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Gelöschter User
#81 | 30. Sep 2010, 23:53
sagte Wagner: »Es bedient, wie es allen Ballerspielen letztlich gemein ist, niedrigste menschliche Instinkte. Ein Aspekt dieses Spiels macht dieses aber im Vergleich zu anderen Ego-Shootern sogar noch schlimmer. Denn normalerweise schießt man in solchen Spielen auf bewaffnete Gegner - hier sind es unbewaffnete Zivilisten.«

Ach!! Und wenn ein CS im mittelpunkt sthet schießt man natürlih auf unbewaffnete alte Damen mit nem Eis in der Hand und für den Blutigsten Kopfschuss hagelt es 1000 Punkte mit denen man eine Atombombe kaufen kann.

Und jetzt das gegenteil behaupten, ne is klar. Wissen die bald was sie wollen!

Und was ist daran Geschmacklos in einem Spiel etwas über die Grenze der DDR zwischen Ost und West zu erfahren? Ich denke eher im Gegenteil wird das viele Jugendliche mehr reizen wie vertrocknete Geschichtsbücher in der Schule durchzulesen!
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Serpens
#82 | 01. Okt 2010, 00:06
Die Linke hat wohl nur Angst das die Leute sehen was Sie früher mal waren.... ;-)
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Captain Facepalm
#83 | 01. Okt 2010, 00:09
Zitat von Waupee:
Ja ja im Mittelalter war die Erde ne Scheibe und wer anders dachte wurde verfolgt / getötet.

Heute sind es PC / Videogames und was kommt morgen :-)

Im Mittelalter wusste man schon längst, dass die Erde keine Scheibe ist.
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Avatar Diedel
Diedel
#84 | 01. Okt 2010, 00:09
Aus aktuellem Anlass: wie wäre es mit einem Prügelspiel "Stuttgart 21"?
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Gelöschter User
#85 | 01. Okt 2010, 00:10
Zitat von digestif:
Auferstanden aus Ruinen (das Lied im Video) ist einfach viel besser, als das olle Deutschlandlied.


Und wie toll erst das Horst Wessel Lied ist...
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Avatar Fosgate28
Fosgate28
#86 | 01. Okt 2010, 00:28
Toll und wieder wird die Spiele Industrie durch so etwas geschmackloses in den Dreck gezogen, da bringt es auch nichts wenn man alle Fakten recherchiert und diese dann auch noch so "beschissen" umsetzt(Entschuldigung für die Wortwahl). Es gibt keine perfekten Actionspiele oder Shooter die zu diesem Thema gehören, alle Spiele aus diesem Genre haben in gewisser Weise etwas verwerfliches aber das hier stellt die Spitze des Eisbergs dar. Ich weiß wovon ich rede, jemand aus meiner Familie hat Dienst an dieser Grenze getan allerdings nie auf jemanden geschossen aber er wurde von dem damaligen Regime der DDR vor die Wahl gestellt entweder er verteidigt die Staatliche Sicherheit oder ihm oder seiner Familie werden schlimme dinge geschehen.
Also meiner Meinung nach muss sowas hier nicht sein.
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Avatar SethSteiner
SethSteiner
#87 | 01. Okt 2010, 00:39
Zitat von Fosgate28:
Toll und wieder wird die Spiele Industrie durch so etwas geschmackloses in den Dreck gezogen, da bringt es auch nichts wenn man alle Fakten recherchiert und diese dann auch noch so "beschissen" umsetzt(Entschuldigung für die Wortwahl). Es gibt keine perfekten Actionspiele oder Shooter die zu diesem Thema gehören, alle Spiele aus diesem Genre haben in gewisser Weise etwas verwerfliches aber das hier stellt die Spitze des Eisbergs dar. Ich weiß wovon ich rede, jemand aus meiner Familie hat Dienst an dieser Grenze getan allerdings nie auf jemanden geschossen aber er wurde von dem damaligen Regime der DDR vor die Wahl gestellt entweder er verteidigt die Staatliche Sicherheit oder ihm oder seiner Familie werden schlimme dinge geschehen.
Also meiner Meinung nach muss sowas hier nicht sein.


Aber was ist daran jetzt geschmacklos? Das Spiel bietet zwei Seiten, Hintergrundmaterial, Konsequenzen. Ist es weniger geschmacklos sich einen Film anzusehen wo ein Grenzer ohne Gesicht ballert? Ist es weniger geschmacklos ein Buch darüber zulesen? Ich finde Videospiele haben auch die Pflicht neue Felder zu erforschen und das hier ist ein mutiger Schritt, den es einfach braucht. Wie soll man denn sonst einen Grenzer in so einer Situation spielen, wenn nicht mit einer Waffe? Der Spieler ist ja nicht gezwungen zu schießen, er kann sich auch anschließend oder den "Gegner" passieren lassen. Es ist die reale Freiheit, die ein Mensch hatte. Natürlich könnte das Spiel noch viel besser sein, im besten Fall könnte man daraus ein Spiel mit richtig guter Grafik machen und einem Plott. Aber das kann man von einem Studenten nicht verlangen, dafür sind die großen zuständig. Die aber interessieren sich dafür nicht. Die wollen dumpfes geballere. Da werden die Krauts, Ivans und Schlitzaugen abgemetzelt ohne Unterlass und im Gegensatz zu diesem Spiel gibt es keine Konsequenzen. Es gibt keine Wahl. Ja es gibt oftmals nichtmal einen Inhalt.
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Avatar UnLimiTeD
UnLimiTeD
#88 | 01. Okt 2010, 01:05
Großartig, das Geschichte auch mal auf diese Weise beleuchtet wird.
Bringt das Thema auch jüngeren Leuten näher.
Solche Projekte bringen das Medium voran.
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Avatar Ludwig
Ludwig
#89 | 01. Okt 2010, 01:38
Zitat von Die Heidi:

Und viele haben es immer noch nicht verstanden, das Thema gehört hier nicht her ! Der Schritt zum Krematorium Simulator ist nicht weit ! Und dann wird wieder nur gelabert, und Kasse gemacht ! Wer von euch denkt den wirklich an die Verstorbenen ! Niemand ! Boykottiert sowas ! Lest doch mal entlich Bücher, Heine oder auch gern mal Albert. Das macht das Kulturelle und den Intellkt. aus. Wenn Ihr das nicht versteht...

Bei der Masse an Rechtschreibfehlern in Deinen Kommentaren nehme ich Dir einfach nicht ab, dass Du selbst sehr viele Bücher gelesen hast.
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Avatar kylroy
kylroy
#90 | 01. Okt 2010, 01:51
strafanzeige? ist das die fürderung hierzulande für talente die ihre brillante idee umsetzen können?

armes deutschland!
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Avatar ZockerSascha
ZockerSascha
#91 | 01. Okt 2010, 06:50
Hach dafür muss man unsern Staat einfach lieben. Kaum entwickelt mal einer ein Spiel das eine dunkle Schattenseite der deutschen Geschichte interaktiv beleuchtet und damit evtl einen Meilenstein für sowas setzt schon wird er aufs schärfste verurteilt.
Hoffen wir das er sich gegen die ganzen garstigen Kritiker durchsetzt und bei seinem Projekt bleibt!
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Avatar Soisus
Soisus
#92 | 01. Okt 2010, 06:55
Haha - Dabei gibt es immer noch Leute, die sich die Mauer zurückwünschen... Das nennt man dann "Ostalgie"

Deutschland hat so ne doofe Doppelmoral...
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Cinergie
#93 | 01. Okt 2010, 08:22
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar WiNNie_p00h
WiNNie_p00h
#94 | 01. Okt 2010, 08:47
mal jetzt ganz abgesehen von dieser diskusion, ich kann mir nicht vorstellen dass das "Spiel" gut umgesetzt wurde^^, bin ich echt mal gespannt, vor allem wie man als flüchtling rüber kommt, ob man überhaupt ne chance hat.
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Avatar dabba
dabba
#95 | 01. Okt 2010, 09:07
Ich finde es schön, wie im Spiel thematisiert wird, dass Grenzer vor Gericht gelandet sind, obwohl sie nicht gegen Gesetze verstoßen haben.

Stellt Euch mal vor, Ihr trinkt heute Alkohol - und werdet in 50 Jahren, wenn die Moslems hier die Scharia eingeführt haben, deswegen verknackt, weil Alkoholkonsum nach den dann geltenden Gesetzen verboten ist.

Und außerdem ist die BRD Schuld an den Mauertoten. Die hätten ja mit der DDR aushandeln können, dass Flüchtlinge zurückgeschickt werden.

:]
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Gelöschter User
#96 | 01. Okt 2010, 09:21
Herr Stober studiert Medienkunst und hat meiner Meinung nach, sich ganz bewusst für die Form des Ego-Shooters entschieden. Diese Art von Computerspielen ruft bei Politikern (verzeiht mir die Verallgemeinerung) eine Art Pawlow´schen Effekt hervor - man hört das Wort "Ego-Shooter" und zeigt sich empört, die Worte "Killerspiel" und "Gewaltverherrlichung" werden reflexartig benutzt.
Die Angst vor Neuem und Unbekanntem ist allgemein bekannt und wurde insbesondere im Bezug auf Computerspiele öfters thematisiert - im Westen nichts Neues also. Die Schrift wurde auch in ihrem Anfangsstadium als Niedergang der narrativen Kultur und somit der gesamten Zivilisation verteufelt.
Artikel 5 des Grundgesetzes sollte den Damen und Herren Politikern bekannt sein und als eines der höchsten Güter und Errungenschaften unserer Gesellschaft respektiert werden.
Frau Lötzsch sollte sich Ihren "erhobenen Zeigefinger" jedoch als Allererste verkneifen. Als ehemaliges SED-Mitglied und für Ihren nicht gerade kritischen Umgang mit ehemaligen Stasi-Mitarbeitern bekannt, ist sie als Moralkompass, vor allem in diesem speziellen Fall, eher ungeeignet.
Die Qualität des Spiels als Spiel mag dahingestellt sein - warten wir zwei Tage ab. Eines ist Herrn Stober aber bereits jetzt gelungen - eine gesellschaftliche Diskussion mit all ihren Konsequenzen für das Medium "Compuerspiel". Dazu möchte ich ihn an dieser Stelle beglückwünschen.
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Avatar Darkangel123
Darkangel123
#97 | 01. Okt 2010, 09:28
LoL... in Stuttgart lassen sie friedliche Demonstranten zusammen schlagen und auf der anderen Seite regen sie sich über virtuelle Gewalt auf.

Sehr logisch... was ist denn an unserem Staat noch Demokratisch?? Wenn die Stimme der Bevölkerung nichts zählt.
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Avatar Eisenwerker
Eisenwerker
#98 | 01. Okt 2010, 10:33
Erleichterung bei Bild und in den Hinterbänken des Bundestages.
Nachdem der letzte Amoklauf keine K1ll3rspiele lieferte, kann man hier wenigstens wieder ordentlich auf die Kacke hauen.
Armes Deutschland.

Zitat von :
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt die Entwicklung des Computerspiels 1378 km, das eine virtuelle Jagd auf DDR-Flüchtlinge im Todesstreifen zum Ziel hat. Für uns ist diese makabere Spielidee eine unsägliche Verhöhnung der fast 1.000 Opfer an der innerdeutschen Grenze und ihrer Hinterbliebenen."

Brav.
Verhöhnt lieber die Lebenden = gesetzlich Krankenversicherte und Hartz 4 Empfänger.
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Avatar Tarvos
Tarvos
#99 | 01. Okt 2010, 10:34
Unsere Politiker und unsere Presse... *seufz*
DA kommt ein Student mit einer neuen Idee, die eine dunkle Seite der Geschichte aufklären soll, mit einem Spiel. In welchem es sogar bestraft wird zu feuern ( was doch die Politiker in Spielen immer vermisst haben )in dem es darum geht die eine Seite der Spieler davon abzuhalten auf die andere Seite zu kommen.

Was passiert Bild und Konsorten zerreißen innerhalb von ein paar Tagen die Idee in der Luft und manche Poltiker gaben den Anstoß dazu...

Es steht ja gar nicht zu Debatte, wie gut nun wirklich das Spiel geworden wäre oder ob ich es wirklich gespielt hätte, aber es geht ums Prinzip
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Avatar Lord JUST
Lord JUST
#100 | 01. Okt 2010, 10:36
Zitat von Cinergie:


Es ist wirklich ein heikles Thema. Ich möchte mich zum jetzigen Zeitpunkt weder positiv noch negativ zum Spiel äussern. Genauso wie die Politiker wieder mal unkritisch gegen ein Spiel bzw. dessen Gewaltdarstellung...äh...schiessen so können wir Spieler hier, die das Spiel ja auch noch nicht spielen durften, schon vorgängig behaupten, das Game sei harmlos. Eine konstruktive Diskussion über das Spiel und Thema ist erst möglich, wenn das Game draussen ist und alle wissen, worüber sie reden (oder eben nicht).
...


du hast zwar recht damit das noch niemand wirklich eine endgültige aussage über das spiel treffen kann aber man kann ja über die inhalte diskutieren, die schon bekannt sind und da picken sich die politiker einfach nur die dinge raus die sie wollen und betrachten nichtmal alle informationen oder ignorieren sie einfach.

meiner meinung nach wäre so ein "spiel" sehr viel besser als irgendein video oder buch zu dem thema, weil man selber in die rolle eines grenzsoldaten gesteckt wird und den selben inneren konflikt erlebt ob man jetzt schießt oder nicht. wenn man schießt dann wird man später angeklagt, weil man einen zivilisten erschossen hat und wenn man nicht schießt? das weiß man noch nicht aber ich denke mal das es sinn machen würde, dass man dann wegen befehlsverweigerung angeklagt wird und so letztenendes wirklich in der selben situation steckt wie die soldaten damals.

auch dass man das ganz aus der sicht eines flüchtlings betrachten kann ist interessant, weil man dann auch in einer bedrückenden atmosphäre ist, da jeder schritt der letzte sein kann.

natürlich macht solch ein "spiel" nur sinn, wenn man vor beginn auch über die situation aufgeklärt wird und ich könnte mir soetwas durchaus auch in einer schule vorstellen, wo man zuerst wie gewohnt das ganze drumherum lernt um dann am ende am eigenen leib die geschichte zu erfahren mit anschließender diskussionrunde warum man was wie gemacht hat.
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Avatar Neumi
Neumi
#101 | 01. Okt 2010, 10:41
Gegen ein kommerzielles Spiel zu dem Thema hätt ich auch was. Der Beschreibung nach klingt es aber eher nach einer Informationskampagne in Spiel-Form verpackt. Klingt jedenfalls sehr interessant.
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Avatar Shan_Ferati
Shan_Ferati
#102 | 01. Okt 2010, 10:46
Bei der ganzen Kritik über das Spiel bleibt mal wieder der eigentliche wunde Punkt daran verborgen. Wirklich Geschichtliches vermittelt zu bekommen ist schwierig geworden. Wo soll man auch was lernen? Springerpresse, tz.... TV? Super welcher junge Mensch schaut überhaupt "Bildungs-TV"? Es läuft doch überall nur der selbe Wasch zum X-ten mal.

Aus diesem Grunde finde ich es nicht verkehrt solche Sachverhalte in Spielen zu vermitteln. Ob ein "Ego-Shoter", bei der sowieso verborten Diskussion in Deutschland, das richtig Mittel ist lass ich mal im Raum stehen.

Aber gerade die Opferverbände sollten sich mit sowas mal konstruktiv befassen und nicht gleich alles ablehnen was neue Vermittlungswege angeht.

Aber ich glaube das ein konstruktives Gespräch/ Diskussion in Deutschlang sowieso nicht möglich ist solang sich die Interessensverbände und Politiker auch mal neuen Medien zuwenden.

In diesem Sinne
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Avatar Neumi
Neumi
#103 | 01. Okt 2010, 10:47
Der wirklich ekelhafte Teil kommt noch ... nämlich sobald die Bundesstaatsanwalt das Spiel für NICHT gewaltverherrlichend befindet.

Dann wird die Hetzjagd erst so richtig losgehen.

CDU/CSU und alle möglichen anderen populistischen Politiker werden sich nicht die Blöße geben lassen, dass ihre Klage abgelehnt wurde und eine rein sachliche Untersuchung das Spiel womöglich noch für kulturell wertvoll befindet.
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Gelöschter User
#104 | 01. Okt 2010, 11:27
Diese Thema ist schon immer sehr einseitig geführt wurden keinen hatte es interessiert was mit den Grenzsoldaten passierte wenn sie nicht geschossen haben bzw. in Ihren Grenzabschnitt die Flucht gelang. Warum auch waren ja böse die hätten dort gar nicht sein dürfen. Aber so läuft das Spiel nun mal wer geschossen hat der wird verurteilt und wer nicht geschossen hat dem wurde das weitere Leben zur Hölle gemacht. Der Auftrag lautete: Sie haben einen Grenzdurchbruch mit allen Mitteln zu verhindern – auch mit der Waffe."

Wer nur einfach nicht geschossen hatte, wurde lediglich disziplinarisch belangt; wer einen ausdrücklichen und direkten Schießbefehl verweigerte, musste mit Strafverfolgung rechnen. So erhielt ein Verweigerer, dessen Hauptmann daraufhin selbst geschossen und den Flüchtling am Bein verletzt hatte, zehn Jahre Haft; auf Anweisung des MfS im meistgefürchteten Zuchthaus Bautzen II. Hätte er sich hirnlos und schießwütig verhalten und den Fliehenden selbst ins Bein geschossen, wäre er im wiedervereinigten Deutschland nach 1989 straflos geblieben. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur-al t/bautzen-oder-dauerfeuer/1652100.html

Daher finde ich auch die Verurteilung der Vasallen immer recht billig. Ich kann nur hoffen dass dieses Spiel das nicht nur einseitig darstellt.

gothicheld
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Gelöschter User
#105 | 01. Okt 2010, 11:29
DIE LINKE beschwert sich über ein Mauerschützenspiel? Also wenn das keine Ironie der Geschichte ist...
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Avatar Neumi
Neumi
#106 | 01. Okt 2010, 11:33
der Witz ist ja ... diese Arbeit hat ihr Ziel wahrscheinlich schon erreicht ... sie hat wachgrüttelt und eine Diskussion ausgelöst. Was kann man sich als Student mehr erwarten?
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Gelöschter User
#107 | 01. Okt 2010, 12:09
Liebe Linke,
An der Mauer wurde scharf geschossen? Echt ? Gabs die Mauer überhaupt? Das war doch ein antifaschistischer Schutzwall , um die ganzen nationalistischen Ausbeuterschweine aus dem sozilistischem Paradies fernzuhalten?

Zeitonline schreibt wir sollen für unseren verklärenden linken Populismus dankbar sein, wenigstens in Deutschland. Der ersetzt den im sonstigen Europa aufblühenden Rechtspopulismus. Bei uns fand der ja nur als one-man-show Thilo "GenevonKarldallô0" Sarrazin statt.

Aber diese rückwirkende glorifizierung der DDR und des Sozialismus als Hort des Glücks und des zusammenhalts durch die Linke KOTZT MICH AN. Alles was "positiv" an der DDR war haben die Menschen dort geschaffen, nicht das Regime.


Liebe CDU, liebe SPD,
Wenn ihr auf ein Spiel stoßt was man dem geneigten Wähler, in zwei Sätzen als abartig verkaufen kann, expoldiert ihr sofort in einer ätzenden Wolke aus Hasstiraden ( wie Banes mit Autocast wa?)
Auch wenn ihr nicht mal wisst worüber ihr redet.

Politikverdruss ? Bald als Egoshooter, damit ihr mal mit dem Thema umgeht.

Zum "Programm"

Gute Idee, die allerdings eine außerordentliche (differenzierte) Umsetzung erfordert um tatsächlich "gut" zu sein, da der Maßstab vom Ernst des Themas gesetzt wird. Das es keine TD wird, oder ein Reversefrogger ist klar. Mutig trotzallem !

Viel Glück !
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Avatar das_opa
das_opa
#108 | 01. Okt 2010, 12:13
Meine gestern gelesen zu haben das die Strafe ein 60sek block ist. Man bekommt kurz was vorgelesen und dann kann man weitermachen. Wenn das die einzige Konsequenz ist, na dann Prost Mahlzeit

Es gibt auch Politiker die dafür sind, Stimmenfangen und so :)
(RCDS, Thorsten Albrecht)
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Die Aufregung der Opfer ist verständlich, die der Politiker scheinheilig. Die Zielgruppe ist Jugend ohne persönliche DDR-Erfahrung. Niemand sollte vorab ein Urteil darüber fällen, ob dieses Spiel zur Vergegenwärtigung der deutschen Teilung unpassend oder einer angemessenen Würdigung abträglich sei. [...] Viele derer, die sich jetzt zu Wort gemeldet haben, müssen einsehen, dass sie keinen exklusiven Anspruch auf den Umgang mit deutscher Geschichte haben. Wenn sich einem Teil der Jugend auf diese Weise deutsche Geschichte besser erschließt, dann ist das Programm 1378 (km) dadurch ein Gewinn für die Allgemeinheit.
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Avatar david23
david23
#109 | 01. Okt 2010, 12:50
Zitat von Die Heidi:


Ich schreib hier nichtmal Spiegel Niveau...miin Jung !

ist mir auch schon aufgefallen...

Zitat von Die Heidi:

Schieb dein Arsch zur Mutti...Lutscher. Soll ich dir Bilder aus meinen Jahren 1985-1989 zeigen ?


meinst du jetzt deine eigene mutti? ;) deiner ausdrucksweise nach müsste die nämlich etwa in meinem alter sein..

nimm es mir nicht übel, aber du wirkst nicht gerade wie ein welterfahrener erwachsener. tatsächlich habe ich den eindruck, daß du 1989 noch nichteinmal geboren warst.

falls aber aber doch, und dein gebaren aus den spätfolgen deines ddr- martyriums resultiert, entschuldige ich mich schonmal im vorraus...
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Avatar Beheamoth
Beheamoth
#110 | 01. Okt 2010, 12:50
Zitat von david23:
das ist der gleiche quatsch den man seit 20 jahren auch bei allen ddr-dokus zu hören bekommt. ddr=böse. was das spiel hier also bezwecken soll ist mir ein rätsel. objektives auseinandersetzen mit der ddr-geschichte geht anders.

momentan glauben doch 90% der deutschen das es in der ddr nur ne mauer gab, die stasi und dazu 17mio opfer die alle versucht haben in den westen zu rennen.


Davon mal abgesehen das das kostenlose Bildungssystem zum Besten gehörte was man sich denken kann. Im Vergleich zu heute verdummen die Deutschen. Mal so nebenbei Finnland hat das alte DDR Schulsystem übernommen und schaut euch mal an auf welchem Platz die in der Pisa Studie sind und auf welchem wir. Aber hauptsache alles verteufeln was mit der DDR zu tun hat.
oder hat hier vllt schonmal jemand in irgend einer reportage etwas über das kostenlose gesundheitsystem, das kostenlose bildungssystem, die niedrigen miet - wasser oder stromkosten gehört? ganz zu schweigen von den konstant niedrigen lebensmittelpreisen? arbeits oder obdachlose? gabs nicht. kriminalität? kaum vorhanden.
hat hier irgendjemand in irgendeiner ddr"reportage" schonmal etwas davon gehört?

sicher nicht. wenns heute heißt ddr, dann denkt jeder sofort an flüchtlinge die erschossen werden.obwohl die mehrheit eigentlich nicht "flüchten" wollte.

ddr-geschichtsaufarbeitung ist dermaßen einseitig und stumpf, das es sofort mit leid, elend und tragödie in verbindung gebracht wird.

aber wahrscheinlich sollen die menschen in unserem schönen land garnicht erst auf die idee kommen, das es weitau sozialere systeme als das unsrige gibt. deshalb wird versucht folgende faustregel(bisher höchst erfolgreich) zu etablieren : ddr=mauer=mauerschützen=tote flüchtlinge. das macht die ddr gleich automatisch so böse, das man sich garnicht erst weiter über sie informieren sollte, höchsten eine der mauerflüchtlings-reportagen zum alljahrlichen jahrestag sollte man sich gönnen.

mal im ernst: es gab schon mehr mauerflüchtlingsreportagen als es überhaupt flüchtlinge gab...
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Avatar Streifi
Streifi
#111 | 01. Okt 2010, 13:11
Zitat von Captain Facepalm:

Im Mittelalter wusste man schon längst, dass die Erde keine Scheibe ist.


Man weiß auch heute, dass Videospiele nicht gefährlich sind, aber wenn man Vorteile dadurch hat, dass man sie verteufelt und die Leute es glauben, dann nutzt man sie gerne als Sündenbock um keine Gesetze oder Reformen verabschieden zu müssen, die ungeahnte Konsequenzen mit sich bringen.

So wie man(che) im Mittelalter wusste(n), dass die Erde keine Scheibe war, aber hätte man das akzeptiert, hätte sich die Kirche eingestehen müssen, dass die Welt nicht der Mittelpunkt des Universums sein konnte und die Kirche hätte sich selbst die Daseinsberechtigung entzogen, da man aus diesem Paradigmenwechsel hätte schließen können, dass es nicht zwangsweise einen Gott geben muss.

Schließlich waren all die naturwissenschaftlichen "Phänomene", wie die aufgehende Sonne, der Sternenhimmel, Wetterverhältnisse damals ein Zeichen Gottes, nach dem Motto: "Der Herr ist überall und sieht alles". Er musste ja auch die Fäden in der Hand halten, wer sollte auch sonst Tag für Tag die Sonne über unsere Scheibe ziehen?

So wie sich die Kirche damals ihre Gesetze, Regeln und Lebensweise nicht durch irgendwelche -in ihren Augen- möchtegern-intellektuellen "Aufklärer" nehmen lassen wollte, so möchte sich auch ein Politiker heute nicht den Sündenbock Computerspiele nehmen lassen. Schließlich müsste ich mich zwangsläufig und ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, warum manche Leute in unserer Gesellschaft "austicken" und viele Jugendliche aggressiv sind und welche gesellschaftlichen und politischen Misstände dahinerstecken, WENN ich als Politiker NICHT einfach sagen könnte: "Es sind gewalttätige Computerspiele, die unseren Kindern das Hassen lehren." und die Menschen glauben das, weil auch sie sich keine "Fehler" oder mitverschuldete Misstände eingestehen wollen (Aktionsbündnis Winnenden).
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Gelöschter User
#112 | 01. Okt 2010, 14:20
Dass mit der Lötzsch sich die Chefin der Mauerschützenpartei aus dem Fenster lehnt, ist ja bemerkenswert.
Der guten Frau geht es sicherlich nicht um das Wohl der lieben Kleinen, sondern um Vertuschung der Verbrechen der totalitären SED-Diktatur.
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Avatar david23
david23
#113 | 01. Okt 2010, 14:24
@ streifi

vergleichst du diesen studenten bzw. irgendwelche spiele gerade mit leuten wie galilei ? etwas unpassend, zumal mit diesen medien ( auch beim gerade vorliegenden diskussionsfall) überhaupt nicht zur aufklärung der menschen beigetragen wird.

oder über was wollen uns spiele bzw. dieses "mauerspiel" deiner meinung nach denn aufklären?? das es eine mauer gab? das es opfer gab? das weiß doch bereits die gesamte menschheit. und es ist ja nicht so, das es verleugnet wird, im gegenteil,- es wird alles unternommen um es in den köpfen der menschen zu vergegenwärtigen.

@elgerrito
jaja die bösen diktaturen dieser welt,
manchmal ist man doch regelrecht froh, wenn man nicht weiß , von wem man eigentlich regiert wird.
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Gelöschter User
#114 | 01. Okt 2010, 14:40
Zitat von Beheamoth:
as ist der gleiche quatsch den man seit 20 jahren auch bei allen ddr-dokus zu hören bekommt. ddr=böse. was das spiel hier also bezwecken soll ist mir ein rätsel. objektives auseinandersetzen mit der ddr-geschichte geht anders.

momentan glauben doch 90% der deutschen das es in der ddr nur ne mauer gab, die stasi und dazu 17mio opfer die alle versucht haben in den westen zu rennen.


Davon mal abgesehen das das kostenlose Bildungssystem zum Besten gehörte was man sich denken kann. Im Vergleich zu heute verdummen die Deutschen. Mal so nebenbei Finnland hat das alte DDR Schulsystem übernommen und schaut euch mal an auf welchem Platz die in der Pisa Studie sind und auf welchem wir. Aber hauptsache alles verteufeln was mit der DDR zu tun hat.
oder hat hier vllt schonmal jemand in irgend einer reportage etwas über das kostenlose gesundheitsystem, das kostenlose bildungssystem, die niedrigen miet - wasser oder stromkosten gehört? ganz zu schweigen von den konstant niedrigen lebensmittelpreisen? arbeits oder obdachlose? gabs nicht. kriminalität? kaum vorhanden.
hat hier irgendjemand in irgendeiner ddr"reportage" schonmal etwas davon gehört?

sicher nicht. wenns heute heißt ddr, dann denkt jeder sofort an flüchtlinge die erschossen werden.obwohl die mehrheit eigentlich nicht "flüchten" wollte.

ddr-geschichtsaufarbeitung ist dermaßen einseitig und stumpf, das es sofort mit leid, elend und tragödie in verbindung gebracht wird.

aber wahrscheinlich sollen die menschen in unserem schönen land garnicht erst auf die idee kommen, das es weitau sozialere systeme als das unsrige gibt. deshalb wird versucht folgende faustregel(bisher höchst erfolgreich) zu etablieren : ddr=mauer=mauerschützen=tote flüchtlinge. das macht die ddr gleich automatisch so böse, das man sich garnicht erst weiter über sie informieren sollte, höchsten eine der mauerflüchtlings-reportagen zum alljahrlichen jahrestag sollte man sich gönnen.

mal im ernst: es gab schon mehr mauerflüchtlingsreportagen als es überhaupt flüchtlinge gab...


Und täglich grüßt der Geschichtsrevisionismus.

Ein Schulsystem, dass umsonst war, aber ideologische Gehirnwäsche praktizierte und schon kleine Kinder aushorchte, ob die Uhr in Papas Fernsehnachrichten rund oder eckig aussah (West- vs Ostfernsehen).
Politische Systeme, die die Menschen gegen ihre Freiheits- und Wahrheitsliebe erziehen müssen, nehmen es grundsätzlich sehr ernst mit der "Ganztagsbetreuung".

Niedrige Preise für Nahrungsmittel.. in denen die Hälfte verpestet war mit schwermetallen (Fruchtfabriken) und die andere gerademal Berlin erreichte aber nicht die Dörfer in den Täler der Ahnungslosen.

"Arbeits oder Obdachlose gab es nicht". Die gab es auch unter Hitler nicht. Und unter Fidel Castro auch nicht, von Kim Jong Il ganz zu schweigen.
Aber genau wie Cuba heute war die DDR damals nicht mehr in der Lage sich finanziell über Wasser zu halten. Verschuldet bis über beide Ohren hätte die DDR ohne finanzielle Unterstützung der BRD schon viel früher seine Bürger nicht mehr ernähren können. Keine Arbeitslosigkeit war kein Erfolg, es war schlicht vollkommen dumm, verlogen und nicht überlebensfähig.

"in der die Mehrheit nicht flüchten wollte"
In der die Mehrheit sich für die Familie und somit gegen die Freiheit entscheiden musste. Ist das wirklich noch eine freie Wahl????

Zumal nach einer Flucht die Familie meist unter Represalien und Sanktionen leiden musste. Es ist schon reichlich frech hier von einer Identifikation der Bürger mit ihrer DDR zu sprechen.

"Es gab schon mehr Mauerflüchtlingsreportagen als es überhaupt Flüchtlinge gab.."
Und so lange Menschen derartig widerwärtig die DDR verklären kann es auch ruhig noch hundert weitere weitere geben.

Aber Wähler der LINKEN sind ja seit jeher hier stark vertreten.
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Gelöschter User
#115 | 01. Okt 2010, 14:47
Politik meets Computerspiele... wird mir jedesmal übel wenn ich lesen muss was dann wieder so erzählt wird.
Und ich stell mir immer die Frage, wenn die nun bei diesem Thema schon einen derartigen Stuss erzählen wie sieht's dann mit Themen aus in welchen ich nicht so bewandert bin...
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Gelöschter User
#116 | 01. Okt 2010, 14:54
Was mich freut, die Diskussion hier wird auf einem höheren Niveau geführt wird, als die Äußerungen der Politiker und Ostalgie-Beauftragten-Erinerungshütern.

Klar gibts im Theoretischen Sozialismus wunderbare Vorteile. In der Realität funktionierts aber nicht ohne Zwang. Und die aktuelle "Sozialdebatte" um GKV-beiträge und HartzIV gehört nicht hierher, und lässt sich auch überhaupt nicht mit mit Sozialismus in der DDR vergleichen.

(Zumal die meisten motzenden GKV-Patienten Bauklötze kacken würden wenn sie die Beträge sehen, die ein selsbtsändiger PKV-Patient für seine Gesundheitsfürsorge berappt, damit die Forschung unterstützt, und Arztpraxen überhaupt erst lebensfähig macht ( Keine Praxis würde nur mit GKVten überleben. Ausserdem sind die PKVten die ersten die neue Medikamente testen "dürfen")
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Avatar Forsti 13
Forsti 13
#117 | 01. Okt 2010, 15:13
[ironie] Ja, das stimmt das ist eine Beleidigung den Opfern gegen über. Bei diesem Spiel könnten andere über das Leid der Opfer etwas erfahren oder noch schlimmer etwas lernen. Das selbe gilt auch füt siese ganzen Dokus. Die sollten auch verboten werden. Die sind gewaltverherlichend und diskriminieren die Opfer. Und auch die verdammten Bücher. Eine Frechheit das über so etwas schreckliches geschrieben wird. Das beste wäre wenn wir die Vergangenheit gar nicht mehr beachten würden. [/ironie]

Jetzt mal ernsthaft es ist wirklich ein Witz wie sich manche Leute aufführen um in die Presse zu kommen. Und das die Presse dann auch noch mitspielt ist noch schlimmer.
Man muss sich mit so einem Thema auseinander setzen. Wenn man so etwas Tod schweigt ist es eine Beleidigung den Opfern gegenüber.
Aber da bin ich wieder froh ein Österreicher zu sein.;) Auch wenn unsere Politiker genauso dumm sind. Aber sie hacken wenigstens nicht auf Computerspielen herum. Sondern aufeinander. XD
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david23
#118 | 01. Okt 2010, 15:38
Zitat von 1aSchnitzel:


Und täglich grüßt der Geschichtsrevisionismus.

Ein Schulsystem, dass umsonst war, aber ideologische Gehirnwäsche praktizierte und schon kleine Kinder aushorchte, ob die Uhr in Papas Fernsehnachrichten rund oder eckig aussah (West- vs Ostfernsehen).
Politische Systeme, die die Menschen gegen ihre Freiheits- und Wahrheitsliebe erziehen müssen, nehmen es grundsätzlich sehr ernst mit der "Ganztagsbetreuung".

Niedrige Preise für Nahrungsmittel.. in denen die Hälfte verpestet war mit schwermetallen (Fruchtfabriken) und die andere gerademal Berlin erreichte aber nicht die Dörfer in den Täler der Ahnungslosen.

"Arbeits oder Obdachlose gab es nicht". Die gab es auch unter Hitler nicht. Und unter Fidel Castro auch nicht, von Kim Jong Il ganz zu schweigen.
Aber genau wie Cuba heute war die DDR damals nicht mehr in der Lage sich finanziell über Wasser zu halten. Verschuldet bis über beide Ohren hätte die DDR ohne finanzielle Unterstützung der BRD schon viel früher seine Bürger nicht mehr ernähren können. Keine Arbeitslosigkeit war kein Erfolg, es war schlicht vollkommen dumm, verlogen und nicht überlebensfähig.

"in der die Mehrheit nicht flüchten wollte"
In der die Mehrheit sich für die Familie und somit gegen die Freiheit entscheiden musste. Ist das wirklich noch eine freie Wahl????

Zumal nach einer Flucht die Familie meist unter Represalien und Sanktionen leiden musste. Es ist schon reichlich frech hier von einer Identifikation der Bürger mit ihrer DDR zu sprechen.

"Es gab schon mehr Mauerflüchtlingsreportagen als es überhaupt Flüchtlinge gab.."
Und so lange Menschen derartig widerwärtig die DDR verklären kann es auch ruhig noch hundert weitere weitere geben.

Aber Wähler der LINKEN sind ja seit jeher hier stark vertreten.


auweia, die ddr mit nazi-deutschland vergleichen... das ist schon ein bisschen dumm.. sry. nicht persönlich gemeint. aber mit deinem ganzen stammtisch-hetzparolen leistest du der allgemeinen blödheit in deutschland ungemeinen vortrieb.

vllt kannst du dir so etwas in zukunft verkneifen, denn wenn ich so etwas hören will, dann schalte ich einfach ntv oder n24 bzw. irgend einen anderen beliebigen deutschen doku-sender zum jahrestag der deutschen einheit an.

ist nicht böse gemeint, und vermutlich kannst du auch nichts dafür. bei dem heutigen medien-müll hat man ja kaum die wahl etwas anderes zu denken.

daher betrachte ich dich einfach mal als weiteres (medien)opfer..
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ERRORrothe
#119 | 01. Okt 2010, 15:49
Zitat von Fred DM:

dass man sogar in betracht zieht, deswegen strafanzeige einzureichen, das projekt zu unterbinden, etc., erinnert stark an die totalitären massnahmen des faschismus und nationalsozialismus: Deine Meinung gefällt mir nicht daher soll sie verboten werden.

wo bleibt die künstlerische freiheit? die meinungsfreiheit? überhaupt die freiheit etwas kreatives zu schaffen, neue medien auszuloten, mögliches aufzuzeigen?


Meinungsfreiheit? Wo lebst du denn? In Deutschland gibts schon lange keine Meinungsfreiheit. Schau dir die Polizeiaktion in Stuttgart an - die zeigt doch wieder jüngst, wie frei die Menschen hier wirklich sind.
Aber mit solchen Aufschreien beschäftigen sich ja die lieben Politiker lieber als mit den Ungerechtigkeiten die auch 20 jahre nach dem Mauerfall in Deutschland noch herrchen. Dieses Lernspiel zu verbieten ist auch wesentlich wichtiger als Lohnangleichung, Arbeitsplätze zu schaffen oder endlich ein einheitliches Bildungssystem aufzubauen, das allen Kindern und Jugendlichen gerecht wird.
Für mich passt das geforderte Verbot doch perfekt zu allen anderen Beschlüssen: Einführung von Studengebühren, kürzungen beim Bildungsetat, keine weitere Erhöhung des Bafögs...
Am besten schafft man Kinderkrippen/gärten und Schulen gleich ganz ab. Babys lässt man einfach auf Laufbändern krabbeln um Energie zu erzeugen, mit 4 Jahren kommen sie dann direkt in den Steinbruch oder in eine Mine, das fördert gleich noch den Muskelaufbau und man spart sich die ganzen sinnlosen Kosten für das Bildungssystem. Dann hat man auch keine Probleme mehr mit streikenden Arbeitern - denn dann hat man hirnlose Sklaven. Und die Rente schaffen wir auch gleich ab. Wir legen einfach ein Maximalalter fest.. weiss nicht.. so 65 oder 67 und dann werden die Leute einfach erschossen. Oder nein! Wir verkaufen sie an die Amis oder andere Länder, die können die Rentner dann in Nah-Ost oder sonstwo einsetzen.. als menschliches Schild oder als Minenräumer kann man sie immernoch verwenden und wir sparen uns die Kugeln und die "Entsorgung" *Sarkasmus aus*
Wie mich dieses Geschwür der Gesellschaft ankotzt. Aber die Deutschen sind nach wie vor zu blöd und zu feige sich dagegen zu wehren - fragt sich was nun schlimmer ist!

P.S. Wir leben JETZT im Unrechtsstaat! Nicht vor 20 Jahren!
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grasstunger
#120 | 01. Okt 2010, 16:25
Deutschlands Politiker sollten erst mal das eigene land in ordnng bringen bevor sie spiele kritisieren.
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