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Avatar Takamisakari
Takamisakari
#60 | 13. Feb 2017, 09:51
Zitat von NeilStone:
Was bei der Übersetzung übrigens verloren gegangen ist, ist dass die Gebühr "recoupable" ist. Das könnte man so verstehen, dass Steam auf seine 30% "verzichtet" bis diese 30% vom Umsatz der Gebühr entsprechen.

...

Inwiefern bei dem neuen System überhaupt noch eine Überprüfung der Spiele durch Steam stattfindet, wird mir aus dem Blog-Eintrag übrigens nicht klar. Erwähnt wird dort lediglich der Prozess für die Registrierung Entwickler selbst. Ich würde daher auch nicht davon ausgehen, dass das Ziel von Steam Direct ist, die Anzahl der Neuerscheinungen auf Steam zu reduzieren.
Ich kann mir jedoch vorstellen, dass Steam - durch die genauere Registrierung der Entwickler - sich selbst die Möglichkeit schaffen will, bestimmte Personen/Unternehmen dauerhaft auszuschließen.


Ich denke mal, dass allein durch die Verifizierung bereits viel Müll (und insbesondere Abzocker) außen vorgelassen werden.

Die Gebühr selbst wäre nämlich für die meisten keine Hürde, denn ob man jetzt Geld für positive Votings bezahlt oder diese Gebühr, das würde bei Betrügern keinen Unterschied machen. Wenn Ersteres von dir stimmt, dann würden die Betrüger das Geld sogar quasi zurückerhalten.

Die quasi Rückerstattung finde ich aber dennoch sinnvoll, wobei ich da eher eine variable Gebühr bevorzugen würde, abhängig davon, wieviel der Entwickler mit seinem Spiel pro verkaufter Einheit verdienen möchte. Und eventuell sollte die Gebühr dementsprechend exponentiell ansteigen, denn 5.000 $ sind bei Triple-A-Produktion quasi ein Trinkgeld, während selbst 100 $ für ein Ein-Mann-Projekt vergleichsweise mehr Substanz hat.
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XellDincht
#59 | 12. Feb 2017, 11:01
Wird Zeit dass Valve mal Quality Control einführt. Bei dem ganzen Scheiß das auf Steam veröffentlicht wurde (Digital Homocide,...) gehen gute Spiele unter
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Avatar Sharkhush
Sharkhush
#58 | 12. Feb 2017, 09:39
Zitat von xemmy:
Zumindest würde eine kleine Gebühr Asset-flips und ähnlichen Müll draussen halten.
5000 Dollar scheint mir aber vielleicht doch etwas hoch zu sein.
Aber eine golden Mitte zu finden ist sicher möglich.


Du hast sie jedenfalls gefunden mit 10:10 positiv negativ. ^^
Am besten du sagst Valve wie man es richtig macht :D
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Jackhammer
#57 | 11. Feb 2017, 21:26
Zitat von vicbrother:
10.000€ wären noch zu wenig, wenn ein Publisher ein Spiel pusht.
Besser eine echte QA durch Steam.
Alternativ: Greenlight nur gegen Haftung auf Vollendung des Spiels durch den Entwickler/Publisher UND Score der Nur-Käufer >70%


Jetzt vermischst du aber Early Access mit Greenlight. DayzSA musste nie durchs greenlight, weil ein anerkannter Publisher dahinterstand und kein Zweifel daran war, dass die das nicht ernst nehmen. Ein-Mann-Projekte wie Stardew Valley müssen regelmäßig durch's greenlight, weil so sichergestellt werden sollte, dass nicht jeder mit'm RPG-Maker sich in 5 Minuten eine winz Map mit 2 Gegnern zusammenbastelt (Das schafft man in der Zeit locker, wenn man ein bissel XP mit der App hat) und als vollwertiges Spiel verkaufen will.

Problem ist nur, dass die Kontrolleure nicht kontrollierbar sind und gegen Bestechung jeden Scheiß durchwinken.

Hat aber nix mit Early Access an sich zu tun. Man kann das kombinieren, man muss aber nicht.
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Jackhammer
#56 | 11. Feb 2017, 21:05
Zitat von Mendoras:
Ich hätte einen Vorschlag.

Je Spiel in einem Zeitraum von 12 Monaten nach dem letzten, steigt der Preis für die Aufnahme.

1. Spiel: Verkaufspreis * 20 $
2. Spiel: Verkaufspreis * 40 $
3. Spiel: Verkaufspreis * 80 $
.
.
.

Indies die Ihre Spiele im Bereich von 10-25$ vermarkten zahlen so max. 500$. Vollpreisspiele dann 1000$. Kleinere experimentelle Titel (<= 5$) dagegen nur 100$.
Zusätzlich werden die Publisher die dutzende Titel auf die Plattform werfen genau daran gehindert, denn die Kosten explodieren massiv.


Funktioniert nicht, denn egal ob Publisher oder Entwickler bezogen, ist es immer ein Unternehmen und da gibt's die Unternehmensform der Gesellschaften und bei denen gibt es zeitlich begrenzte Unternehmen (Berliner Flughafenbau als Beispiel). Wenn Herbert also 40 Klickerspiele veröffentlichen will kann er das von 40 verschiedenen Firmen mit 40 verschiedenen Geschäftsführern tun. Man kann das einfach nirgends festmachen. Wenn Ubi und EA ein Joint-Venture machen, wessen Spiele zählen dann, die 30 von ubi oder die 50 von ea? Und wenn der Gamedirector von Blizzard zu Rockstar wechselt wie sieht's dann aus?

Hätte nur Auswirkung für die Etablierten, die nicht ihre Marke löschen, nur um ein paar Kröten auf Steam zu sparen. Das hält aber nicht die Schrottabzocker fern.

Wenn's in der DDR mal was besonderes gab wie Ananas (um mal nicht das Bananen-klischee zu bedienen), dann bekam man pro Person und Tag nur eine bestimmte Menge, die Folge war, dass man mit der ganzen Familie hin ist und selbst der 5-jährige Sohnemann zum "offiziellen" Käufer wurde.

Im Westen gab's dafür die Stempler, die einfach bei mehreren Arbeitsämtern (oder wie die früher hießen) Sozialhilfe geholt haben. Sowas wird einfach immer ganz schnell umgangen.
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Gamefruit93
#55 | 11. Feb 2017, 18:13
Zitat von HuRonsohn:


Deine Meinung ist deine Sache, aber jetzt butthurt zu sein ist schon arm. Up- und Downvotes sind schlichte Meinungsäußerungen, kein Grund darüber herzuziehen ;)


Arm ist lediglich den Text, den ich geschrieben habe, nicht richtig zu lesen und mir zu unterstellen ich mache mir etwas aus dem Voting-System.
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Avatar Mendoras
Mendoras
#54 | 11. Feb 2017, 17:23
Ich hätte einen Vorschlag.

Je Spiel in einem Zeitraum von 12 Monaten nach dem letzten, steigt der Preis für die Aufnahme.

1. Spiel: Verkaufspreis * 20 $
2. Spiel: Verkaufspreis * 40 $
3. Spiel: Verkaufspreis * 80 $
.
.
.

Indies die Ihre Spiele im Bereich von 10-25$ vermarkten zahlen so max. 500$. Vollpreisspiele dann 1000$. Kleinere experimentelle Titel (<= 5$) dagegen nur 100$.
Zusätzlich werden die Publisher die dutzende Titel auf die Plattform werfen genau daran gehindert, denn die Kosten explodieren massiv.
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Avatar ardea
ardea
#53 | 11. Feb 2017, 17:08
Steam verdienen mit einer Gebühr einfach zusätzlich dazu.
Leute die sich mit Müll Einnahmen erschleichen wollen können dies dann nach einer Kosten-Kalkulation im Prinzip weiterhin.
Wird die Gebühr niedrig ändert sich nichts. Wird sie hoch werden kleine Projekte ausgeschlossen. - Also beides für Entwickler mist.
Was bei GL wirklich helfen würde ist ein härteres Auswahlverfahren mit nachträglicher Prüfung. Aber das möchte man anscheinend nicht, verdient man ja auch an den verkauften zweifelhaften Einheiten mit. Steam unterscheidet sich hier eigentlich kaum von eBay etc..
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Avatar vicbrother
vicbrother
#52 | 11. Feb 2017, 16:43
10.000€ wären noch zu wenig, wenn ein Publisher ein Spiel pusht.
Besser eine echte QA durch Steam.
Alternativ: Greenlight nur gegen Haftung auf Vollendung des Spiels durch den Entwickler/Publisher UND Score der Nur-Käufer >70%
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TheRealBango
#51 | 11. Feb 2017, 15:23
Zitat von Tordik:

Nichts für ungut, aber ich glaube, du gehörst zu genau dem Kreis, der durch die Umstellung vor der Tür gehalten werden soll. :D
Wenn du ein fertiges Spiel hast, oder ein weit fortgeschrittenes, bei dem du vom Konzept überzeugt bist und du auch weiter Zeit investieren willst (nachdem du das ja schon lange getan haben musst), dann werden dich die $100 nicht abschrecken. WENN sie dich abschrecken, dann tut die Gebühr genau das, was sie tun soll und wir bleiben von einem von 1000 belanglosen Spielen im Monat verschont. Die Geschäftswelt ist hart und du musst immer in Vorleistung gehen. Niemand schenkt dir was um mal zu schauen, ob irgendwas daraus wird.


Das stimmt aber nicht. Schließlich ist das ja genau der Grund das es so viele EA-Spiele oder generell verbuggte Spiele gibt. Die meisten Spieler informieren sich nicht ausreichend über das (EA-)Game und kaufen es sich direkt zu Release oder bestellen sogar vor. Genau die Zielgruppe hat doch zumindest Teilschuld, dass so ein hohes Angebot an halbfertigen Spielen existiert. Vielleicht war es ja nie das Ziel dieser Entwickler, das ihr Spiel überhaupt aus der Early Access-Phase kommt. Warum auch?
Und diese Entwickler haben so schon genug Geld gemacht das sie sich auch diese Gebühr leisten können werden.
Woher weißt du das diese Gebühr genau solche Entwickler davor abschrecken wird, erneut die Kunden hinters Licht zu führen?

Die andere Frage ist dann natürlich ob Steam dann trotzdem noch 1/3 der Einnahmen pro Spiel verlangt oder ob diese Einnahme wegfällt?

Wenn ich ein Spiel entwickeln und rausbringen möchte, dann würde ich zB. keine halbgaren Versprechungen machen. Wenn ich behaupte das bestimmte Funktionen im Spiel sind, dann sind diese auch direkt enthalten und werden nicht erst mit dem nächsten Update eingeführt. Ich würde eine Liste mit Funktionen veröffentlichen, die im Spiel enthalten sind und dann vielleicht noch eine Liste mit Funktionen, die eventuell noch nachgereicht werden.

EDIT: Für mich wäre die EA-Phase von Steam allein deswegen schon interessant weil ich da den Feedback der Spieler erhalten kann um Bugs beseitigen zu können.
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Ronson
#50 | 11. Feb 2017, 13:34
Zitat von Gamefruit93:

//Offtopic
Witzig ist, dass jeder Kommentar mit "Steam war mal gut/besser" etc. direkt von Fanboys gedownvoted wird, die ihr geliebtes Steam angegriffen sehen und verteidigen müssen, wobei sich Steam/Gaben nicht einen Furz für euch interessiert :D
Ist wie mit Early Access Titeln, ihr wisst, dass ihr scheiße gekauft habt und weint innerlich um das Geld, aber vor Freunden prahlt ihr rum wie gut das Spiel ist. :D
Mich stört es nicht, aber witzig ist es allemal.
Sucht euch eine Freundin!


Deine Meinung ist deine Sache, aber jetzt butthurt zu sein ist schon arm. Up- und Downvotes sind schlichte Meinungsäußerungen, kein Grund darüber herzuziehen ;)

Zum Thema: die Flut an uninteressantem Krempel auf Steam nervt mich auch und ich begrüße, dass es deshalb Änderungen gibt. Grundsätzlich ist es aber so, dass ich lieber 10x Schrott weg klicke als eine Perle zu verpassen. Und Perlen gibt es sehr, sehr viele unter dem Bullshitgamesgebirge.
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Gamefruit93
#49 | 11. Feb 2017, 11:37
Zitat von Fisto:


Und was ist mit qualitativ Hochwertige Titel die aber kein "Vollpreis" kosten? Und was it für dich ein Indie Game?
Ein Divinity OS 2 ist zB auch ein Indie Game


Mit Vollpreistitel, meine ich Spiele die professionell entwickelt wurden (Ubisoft, Capcom, etc.) und nicht Spiele ab 60€.
Es gibt sicher die ein oder andere Indieperle, das ist war, aber dafür gibt es z.b das Humble Bundle.

Auf Steam wurde und wird jeder Mist durchgewunken, genau wie diese Pest die sich Anime-Hentai-Sex-Adventure-Click-Game nennt.
Bevor ich das ausgefiltert hatte, weil es vorher so etwas noch nicht gab, war die Store Seite voll davon...

//Offtopic
Witzig ist, dass jeder Kommentar mit "Steam war mal gut/besser" etc. direkt von Fanboys gedownvoted wird, die ihr geliebtes Steam angegriffen sehen und verteidigen müssen, wobei sich Steam/Gaben nicht einen Furz für euch interessiert :D
Ist wie mit Early Access Titeln, ihr wisst, dass ihr scheiße gekauft habt und weint innerlich um das Geld, aber vor Freunden prahlt ihr rum wie gut das Spiel ist. :D
Mich stört es nicht, aber witzig ist es allemal.
Sucht euch eine Freundin!
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Avatar wizzel
wizzel
#48 | 11. Feb 2017, 11:24
Also Grundsätzlich ist zu begrüßen, das sich das System bei Steam ändert. Was passiert dann eigentlich mit den bisherigen 1-Click Titeln? Werden die dann endlich entfernt??
DAS wäre nämlich wichtig um später glaubhaft das neue System zu propagieren.

Persönlich glaube ich eher, das es keine Filtermöglichkeit a la "EierlegendeWollMilchSau" gibt. Will sagen: Am Ende muss man die Hürde einfach höher setzen und dann halt auf die 2-3 guten Indiespiele verzichten.

Aber mann muss trotzdem nicht verzichten. Wer ohne Geld ein Spiel entwickeln will, kann das bei Kickstarter oder anderen Plattformen trotzdem noch machen ;)
Es muss DANN ja nicht unbedingt Steam sein.
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Jcfr
#47 | 11. Feb 2017, 10:43
Zitat von Mr. Trombone:
Weg von Greenlight ist gut, aber ob dieses Konzept Zukunft hat? Ich bin noch etwas skeptisch.


Naja, stimmt schon, aber... kann's denn schlimmer werden als zuvor?
Ich mein', Greenlight ist doch von vorn bis hinten missbraucht worden, ohne dass jemand von Valve dem Einhalt geboten hätte. Und all der Schund der damit auf die Plattform geschwemmt wurde, während vereinzelte Perlen im Sog untergehen...

Man kann wohl nur hoffen, dass dies der erste Schritt in eine bessere Richtung ist.
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Avatar Amandale
Amandale
#46 | 11. Feb 2017, 10:42
Sehr gute Entscheidung. Jetzt wird endlich ausgemistet und Steam nicht mehr so mit manchem Müll zugemüllt.
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Jackhammer
#45 | 11. Feb 2017, 10:05
Im Prinzip will man ja eine Lösung die "Schrottspiele" fernhält. Möglicherweise wäre es gut die Gebühr hoch anzusetzen und direkt im Zusammenhang mit der Anzahl der Verkäufe zurückzuerstatten. So würden evtl. nur noch Indieentwickler auf Steam veröffentlichen, die wirklich von ihrem Spiel überzeugt sind, aber auch bei so einer Variante gäbe es viele Stolpersteine für alle Seiten. (Indies müssten evtl. erstmal Investoren/Publisher finden um die Gebühr stemmen zu können, auch gute Spiele floppen mal und dann könnte jemand auf einem fiesen Schuldenberg sitzen)

Zumindest Projekte, von denen nicht mal die Entwickler überzeugt sind, könnten damit ferngehalten werden, aber eine "richtige" Lösung wird's wohl eh nicht geben, hat alles Vor- & Nachteile und am Ende ist's Valves Plattform und die müssen entscheiden ob sie für Indievielfalt oder für AAA-Monotonie stehen soll. (Und wir entscheiden dann, ob wir Steam noch brauchen, also außer um das zu zocken was wir schon haben)

Aber man braucht auch keine Angst zu haben, denn sollte man sich gegen die Indies entscheiden, würden halt andere Plattformen gefunden / gegründet werden. "Schrottspiele" wird man auch in Zukunft kaufen können, die Frage wird bloß sein 'Wo?'.
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Avatar AssassinsCreedFan
AssassinsCreedFan
#44 | 11. Feb 2017, 09:45
Greenlight abschaffen? Tolle Entscheidung.

Mit den Gebühren sollte man aber wie bei diversen Game-Engines mit dem Umsatz rechnen.
Das heißt für z.B. 1 Jahr monatliche Gebühren die dann mit dem Umsatz steigen.
Dennoch finde ich die Start-Gebühr sollte nicht zu niedrig sein.
Natürlich schreckt das dann solche Entwickler wie Eric Barone(Stardew Valley) ab, sein Spiel auf Steam zu veröffentlichen.
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Avatar Teut Busnet
Teut Busnet
#43 | 11. Feb 2017, 09:04
Wie wäre es denn mit einer Qualitätssicherung. Ich denke man könnte da einen Stab aus "Praktikanten" bzw. "Ehrenamtlichen" bilden, der von professionellen Mitarbeiteren kontrolliert wird. Stattdessen zu sagen, "hey wir sichern euch die Qualität indem wir den Programmierern mehr Geld aus der Tasche ziehen und sie Formulare ausfüllen lassen" klingt für mich nach der bequemeren und lukrativeren Alternative, nicht nach der besseren. Auch wenn die Kleckersummen die da zusammenkommen für Steam kaum relevant sein dürften.

Für mich persönlich ist das Angebot an Spielen so oder so zu groß und unübersichtlich als dass ich auf irgendwelche unfertigen Projekte reinfallen würde, denn es stehen doch noch 100 fertige und gut rezensierte Spiele vor diesen Projekten die ich gerne ausprobieren würde, aber aus Zeitgründen wohl nie kaufen werde. Aber gut, ich kann verstehen wenn Spieler Projekte unterstützen wollen von deren Idee sie begeistert sind, habe ich auch schon gemacht.

Ich spiele mittlerweile höchstens 3 Spiele prallel, zuletzt habe ich mich auf ein einziges beschränkt. Dieses ist wirklich gut (Star Ruler 2), und ich versuche es auszukosten so lange es mir Spaß macht. Weniger ist manchmal mehr.
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Avatar Raet
Raet
#42 | 11. Feb 2017, 06:40
Steam hat generell schon keine allzu niedrigen Gebühren.
Für die Erstprüfung und Verifizierung der Anmeldedaten und Dokumente kann ich eine kostenpflichtige Zusatzgebühr verstehen.
Wie rechtfertigen sich bis zu 5.000$ Dollar pro Titel für einen bereits etablierteren Entwickler? Womöglich hätte es Freddys Five Nights, FTL & Co einen Stolperstein in den Weg gelegt.

Wer sich an einer Titel-Schwämme störrt hat zudem noch andere Probleme: Retro-Titel, darunter verspäteten Konsolenports aus der Pixel-Ära; EA-Titel; und die bisherigen, alternden, Titel.

Bin für bessere Filter und Meta-Angaben in Shop und Bibliothek, gegen abschreckende Gebühren. Letzere treffen die Kleinsten.
Wer den Kunden arglistig täuscht sollte dank der Erweiterung der Registrierung auch rechtlich leichter die Folgen zu spüren bekommen; nachhaltigere Bannstrafen für Missbrauch und reinen Titelspam wären leichter und konsequenter nutzbar. Jene welche gar kriminelle Energien nutzen, werden nicht von Gebühren abgeschreckt. Deren Gewinnmarge ist selbst durch vereinzelte verirrte Käufer schlichtweg zu hoch.
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Avatar Analüsierer
Analüsierer
#41 | 11. Feb 2017, 04:44
HAHAHAHA!
Greenlight einführen, erstes Projekt das durchkam war Black Mesa, das NIE über Steam kostenlos erhältlich war (LOL!) und jetzt wird es gekillt.
GOOD GUY VALVE, danke! :D
Beömmel mich
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Avatar LancelotAR
LancelotAR
#40 | 11. Feb 2017, 03:33
Zitat von mike81:


Richtig. Ein Spiel anzubieten bedeutet Arbeit zu leisten und in VORLEISTUNG zu gehen. Wenn man dazu nicht bereit ist, kann man auch nicht erwarten, dass andere für ein unfertiges Spiel bezahlen werden.

Bestes Beispiel: DayZ. Das Spiel ist seit zich Jahren in der Alpha-Phase, der Hauptentwickler hat aufgrund von Kritik die Flucht angetreten und ist weg. Das Spiel kriegt alle Jubeljahre nen minimalen Patch. Ist doch klar, dass die Geldgeber da sauer werden.

Anderes Beispiel einer beschissenen Präsentation hat Fresh 3D geliefert mit dem Outcast Remake. Es gab lediglich ein paar animierte GIFs und drei Franzosen in nem Restaurant, die über Outcast philosophiert hatten. Ja, warum soll ich DAFÜR Geld geben? Ich muss was liefern, zumindest ein Grundgerüst und das der Öffentlichkeit präsentieren.

Early Access bedeutet ja nicht zwangsweise, dass von dem Spiel grad mal eine Codezeile existiert. Es muss ein funktionierendes Grundgerüst aufweisen, natürlich steckt es noch voller Bugs, hat aber sichtbares Potential.

So kann man Minecraft beschreiben. Anfangs gibt so gut wie gar nix, aber die Engine stand in den Grundzügen. Man konnte ein paar Sachen abbauen und neue Sachen craften. Aber eben noch sehr minimalistisch.

Notch wollte für seine Idee 10 Euro als Alpha Version haben, dafür bekamen die Alpha-Besteller aber auch alle weiteren Versionen kostenlos. Da Minecraft ein riesiger Sandkasten ist, gab es weiteres Potential. Das hat auch der Käufer bemerkt und nicht zuletzt durch Gronkhs Lets Show und Lets Play wurde es einem großen Publikum bekannt.

Viel Gesülze, kurzer Sinn: Man muss schon gewillt sein, in das Projekt zu investieren und dran festzuhalten und eben auch zu investieren. Denn wenn es funktioniert bekommt man im Regelfall einen großen Teil. Da sind die 100 Dollar für Greenlight dann pipifax.


Alles klar, und deshalb werden dann die Indie Spiele von kleinen Teams gänzlich aussterben, kein Stardew Valley, kein Starbound, kein Terraria, die Liste läst sich ewig fortsezen, ist es das was du willst? Das kleine Indie Studios, teilweis mit ein Mann untergehn weil die "Leistung" An Geld geknüpft ist?
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Avatar mike81
mike81
#39 | 11. Feb 2017, 02:28
Zitat von Tordik:

Nichts für ungut, aber ich glaube, du gehörst zu genau dem Kreis, der durch die Umstellung vor der Tür gehalten werden soll. :D
Wenn du ein fertiges Spiel hast, oder ein weit fortgeschrittenes, bei dem du vom Konzept überzeugt bist und du auch weiter Zeit investieren willst (nachdem du das ja schon lange getan haben musst), dann werden dich die $100 nicht abschrecken. WENN sie dich abschrecken, dann tut die Gebühr genau das, was sie tun soll und wir bleiben von einem von 1000 belanglosen Spielen im Monat verschont. Die Geschäftswelt ist hart und du musst immer in Vorleistung gehen. Niemand schenkt dir was um mal zu schauen, ob irgendwas daraus wird.


Richtig. Ein Spiel anzubieten bedeutet Arbeit zu leisten und in VORLEISTUNG zu gehen. Wenn man dazu nicht bereit ist, kann man auch nicht erwarten, dass andere für ein unfertiges Spiel bezahlen werden.

Bestes Beispiel: DayZ. Das Spiel ist seit zich Jahren in der Alpha-Phase, der Hauptentwickler hat aufgrund von Kritik die Flucht angetreten und ist weg. Das Spiel kriegt alle Jubeljahre nen minimalen Patch. Ist doch klar, dass die Geldgeber da sauer werden.

Anderes Beispiel einer beschissenen Präsentation hat Fresh 3D geliefert mit dem Outcast Remake. Es gab lediglich ein paar animierte GIFs und drei Franzosen in nem Restaurant, die über Outcast philosophiert hatten. Ja, warum soll ich DAFÜR Geld geben? Ich muss was liefern, zumindest ein Grundgerüst und das der Öffentlichkeit präsentieren.

Early Access bedeutet ja nicht zwangsweise, dass von dem Spiel grad mal eine Codezeile existiert. Es muss ein funktionierendes Grundgerüst aufweisen, natürlich steckt es noch voller Bugs, hat aber sichtbares Potential.

So kann man Minecraft beschreiben. Anfangs gibt so gut wie gar nix, aber die Engine stand in den Grundzügen. Man konnte ein paar Sachen abbauen und neue Sachen craften. Aber eben noch sehr minimalistisch.

Notch wollte für seine Idee 10 Euro als Alpha Version haben, dafür bekamen die Alpha-Besteller aber auch alle weiteren Versionen kostenlos. Da Minecraft ein riesiger Sandkasten ist, gab es weiteres Potential. Das hat auch der Käufer bemerkt und nicht zuletzt durch Gronkhs Let's Show und Let's Play wurde es einem großen Publikum bekannt.

Viel Gesülze, kurzer Sinn: Man muss schon gewillt sein, in das Projekt zu investieren und dran festzuhalten und eben auch zu investieren. Denn wenn es funktioniert bekommt man im Regelfall einen großen Teil. Da sind die 100 Dollar für Greenlight dann pipifax.
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Avatar Tordik
Tordik
#38 | 11. Feb 2017, 01:36
Zitat von TheRealBango:
Hmmm, ich weiß jetzt nicht was ich dazu sagen soll. Schließlich wollte ich mich als Indie-Entwickler versuchen und mich dann bei dem Early Access-Programm von Steam bewerben, aber natürlich erst sobald ich ein halbwegs vernünftiges Konzept und Grundgerüst zusammengebastelt habe. Allein 100$ für die Anmeldung ausgeben zu müssen würde mich von vornherein abschrecken.

Nichts für ungut, aber ich glaube, du gehörst zu genau dem Kreis, der durch die Umstellung vor der Tür gehalten werden soll. :D
Wenn du ein fertiges Spiel hast, oder ein weit fortgeschrittenes, bei dem du vom Konzept überzeugt bist und du auch weiter Zeit investieren willst (nachdem du das ja schon lange getan haben musst), dann werden dich die $100 nicht abschrecken. WENN sie dich abschrecken, dann tut die Gebühr genau das, was sie tun soll und wir bleiben von einem von 1000 belanglosen Spielen im Monat verschont. Die Geschäftswelt ist hart und du musst immer in Vorleistung gehen. Niemand schenkt dir was um mal zu schauen, ob irgendwas daraus wird.
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Avatar Elias85
Elias85
#37 | 11. Feb 2017, 01:03
Zitat von Bianco:


Das Spiel ist schon aus dem EA und sehr gut geworden. :)


Gar nicht mit bekommen werde es mal wider austesten, danke für den Hinweis.
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Avatar Bianco
Bianco
#36 | 11. Feb 2017, 00:30
Zitat von Elias85:


Mad Games Tycoon


Das Spiel ist schon aus dem EA und sehr gut geworden. :)
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Avatar Kuomo
Kuomo
#35 | 10. Feb 2017, 23:56
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar sash4
sash4
#34 | 10. Feb 2017, 23:37
@Gamefruit93: absolut auf den Punkt getroffen !
GL liefert nicht ab, vieles ist Schrott. Steam "vermüllt" immer mehr. Das muss ein Ende haben !
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Avatar Hiob25
Hiob25
#33 | 10. Feb 2017, 23:36
Zitat von TheRealBango:
Hmmm, ich weiß jetzt nicht was ich dazu sagen soll. Schließlich wollte ich mich als Indie-Entwickler versuchen und mich dann bei dem Early Access-Programm von Steam bewerben, aber natürlich erst sobald ich ein halbwegs vernünftiges Konzept und Grundgerüst zusammengebastelt habe. Allein 100$ für die Anmeldung ausgeben zu müssen würde mich von vornherein abschrecken.
Dann solltest du nicht Unternehmer werden. 100$ Gebühr ist ein Witz und kein Hindernis. Bei Steam werden Spiele veröffentlicht um damit Gewinn zu erwirtschaften und nicht um sich aus zu probieren.
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Avatar TheRealBango
TheRealBango
#32 | 10. Feb 2017, 23:33
Hmmm, ich weiß jetzt nicht was ich dazu sagen soll. Schließlich wollte ich mich als Indie-Entwickler versuchen und mich dann bei dem Early Access-Programm von Steam bewerben, aber natürlich erst sobald ich ein halbwegs vernünftiges Konzept und Grundgerüst zusammengebastelt habe. Allein 100$ für die Anmeldung ausgeben zu müssen würde mich von vornherein abschrecken.
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Avatar HARLEQUINTV
HARLEQUINTV
#31 | 10. Feb 2017, 23:28
Tja, das kommt davon, wenn man lauter kleinem Kram und Early Access-Schund die Türen öffnet. Steam war mal gut, als man auf der Startseite noch die Far Crys, die Call of Duties, etc. - die ganzen AAA-Titel eben - vorfand. Heute wird man zugeschüttet mit irgendwelchen 08/15-Spielen, die mich absolut nicht interessieren. Gefühlt 70% davon werden auf eine Art angeboten, die verlangt, dass man für unfertige, verbuggte Spiele zum Teil sogar den Vollpreis zahlt. Warum? Damit man "an der Entwicklung teilhaben kann". Ich kann gar nicht soviel Essen, wie ich bei solchen Sätzen kotzen möchte. Fairerweise würden diese Bauernfänger schreiben:"Auf gehts! Vorfinanziert unser unfertiges Stück Mist. Eventuell sind genügend von euch dumm genug und wir können unter Umständen noch ein ansehnliches Produkt draus machen."

Early Access und Crowdfunding gehört komplett abgeschafft und per Gesetz verboten. Denn es ist nichts anderes, als für´s Testen zu zahlen. Früher haben die Firmen Beta-Tester bezahlt. Heute gibt es genug Idioten, die dafür zahlen, die Arbeit der Entwickler "machen zu dürfen".
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Avatar happyPig
happyPig
#30 | 10. Feb 2017, 23:15
Zitat von Gamefruit93:


Wenn ich mir Steam aktuell so anschaue, dann wünsche ich mir innerlich tatsächlich nur Vollpreistitel auf Steam und für Indie Games und den ganzen anderen Kram eine eigenständige, abgekoppelte Plattform...

Nimm die Indys doch einfach in den Filter auf.
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Avatar NeilStone
NeilStone
#29 | 10. Feb 2017, 22:45
Was bei der Übersetzung übrigens verloren gegangen ist, ist dass die Gebühr "recoupable" ist. Das könnte man so verstehen, dass Steam auf seine 30% "verzichtet" bis diese 30% vom Umsatz der Gebühr entsprechen.

Ein wichtiger Punkt, der hier angesprochen wurde: Bisher haben einige "Entwickler" (Asset-flips etc.) sich die Stimmen für Greenlight gekauft, wodurch kleine Ein-Mann-Projekte in den Hintergrund geraten sein könnten. Das könnte auch erklären, warum Steam nicht einfach die Anzahl der Spiele begrenzt hat, die es pro Jahr/Monat/Woche/Tag grün aufleuchten lassen hat. ( ;) )
Gerade für die ersten dürfte die Gebühr jedoch kein Problem sein, während für die zweiten, vor allem außerhalb von USA und Europa, eine hohe Gebühr - ohne Hilfe von kickstarter u.ä. - nicht zu bezahlen ist.

Inwiefern bei dem neuen System überhaupt noch eine Überprüfung der Spiele durch Steam stattfindet, wird mir aus dem Blog-Eintrag übrigens nicht klar. Erwähnt wird dort lediglich der Prozess für die Registrierung Entwickler selbst. Ich würde daher auch nicht davon ausgehen, dass das Ziel von Steam Direct ist, die Anzahl der Neuerscheinungen auf Steam zu reduzieren.
Ich kann mir jedoch vorstellen, dass Steam - durch die genauere Registrierung der Entwickler - sich selbst die Möglichkeit schaffen will, bestimmte Personen/Unternehmen dauerhaft auszuschließen.
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Avatar Lehtis
Lehtis
#28 | 10. Feb 2017, 21:38
Das ist halt jetzt scheiße für kleine Games die von einer einzigen Person entwickelt ist. (Ja es gibt schon einige sehr gute Spiele die nur von einem einzigen sind)
Es gehört eine Qualitätssicherung her und nicht einfach höhere Preise!
5000$ wären ein viel zu großes Risiko für ein Indiespiel!
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Avatar Elias85
Elias85
#27 | 10. Feb 2017, 21:33
Zitat von Hauwexis:
Es ist gut das Greenlight abgeschafft wird. Es muss ein System her das ohne Voting von Usern auskommt. Man sieht ja das dadurch überwiegend murks auf Steam landet. man konnte sich einfach die Votes kaufen indem man ein kostenloses Spiel oder sonstiges demjenigen dafür gab. Das geht doch am Sinn eines solchen Systems vorbei und war nicht zu ende gedacht.

Ebenfalls könnte man direkt die Early Access Seuche abschaffen. Selten so ein blödes System gesehen. So viele Spiele die es noch immer nicht als Finale wunderbar laufende Version geschafft haben. Ich sage hier nur mal Ark. Sogar ein Addon das bezahlt werden muss obwohl noch nichtmal das Hauptspiel fertig ist. Gehört verboten sowas.


Es gibt aber auch gegen Beispiele für EA:

Blakguards 1
Starbound
20xx
CrosCode
Darkest Dungron
Subnautica
War for the Overworld

Das sind die Spiele bei den ich sicher bin das sie gut werden oder es auch wurden, die habe ich in der EA Phase gekauft und nicht bereut.

Ich habe aber auch andere bei denen ich unsicher bin ob sie wirklich gut werden:

Lego World
The Long Dark
The Forest
(-Mad Games Tycoon-)
Portal Knights

Aber auch hier bereue ich den Kauf nicht den es war mir klar worauf ich mich einlasse. Spielentwickelung ist halt nicht linear und kann sich immer verzögern und/oder negativ Entwickeln. Dennoch finde ich das EA ein gute Möglichkeit ist um Spielerfeedback zu bekommen und das kann einen positiven Effekt haben solange die Entwickler nicht ihren Kopf im Arsch haben oder alles auf die Goldwaage legen.

Das Problem was ich mit Greenlight habe ist das es möglich ist Votes zukaufen und das Sie damit auch noch durch kommen, hier Wünsche ich mir eine schärfere Kontrolle mit strafen, so wie es jetzt ist will ich mich nicht mal damit beschäftigen, da es zu leicht ist seinen Schund drauf zu veröffentlichen und die paar guten Titel mit Potenzial gehen unter.
Ich habe nur ein Spiel bei Greenlight meinen Vote gegeben und das war "Ghost Song".

Das es so nicht bleiben kann was Greenlight und EA angeht ist klar, der Kunde ist der Willkür des Entwicklers ausgesetzt und hat kaum rechte, gerade bei EA hier gibt es ja auch negativ Beispiele.

H1Z1
DayZ
ARK

Augen auf beim Kauf und lieber auf das Finale warten als sich hinterher ärgern.
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Zele
#26 | 10. Feb 2017, 21:33
Zitat von Mephisto275:

Man sollte vielleicht sowas einführen, dass Die Publisher zuerst KOSTENLOS ein Spiel in der Beta/Alpha Phase auf Steam veröffentlichen MÜSSEN - Ohne den Kunden das Geld schon mal aus der Hose zu ziehen. Erst wenn das Spiel 60-70% der VON ANFANG AN geplannten Features inne hat, den gewünschten Preis dafür verlangen. (Eine Featureliste ist natürlich beim zulassen auf Steam dann PFLICHT. Und der Entwickler welcher diese Postet hat dann nur die Rechte etwas hinzuzufügen, und nicht zu entfernen!)



Valve will weniger Aufwand und nicht noch 50 Tester einstellen...
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Sp00kyF0x
#25 | 10. Feb 2017, 21:32
Zitat von Johannes Rohe:
I did it! :D ;)

so schnell kann es gehen, wenn gabe hier mal ne kolumne liest. bild dir was drauf ein xD

Zitat von Gamefruit93:
Wenn ich mir Steam aktuell so anschaue, dann wünsche ich mir innerlich tatsächlich nur Vollpreistitel auf Steam und für Indie Games und den ganzen anderen Kram eine eigenständige, abgekoppelte Plattform...

vollpreistitel alleine reicht auch nicht als garant für vernünftige qualität. auch das sieht man an der ganzen spieleflut. indie-titel im speziellen sind da nicht das problem, sondern projekte von anfängern oder schlicht inkompetenten enwicklern die hier nen schnellen euro machen wollen.

Zitat von L4me:
Und die Schrottspiele würde es gar nicht geben, wenn sie einfach niemand kaufen würde.

da unterschätzt du aber die entwickler dahinter von solchen spielen. die hoffnung auf den schnellen euro reicht aus dafür, dass man sein billiges asset-flip-projekt mal auf steam raufstellt. schau dir mal von diesen ganzen schrott-spielen die zahlen an auf steamdb. die zahlen sind minimal und von denen dürfte der großteil auch noch promotion-keys sein um die bewertungen zu pushen.
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L4me
#24 | 10. Feb 2017, 21:26
Zitat von eldiablo85:

Wenn die Gebühr aber bei 10000$ liegt, man noch Anträge ausfüllen, Dokumente über die Firma und weiteres beibringen muss, unterbindet das dann vielleicht solchen Softwaredurchfall wie wir ihn momentan erleben. In den meisten Firmen ist es so dass man etwas investieren und Risiken eingehen muss um erfolgreich zu sein. Wenn sich mein Chef zurücklehen, nichts tun und Kunden betrügen würde könnten wir in 2 Wochen zusperren. Zurecht.


Damit hindert man aber nicht nur Anbieter von Schrottspielen daran ihren Müll zu veröffentlichen, sondern wohlmögliche auch viele, kleine Entwickler, die keine großen finanziellen Rücklagen haben, aber trotzdem ein gutes Produkt anbieten wollen.

Und die Schrottspiele würde es gar nicht geben, wenn sie einfach niemand kaufen würde.
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EMPIRE4K
#23 | 10. Feb 2017, 21:24
Zitat von hartlmore:
5000$ sind voll in Ordnung.
Ich würde das bei einem Spiel wovon ich überzeugt bin zahlen.


Nur die Gebühr sichert dir nicht das, das Game auch angenommen wird! es ist nur eine Bewerbungs Gebühr und du kannst das Geld auch verlieren.
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Wheeljack
#22 | 10. Feb 2017, 21:21
Was passiert eigentlich mit Projekten, die bereits grünes Licht bekommen haben, aber noch nicht erschienen sind?
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Fisto
#21 | 10. Feb 2017, 21:21
Zitat von eldiablo85:
Wenn die Gebühr höher ausfällt sind doch die Entwickler erst recht dazu angespornt ein gutes Produkt zu entwickeln dass dem Spieler gefällt und damit auch verkauft wird. Bei 100$ kann ich auch ein Spiel online stellen und jahrelang lustlos in meiner Freizeit daran basteln, die 100$ kommen schon wieder rein. Allein durch die Leute die es kaufen nur um zu sehen was das denn nun ist.

Wenn die Gebühr aber bei 10000$ liegt, man noch Anträge ausfüllen, Dokumente über die Firma und weiteres beibringen muss, unterbindet das dann vielleicht solchen Softwaredurchfall wie wir ihn momentan erleben. In den meisten Firmen ist es so dass man etwas investieren und Risiken eingehen muss um erfolgreich zu sein. Wenn sich mein Chef zurücklehen, nichts tun und Kunden betrügen würde könnten wir in 2 Wochen zusperren. Zurecht.


Es gibt aber auch viele Nischen Spiele mit kleiner Fanbase (Visual Novels zb), Spiele die generell wenig kosten (und nicht Mist sind) oder Entwickler die aus Länder kommen für die 10000$ einen haufen Geld wäre.

Ein Spiel wie Stardew Valley oder Banished wäre bei so einer hohen Gebühr wohl auch nicht auf Steam gelandet.
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