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Analüsierer
#41 | 11. Feb 2017, 04:44
HAHAHAHA!
Greenlight einführen, erstes Projekt das durchkam war Black Mesa, das NIE über Steam kostenlos erhältlich war (LOL!) und jetzt wird es gekillt.
GOOD GUY VALVE, danke! :D
Beömmel mich
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Avatar Raet
Raet
#42 | 11. Feb 2017, 06:40
Steam hat generell schon keine allzu niedrigen Gebühren.
Für die Erstprüfung und Verifizierung der Anmeldedaten und Dokumente kann ich eine kostenpflichtige Zusatzgebühr verstehen.
Wie rechtfertigen sich bis zu 5.000$ Dollar pro Titel für einen bereits etablierteren Entwickler? Womöglich hätte es Freddys Five Nights, FTL & Co einen Stolperstein in den Weg gelegt.

Wer sich an einer Titel-Schwämme störrt hat zudem noch andere Probleme: Retro-Titel, darunter verspäteten Konsolenports aus der Pixel-Ära; EA-Titel; und die bisherigen, alternden, Titel.

Bin für bessere Filter und Meta-Angaben in Shop und Bibliothek, gegen abschreckende Gebühren. Letzere treffen die Kleinsten.
Wer den Kunden arglistig täuscht sollte dank der Erweiterung der Registrierung auch rechtlich leichter die Folgen zu spüren bekommen; nachhaltigere Bannstrafen für Missbrauch und reinen Titelspam wären leichter und konsequenter nutzbar. Jene welche gar kriminelle Energien nutzen, werden nicht von Gebühren abgeschreckt. Deren Gewinnmarge ist selbst durch vereinzelte verirrte Käufer schlichtweg zu hoch.
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Avatar Teut Busnet
Teut Busnet
#43 | 11. Feb 2017, 09:04
Wie wäre es denn mit einer Qualitätssicherung. Ich denke man könnte da einen Stab aus "Praktikanten" bzw. "Ehrenamtlichen" bilden, der von professionellen Mitarbeiteren kontrolliert wird. Stattdessen zu sagen, "hey wir sichern euch die Qualität indem wir den Programmierern mehr Geld aus der Tasche ziehen und sie Formulare ausfüllen lassen" klingt für mich nach der bequemeren und lukrativeren Alternative, nicht nach der besseren. Auch wenn die Kleckersummen die da zusammenkommen für Steam kaum relevant sein dürften.

Für mich persönlich ist das Angebot an Spielen so oder so zu groß und unübersichtlich als dass ich auf irgendwelche unfertigen Projekte reinfallen würde, denn es stehen doch noch 100 fertige und gut rezensierte Spiele vor diesen Projekten die ich gerne ausprobieren würde, aber aus Zeitgründen wohl nie kaufen werde. Aber gut, ich kann verstehen wenn Spieler Projekte unterstützen wollen von deren Idee sie begeistert sind, habe ich auch schon gemacht.

Ich spiele mittlerweile höchstens 3 Spiele prallel, zuletzt habe ich mich auf ein einziges beschränkt. Dieses ist wirklich gut (Star Ruler 2), und ich versuche es auszukosten so lange es mir Spaß macht. Weniger ist manchmal mehr.
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Avatar AssassinsCreedFan
AssassinsCreedFan
#44 | 11. Feb 2017, 09:45
Greenlight abschaffen? Tolle Entscheidung.

Mit den Gebühren sollte man aber wie bei diversen Game-Engines mit dem Umsatz rechnen.
Das heißt für z.B. 1 Jahr monatliche Gebühren die dann mit dem Umsatz steigen.
Dennoch finde ich die Start-Gebühr sollte nicht zu niedrig sein.
Natürlich schreckt das dann solche Entwickler wie Eric Barone(Stardew Valley) ab, sein Spiel auf Steam zu veröffentlichen.
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Avatar Jackhammer
Jackhammer
#45 | 11. Feb 2017, 10:05
Im Prinzip will man ja eine Lösung die "Schrottspiele" fernhält. Möglicherweise wäre es gut die Gebühr hoch anzusetzen und direkt im Zusammenhang mit der Anzahl der Verkäufe zurückzuerstatten. So würden evtl. nur noch Indieentwickler auf Steam veröffentlichen, die wirklich von ihrem Spiel überzeugt sind, aber auch bei so einer Variante gäbe es viele Stolpersteine für alle Seiten. (Indies müssten evtl. erstmal Investoren/Publisher finden um die Gebühr stemmen zu können, auch gute Spiele floppen mal und dann könnte jemand auf einem fiesen Schuldenberg sitzen)

Zumindest Projekte, von denen nicht mal die Entwickler überzeugt sind, könnten damit ferngehalten werden, aber eine "richtige" Lösung wird's wohl eh nicht geben, hat alles Vor- & Nachteile und am Ende ist's Valves Plattform und die müssen entscheiden ob sie für Indievielfalt oder für AAA-Monotonie stehen soll. (Und wir entscheiden dann, ob wir Steam noch brauchen, also außer um das zu zocken was wir schon haben)

Aber man braucht auch keine Angst zu haben, denn sollte man sich gegen die Indies entscheiden, würden halt andere Plattformen gefunden / gegründet werden. "Schrottspiele" wird man auch in Zukunft kaufen können, die Frage wird bloß sein 'Wo?'.
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Amandale
#46 | 11. Feb 2017, 10:42
Sehr gute Entscheidung. Jetzt wird endlich ausgemistet und Steam nicht mehr so mit manchem Müll zugemüllt.
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Jcfr
#47 | 11. Feb 2017, 10:43
Zitat von Mr. Trombone:
Weg von Greenlight ist gut, aber ob dieses Konzept Zukunft hat? Ich bin noch etwas skeptisch.


Naja, stimmt schon, aber... kann's denn schlimmer werden als zuvor?
Ich mein', Greenlight ist doch von vorn bis hinten missbraucht worden, ohne dass jemand von Valve dem Einhalt geboten hätte. Und all der Schund der damit auf die Plattform geschwemmt wurde, während vereinzelte Perlen im Sog untergehen...

Man kann wohl nur hoffen, dass dies der erste Schritt in eine bessere Richtung ist.
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Avatar wizzel
wizzel
#48 | 11. Feb 2017, 11:24
Also Grundsätzlich ist zu begrüßen, das sich das System bei Steam ändert. Was passiert dann eigentlich mit den bisherigen 1-Click Titeln? Werden die dann endlich entfernt??
DAS wäre nämlich wichtig um später glaubhaft das neue System zu propagieren.

Persönlich glaube ich eher, das es keine Filtermöglichkeit a la "EierlegendeWollMilchSau" gibt. Will sagen: Am Ende muss man die Hürde einfach höher setzen und dann halt auf die 2-3 guten Indiespiele verzichten.

Aber mann muss trotzdem nicht verzichten. Wer ohne Geld ein Spiel entwickeln will, kann das bei Kickstarter oder anderen Plattformen trotzdem noch machen ;)
Es muss DANN ja nicht unbedingt Steam sein.
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Avatar Gamefruit93
Gamefruit93
#49 | 11. Feb 2017, 11:37
Zitat von Fisto:


Und was ist mit qualitativ Hochwertige Titel die aber kein "Vollpreis" kosten? Und was it für dich ein Indie Game?
Ein Divinity OS 2 ist zB auch ein Indie Game


Mit Vollpreistitel, meine ich Spiele die professionell entwickelt wurden (Ubisoft, Capcom, etc.) und nicht Spiele ab 60€.
Es gibt sicher die ein oder andere Indieperle, das ist war, aber dafür gibt es z.b das Humble Bundle.

Auf Steam wurde und wird jeder Mist durchgewunken, genau wie diese Pest die sich Anime-Hentai-Sex-Adventure-Click-Game nennt.
Bevor ich das ausgefiltert hatte, weil es vorher so etwas noch nicht gab, war die Store Seite voll davon...

//Offtopic
Witzig ist, dass jeder Kommentar mit "Steam war mal gut/besser" etc. direkt von Fanboys gedownvoted wird, die ihr geliebtes Steam angegriffen sehen und verteidigen müssen, wobei sich Steam/Gaben nicht einen Furz für euch interessiert :D
Ist wie mit Early Access Titeln, ihr wisst, dass ihr scheiße gekauft habt und weint innerlich um das Geld, aber vor Freunden prahlt ihr rum wie gut das Spiel ist. :D
Mich stört es nicht, aber witzig ist es allemal.
Sucht euch eine Freundin!
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Avatar Ronson
Ronson
#50 | 11. Feb 2017, 13:34
Zitat von Gamefruit93:

//Offtopic
Witzig ist, dass jeder Kommentar mit "Steam war mal gut/besser" etc. direkt von Fanboys gedownvoted wird, die ihr geliebtes Steam angegriffen sehen und verteidigen müssen, wobei sich Steam/Gaben nicht einen Furz für euch interessiert :D
Ist wie mit Early Access Titeln, ihr wisst, dass ihr scheiße gekauft habt und weint innerlich um das Geld, aber vor Freunden prahlt ihr rum wie gut das Spiel ist. :D
Mich stört es nicht, aber witzig ist es allemal.
Sucht euch eine Freundin!


Deine Meinung ist deine Sache, aber jetzt butthurt zu sein ist schon arm. Up- und Downvotes sind schlichte Meinungsäußerungen, kein Grund darüber herzuziehen ;)

Zum Thema: die Flut an uninteressantem Krempel auf Steam nervt mich auch und ich begrüße, dass es deshalb Änderungen gibt. Grundsätzlich ist es aber so, dass ich lieber 10x Schrott weg klicke als eine Perle zu verpassen. Und Perlen gibt es sehr, sehr viele unter dem Bullshitgamesgebirge.
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Avatar TheRealBango
TheRealBango
#51 | 11. Feb 2017, 15:23
Zitat von Tordik:

Nichts für ungut, aber ich glaube, du gehörst zu genau dem Kreis, der durch die Umstellung vor der Tür gehalten werden soll. :D
Wenn du ein fertiges Spiel hast, oder ein weit fortgeschrittenes, bei dem du vom Konzept überzeugt bist und du auch weiter Zeit investieren willst (nachdem du das ja schon lange getan haben musst), dann werden dich die $100 nicht abschrecken. WENN sie dich abschrecken, dann tut die Gebühr genau das, was sie tun soll und wir bleiben von einem von 1000 belanglosen Spielen im Monat verschont. Die Geschäftswelt ist hart und du musst immer in Vorleistung gehen. Niemand schenkt dir was um mal zu schauen, ob irgendwas daraus wird.


Das stimmt aber nicht. Schließlich ist das ja genau der Grund das es so viele EA-Spiele oder generell verbuggte Spiele gibt. Die meisten Spieler informieren sich nicht ausreichend über das (EA-)Game und kaufen es sich direkt zu Release oder bestellen sogar vor. Genau die Zielgruppe hat doch zumindest Teilschuld, dass so ein hohes Angebot an halbfertigen Spielen existiert. Vielleicht war es ja nie das Ziel dieser Entwickler, das ihr Spiel überhaupt aus der Early Access-Phase kommt. Warum auch?
Und diese Entwickler haben so schon genug Geld gemacht das sie sich auch diese Gebühr leisten können werden.
Woher weißt du das diese Gebühr genau solche Entwickler davor abschrecken wird, erneut die Kunden hinters Licht zu führen?

Die andere Frage ist dann natürlich ob Steam dann trotzdem noch 1/3 der Einnahmen pro Spiel verlangt oder ob diese Einnahme wegfällt?

Wenn ich ein Spiel entwickeln und rausbringen möchte, dann würde ich zB. keine halbgaren Versprechungen machen. Wenn ich behaupte das bestimmte Funktionen im Spiel sind, dann sind diese auch direkt enthalten und werden nicht erst mit dem nächsten Update eingeführt. Ich würde eine Liste mit Funktionen veröffentlichen, die im Spiel enthalten sind und dann vielleicht noch eine Liste mit Funktionen, die eventuell noch nachgereicht werden.

EDIT: Für mich wäre die EA-Phase von Steam allein deswegen schon interessant weil ich da den Feedback der Spieler erhalten kann um Bugs beseitigen zu können.
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Avatar vicbrother
vicbrother
#52 | 11. Feb 2017, 16:43
10.000€ wären noch zu wenig, wenn ein Publisher ein Spiel pusht.
Besser eine echte QA durch Steam.
Alternativ: Greenlight nur gegen Haftung auf Vollendung des Spiels durch den Entwickler/Publisher UND Score der Nur-Käufer >70%
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Avatar ardea
ardea
#53 | 11. Feb 2017, 17:08
Steam verdienen mit einer Gebühr einfach zusätzlich dazu.
Leute die sich mit Müll Einnahmen erschleichen wollen können dies dann nach einer Kosten-Kalkulation im Prinzip weiterhin.
Wird die Gebühr niedrig ändert sich nichts. Wird sie hoch werden kleine Projekte ausgeschlossen. - Also beides für Entwickler mist.
Was bei GL wirklich helfen würde ist ein härteres Auswahlverfahren mit nachträglicher Prüfung. Aber das möchte man anscheinend nicht, verdient man ja auch an den verkauften zweifelhaften Einheiten mit. Steam unterscheidet sich hier eigentlich kaum von eBay etc..
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Avatar Mendoras
Mendoras
#54 | 11. Feb 2017, 17:23
Ich hätte einen Vorschlag.

Je Spiel in einem Zeitraum von 12 Monaten nach dem letzten, steigt der Preis für die Aufnahme.

1. Spiel: Verkaufspreis * 20 $
2. Spiel: Verkaufspreis * 40 $
3. Spiel: Verkaufspreis * 80 $
.
.
.

Indies die Ihre Spiele im Bereich von 10-25$ vermarkten zahlen so max. 500$. Vollpreisspiele dann 1000$. Kleinere experimentelle Titel (<= 5$) dagegen nur 100$.
Zusätzlich werden die Publisher die dutzende Titel auf die Plattform werfen genau daran gehindert, denn die Kosten explodieren massiv.
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Avatar Gamefruit93
Gamefruit93
#55 | 11. Feb 2017, 18:13
Zitat von HuRonsohn:


Deine Meinung ist deine Sache, aber jetzt butthurt zu sein ist schon arm. Up- und Downvotes sind schlichte Meinungsäußerungen, kein Grund darüber herzuziehen ;)


Arm ist lediglich den Text, den ich geschrieben habe, nicht richtig zu lesen und mir zu unterstellen ich mache mir etwas aus dem Voting-System.
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Avatar Jackhammer
Jackhammer
#56 | 11. Feb 2017, 21:05
Zitat von Mendoras:
Ich hätte einen Vorschlag.

Je Spiel in einem Zeitraum von 12 Monaten nach dem letzten, steigt der Preis für die Aufnahme.

1. Spiel: Verkaufspreis * 20 $
2. Spiel: Verkaufspreis * 40 $
3. Spiel: Verkaufspreis * 80 $
.
.
.

Indies die Ihre Spiele im Bereich von 10-25$ vermarkten zahlen so max. 500$. Vollpreisspiele dann 1000$. Kleinere experimentelle Titel (<= 5$) dagegen nur 100$.
Zusätzlich werden die Publisher die dutzende Titel auf die Plattform werfen genau daran gehindert, denn die Kosten explodieren massiv.


Funktioniert nicht, denn egal ob Publisher oder Entwickler bezogen, ist es immer ein Unternehmen und da gibt's die Unternehmensform der Gesellschaften und bei denen gibt es zeitlich begrenzte Unternehmen (Berliner Flughafenbau als Beispiel). Wenn Herbert also 40 Klickerspiele veröffentlichen will kann er das von 40 verschiedenen Firmen mit 40 verschiedenen Geschäftsführern tun. Man kann das einfach nirgends festmachen. Wenn Ubi und EA ein Joint-Venture machen, wessen Spiele zählen dann, die 30 von ubi oder die 50 von ea? Und wenn der Gamedirector von Blizzard zu Rockstar wechselt wie sieht's dann aus?

Hätte nur Auswirkung für die Etablierten, die nicht ihre Marke löschen, nur um ein paar Kröten auf Steam zu sparen. Das hält aber nicht die Schrottabzocker fern.

Wenn's in der DDR mal was besonderes gab wie Ananas (um mal nicht das Bananen-klischee zu bedienen), dann bekam man pro Person und Tag nur eine bestimmte Menge, die Folge war, dass man mit der ganzen Familie hin ist und selbst der 5-jährige Sohnemann zum "offiziellen" Käufer wurde.

Im Westen gab's dafür die Stempler, die einfach bei mehreren Arbeitsämtern (oder wie die früher hießen) Sozialhilfe geholt haben. Sowas wird einfach immer ganz schnell umgangen.
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Avatar Jackhammer
Jackhammer
#57 | 11. Feb 2017, 21:26
Zitat von vicbrother:
10.000€ wären noch zu wenig, wenn ein Publisher ein Spiel pusht.
Besser eine echte QA durch Steam.
Alternativ: Greenlight nur gegen Haftung auf Vollendung des Spiels durch den Entwickler/Publisher UND Score der Nur-Käufer >70%


Jetzt vermischst du aber Early Access mit Greenlight. DayzSA musste nie durchs greenlight, weil ein anerkannter Publisher dahinterstand und kein Zweifel daran war, dass die das nicht ernst nehmen. Ein-Mann-Projekte wie Stardew Valley müssen regelmäßig durch's greenlight, weil so sichergestellt werden sollte, dass nicht jeder mit'm RPG-Maker sich in 5 Minuten eine winz Map mit 2 Gegnern zusammenbastelt (Das schafft man in der Zeit locker, wenn man ein bissel XP mit der App hat) und als vollwertiges Spiel verkaufen will.

Problem ist nur, dass die Kontrolleure nicht kontrollierbar sind und gegen Bestechung jeden Scheiß durchwinken.

Hat aber nix mit Early Access an sich zu tun. Man kann das kombinieren, man muss aber nicht.
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Avatar Sharkhush
Sharkhush
#58 | 12. Feb 2017, 09:39
Zitat von xemmy:
Zumindest würde eine kleine Gebühr Asset-flips und ähnlichen Müll draussen halten.
5000 Dollar scheint mir aber vielleicht doch etwas hoch zu sein.
Aber eine golden Mitte zu finden ist sicher möglich.


Du hast sie jedenfalls gefunden mit 10:10 positiv negativ. ^^
Am besten du sagst Valve wie man es richtig macht :D
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Avatar XellDincht
XellDincht
#59 | 12. Feb 2017, 11:01
Wird Zeit dass Valve mal Quality Control einführt. Bei dem ganzen Scheiß das auf Steam veröffentlicht wurde (Digital Homocide,...) gehen gute Spiele unter
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Avatar Takamisakari
Takamisakari
#60 | 13. Feb 2017, 09:51
Zitat von NeilStone:
Was bei der Übersetzung übrigens verloren gegangen ist, ist dass die Gebühr "recoupable" ist. Das könnte man so verstehen, dass Steam auf seine 30% "verzichtet" bis diese 30% vom Umsatz der Gebühr entsprechen.

...

Inwiefern bei dem neuen System überhaupt noch eine Überprüfung der Spiele durch Steam stattfindet, wird mir aus dem Blog-Eintrag übrigens nicht klar. Erwähnt wird dort lediglich der Prozess für die Registrierung Entwickler selbst. Ich würde daher auch nicht davon ausgehen, dass das Ziel von Steam Direct ist, die Anzahl der Neuerscheinungen auf Steam zu reduzieren.
Ich kann mir jedoch vorstellen, dass Steam - durch die genauere Registrierung der Entwickler - sich selbst die Möglichkeit schaffen will, bestimmte Personen/Unternehmen dauerhaft auszuschließen.


Ich denke mal, dass allein durch die Verifizierung bereits viel Müll (und insbesondere Abzocker) außen vorgelassen werden.

Die Gebühr selbst wäre nämlich für die meisten keine Hürde, denn ob man jetzt Geld für positive Votings bezahlt oder diese Gebühr, das würde bei Betrügern keinen Unterschied machen. Wenn Ersteres von dir stimmt, dann würden die Betrüger das Geld sogar quasi zurückerhalten.

Die quasi Rückerstattung finde ich aber dennoch sinnvoll, wobei ich da eher eine variable Gebühr bevorzugen würde, abhängig davon, wieviel der Entwickler mit seinem Spiel pro verkaufter Einheit verdienen möchte. Und eventuell sollte die Gebühr dementsprechend exponentiell ansteigen, denn 5.000 $ sind bei Triple-A-Produktion quasi ein Trinkgeld, während selbst 100 $ für ein Ein-Mann-Projekt vergleichsweise mehr Substanz hat.
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