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Avatar Mr. Trombone
Mr. Trombone
#1 | 10. Feb 2017, 20:09
Weg von Greenlight ist gut, aber ob dieses Konzept Zukunft hat? Ich bin noch etwas skeptisch.
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Avatar mike81
mike81
#2 | 10. Feb 2017, 20:14
Finde ich richtig, über Greenlight kam auch jede Menge Müll auf Steam. Kann mich nicht mehr ganz genau an den Namen erinnern, aber es gab ein "Spiel" namens Flight Commander oder so ähnlich. Mit Abstand das schlechteste Spiel überhaupt. Wobei es in dem Sinne kein Spiel ist sondern... was weiß ich. Support gab es keinen, der Entwickler, ein Russe, meinte nur "Das Problem liegt an deinem PC, auf unseren Rechnern läuft es.".
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Avatar xemmy
xemmy
#3 | 10. Feb 2017, 20:17
Zumindest würde eine kleine Gebühr Asset-flips und ähnlichen Müll draussen halten.
5000 Dollar scheint mir aber vielleicht doch etwas hoch zu sein.
Aber eine golden Mitte zu finden ist sicher möglich.
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Avatar Mephisto275
Mephisto275
#4 | 10. Feb 2017, 20:19
"Eine zu hohe Hürde würde vor allem kleine Indie-Entwickler und -Studios davon abhalten, über Steam eine entsprechende Zielgruppe zu erreichen – ist die Gebühr zu niedrig, landen womöglich zu viele unprofessionelle Titel auf der Plattform, so die Befürchtung."

Kurz gesagt: Wie man es macht, es ist immer Falsch.

Man sollte vielleicht sowas einführen, dass Die Publisher zuerst KOSTENLOS ein Spiel in der Beta/Alpha Phase auf Steam veröffentlichen MÜSSEN - Ohne den Kunden das Geld schon mal aus der Hose zu ziehen. Erst wenn das Spiel 60-70% der VON ANFANG AN geplannten Features inne hat, den gewünschten Preis dafür verlangen. (Eine Featureliste ist natürlich beim zulassen auf Steam dann PFLICHT. Und der Entwickler welcher diese Postet hat dann nur die Rechte etwas hinzuzufügen, und nicht zu entfernen!)

So haben die Spieler die Möglichkeit zu testen und beim gefallen auch das nötige Geld zu überweisen. Die Entwickler MÜSSEN Entwickeln und können keine Fails mehr produzieren oder unfertige Spiele irgendwann mal "sterben" lassen, Oder Sie merken direkt dass das Spiel mist ist, und lassen die Entwicklung sein. Das spart auch deren Zeit.

Das wäre dann:

Alpha/Beta - Kostenlos
70% der Features 25% des anvisierten Endpreises
80% der Features 66% des anvisierten Endpreises
100% der Features und ein stabiles Programm: Voller Preis

Die Preise würden sich natülich aufaddieren, und der Spieler der 10€ bezahlt hat, muss nur die Differenz zum Vollpreis bezahlen, wenn er das Spiel am ende komplett haben möchte....
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Avatar Gamefruit93
Gamefruit93
#5 | 10. Feb 2017, 20:19
Steam hat für mich über die letzten Jahre viel an Attraktivität eingebüßt.

Greenlight, Early-Access Mist und die Sales sind die letzten Jahre auch eher bescheiden.

Vor 3, 4 Jahren war Steam noch gut, jetzt ist es eine 90%ige Müllplattform.
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Avatar Michael Arens
Michael Arens
#6 | 10. Feb 2017, 20:21
Auch auf Greenlight mussten Entwickler wie ich meine bereits 100$ bezahlen, dann konnten die aber ungehindert Spiele auf Greenlight vorstellen. Eine höhere Gebühr und verstärkter Bürokratischer Aufwand wird zwar die Anzahl nicht seriöser Spiele etwas reduzieren, wirklich eine alternative zu einer offiziellen Qualitätssicherung durch Valvemitarbeiter scheint das hier aber nicht zu sein.

Die ist aber eh extrem unwarscheinlich, nachdem was Gabe Newell in seinem AMA auf Reddit letztens erwähnt hat.

https://www.reddit.com/r/The_Gaben/comment s/5olhj4/hi_im_gabe_newell_ama/dck98 7o/
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Avatar Hauwexis
Hauwexis
#7 | 10. Feb 2017, 20:23
Es ist gut das Greenlight abgeschafft wird. Es muss ein System her das ohne Voting von Usern auskommt. Man sieht ja das dadurch überwiegend murks auf Steam landet. man konnte sich einfach die Votes kaufen indem man ein kostenloses Spiel oder sonstiges demjenigen dafür gab. Das geht doch am Sinn eines solchen Systems vorbei und war nicht zu ende gedacht.

Ebenfalls könnte man direkt die Early Access Seuche abschaffen. Selten so ein blödes System gesehen. So viele Spiele die es noch immer nicht als Finale wunderbar laufende Version geschafft haben. Ich sage hier nur mal Ark. Sogar ein Addon das bezahlt werden muss obwohl noch nichtmal das Hauptspiel fertig ist. Gehört verboten sowas.
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Avatar mike81
mike81
#8 | 10. Feb 2017, 20:27
Zitat von Hauwexis:
Es ist gut das Greenlight abgeschafft wird. Es muss ein System her das ohne Voting von Usern auskommt. Man sieht ja das dadurch überwiegend murks auf Steam landet. man konnte sich einfach die Votes kaufen indem man ein kostenloses Spiel oder sonstiges demjenigen dafür gab. Das geht doch am Sinn eines solchen Systems vorbei und war nicht zu ende gedacht.


Siehe "Flight Commander" oder wie es hieß. Man braucht halt nur viele Freunde, die das Spiel empfehlen bei Greenlight, ein bisschen Geld für Greenlight investieren und schon erscheint es. Dass dabei auch Schindluder betrieben wird ist doch logisch. Ich investiere 1x 100 Dollar und kann dafür tausende User abzocken.
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Avatar Gamefruit93
Gamefruit93
#9 | 10. Feb 2017, 20:35
Zitat von Hauwexis:
Es ist gut das Greenlight abgeschafft wird. Es muss ein System her das ohne Voting von Usern auskommt. Man sieht ja das dadurch überwiegend murks auf Steam landet. man konnte sich einfach die Votes kaufen indem man ein kostenloses Spiel oder sonstiges demjenigen dafür gab. Das geht doch am Sinn eines solchen Systems vorbei und war nicht zu ende gedacht.

Ebenfalls könnte man direkt die Early Access Seuche abschaffen. Selten so ein blödes System gesehen. So viele Spiele die es noch immer nicht als Finale wunderbar laufende Version geschafft haben. Ich sage hier nur mal Ark. Sogar ein Addon das bezahlt werden muss obwohl noch nichtmal das Hauptspiel fertig ist. Gehört verboten sowas.


Wenn ich mir Steam aktuell so anschaue, dann wünsche ich mir innerlich tatsächlich nur Vollpreistitel auf Steam und für Indie Games und den ganzen anderen Kram eine eigenständige, abgekoppelte Plattform...
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Avatar michalangelo
michalangelo
#10 | 10. Feb 2017, 20:36
Naja, hab noch nicht davon gehört, dass jemand gezwungen worden wäre ein Spiel aus dem Greenlight-Programm zu kaufen. Beobachten und Bewerten hilft schon ein bisschen. Eventuell könnte man über fachkundige Kuratoren dort auch aussagefähige Infos generieren.
Und ne Chance für Indieperlen abseits des Mainstream wars allemal.
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Fisto
#11 | 10. Feb 2017, 20:47
Zitat von Hauwexis:
Es ist gut das Greenlight abgeschafft wird. Es muss ein System her das ohne Voting von Usern auskommt. Man sieht ja das dadurch überwiegend murks auf Steam landet. man konnte sich einfach die Votes kaufen indem man ein kostenloses Spiel oder sonstiges demjenigen dafür gab. Das geht doch am Sinn eines solchen Systems vorbei und war nicht zu ende gedacht.


Ob man sich Greenlight-Votes oder eben nun den Zugang direkt erkauft ist letztlich auch gehüpft wie gesprungen.
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Avatar RedRanger
RedRanger
#12 | 10. Feb 2017, 20:47
Also kommt dann ungefiltert jeder Mist auf Steam, Hauptsache die Entwickler drücken die "Eintrittsgebühr" ab.
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Avatar Fisto
Fisto
#13 | 10. Feb 2017, 20:49
Zitat von Gamefruit93:


Wenn ich mir Steam aktuell so anschaue, dann wünsche ich mir innerlich tatsächlich nur Vollpreistitel auf Steam und für Indie Games und den ganzen anderen Kram eine eigenständige, abgekoppelte Plattform...


Und was ist mit qualitativ Hochwertige Titel die aber kein "Vollpreis" kosten? Und was it für dich ein Indie Game?
Ein Divinity OS 2 ist zB auch ein Indie Game
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Avatar dhlinfo
dhlinfo
#14 | 10. Feb 2017, 20:51
Viel zu spät, auf Steam gibts um die 1000 (1-Click)Schrottspiele die mit Unity an einem Tag gebaut wurden.

Zitat von Gamefruit93:


Wenn ich mir Steam aktuell so anschaue, dann wünsche ich mir innerlich tatsächlich nur Vollpreistitel auf Steam und für Indie Games und den ganzen anderen Kram eine eigenständige, abgekoppelte Plattform...

Mit Indietiteln hatte ich wesentlich mehr Spass die letzten Jahre als mit diesem 0815 Vollpreistiteln wie Fallout 4: Call of Duty.
Inside war zwar kurz, aber wirklich toll.
Rimworld ist auch großartig.
Cities Skylines ist besser als SimCity.

Diese ganzen "Schrottspiele" für 0,50 - 2 Euro sind doch in der Regel billige 1-Click-Spiele.
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L4me
#15 | 10. Feb 2017, 20:53
Zitat von michalangelo:
Naja, hab noch nicht davon gehört, dass jemand gezwungen worden wäre ein Spiel aus dem Greenlight-Programm zu kaufen.


Genau das ist der Punkt. Mich interessieren 99% der Titel auf Steam nicht, mich stört aber auch deren Anwesenheit nicht. Warum auch?
Dank Seiten wie Gamestar oder den Filterregeln bei Steam werde ich auf die Spiele aufmerksam, die mich interessieren könnten und gut ist.
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eutermeuter
#16 | 10. Feb 2017, 21:08
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Johannes Rohe
#17 | 10. Feb 2017, 21:10
I did it! :D ;)
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Avatar eldiablo85
eldiablo85
#18 | 10. Feb 2017, 21:11
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Raybeez
#19 | 10. Feb 2017, 21:14
Zitat von Mephisto275:

Erst wenn das Spiel 60-70% der VON ANFANG AN geplannten Features inne hat

Und wie soll man das messen?
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Avatar hartlmore
hartlmore
#20 | 10. Feb 2017, 21:20
5000$ sind voll in Ordnung.
Ich würde das bei einem Spiel wovon ich überzeugt bin zahlen.
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Avatar Fisto
Fisto
#21 | 10. Feb 2017, 21:21
Zitat von eldiablo85:
Wenn die Gebühr höher ausfällt sind doch die Entwickler erst recht dazu angespornt ein gutes Produkt zu entwickeln dass dem Spieler gefällt und damit auch verkauft wird. Bei 100$ kann ich auch ein Spiel online stellen und jahrelang lustlos in meiner Freizeit daran basteln, die 100$ kommen schon wieder rein. Allein durch die Leute die es kaufen nur um zu sehen was das denn nun ist.

Wenn die Gebühr aber bei 10000$ liegt, man noch Anträge ausfüllen, Dokumente über die Firma und weiteres beibringen muss, unterbindet das dann vielleicht solchen Softwaredurchfall wie wir ihn momentan erleben. In den meisten Firmen ist es so dass man etwas investieren und Risiken eingehen muss um erfolgreich zu sein. Wenn sich mein Chef zurücklehen, nichts tun und Kunden betrügen würde könnten wir in 2 Wochen zusperren. Zurecht.


Es gibt aber auch viele Nischen Spiele mit kleiner Fanbase (Visual Novels zb), Spiele die generell wenig kosten (und nicht Mist sind) oder Entwickler die aus Länder kommen für die 10000$ einen haufen Geld wäre.

Ein Spiel wie Stardew Valley oder Banished wäre bei so einer hohen Gebühr wohl auch nicht auf Steam gelandet.
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Avatar Wheeljack
Wheeljack
#22 | 10. Feb 2017, 21:21
Was passiert eigentlich mit Projekten, die bereits grünes Licht bekommen haben, aber noch nicht erschienen sind?
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Avatar EMPIRE4K
EMPIRE4K
#23 | 10. Feb 2017, 21:24
Zitat von hartlmore:
5000$ sind voll in Ordnung.
Ich würde das bei einem Spiel wovon ich überzeugt bin zahlen.


Nur die Gebühr sichert dir nicht das, das Game auch angenommen wird! es ist nur eine Bewerbungs Gebühr und du kannst das Geld auch verlieren.
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Avatar L4me
L4me
#24 | 10. Feb 2017, 21:26
Zitat von eldiablo85:

Wenn die Gebühr aber bei 10000$ liegt, man noch Anträge ausfüllen, Dokumente über die Firma und weiteres beibringen muss, unterbindet das dann vielleicht solchen Softwaredurchfall wie wir ihn momentan erleben. In den meisten Firmen ist es so dass man etwas investieren und Risiken eingehen muss um erfolgreich zu sein. Wenn sich mein Chef zurücklehen, nichts tun und Kunden betrügen würde könnten wir in 2 Wochen zusperren. Zurecht.


Damit hindert man aber nicht nur Anbieter von Schrottspielen daran ihren Müll zu veröffentlichen, sondern wohlmögliche auch viele, kleine Entwickler, die keine großen finanziellen Rücklagen haben, aber trotzdem ein gutes Produkt anbieten wollen.

Und die Schrottspiele würde es gar nicht geben, wenn sie einfach niemand kaufen würde.
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Avatar Sp00kyF0x
Sp00kyF0x
#25 | 10. Feb 2017, 21:32
Zitat von Johannes Rohe:
I did it! :D ;)

so schnell kann es gehen, wenn gabe hier mal ne kolumne liest. bild dir was drauf ein xD

Zitat von Gamefruit93:
Wenn ich mir Steam aktuell so anschaue, dann wünsche ich mir innerlich tatsächlich nur Vollpreistitel auf Steam und für Indie Games und den ganzen anderen Kram eine eigenständige, abgekoppelte Plattform...

vollpreistitel alleine reicht auch nicht als garant für vernünftige qualität. auch das sieht man an der ganzen spieleflut. indie-titel im speziellen sind da nicht das problem, sondern projekte von anfängern oder schlicht inkompetenten enwicklern die hier nen schnellen euro machen wollen.

Zitat von L4me:
Und die Schrottspiele würde es gar nicht geben, wenn sie einfach niemand kaufen würde.

da unterschätzt du aber die entwickler dahinter von solchen spielen. die hoffnung auf den schnellen euro reicht aus dafür, dass man sein billiges asset-flip-projekt mal auf steam raufstellt. schau dir mal von diesen ganzen schrott-spielen die zahlen an auf steamdb. die zahlen sind minimal und von denen dürfte der großteil auch noch promotion-keys sein um die bewertungen zu pushen.
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Avatar Zele
Zele
#26 | 10. Feb 2017, 21:33
Zitat von Mephisto275:

Man sollte vielleicht sowas einführen, dass Die Publisher zuerst KOSTENLOS ein Spiel in der Beta/Alpha Phase auf Steam veröffentlichen MÜSSEN - Ohne den Kunden das Geld schon mal aus der Hose zu ziehen. Erst wenn das Spiel 60-70% der VON ANFANG AN geplannten Features inne hat, den gewünschten Preis dafür verlangen. (Eine Featureliste ist natürlich beim zulassen auf Steam dann PFLICHT. Und der Entwickler welcher diese Postet hat dann nur die Rechte etwas hinzuzufügen, und nicht zu entfernen!)



Valve will weniger Aufwand und nicht noch 50 Tester einstellen...
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Avatar Elias85
Elias85
#27 | 10. Feb 2017, 21:33
Zitat von Hauwexis:
Es ist gut das Greenlight abgeschafft wird. Es muss ein System her das ohne Voting von Usern auskommt. Man sieht ja das dadurch überwiegend murks auf Steam landet. man konnte sich einfach die Votes kaufen indem man ein kostenloses Spiel oder sonstiges demjenigen dafür gab. Das geht doch am Sinn eines solchen Systems vorbei und war nicht zu ende gedacht.

Ebenfalls könnte man direkt die Early Access Seuche abschaffen. Selten so ein blödes System gesehen. So viele Spiele die es noch immer nicht als Finale wunderbar laufende Version geschafft haben. Ich sage hier nur mal Ark. Sogar ein Addon das bezahlt werden muss obwohl noch nichtmal das Hauptspiel fertig ist. Gehört verboten sowas.


Es gibt aber auch gegen Beispiele für EA:

Blakguards 1
Starbound
20xx
CrosCode
Darkest Dungron
Subnautica
War for the Overworld

Das sind die Spiele bei den ich sicher bin das sie gut werden oder es auch wurden, die habe ich in der EA Phase gekauft und nicht bereut.

Ich habe aber auch andere bei denen ich unsicher bin ob sie wirklich gut werden:

Lego World
The Long Dark
The Forest
(-Mad Games Tycoon-)
Portal Knights

Aber auch hier bereue ich den Kauf nicht den es war mir klar worauf ich mich einlasse. Spielentwickelung ist halt nicht linear und kann sich immer verzögern und/oder negativ Entwickeln. Dennoch finde ich das EA ein gute Möglichkeit ist um Spielerfeedback zu bekommen und das kann einen positiven Effekt haben solange die Entwickler nicht ihren Kopf im Arsch haben oder alles auf die Goldwaage legen.

Das Problem was ich mit Greenlight habe ist das es möglich ist Votes zukaufen und das Sie damit auch noch durch kommen, hier Wünsche ich mir eine schärfere Kontrolle mit strafen, so wie es jetzt ist will ich mich nicht mal damit beschäftigen, da es zu leicht ist seinen Schund drauf zu veröffentlichen und die paar guten Titel mit Potenzial gehen unter.
Ich habe nur ein Spiel bei Greenlight meinen Vote gegeben und das war "Ghost Song".

Das es so nicht bleiben kann was Greenlight und EA angeht ist klar, der Kunde ist der Willkür des Entwicklers ausgesetzt und hat kaum rechte, gerade bei EA hier gibt es ja auch negativ Beispiele.

H1Z1
DayZ
ARK

Augen auf beim Kauf und lieber auf das Finale warten als sich hinterher ärgern.
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Avatar Lehtis
Lehtis
#28 | 10. Feb 2017, 21:38
Das ist halt jetzt scheiße für kleine Games die von einer einzigen Person entwickelt ist. (Ja es gibt schon einige sehr gute Spiele die nur von einem einzigen sind)
Es gehört eine Qualitätssicherung her und nicht einfach höhere Preise!
5000$ wären ein viel zu großes Risiko für ein Indiespiel!
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Avatar NeilStone
NeilStone
#29 | 10. Feb 2017, 22:45
Was bei der Übersetzung übrigens verloren gegangen ist, ist dass die Gebühr "recoupable" ist. Das könnte man so verstehen, dass Steam auf seine 30% "verzichtet" bis diese 30% vom Umsatz der Gebühr entsprechen.

Ein wichtiger Punkt, der hier angesprochen wurde: Bisher haben einige "Entwickler" (Asset-flips etc.) sich die Stimmen für Greenlight gekauft, wodurch kleine Ein-Mann-Projekte in den Hintergrund geraten sein könnten. Das könnte auch erklären, warum Steam nicht einfach die Anzahl der Spiele begrenzt hat, die es pro Jahr/Monat/Woche/Tag grün aufleuchten lassen hat. ( ;) )
Gerade für die ersten dürfte die Gebühr jedoch kein Problem sein, während für die zweiten, vor allem außerhalb von USA und Europa, eine hohe Gebühr - ohne Hilfe von kickstarter u.ä. - nicht zu bezahlen ist.

Inwiefern bei dem neuen System überhaupt noch eine Überprüfung der Spiele durch Steam stattfindet, wird mir aus dem Blog-Eintrag übrigens nicht klar. Erwähnt wird dort lediglich der Prozess für die Registrierung Entwickler selbst. Ich würde daher auch nicht davon ausgehen, dass das Ziel von Steam Direct ist, die Anzahl der Neuerscheinungen auf Steam zu reduzieren.
Ich kann mir jedoch vorstellen, dass Steam - durch die genauere Registrierung der Entwickler - sich selbst die Möglichkeit schaffen will, bestimmte Personen/Unternehmen dauerhaft auszuschließen.
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Avatar happyPig
happyPig
#30 | 10. Feb 2017, 23:15
Zitat von Gamefruit93:


Wenn ich mir Steam aktuell so anschaue, dann wünsche ich mir innerlich tatsächlich nur Vollpreistitel auf Steam und für Indie Games und den ganzen anderen Kram eine eigenständige, abgekoppelte Plattform...

Nimm die Indys doch einfach in den Filter auf.
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Avatar HARLEQUINTV
HARLEQUINTV
#31 | 10. Feb 2017, 23:28
Tja, das kommt davon, wenn man lauter kleinem Kram und Early Access-Schund die Türen öffnet. Steam war mal gut, als man auf der Startseite noch die Far Crys, die Call of Duties, etc. - die ganzen AAA-Titel eben - vorfand. Heute wird man zugeschüttet mit irgendwelchen 08/15-Spielen, die mich absolut nicht interessieren. Gefühlt 70% davon werden auf eine Art angeboten, die verlangt, dass man für unfertige, verbuggte Spiele zum Teil sogar den Vollpreis zahlt. Warum? Damit man "an der Entwicklung teilhaben kann". Ich kann gar nicht soviel Essen, wie ich bei solchen Sätzen kotzen möchte. Fairerweise würden diese Bauernfänger schreiben:"Auf gehts! Vorfinanziert unser unfertiges Stück Mist. Eventuell sind genügend von euch dumm genug und wir können unter Umständen noch ein ansehnliches Produkt draus machen."

Early Access und Crowdfunding gehört komplett abgeschafft und per Gesetz verboten. Denn es ist nichts anderes, als für´s Testen zu zahlen. Früher haben die Firmen Beta-Tester bezahlt. Heute gibt es genug Idioten, die dafür zahlen, die Arbeit der Entwickler "machen zu dürfen".
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Avatar TheRealBango
TheRealBango
#32 | 10. Feb 2017, 23:33
Hmmm, ich weiß jetzt nicht was ich dazu sagen soll. Schließlich wollte ich mich als Indie-Entwickler versuchen und mich dann bei dem Early Access-Programm von Steam bewerben, aber natürlich erst sobald ich ein halbwegs vernünftiges Konzept und Grundgerüst zusammengebastelt habe. Allein 100$ für die Anmeldung ausgeben zu müssen würde mich von vornherein abschrecken.
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Avatar Hiob25
Hiob25
#33 | 10. Feb 2017, 23:36
Zitat von TheRealBango:
Hmmm, ich weiß jetzt nicht was ich dazu sagen soll. Schließlich wollte ich mich als Indie-Entwickler versuchen und mich dann bei dem Early Access-Programm von Steam bewerben, aber natürlich erst sobald ich ein halbwegs vernünftiges Konzept und Grundgerüst zusammengebastelt habe. Allein 100$ für die Anmeldung ausgeben zu müssen würde mich von vornherein abschrecken.
Dann solltest du nicht Unternehmer werden. 100$ Gebühr ist ein Witz und kein Hindernis. Bei Steam werden Spiele veröffentlicht um damit Gewinn zu erwirtschaften und nicht um sich aus zu probieren.
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Avatar sash4
sash4
#34 | 10. Feb 2017, 23:37
@Gamefruit93: absolut auf den Punkt getroffen !
GL liefert nicht ab, vieles ist Schrott. Steam "vermüllt" immer mehr. Das muss ein Ende haben !
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Avatar Kuomo
Kuomo
#35 | 10. Feb 2017, 23:56
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Bianco
Bianco
#36 | 11. Feb 2017, 00:30
Zitat von Elias85:


Mad Games Tycoon


Das Spiel ist schon aus dem EA und sehr gut geworden. :)
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Avatar Elias85
Elias85
#37 | 11. Feb 2017, 01:03
Zitat von Bianco:


Das Spiel ist schon aus dem EA und sehr gut geworden. :)


Gar nicht mit bekommen werde es mal wider austesten, danke für den Hinweis.
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Avatar Tordik
Tordik
#38 | 11. Feb 2017, 01:36
Zitat von TheRealBango:
Hmmm, ich weiß jetzt nicht was ich dazu sagen soll. Schließlich wollte ich mich als Indie-Entwickler versuchen und mich dann bei dem Early Access-Programm von Steam bewerben, aber natürlich erst sobald ich ein halbwegs vernünftiges Konzept und Grundgerüst zusammengebastelt habe. Allein 100$ für die Anmeldung ausgeben zu müssen würde mich von vornherein abschrecken.

Nichts für ungut, aber ich glaube, du gehörst zu genau dem Kreis, der durch die Umstellung vor der Tür gehalten werden soll. :D
Wenn du ein fertiges Spiel hast, oder ein weit fortgeschrittenes, bei dem du vom Konzept überzeugt bist und du auch weiter Zeit investieren willst (nachdem du das ja schon lange getan haben musst), dann werden dich die $100 nicht abschrecken. WENN sie dich abschrecken, dann tut die Gebühr genau das, was sie tun soll und wir bleiben von einem von 1000 belanglosen Spielen im Monat verschont. Die Geschäftswelt ist hart und du musst immer in Vorleistung gehen. Niemand schenkt dir was um mal zu schauen, ob irgendwas daraus wird.
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Avatar mike81
mike81
#39 | 11. Feb 2017, 02:28
Zitat von Tordik:

Nichts für ungut, aber ich glaube, du gehörst zu genau dem Kreis, der durch die Umstellung vor der Tür gehalten werden soll. :D
Wenn du ein fertiges Spiel hast, oder ein weit fortgeschrittenes, bei dem du vom Konzept überzeugt bist und du auch weiter Zeit investieren willst (nachdem du das ja schon lange getan haben musst), dann werden dich die $100 nicht abschrecken. WENN sie dich abschrecken, dann tut die Gebühr genau das, was sie tun soll und wir bleiben von einem von 1000 belanglosen Spielen im Monat verschont. Die Geschäftswelt ist hart und du musst immer in Vorleistung gehen. Niemand schenkt dir was um mal zu schauen, ob irgendwas daraus wird.


Richtig. Ein Spiel anzubieten bedeutet Arbeit zu leisten und in VORLEISTUNG zu gehen. Wenn man dazu nicht bereit ist, kann man auch nicht erwarten, dass andere für ein unfertiges Spiel bezahlen werden.

Bestes Beispiel: DayZ. Das Spiel ist seit zich Jahren in der Alpha-Phase, der Hauptentwickler hat aufgrund von Kritik die Flucht angetreten und ist weg. Das Spiel kriegt alle Jubeljahre nen minimalen Patch. Ist doch klar, dass die Geldgeber da sauer werden.

Anderes Beispiel einer beschissenen Präsentation hat Fresh 3D geliefert mit dem Outcast Remake. Es gab lediglich ein paar animierte GIFs und drei Franzosen in nem Restaurant, die über Outcast philosophiert hatten. Ja, warum soll ich DAFÜR Geld geben? Ich muss was liefern, zumindest ein Grundgerüst und das der Öffentlichkeit präsentieren.

Early Access bedeutet ja nicht zwangsweise, dass von dem Spiel grad mal eine Codezeile existiert. Es muss ein funktionierendes Grundgerüst aufweisen, natürlich steckt es noch voller Bugs, hat aber sichtbares Potential.

So kann man Minecraft beschreiben. Anfangs gibt so gut wie gar nix, aber die Engine stand in den Grundzügen. Man konnte ein paar Sachen abbauen und neue Sachen craften. Aber eben noch sehr minimalistisch.

Notch wollte für seine Idee 10 Euro als Alpha Version haben, dafür bekamen die Alpha-Besteller aber auch alle weiteren Versionen kostenlos. Da Minecraft ein riesiger Sandkasten ist, gab es weiteres Potential. Das hat auch der Käufer bemerkt und nicht zuletzt durch Gronkhs Let's Show und Let's Play wurde es einem großen Publikum bekannt.

Viel Gesülze, kurzer Sinn: Man muss schon gewillt sein, in das Projekt zu investieren und dran festzuhalten und eben auch zu investieren. Denn wenn es funktioniert bekommt man im Regelfall einen großen Teil. Da sind die 100 Dollar für Greenlight dann pipifax.
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Avatar LancelotAR
LancelotAR
#40 | 11. Feb 2017, 03:33
Zitat von mike81:


Richtig. Ein Spiel anzubieten bedeutet Arbeit zu leisten und in VORLEISTUNG zu gehen. Wenn man dazu nicht bereit ist, kann man auch nicht erwarten, dass andere für ein unfertiges Spiel bezahlen werden.

Bestes Beispiel: DayZ. Das Spiel ist seit zich Jahren in der Alpha-Phase, der Hauptentwickler hat aufgrund von Kritik die Flucht angetreten und ist weg. Das Spiel kriegt alle Jubeljahre nen minimalen Patch. Ist doch klar, dass die Geldgeber da sauer werden.

Anderes Beispiel einer beschissenen Präsentation hat Fresh 3D geliefert mit dem Outcast Remake. Es gab lediglich ein paar animierte GIFs und drei Franzosen in nem Restaurant, die über Outcast philosophiert hatten. Ja, warum soll ich DAFÜR Geld geben? Ich muss was liefern, zumindest ein Grundgerüst und das der Öffentlichkeit präsentieren.

Early Access bedeutet ja nicht zwangsweise, dass von dem Spiel grad mal eine Codezeile existiert. Es muss ein funktionierendes Grundgerüst aufweisen, natürlich steckt es noch voller Bugs, hat aber sichtbares Potential.

So kann man Minecraft beschreiben. Anfangs gibt so gut wie gar nix, aber die Engine stand in den Grundzügen. Man konnte ein paar Sachen abbauen und neue Sachen craften. Aber eben noch sehr minimalistisch.

Notch wollte für seine Idee 10 Euro als Alpha Version haben, dafür bekamen die Alpha-Besteller aber auch alle weiteren Versionen kostenlos. Da Minecraft ein riesiger Sandkasten ist, gab es weiteres Potential. Das hat auch der Käufer bemerkt und nicht zuletzt durch Gronkhs Lets Show und Lets Play wurde es einem großen Publikum bekannt.

Viel Gesülze, kurzer Sinn: Man muss schon gewillt sein, in das Projekt zu investieren und dran festzuhalten und eben auch zu investieren. Denn wenn es funktioniert bekommt man im Regelfall einen großen Teil. Da sind die 100 Dollar für Greenlight dann pipifax.


Alles klar, und deshalb werden dann die Indie Spiele von kleinen Teams gänzlich aussterben, kein Stardew Valley, kein Starbound, kein Terraria, die Liste läst sich ewig fortsezen, ist es das was du willst? Das kleine Indie Studios, teilweis mit ein Mann untergehn weil die "Leistung" An Geld geknüpft ist?
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