gelungen. Das Kampfsystem ist allerdings sowas von unterirdisch schlecht dass es allein dadurch nicht wirklich Spaß macht.

Vielleicht schafft es ja Legends of Pegasus endlich mal wieder was rundum gelungenes abzuliefern.
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Avatar Ifrit30
Ifrit30
#9 | 10. Jul 2012, 14:07
Schade das das Kampfsystem automatisch abläuft, hätte jetzt so was wie Homeworld 2 erwartet.
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gerbrand
#10 | 10. Jul 2012, 14:09
Bei den Screenshots zu den Rassen muss ich sagen: Diese "Pilgerin" ist doch M aus James Bond!! Verschwörung!
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DrProof
#11 | 10. Jul 2012, 14:21
Ich hätte es noch nicht als Entwickler veröffentlicht, sondern noch ein wenig an dem Kampf geschraubt. Wie im Test beschrieben ist das wirklich die Achillesverse vom Spiel und nach mehreren Schlachten einfach ermüdend.
Wenn sie das System noch etwas aufbohren würden, hätten wir hier wirklich einen exzellenten X4 Titel.. So ist er einfach nur noch sehr gut...
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Avatar Kulin
Kulin
#12 | 10. Jul 2012, 14:28
Ich habs nun etwas gespielt und bin überrascht wie seicht das Game doch ist.

Wundert mich, dass der Redakteur nicht über die Grafikblenderei hinausgekommen ist. Im Prinzip ist das Spiel nur eine billige KI, unzählige passive Boni aus dem Forschungsbaum ohne irgendeinen weiteren grafischen Effekt(keine brauchbaren Sternbasen, keine neu freischaltbaren Waffen ausser z.B. Raketen 1, 2, 3, 4(+Projektilwaffen, +LaseR) mit exakt gleichen visuellen Effekten). Alle Sternsystem und Planetenboni sind passiv, ohne es irgendwie zu kaschieren das alles nur Nummernspielerei ist. Und die Sternsysteme werden einfach als Liste von Planeten dargestellt. In meinen Augen ist das auch durch ein sehr simples Excelsheet machbar, dem man ein paar nette visuelle Effekte aufsetzt.

Als Programmierer halte ich das Spiel für seichte abzocke. Wenn man mal hinter die Kulisse der schönen Grafik schaut, findet man nur billigste Mechanik. Überhaupt wirkt alles so, als wäre es auf möglichst kostengünstige Entwicklung getrimmt. Von der KI, über die zu 95% passiven Forschungsboni bis hin zu den Sternensystemen die auch nur passiv verbessert werden, ohne wirklich brauchbare oder immersive visuelle Effekte. Dazu fällt einem spätestens beim dritten Spiel auf, dass es so gut wie immer exakt gleich ist. Geradezu ein Frevel, dass der Redakteur das Spiel mit Civ und Co auf eine Stufe stellt. Die Adaptionsanforderungen sind so simpel und naheliegend, dass man sich fragt wie das irgendwen begeistern kann?

Oberfläche, simple Mechanik+KI, Multiplayer. Alles nicht sonderlich schwer auf die Beine zu stellen. Die freuen sich wahrscheinlich gerade nen Ast, dass ein so einfach programmierbares Spiel ohne irgendwelche besonders aufwändigen Spielmechaniken nun so nen Umsatz macht. Ein Profi klatscht das zusammen mit einem Grafiker und nen Soundtechniker wahrscheinlich in 6-9 Monaten hin. 30€ ist eindeutig zu viel geld für sone simpel-Mechanik. MOO2 war geradezu ein Komplexitätsmonster gegen das Game.
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SchLoTTi-
#13 | 10. Jul 2012, 14:41
"Wem die Echtzeit-Komponente bei Sins of a Solar Empire zu stressig ist und wer auf ein ausgefeiltes Kampfsystem nicht allzu viel Wert legt, sollte sich Endless Space in jedem Fall anschauen."

Hä? Wieso ist das Kampfsystem von Sins of a Solar Empire streßig? Verstehe ich nicht. Also weniger streßig als Sins of a Solar Empire stelle ich mir irgendwie wie gähnende Langeweile vor :S.

Soase ist noch in Ordnung aber weniger sollte es auch nicht sein.

Alles in allem kann ich auch nur sagen ... Warte ich weiterhin bis Sword of the Stars II richtig spielbar ist.
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Kulin
#14 | 10. Jul 2012, 14:44
Zitat von SchLoTTi-:
"Wem die Echtzeit-Komponente bei Sins of a Solar Empire zu stressig ist und wer auf ein ausgefeiltes Kampfsystem nicht allzu viel Wert legt, sollte sich Endless Space in jedem Fall anschauen."

Hä? Wieso ist das Kampfsystem von Sins of a Solar Empire streßig? Verstehe ich nicht. Also weniger streßig als Sins of a Solar Empire stelle ich mir irgendwie wie gähnende Langeweile vor :S.


Das ist auch nur schmarrn. Rundenstrategie kann genauso spannend sein wie SoaSE. Das Kampfsystem was die da in Endless Space geliefert haben ist nach dem 10. Kampf nur noch Öde und lässt Schere-Stein-Papier wie ein hochtaktisches und anspruchsvolles Spiel wirken.
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Avatar Mintiper
Mintiper
#15 | 10. Jul 2012, 15:19
Zitat von Kulin:
Ich habs nun etwas gespielt und bin überrascht wie seicht das Game doch ist.

Wundert mich, dass der Redakteur nicht über die Grafikblenderei hinausgekommen ist. Im Prinzip ist das Spiel nur eine billige KI, unzählige passive Boni aus dem Forschungsbaum ohne irgendeinen weiteren grafischen Effekt(keine brauchbaren Sternbasen, keine neu freischaltbaren Waffen ausser z.B. Raketen 1, 2, 3, 4(+Projektilwaffen, +LaseR) mit exakt gleichen visuellen Effekten). Alle Sternsystem und Planetenboni sind passiv, ohne es irgendwie zu kaschieren das alles nur Nummernspielerei ist. Und die Sternsysteme werden einfach als Liste von Planeten dargestellt. In meinen Augen ist das auch durch ein sehr simples Excelsheet machbar, dem man ein paar nette visuelle Effekte aufsetzt.

Als Programmierer halte ich das Spiel für seichte abzocke. Wenn man mal hinter die Kulisse der schönen Grafik schaut, findet man nur billigste Mechanik. Überhaupt wirkt alles so, als wäre es auf möglichst kostengünstige Entwicklung getrimmt. Von der KI, über die zu 95% passiven Forschungsboni bis hin zu den Sternensystemen die auch nur passiv verbessert werden, ohne wirklich brauchbare oder immersive visuelle Effekte. Dazu fällt einem spätestens beim dritten Spiel auf, dass es so gut wie immer exakt gleich ist. Geradezu ein Frevel, dass der Redakteur das Spiel mit Civ und Co auf eine Stufe stellt. Die Adaptionsanforderungen sind so simpel und naheliegend, dass man sich fragt wie das irgendwen begeistern kann?

Oberfläche, simple Mechanik+KI, Multiplayer. Alles nicht sonderlich schwer auf die Beine zu stellen. Die freuen sich wahrscheinlich gerade nen Ast, dass ein so einfach programmierbares Spiel ohne irgendwelche besonders aufwändigen Spielmechaniken nun so nen Umsatz macht. Ein Profi klatscht das zusammen mit einem Grafiker und nen Soundtechniker wahrscheinlich in 6-9 Monaten hin. 30€ ist eindeutig zu viel geld für sone simpel-Mechanik. MOO2 war geradezu ein Komplexitätsmonster gegen das Game.


schön das du das spiel ganze 40min gespielt hast O_o... die laser haben unterschiedliche effekte, die farbe ändert sich (hey optisches feedback yay) es sind mehr schüsse, oda genauere zielerfassung, raketen sehn anders aus, nur die massewaffen ändern sich net wirklich.... wenn du verbesserungen baust, und sich die planeten entwickeln siehst du auf den planeten veränderungen, also auch da optisches feedback... ja klar, es wäre schöner wenn sich alle smit sternenbasen vollklatschen lässt, aba so gehts ja auch, und ehrlich? alle 4x titel sind reine tabellenkalkulation, wertabgleiche, und passive boni.... wie im grunde alle spiele :D

und du kannst es besser? ich freue mich schon auf dein spiel das nächstes jahr kommt :D
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Avatar SchLoTTi-
SchLoTTi-
#16 | 10. Jul 2012, 15:25
Zitat von Kulin:


Das ist auch nur schmarrn. Rundenstrategie kann genauso spannend sein wie SoaSE. Das Kampfsystem was die da in Endless Space geliefert haben ist nach dem 10. Kampf nur noch Öde und lässt Schere-Stein-Papier wie ein hochtaktisches und anspruchsvolles Spiel wirken.


Würdest du denn den Rundenstrategiepart empfehlen?
Wirklich strategisch überzeugen tut es mich nicht von dem was ich bisher gesehen habe.

Rundenstrategiespiele können geil sein ja. SoaSE zu überbieten ist ja allerdings nicht so schwierig in meinen Augen ;).
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Avatar shuno
shuno
#17 | 10. Jul 2012, 15:31
Zitat von Imp0815:
Ich hoffe ja auf Legend of Pegasus da es da mehr hübsches optisches feedback gibt.


Hast du dir LoP mal angeschaut? Da würde mir vieles einfallen, aber sicherlich nicht "hübsch". Dazu kommt, dass es trotz dieser optischen/grafisches Qualitäten eines veralteten Browserspiels mal locker das doppelte kostet.
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Avatar Tokata1975
Tokata1975
#18 | 10. Jul 2012, 16:00
Gefechte, die man nicht selbst bestreiten kann? Nee, dann ist das nichts für mich.
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Avatar mootality
mootality
#19 | 10. Jul 2012, 16:35
Zitat von Kulin:
Ich habs nun etwas gespielt und bin überrascht wie seicht das Game doch ist.

Wundert mich, dass der Redakteur nicht über die Grafikblenderei hinausgekommen ist. Im Prinzip ist das Spiel nur eine billige KI, unzählige passive Boni aus dem Forschungsbaum ohne irgendeinen weiteren grafischen Effekt(keine brauchbaren Sternbasen, keine neu freischaltbaren Waffen ausser z.B. Raketen 1, 2, 3, 4(+Projektilwaffen, +LaseR) mit exakt gleichen visuellen Effekten). Alle Sternsystem und Planetenboni sind passiv, ohne es irgendwie zu kaschieren das alles nur Nummernspielerei ist. Und die Sternsysteme werden einfach als Liste von Planeten dargestellt. In meinen Augen ist das auch durch ein sehr simples Excelsheet machbar, dem man ein paar nette visuelle Effekte aufsetzt.

Als Programmierer halte ich das Spiel für seichte abzocke. Wenn man mal hinter die Kulisse der schönen Grafik schaut, findet man nur billigste Mechanik. Überhaupt wirkt alles so, als wäre es auf möglichst kostengünstige Entwicklung getrimmt. Von der KI, über die zu 95% passiven Forschungsboni bis hin zu den Sternensystemen die auch nur passiv verbessert werden, ohne wirklich brauchbare oder immersive visuelle Effekte. Dazu fällt einem spätestens beim dritten Spiel auf, dass es so gut wie immer exakt gleich ist. Geradezu ein Frevel, dass der Redakteur das Spiel mit Civ und Co auf eine Stufe stellt. Die Adaptionsanforderungen sind so simpel und naheliegend, dass man sich fragt wie das irgendwen begeistern kann?

Oberfläche, simple Mechanik+KI, Multiplayer. Alles nicht sonderlich schwer auf die Beine zu stellen. Die freuen sich wahrscheinlich gerade nen Ast, dass ein so einfach programmierbares Spiel ohne irgendwelche besonders aufwändigen Spielmechaniken nun so nen Umsatz macht. Ein Profi klatscht das zusammen mit einem Grafiker und nen Soundtechniker wahrscheinlich in 6-9 Monaten hin. 30€ ist eindeutig zu viel geld für sone simpel-Mechanik. MOO2 war geradezu ein Komplexitätsmonster gegen das Game.


Sehe ich ganz ähnlich, an Master of Orion 2 kommt es einfach nicht heran. Gerade in Sachen Schiffsbau ist es das Nonplusultra. Man konnte damals schon sein Imperium auf unzählige Arten spielen.

Hab sogar mal versucht die "Borg" aus Star Trek zu entwerfen und naja.. es ging. Man konnte ganze Flotten entern. =)
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Avatar Hotzie
Hotzie
#20 | 10. Jul 2012, 16:37
Hey, scheint ja richtig gut geworden zu sein. Zumindest, wenn man von Gamestar ausgeht. Mal sehen wie sich das Spiel weiterentwickelt. Könnte man bei Gelegenheit mal zuschlagen.

Your turn, Legend of Pegasus.
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Kulin
#21 | 10. Jul 2012, 16:40
Zitat von Mintiper:


schön das du das spiel ganze 40min gespielt hast O_o... die laser haben unterschiedliche effekte, die farbe ändert sich (hey optisches feedback yay) es sind mehr schüsse, oda genauere zielerfassung, raketen sehn anders aus, nur die massewaffen ändern sich net wirklich.... wenn du verbesserungen baust, und sich die planeten entwickeln siehst du auf den planeten veränderungen, also auch da optisches feedback... ja klar, es wäre schöner wenn sich alle smit sternenbasen vollklatschen lässt, aba so gehts ja auch, und ehrlich? alle 4x titel sind reine tabellenkalkulation, wertabgleiche, und passive boni.... wie im grunde alle spiele :D

und du kannst es besser? ich freue mich schon auf dein spiel das nächstes jahr kommt :D


Oha, ein Fanboy! Grützi! Ob Laser Rot, Grün oder Braun sind, interessiert mich wenig. Das ist kein visueller Unterschied, sondern ein weiterer Beweis dafür wie billig das Spiel im Detail programmiert ist. Die angeblichen Planetenverbesserungen sind da auch nicht besser. Ein paar leuchtende Pünktchen! Woohoo! Damit meinte ich dann doch eher den benannten Ausbau der Gebäude und Sternbasen. Das man einfach sieht, dass etwas gebaut wurde.

Und natürlich sind alle 4X-Titel im Kern Zahlenspiele, zumindest was die Wirtschaft deiner Planeten angeht. Interessanter Exploration-Content oder taktische Kämpfe jedoch meist nicht - ganz im Gegensatz zu Endless Space. Zudem gibts dann auch oft noch sowas wie kluge KIs, Adaptionsanforderungen oder sowas wie Anspruch beim Planetenausbau, der über "Baue alles, solange du genug Kohle hast und es deine Planeten boostet" hinausgeht. :D

Mir scheint dann eher, dass du noch nicht besonders viel gezockt hast. Da gehts dir wohl ähnlich, wie dem Redakteur. Dem ist schließlich auch nicht aufgefallen, wie seicht das alles ist. :P
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Avatar BaronSengir
BaronSengir
#22 | 10. Jul 2012, 16:43
Ich spiele schon seit der Alpha...wenn das Kampfsystem nur nicht so langweilig wäre... Habe schon seit 50 Spielstunden kein einziges Gefecht mehr Manuell bestritten.
Ich hatte große Hoffnungen an dieses Spiel. Aber je länger ich es Spiele desto klarer wird wie weit es davon entfernt ist MoO2 vom Thron zu stoßen.
Zumindest hat es endlich der Rasseneditor ins fertige Spiel geschafft. Der wird mich einige Zeit bei Laune halten.
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Avatar Fisto
Fisto
#23 | 10. Jul 2012, 16:47
Zitat von shuno:


Hast du dir LoP mal angeschaut? Da würde mir vieles einfallen, aber sicherlich nicht "hübsch". Dazu kommt, dass es trotz dieser optischen/grafisches Qualitäten eines veralteten Browserspiels mal locker das doppelte kostet.


Grafik ist nicht alles und so schlecht ist sie nun auch nicht!
Wichtige ist bei diese Art Spiel das es Komplex ist und so wie es die Vorschauen präsentieren hat es zb mehr zu bieten als dieses Spiel hier
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Avatar Nuallan
Nuallan
#24 | 10. Jul 2012, 16:53
Zitat von Kulin:


Oha, ein Fanboy! Grützi! Ob Laser Rot, Grün oder Braun sind, interessiert mich wenig. Das ist kein visueller Unterschied, sondern ein weiterer Beweis dafür wie billig das Spiel im Detail programmiert ist. Die angeblichen Planetenverbesserungen sind da auch nicht besser. Ein paar leuchtende Pünktchen! Woohoo! Damit meinte ich dann doch eher den benannten Ausbau der Gebäude und Sternbasen. Das man einfach sieht, dass etwas gebaut wurde.

Und natürlich sind alle 4X-Titel im Kern Zahlenspiele, zumindest was die Wirtschaft deiner Planeten angeht. Interessanter Exploration-Content oder taktische Kämpfe jedoch meist nicht - ganz im Gegensatz zu Endless World. Zudem gibts dann auch oft noch sowas wie kluge KIs, Adaptionsanforderungen oder sowas wie Anspruch beim Planetenausbau, der über "Baue alles, solange du genug Kohle hast und es deine Planeten boostet" hinausgeht. :D

Mir scheint dann eher, dass du noch nicht besonders viel gezockt hast. Da gehts dir wohl ähnlich, wie dem Redakteur. Dem ist schließlich auch nicht aufgefallen, wie seicht das alles ist. :P


Klar kommt das Spiel nicht an MoO2 ran, wie auch im Artikel erwähnt. Es ist aber, wie auch erwähnt, ein Erstlingswerk. Du schreibst hier so, als hätte EA grade (mal wieder) ein 300-Millionen-Dollar-Projekt an die Wand gefahren.

Die Leute haben den Umsatz verdient. Weil ihr erstes Spiel sehr gut ist und die Spieler mitbestimmen dürfen. Aber am wichtigsten ist, dass sie sich was getraut haben, nämlich überhaupt mal wieder nen Weltraum-Spiel zu machen. Davon gibts einfach viel zu wenige. Und wenn mal ein gutes kommt, wirds halt oft gekauft. Ist das jetzt echt so überraschend für dich?
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Avatar Kulin
Kulin
#25 | 10. Jul 2012, 17:03
Zitat von Nuallan:


Klar kommt das Spiel nicht an MoO2 ran, wie auch im Artikel erwähnt. Es ist aber, wie auch erwähnt, ein Erstlingswerk. Du schreibst hier so, als hätte EA grade (mal wieder) ein 300-Millionen-Dollar-Projekt an die Wand gefahren.

Die Leute haben den Umsatz verdient. Weil ihr erstes Spiel sehr gut ist und die Spieler mitbestimmen dürfen. Aber am wichtigsten ist, dass sie sich was getraut haben, nämlich überhaupt mal wieder nen Weltraum-Spiel zu machen. Davon gibts einfach viel zu wenige. Und wenn mal ein gutes kommt, wirds halt oft gekauft. Ist das jetzt echt so überraschend für dich?


Wenn es ein gutes wäre, fände ich das überhaupt nicht überraschend. Ich finde es eher überraschend, dass so viele Leute sich von der Grafik und von Dingen wie Game2Gether(was hauptsächlich aus "Wie soll dieses und jenes Banner aussehen" bestanden hat) so blenden lassen, dass sie übersehen, wie simpel das eigentlich alles ist. So simpel, dass es in meinen Augen niemals 30€ wert ist. Das Spiel ist für mich ein Indietitel, der zwischen 10-15€ liegen sollte und kein Fast-Vollpreis-Spiel.
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Avatar B4hET
B4hET
#26 | 10. Jul 2012, 17:16
Mal schauen, ich bin zwar kein SF-Fan, aber ich denke Endless Space werd' ich mir genauer ansehen ;)
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Avatar Shrimpy
Shrimpy
#27 | 10. Jul 2012, 17:18
wtf.
das kolonie und weltraum-sytem ist ganz nett, aber der rest???
nix neues und das kampfsystem ist noch nichtmal eins. xD

hab so langsam das dumme gefühl ich grabe bald wieder
imperium galactica 2 alliances aus, für mich bis auf die galaxymap das beste 4x ever.
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Avatar Jeffrey S
Jeffrey S
#28 | 10. Jul 2012, 17:32
Rundenbasierter Zeit verschleuderer. Nach der 1. Sekunde dachte ich , OMG wieder so ein fettes Spiel Future Beschreibung. damit mann Glaubt man Kauft was ganz Tolles, kenn ich gut von 1. Projekt Erde Wendepunkt.Optische Konseqenzen 0.Spielerische Optische Konseqenzen 0.

Und Rundenbassiert steht nirgends..das Spiel is deshalb zum einschlafen langsam.
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Avatar Tarsis
Tarsis
#29 | 10. Jul 2012, 17:43
Ich hatte bei zwei Versuchen immer Probleme mit Überbevölkerung. Hab's aufgegeben und bereits wieder deinstalliert. Die Überbevölkerung wird nirgendwo angezeigt und da bei meinen zwei Planeten die Anzeige der Bevölkerung nicht mal voll war, ist das Überbevölkerungs-Problem unlogisch und nicht nachvollziehbar.

Ebenfalls nicht logisch ist die Rasse der Säer, die ja angeblich ein Volk aus Maschinenwesen sind. Nahrung brauchen sie aber trotzdem und auch Roboter müssen, wenn es nach den Entwicklern geht, auch genau so glücklich sein, wie alle anderen Rassen. Auch dieses Spiel habe ich aufgegeben.

Ich dachte, die vorgefertigten Rassen spielen sich unterschiedlich. Aber sie unterscheiden sich lediglich bei den Vor- und Nachteilen, die jede Rasse mit sich bringt. Da ich das Spiel nur einen Tag gespielt habe, kann ich der Wertung natürlich überhaupt nicht zustimmen.

Das Problem der Überbevölkerung soll wohl nicht vorkommen, wenn man nicht so früh expandiert. Allerdings bekommt man während der Einführung erklärt, dass man bereits in den ersten Runden andere Planeten besiedeln kann. Mir scheint das Problem der Überbevölkerung drei Runden nach Spielstart eher ein Bug zu sein. Mir ist die Lust auf das Spiel trotzdem schon vergangen.
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Avatar Akuma
Akuma
#30 | 10. Jul 2012, 17:47
Ähm Patrick schau bitte nochmal nach wann Master of Orion 2 raus kam und korrigier es :ugly:

Es sind 16 und nicht 14 Jahre.

-nur wenige Galaxietypen zur Auswahl

Und den komischen kritikpunkt darfst auch gleich mal bitte erklären...kenn kein 4X das großartig galaxien-typen hatte
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Avatar Nuallan
Nuallan
#31 | 10. Jul 2012, 17:52
Zitat von Kulin:


Wenn es ein gutes wäre, fände ich das überhaupt nicht überraschend. Ich finde es eher überraschend, dass so viele Leute sich von der Grafik und von Dingen wie Game2Gether(was hauptsächlich aus "Wie soll dieses und jenes Banner aussehen" bestanden hat) so blenden lassen, dass sie übersehen, wie simpel das eigentlich alles ist. So simpel, dass es in meinen Augen niemals 30€ wert ist. Das Spiel ist für mich ein Indietitel, der zwischen 10-15€ liegen sollte und kein Fast-Vollpreis-Spiel.


Der Preis ist ziemlich hoch, ja. Würde es auch eher so bei 15-20€ einschätzen. Wenn ich dann allerdings wieder an irgendwelche AAA-6Std-Schlauchshooter für 60€ oder alljährliche Cashcows ala Fifa denke, dann geht Endless Space auch als Schnäppchen durch. Vor allem weil nach Release noch weiterentwickelt wird, so ganz kostenlos und ohne DLC-Abzocke (hoffe ich).

Ich geb mein Geld lieber dafür aus, als es in große Konzerne zu stecken, damit ich mich nächsten Jahr auf (hier bekannte Spielemarke einsetzen)- Teil 325 freuen darf. Besser als je zuvor, versteht sich.
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Avatar Tscheff
Tscheff
#32 | 10. Jul 2012, 17:54
Finde ich spitze das die Community mitwirken durfte...Erstens kann jetz keiner meckern und zweitens ist auch das Spiel entstanden was die Masse haben will. Sehr löblich !!!
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Avatar Azze
Azze
#33 | 10. Jul 2012, 18:33
mich stören die fehlenden, bzw sehr einfachen kämpfe auch.
Im Grunde genohmen ist das spiel Civ und GalCiv sehr viel ähnlicher als MoO.

Allerdings wurden viele Sachen(Helden) auch fast 1zu1 aus MoO2 übernohmen was ja eigentlich nie falsch sein kann.
Alles in allem ein Gutes Spiel auch wenn mir persönlich die Kampftiefe doch schon arg fehlt.

Man will die selbst gebauten Schiffe dann halt auch irgendwann selbst in den Kampf führen.
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Avatar McLord
McLord
#34 | 10. Jul 2012, 18:39
Endless Space ist ein wirklich gut gemachter MOO2-Ableger! Der alte Sog "nur noch einen Zug... 3 Stunden später.... Oh, jetzt aber wirklich nur noch einen Zug! ^^" klappt hervorragend. Und darauf kommt es letztlich doch an! :)

Ja OK, die Diplomatie ist nicht wirklich hilfreich (das war aber bereits bei MOO2 so). Ja, Kämpfe mit etwas mehr Taktik hätte auch ich mir sehr gewünscht. Und ja, ein paar kleinere Bugs sind vorhanden (z.B. nach dem Laden eines Spielstandes muss man 1 Stufe näher ranzoomen, um Infos zu Planetensystemen zu bekommen. Manchmal überlappen sich 2 gegenerische Flotten). Das war's dann aber auch schon mit dem Meckern!

Super motivierend sind die Helden, die man anheuern und leveln kann. Die Grafik finde ich für ein Rundenstrategiespiel 1. nützlich und 2. schick (und in dieser Reihenfolge muss es auch sein!). Den Schiffsbaukasten finde ich gut umgesetzt und übersichtlich gelöst. Wenn Upgrades irgendwann sichtbare Auswirkungen auf die Schiffe haben, dann ist's perfekt!

Auf der Schwierigkeitsstufe "hart" finde ich das Spiel aber noch recht einfach, um nicht zu sagen: zu leicht. Bei MOO2 durfte man da keine Fehler machen und die Gegner starten mit weitem Vorsprung, den man erst im Laufe der Partie nach und nach eingeholt hat. Hier, bei Endless Space, kriegen die Gegner keinen (spürbaren) Startvorsprung und so liege ich selbst auf Level "hart" von Beginn an vorne. Mal testen, wie es auf den höchsten Schwierigkeitsstufen aussieht...

Insgesamt: Tolles Spiel, 82 Punkte sind gerechtfertigt!
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Avatar NibiruX2012
NibiruX2012
#35 | 10. Jul 2012, 18:42
.."Endless Space ist daher vor allem ein Fest für etwas fortgeschrittenere Weltraum-Strategen, denn Einsteiger dürften von der Komplexität des Titels zu Beginn etwas überfordert sein"...


Habe bisher auch noch keinen 4X-Titel gezockt, aber wenn man sich ca. 30min einspielt und die Tutorials liest hat man das Game ziemlich schnell im Blut^^ Finde es sehr gelungen. Wer hier Action erwartet ist fehl am platz, strategie pur. Ist mal ne Abwechslung mit Grips zu zocken, statt stupide Items farmen ala Diablo 3..

Und die Zusammenarbeit mit der Community ist mal ein Schritt in die richtige Richtung..
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Avatar Heckenzhocker:D
Heckenzhocker:D
#36 | 10. Jul 2012, 18:55
Zitat von sali666:
Top Spiel bis jetzt. Es ist "fast" wie Ascendancy (1995), aber nur fast.

Bin auf die ganzen Updates und Erweiterungen gespannt.

BTW: Ascendancy II Multiverse ist wohl in Arbeit bei The Logic Factory.


Setzt mal die "Rosa-Rückblick-Brille" ab :D!
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Avatar Zircon
Zircon
#37 | 10. Jul 2012, 18:58
Zitat von Kulin:
Ich habs nun etwas gespielt und bin überrascht wie seicht das Game doch ist.

Wundert mich, dass der Redakteur nicht über die Grafikblenderei hinausgekommen ist. ...


Wenn ich das so lese habe ich eher die Vermutung dass du das Spiel nicht wirklich gespielt hast, oder dich mal hingesetzt hast und dir die Hintergründe der Entwicklung zu Gemüte geführt hast.

Beispiel KI: Im Multiplayer spaßeshalber auf ein Einfach gegen einen KI-Gegner (Rasse: Säer) gespielt. Als wir soweit alle System Kolonisiert hatten, haben wir alliiert die KI angegriffen. Die KI hat Ihre Flotte gesammelt an einem Zentralsystem (davon abgehend zwei Wurmlochverbindung zum Rest der Galaxie). Mein Verbündeter hat also ein Ablenkungsangriff auf eine kleinere Kolonie der KI im Grenzgebiet zu seinem System gestartet, damit die Flottenansammlung sich auflöst.
Das hat weitestgehend funktioniert, die restlichen Flottenverbände konnten wir ganz gut auseinandernehmen und gleich zwei Systeme der KI vereinnahmen. Das ging ca. 4 Runden gut, dann hat die KI eine andere Taktik angewandt, da unsere Flotten verbände zu stark waren. Sie hat ihre Flottenverbände in unzählige Einzelverbände aufgelöst, und mit einer Ansammlung von jeweils 4-5 dieser Einzelverbände mehrere meiner Systeme gleichzeitig angeflogen (ich hatte zuvor die beiden Systeme der KI erobert), im jeweiligen System die Einzelverbände wieder zusammengesetzt und anschließen die Invasion gestartet, somit war bis zum Invasionsstart kaum feststellbar wie stark die jeweilige Invasionsflotte tatsächlich war. Dadurch dass die KI dank Forschung auch nicht mehr auf die System- und Wurmlochverbindungen angewiesen war (so viel zum Thema „alles nur passiv“), konnte man auch nur recht spät herausfinden, welche Flotte welches System anflog. Dadurch waren wir mit unseren großen Flottenverbänden stark eingeengt, da es plötzlich mehrere Brennpunkte gleichzeitig gab (die teilweise auch noch recht weit voneinander entfernt lagen).

Also ich fand diese recht unvorhergesehene Taktik von einer KI recht kreativ, wohlgemerkt auf „Einfach“.

Was das visuelle Feedback angeht, wenn du auf die Einzelansicht des Planeten gehst (in der du auch die Monde erforschen kannst und natürliche Anomalien auf dem Planeten beseitigst) siehst mit der Zeit beleuchtete Straßenzügen, Atmosphärenwandler, Transportshuttle usw. . Du bekommst also sehr wohl ein visuelles Feedback über die planetare Entwicklung.
Was wiederum die Raumschiffe angeht, da gebe ich dir recht, da könnte man noch mehr machen. Aber eben für solche Sachen ist das Games2gether da. Im Forum können den Entwicklern die jeweiligen Vorschläge unterbreitet werden, und anschließend kann die gesamte Community darüber abstimmen ob das ganze implementiert wird oder nicht.

Alleine die GUI ist nach einiger Gewöhnungszeit großartig, da man alle benötigten Informationen durch Pop-Ups schnell zur Hand hat. Klar, wenn ich im laufenden Spiel ein visuelles Ranking habe, in dem ich auf Platz vier oder drei erscheine, sieht das natürlich schöner aus. Aber als kurzfristige Information reicht mir auch der Wert im Pop-up. Alternativ kann man sich das Ranking auch im Diplomatie Menü selbst zusammen Reimen, dort steht nämlich die jeweilige Gesamtpunktzahl der der einzelnen Rassen angegeben.

Dass ich als Spieler allerdings einem Programmierer gerade den letzten Absatz schreiben muss, finde äußert befremdlich, wie man ja dank SAP weiß, haben gerade Programmierer überhaupt kein Händchen für nutzerfreundliche UIs.

Im übrigen wiedersprichst du dir selbst, im zweiten Absatz wunderst du dich das der Redakteur scheinbar nicht über die Grafikblenderei herausgekommen ist, aber gleichzeitig bemängelst du das man nicht für jede Entwicklung ein Grafisches Feedback bekommt?
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Avatar Ixal
Ixal
#38 | 10. Jul 2012, 19:18
Wenn nicht die zufallsbasierten Kämpfe wären hätte ich es sofort gekauft. Aber so warte ich erst mal Legen of Pegasus ab um zu sehen ob das irgendwelche gravierenden Mängel hat und entscheide dann welches der Beiden (oder keines) ich kaufe.

Echt schade das die Studios es seit Jahren nicht schaffen ein 4X Spiel zu entwickeln was den gleichen Umfang wie MoO2 hat. Immer fehlt irgendwas.
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Avatar BaronSengir
BaronSengir
#39 | 10. Jul 2012, 19:30
Zitat von Zircon:



Alleine die GUI ist nach einiger Gewöhnungszeit großartig, da man alle benötigten Informationen durch Pop-Ups schnell zur Hand hat. Klar, wenn ich im laufenden Spiel ein visuelles Ranking habe, in dem ich auf Platz vier oder drei erscheine, sieht das natürlich schöner aus. Aber als kurzfristige Information reicht mir auch der Wert im Pop-up. Alternativ kann man sich das Ranking auch im Diplomatie Menü selbst zusammen Reimen, dort steht nämlich die jeweilige Gesamtpunktzahl der der einzelnen Rassen angegeben.

Dass ich als Spieler allerdings einem Programmierer gerade den letzten Absatz schreiben muss, finde äußert befremdlich, wie man ja dank SAP weiß, haben gerade Programmierer überhaupt kein Händchen für nutzerfreundliche UIs.

Im übrigen wiedersprichst du dir selbst, im zweiten Absatz wunderst du dich das der Redakteur scheinbar nicht über die Grafikblenderei herausgekommen ist, aber gleichzeitig bemängelst du das man nicht für jede Entwicklung ein Grafisches Feedback bekommt?


Visuelles Feedback und hübsche Optik sind zwei verschiedene paar Schuhe. Das Spiel kann gut aussehen und trotzdem kein visuelles Feedback geben.
Und ja das Spiel zeigt an den meisten stellen die Information leicht zu finden an. Auch ein Mouseover ist für leicht zu finden.
Wenn ich allerdings im Diplomatiebildschirm sitze und Ressourcen tauschen will möchte ich nicht erst wieder komplett raus müssen wenn ich vergessen habe wieviel ich von welcher Ressource eigentlich nochmal habe um nicht unter die 4 Stk Marke zu fallen.
Auch das es kein Mouseover für die Technologien gibt die man tauschen kann ist absolut unverständlich. Es kann doch auch da einfach nicht sein das ich jedesmal aus dem diplomatiefenster wieder raus muss um nachzusehen welche Technologie eigentlich nochmal was beinhaltet hat.

Nicht falsch verstehen. Ich bin der Meinung das dieses Spiel eine sehr gute Investition war. Aber Kritik hat es sehr wohl an vielen Stellen noch verdient. Und ohne Kritik würde der nächste Teil nicht besser werden. Also tue ich weder mir noch den Entwicklern einen gefallen wenn ich die rosa Brille aufhabe nur weil ich so lange in der 4x Wüste verdursten musste.
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Avatar Cernan01
Cernan01
#40 | 10. Jul 2012, 19:42
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Details zu Endless Space

Plattform: PC
Genre Strategie
Untergenre: -
Release D: 04. Juli 2012
Publisher: Iceberg Interactive
Entwickler: Amplitude Studios
Webseite: http://www.endlesspace.com
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 225 von 5756 in: PC-Spiele
Platz 52 von 2368 in: PC-Spiele | Strategie
 
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