Valve Steam Machine

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XP_Static
#106 | 30. Sep 2013, 14:06
Bild ich mir das nur ein oder hab ich von der "Steambox" schon vor über einem halben jahr gehört?
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cryer
#105 | 27. Sep 2013, 17:58
Ob die Steambox nun eine Konsole mit wechselbaren Komponenten oder ein PC ist... spielt für mich keine Rolle.
Die Aussage, dass Valve nie etwas pushen musste, ist korrekt formuliert, aber trotzdem hat Valve Steam seinerzeit mit HL² verknüpft. Ob das ein Pushen war oder einfach eine Art, den Käufern die Pistole auf die Brust zu setzen, muss jeder für sich selbst beantworten. Und ja, ich nutze Steam und bin damit zufrieden, aber irgendwie erinnern mich Aussagen vonwegen: Valve macht gute Produkte (welche, außer Software? Und da sind sie in den letzten Jahren auch nicht mehr sonderlich aktiv gewesen, sondern haben sich auf Unterstützung bei der Entwicklung von Spielen konzentriert. HL3 oder Episode 3 bleiebn Fehlanzeigen) sehr an Blizzards beinahe gottgleiche Verehrung nach WoW Release. Wohin diese geführt hat, hat man nach dem Deal mit Activision gesehen.
Und da bin ich doch sehr vorsichtig geworden. Denn Gabe Newell will, wie jeder Geschäftsmann, nur eins: unser Bestes! Unser Geld. Da ist es nur nachvollziehbar, dass er gerne alles aus einer Hand liefern würde und alle Konkurrenten ausstechen will. Ein eigenes OS, eine eigene Plattform wie Steam, eine eigene Hardware und fertig. Für mich klingt das alles zu schön um nicht mit einem Haken behaftet zu sein. Steam-Deals sind das Eine, aber eine quasi Monopolstellung... wäre nicht gut.
Und man sollte auch die Konkurrenz-Clients wie Origin und uplay im Auge behalten. Denn es ist sicherlich nicht erstrebenswert, wenn diese beiden sich auch in ein eigenes OS weiter entwickeln würden und am Ende auch EA und ubi ihre eigene Hardware verscheuern würden. So viel Platz habe ich nicht in meinem Wohnzimmer, dass ich dembnächst für jedes Spiel eine eigene Plattform aufstellen kann.
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blackstar23
#104 | 26. Sep 2013, 08:55
Zitat von NorinRaad:
Ne drm konsole ohne laufwerk^^ Flop vorpogrammiert!


Hat es bei Steam auch geheißen. Kein Jahr überleben werden sie und bla.
Inzwischen sind mehr als 50 Mio angemeldet und 5,5 Mio täglich online.

Es ist keine Konsole, sondern ein Pc.
Also erweiterbar im Gegensatz zu den veralteten Konsolen Xbox1 und PS4 bei Marktstart.

Mein Rechner hat auch nur mehr ein Dvd-Laufwerk und ein virtuelles Fastdrive, willkommen im Jahr 2013.
Hoffe ja das #Neuland nicht so neu für Dich ist und genau darauf zieht Steam ab.
Internet und Sales, da braucht man eigentlich nicht mehr als ein Usb Flash Drive und tcp. :)

Die meisten haben schon Dvd und Blueray Player rumliegen, also steht auch ein anschließen dieser als Externe nichts im Wege, da es eben ein Pc und keine Konsole ist.


Zitat von SNAKEBYTES13:

2. Alles, was ich an den Fernseher anschließe und darauf spielen kann (ohne groß Unterlagen für Maus und Tastatur stellen zu müssen) ist für mich eine Konsole.



Also ist ein Pc für dich eine Konsole??
Kann man schon seit Jahren mit dem Pc machen und Gamepad kann man auch schon seit Urzeiten anschliessen.

P.s:
Eine Konsole bedeutet für mich eine nicht veränderbare und vorgegebene Hardware in einem geschlossenen System mit lizensierten Spielen.

Weder der Pc noch die Valve Box wären dies, da man das OS wechseln kann und den Steamshop nicht installieren muss. ;)
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Avatar Raubhamster
Raubhamster
#103 | 26. Sep 2013, 00:14
Anstatt sich über evtl. schlecht gewählte Headlines oder zum einfacheren Verständnis gewählte Begriffe zu streiten...denk doch mal lieber darüber nach was das für uns, die Gamer, die Kunden, die Zielgruppe bedeutet oder bedeuten kann.
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Avatar Laurienchen
Laurienchen
#102 | 25. Apr 2013, 17:35
Zitat von SNAKEBYTES13:


1. Die Mehrheit kennt das Ding ausschließlich unter dem Begriff Steam-Box. Und mei, die Oberfläche von Windows 8 heißt ja auch nicht "Metro" ;-) (trotzdem nutzt jeder die Bezeichnung - da kann sie noch so falsch sein - die Mehrheit setzt sich nun mal durch)

2. Alles, was ich an den Fernseher anschließe und darauf spielen kann (ohne groß Unterlagen für Maus und Tastatur stellen zu müssen) ist für mich eine Konsole.

3. Du kannst es also ausschließen? Dafür würde ich gerne Beweise lesen. Und natürlich ist es möglich Half-Life 3 exklusiv für die Steam-Box zu veröffentlichen. Wieso denn nicht? Es gibt Spiele, die werden PC-Exclusiv veröffentlicht (erscheinen nicht auf Konsolen). Es gibt konsolen-Exclusiv (erscheint nicht auf PC). Warum also kann es kein "Steam"-exclusiv geben? Erscheint dann eben zu Beginn nur für die Steam-Box (einen kleinen Haken kann man doch immer einbauen, so dass ein Programm nur dort und dort läuft) und dann 2 Monate später komplett unter Steam (auch für PC)...

Klar, das alles ist sehr ungenaue Spekulation, vor allem zu diesem Zeitpunkt. Aber ansonsten könnte man Newell und Co. schon zutrauen, dass man die Steam-Box mit einem Exclusiv-Deal zu pushen versucht...


Soweit ich mich erinnere, hatte es Valva NIE nötig, irgend ein Produkt von ihnen zu pushen, jeder der sich in der Branche einigermassen auskennt, weiss, das Valve gute Produkte liefert.

Desshalb denke ich nicht, dass die so etwas nötig haben, die Marktlücke ist ja mittlerweile mehr als vorhanden.
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SNAKEBYTES13
#101 | 04. Apr 2013, 20:26
Zitat von Andy83:
1. Es gibt keine "Steambox", das Projekt heißt Bigfoot. Die Bezeichnung Steambox hat sich ein Redakteur ausgedacht und Valve hat kein Interesse sie zu verwenden. (Und das andere Projekt heißt Littlefoot, nicht "Lightfoot".)

2. Es gibt keine Konsole. Es ist ein offener PC auf dem Linux läuft.

3. Doch, es ist absolut auszuschließen, dass Half-Life 3 exklusiv dafür erscheint, weil es nicht möglich ist etwas exklusiv auf einer offenen Plattform zu veröffentlichen. Dazu müsste man sie schließen und das hat Valve längst ausgeschlossen, siehe Punkt 2. Eine derartige Aussage zu tätigen (auch wenn man sie als Frage tarnt) und auch noch als Headline zu verwenden, ist entweder eine Beleidigung der Leser, zeugt von mangelnder Sachkompetenz des Autors oder ist (wieder einmal) ein billiger Versuch mit dem Titel und den Ängsten der Spieler Klicks zu generieren. Oder alles zusammen.


1. Die Mehrheit kennt das Ding ausschließlich unter dem Begriff Steam-Box. Und mei, die Oberfläche von Windows 8 heißt ja auch nicht "Metro" ;-) (trotzdem nutzt jeder die Bezeichnung - da kann sie noch so falsch sein - die Mehrheit setzt sich nun mal durch)

2. Alles, was ich an den Fernseher anschließe und darauf spielen kann (ohne groß Unterlagen für Maus und Tastatur stellen zu müssen) ist für mich eine Konsole.

3. Du kannst es also ausschließen? Dafür würde ich gerne Beweise lesen. Und natürlich ist es möglich Half-Life 3 exklusiv für die Steam-Box zu veröffentlichen. Wieso denn nicht? Es gibt Spiele, die werden PC-Exclusiv veröffentlicht (erscheinen nicht auf Konsolen). Es gibt konsolen-Exclusiv (erscheint nicht auf PC). Warum also kann es kein "Steam"-exclusiv geben? Erscheint dann eben zu Beginn nur für die Steam-Box (einen kleinen Haken kann man doch immer einbauen, so dass ein Programm nur dort und dort läuft) und dann 2 Monate später komplett unter Steam (auch für PC)...

Klar, das alles ist sehr ungenaue Spekulation, vor allem zu diesem Zeitpunkt. Aber ansonsten könnte man Newell und Co. schon zutrauen, dass man die Steam-Box mit einem Exclusiv-Deal zu pushen versucht...
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BaronSengir
#100 | 05. Feb 2013, 00:28
Zitat von NorinRaad:
Ne drm konsole ohne laufwerk^^ Flop vorpogrammiert!


Ist das so? Du kaufst doch auch jeden scheiß
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Gametester
#99 | 24. Jan 2013, 14:14
Was mir daran nicht gefällt ist das man alle Spiele über Steam beziehen muss, keine Chance auf den Wiederverkauf.

Gerade im Konsolenbereich war das die Lücke um sich neues Grundkapital für neueSpiele zuerwirtschaften. Reichwird damit ohnehin niemand, aber es erleichtert einem die Kaufentscheidung.

Seitdem die meisten PC-Spiele Steam voraussetzen und somit eine Accountbindung haben, überlege ich mir 3x ob ich ein Spiel kaufe und warte meistens auch ab bis der Preis auf "Grabbeltischniveau" gefallen ist (sprich ca. 10€) Spontankäufe gibt es garnicht mehr.

Außerdem habe ich mich auf 1 Client (1 Übel) beschränkt.
Spiele die etwas anderes brauchen als den Steam-Client oder nicht komplett ohne irgend sowas auskommen können, werden bei mir garnicht mehr gekauft.

So gesehen ist diese "Konole" eher ein verkrüppelter PC mit Steamabhängigkeit.
Ichwiess nicht ob die Linuxgemeinde diesen Preis bezahlen will, nur damit Linux an Beliebtheit bei den Spielentwicklern steigt?
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mako_zero
#98 | 24. Jan 2013, 07:29
Zitat von Agent.Smith:
Und wer dennoch heruminstallieren will, von dem kann man auch erwarten, dass er sich damit auskennt.


1 Cent an jeden Systemadministrator für diesen Spruch & die Wirtschaftskrise ist erledigt.
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Daniel Visarius
#97 | 23. Jan 2013, 08:46
Zitat von TrudleR:
"Wir empfehlen zum Ausprobieren unbedingt Ubuntu Linux, am besten in der 32-Bit-Version."

Wie bitte? Wieso dass denn?


Weil Steam bislang nur als 32-Bit-Version vorliegt und auf 64-Bit-Ubuntu kleinere Anpassungen gemacht werden müssen, die Linux-Einsteigern nur Hürden in den Weg liegen.
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Daniel Visarius
#96 | 23. Jan 2013, 08:41
Zitat von marantis:
>aber alle Multiplattform-Engines laufen sowieso
>nur auf PC und Xbox unter DirectX.

das ist quatsch mit soße! in wirklichkeit laufen ALLE mulitplattform titel unter OPEN-GL! so auch alle games von blizzard.


Ich glaube, Du hast meinen Satz missverstanden, oder? Ich hab doch genau das gleiche geschrieben.
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Daniel Visarius
#95 | 23. Jan 2013, 08:40
Zitat von Michel_Men:
P.S.
Zitat GS:
AMDs APUs wie der AMD A10-5800K vereinen Vierkernprozessor und Grafik in einem energieffizienten Chip und kommen wahrscheinlich in Valves Steambox und der Playstation 3 zum Einsatz. Müsste da nicht Playstation 4 stehen?


Ja, danke für den Hinweis, ist korrigiert.
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Agent.Smith
#94 | 22. Jan 2013, 13:55
Zitat von mako_zero:
Die Installationsroutinen eines OS soll also Valve bestimmen oder vorgeben [...]


Es muss überhaupt keine Installationsroutine vorgegeben werden, wenn die vorinstallierte Software direkt richtig konfiguriert ist und idealerweise gleich in den Steam Big Picture Modus bootet. USB Stick zum Wiederherstellen des Auslieferungszustandes beilegen. Fertig.
Wer das Ding wie eine Konsole nutzen will, kommt so nie in die Situation, irgendetwas installieren zu müssen.
Und wer dennoch heruminstallieren will, von dem man man auch erwarten, dass er sich damit auskennt.

Auf die Art sind die Vorteile von PC und Konsole miteinander verknüpft. Wer die Kiste nur als Konsole nutzen will, lässt sie im AZ. Wer mehr will, der kann (und darf, im Gegensatz zu MS und Sony)
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skincarver
#93 | 22. Jan 2013, 10:56
Zitat von Quentinharlech:
"Half-Life 3 exklusiv fürs Wohnzimmer?

Daniel Visarius nutzt seit fast zehn Jahren Linux, hat aber noch keine klare Meinung zur Steambox – Valves Konsole zum Spielen von PC-Titeln im Wohnzimmer. Deshalb analysiert er Valves bisher bekannte Entscheidungen."

Ernsthaft? Was soll das jetzt werden? Der Beitrag fängt damit an, das irgendein weltfremder Jemand, der offensichtlich kein Verständnis vom Spielemarkt hat, sich unsicher ist. WTF

Vier Seiten grenzdebiles Geschwafel. Danke für nichts...


:rolleyes: Wie gut das du letzteres in den Kommentaren so nahtlos fortführst. Wär ja schade drum.
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Avatar Quentinharlech
Quentinharlech
#92 | 22. Jan 2013, 10:27
"Half-Life 3 exklusiv fürs Wohnzimmer?

Daniel Visarius nutzt seit fast zehn Jahren Linux, hat aber noch keine klare Meinung zur Steambox – Valves Konsole zum Spielen von PC-Titeln im Wohnzimmer. Deshalb analysiert er Valves bisher bekannte Entscheidungen."

Ernsthaft? Was soll das jetzt werden? Der Beitrag fängt damit an, das irgendein weltfremder Jemand, der offensichtlich kein Verständnis vom Spielemarkt hat, sich unsicher ist. WTF

Vier Seiten grenzdebiles Geschwafel. Danke für nichts...
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Avatar Xentor
Xentor
#91 | 21. Jan 2013, 22:19
Tja falls.
Dann wars das eben für Half Life für mich.
Ich kaufe mir für kein Spiel eine Konsole.
(Das heißt nicht, da sich mir nie eine kaufe, aber eben nicht wegen einem Spiel).
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Avatar König Theoden
König Theoden
#90 | 21. Jan 2013, 22:05
Entweder Steam auf den Ms/Sony Konsolen oder eigenständig. Auf dem PC gibts nicht mehr so viel Markt. Vor allem in USA
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vrgn
#89 | 21. Jan 2013, 21:20
2 seiten kommentare gelesen und ich steh kurz vorm brechreiz..man man man
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mako_zero
#88 | 21. Jan 2013, 18:50
Zitat von Agent.Smith:
Genau DAS soll doch aber nicht so bleiben. Valve will die Zugänglichkeit von Konsolen mit einem PC verbinden. Das heißt: vorkonfiguriertr Software. Anschließen und loszocken. Aber eben mit allen Möglichkeiten, eigene Software zu installieren. Liest denn keiner was ich schreibe?

Ich glaube auch nicht, dass die Steambox geschlossen sein muss, um konsolenähnliche leichte Zugänglichkeit zu bieten. Sollen doch die Poweruser die Software darauf verändern können. So what? Jemanden der das Ding wie eine Konsole nutzt wird das nicht stören.


Die Installationsroutinen eines OS soll also Valve bestimmen oder vorgeben? Also bei Windows ist das schon mal ausgeschlossen. Um einen ähnlichen Erfolg wie die Konsole zu haben muss das ganz genau so laufen wie auf den Konsolen. Zwei Statusbalken. Einer für den Download & einer für die Installation. Dann muss es fertig sein.

Kein Updates von irgendwas, keine Options-Menus vor dem Spiel, keine Zusatzprogramme & keine extra Accounts mit Mails & Passwort. Ich erinnere nur an Steam-GTA4 mit extra SocialClub, Steam-FarCry3 mit extra UPlay oder Steam-Bioshock mit extra WidowsLive. All diese Belästigungen existieren nicht auf der Konsole.

Das wäre eine Zauberkunststück sollte Valve sowas schaffen.
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Avatar Grimsight
Grimsight
#87 | 21. Jan 2013, 16:55
Meine Fragen an Valve wären:

1. Wer soll die Steambox kaufen?

2. Was für einen Nutzen hat man mit einem PC im Wohnzimmer? (scheint ja der große Vorteil der Steambox zu sein)

3. Wie wird es sich in Multiplayer Titeln mit der Steuerung verhalten? Werden Controller gegen Maus und Tastatur antreten?


Valve wird sich sicherlich mehr bei der Steambox denken, als nur eine weitere Konsole herauszubringen, denn sonst werden sie das Teil einfach nicht los. PC Spieler haben in der Regel einen starken PC und Konsoleros werden sich sicherlich den Nachfolger ihrer Konsole kaufen, vor allem kommen diese Ende 2013, die Steambox wohl eher nicht.

Fazit: Super Sache das Valve eine eigene Konsole herausbringt, aber die muss dann schon etwas mehr zu bieten haben als nur Spiele ab zu spielen.
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Thinkle2
#86 | 21. Jan 2013, 16:20
Zitat von Agent.Smith:


Genau DAS soll doch aber nicht so bleiben. Valve will die Zugänglichkeit von Konsolen mit einem PC verbinden. Das heißt: vorkonfiguriertr Software. Anschließen und loszocken. Aber eben mit allen Möglichkeiten, eigene Software zu installieren. Liest denn keiner was ich schreibe?

Ich glaube auch nicht, dass die Steambox geschlossen sein muss, um konsolenähnliche leichte Zugänglichkeit zu bieten. Sollen doch die Poweruser die Software darauf verändern können. So what? Jemanden der das Ding wie eine Konsole nutzt wird das nicht stören.


Das ganze wäre ja auch keine Kunst! Der PC hat ein riesiges Problem, dass sich Microsoft nennt!

1. Microsoft hat kein interesse an einem perfekt zu bedienenden Windows ohne dumme Macken, denn sie wollen alle drei Jahre ein neues Windows verkaufen.

Warum sollte man alle drei Jahre ein Neues kaufen, wenn sich das Alte perfekt bedienen lässt und das Neue keine technischen Neuerungen (z.b. 128bit CPU-Unterstützung) mit sich bringt?

MS hatte schon ein ziemliche Durststrecke zwischen XP und Vista, weil XP ein Quantensprung gegenüber Win 98 war und auch heute noch recht zufriedenstellend funktioniert.



2. MS will mit der XBox Geld verdienen, an einem starken Spiele-PC sind die interessiert wie an Warzen und Fusspilz - dazu lässt man es besser niemals kommen!

Wenn es also einen Hersteller gibt, der kein Interesse an dem ewigen Neuverkaufen von Betriebssoftware hat, weil er ein Abomodell fährt oder das anderswie regelt und der keine eigene, geschlossene Konsolenplattform hat, dann kann der auf dem PC, abgesehen vom Installieren, sehr wohl ein recht konsolenähnliches Feeling erzeugen.
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Thinkle2
#85 | 21. Jan 2013, 16:08
Die Steambox wird sich nur behaupten können, wenn sie etwas kann, was einen definitiven Mehrwert darstellt und das sehe ich noch überhaupt nicht.

Ein wirklicher Mehrwert wäre für mich, dass mein WohZi-Fernseher mit meinem Arbeitszimmer-Rechner und Hausnetzwerk komplett verschmilzt und es keinen Unterschied zwischen den Geräten mehr gibt.

Die Steambox bekommt eine HD-TV Tunerkarte und fungiert als Netzwerkserver, der alle Rechner miteinander verbindet und deren Anwendungen mitnutzen kann.

1) Die Steambox streamt mir HD-TV ins Arbeitszimmer

2) Die Steambox streamt mir Multimediainhalte und Videospiele auf den Fernseher, die Ausführung der Spiele übernimmt der PC, wo sie drauf installiert sind, die Controller-Eingaben kommen von der Steambox.

Online-Streamingdienste zeigen, dass das prinzipiell klappen könnte, allerdings erlauben DVI oder HDMI maximal 8 GBit/s Datenrate und aktuell kann man die weder mit der verbreiteten Netzwerktechnik 100 Mbit/s oder 1 Gbit/s bewältigen noch mit einem Heimrechner live komprimieren. Mich würde interessieren, wieviel Rechenaufwand bei online-Streamingportalen in der Grafik und in der Komprimierung steckt.

Eine komplett kastrierte Grafik ist sicher nichts, mit dem die Steambox punkten könnte!
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Avatar ethnix
ethnix
#84 | 21. Jan 2013, 14:52
Gegen einheitlich MODERNE PC-Boxen kann eigentlich niemand etwas haben. Ich fände das sogar gut. Bietet es doch die Möglichkeit den Treiberwust etwas einhalt zu gebieten.
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blindhai
#83 | 21. Jan 2013, 14:30
Valve sollte bei Steam zumindest in einem gewissen Zeitraum den Verkauf der Spiele zulassen, damit man sich davon trennen kann, falls einem doch nicht gefallen sollte...auch wenn man es "nur" digital gekauft haben sollte.
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Agent.Smith
#82 | 21. Jan 2013, 14:06
Zitat von regenbogen1:
Was wird eigentlich mit dem normalen Steam?
Kann man seine Spiele dann mit der Steambox und dem PC spielen oder wird der PC durch die Steambox abgelöst? Was geschieht dann mit den jetzigen Steam Titeln?

Oder erwirbt man bei einem Steambox Spiel dann zwei Versionen? Einmal für die Steambox und eine zweite für den PC?



Wie es momentan aussieht, wird die Steambox ein PC mit Steamclient für Linux. Ob Valve die Versionen für Linux und Windows separat verkauft, weiß noch niemand. Kann es mir aber nicht wirklich vorstellen.
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3941
#81 | 21. Jan 2013, 13:58
Zitat von BaVoBa:
So sehr es mir widerstrebt, den Allmachtsfantasien von Andy83 noch Auftrieb zu geben: Es IST ausgeschlossen (nicht unwahrscheinlich oder fragwürdig, sondern ausgeschlossen), daß HL3 "Steambox-exklusiv" erscheint. HL3 erscheint sicherlich Steam-exklusiv, daß heißt, es wird auch auf einem PC mit Steam laufen.

nicht mal das erwarte ich.
wenn möglich, wirds auch auf konsolen erscheinen.
eventuell wartet man ja auf die nächste generation.
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regenbogen1
#80 | 21. Jan 2013, 13:49
Was wird eigentlich mit dem normalen Steam?
Kann man seine Spiele dann mit der Steambox und dem PC spielen oder wird der PC durch die Steambox abgelöst? Was geschieht dann mit den jetzigen Steam Titeln?

Oder erwirbt man bei einem Steambox Spiel dann zwei Versionen? Einmal für die Steambox und eine zweite für den PC?
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Agent.Smith
#79 | 21. Jan 2013, 13:30
Zitat von 4K.Demo:
@Agent.Smith: Und dann? Ich seh bei gog.com nicht viele spiele für die ich extra einen PC kaufen würde. Viele zocken doch eh nur noch MP Spiele... ich kenn keinen mehr der sich extra einen PC kaufen würde nur wegen Sologaming.


Meine hinweise, dass auch der komplette Katalog von EA, Ubisoft und Blizzard sowie nahezu jedes MMO Steamfrei sind , unterschlägst du natürlich, und pickst dir mit GOG. com das einzige Beispiel raus, aus dem du noch irgendwie ein Argument konstruieren kannst...

Zitat von cockzilla:
Soweit verstanden. Aber wozu sollte sich sich dann jemand den Steam-PC kaufen wenn man keine Vorteile gegenüber einen Standard-PC hat? Das Erfolgsgeheimnis der Konsolen liegt im Preis & der einfachen Bedienbarkeit. Disc rein ... zocken fertig. Am PC ist es für Laien oft eine unlösbare Aufgabe ein Game zu installieren und/oder Treiber zu aktualisieren.

Wenn die Dampfschachtel genauso ein offenes System wie jeder x-beliebege Windows-PC ist & die Wartung, Bedienbarkeit & Konfiguration genauso bleibt wie jetzt erschliesst sich mir kein Vorteil. Vielleicht wenn das Teil nur 500,- Euro kostet aber auch da sind die Konsolen schon günstiger.


Genau DAS soll doch aber nicht so bleiben. Valve will die Zugänglichkeit von Konsolen mit einem PC verbinden. Das heißt: vorkonfiguriertr Software. Anschließen und loszocken. Aber eben mit allen Möglichkeiten, eigene Software zu installieren. Liest denn keiner was ich schreibe?

Ich glaube auch nicht, dass die Steambox geschlossen sein muss, um konsolenähnliche leichte Zugänglichkeit zu bieten. Sollen doch die Poweruser die Software darauf verändern können. So what? Jemanden der das Ding wie eine Konsole nutzt wird das nicht stören.
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Avatar BaVoBa
BaVoBa
#78 | 21. Jan 2013, 12:26
So sehr es mir widerstrebt, den Allmachtsfantasien von Andy83 noch Auftrieb zu geben: Es IST ausgeschlossen (nicht unwahrscheinlich oder fragwürdig, sondern ausgeschlossen), daß HL3 "Steambox-exklusiv" erscheint. HL3 erscheint sicherlich Steam-exklusiv, daß heißt, es wird auch auf einem PC mit Steam laufen.
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Avatar Andrej Merjua
Andrej Merjua
#77 | 21. Jan 2013, 12:24
Ich werde mir auf jeden Fall die Konsole Kaufen, die AA und Full HD beherrscht, da stört es mich nicht wenn die andere etwas mehr Leistung hat, sie aber optisch nie an die Qualität meiner Konsole ran käme.
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theearlybird
#76 | 21. Jan 2013, 10:46
magic, so siehts aus.
Zitat von :
Und wie der Steam-Zwang bei Half-Life 2 oder Origin bei Battlefield 3 würde eine gewisse Masse vermutlich auch diese Kröte schlucken und sich für das Spiel eine Steambox kaufen – solange die nicht allzu teuer ist.

außerdem ists doch ein kleiner unterschied ob ich mich für nen titel bei irgendeiner plattform zwangsanmelden muss oder direkt neue hardware/system kaufen darf.
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Avatar Magic12345
Magic12345
#75 | 21. Jan 2013, 09:08
Ich habe meine "Steambox" jetzt schon: mein PC ist über ein HDMI Kabel einfach am Fernseher angeschlossen. So kann ich jetzt schon 100% aller PC-Titel bequem am Fernseher zocken (natürlich auch alles, was per Emulator auf dem PC läuft und auch 1920*1080, also mit besserer Grafik als aktuelle Konsolen).
Dafür brauche ich keine extra Valve-Hardware. Nebenbei ist so auch das schauen von Youtube Videos und Urlaubsfotos in Vollbild am TV mit wenigen Klicks erledigt. (viel schneller als mit Fernseher, USB Stick, Smart TV Schwachsinn oder was auch immer... am PC geht das alles 10x so schnell und man hat bessere Applikationen)

Fazit: Fernseher an, richtigen Kanal anstellen, ein Shortcut unter Windows und meine PC Umgebung ist auf der Riesenglotze.
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Avatar cockzilla
cockzilla
#74 | 21. Jan 2013, 08:31
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar 4K.Demo
4K.Demo
#73 | 21. Jan 2013, 06:37
Zitat von playerxone:
Der Spiele-PC ist kein offenes System. Jedes Spiel muss durch Steam verifiziert werden, und ohne Steam ist kein Spielen möglich. Für mich klingt das nach einer "Konsole".

Und die Hardware könnte durch einen "Standart-PC" ebenso limitiert werden, sollte die Software darauf optimiert werden.


Der PC ist heutzutage schon lange eine kleine "Konsole".


@Agent.Smith: Und dann? Ich seh bei gog.com nicht viele spiele für die ich extra einen PC kaufen würde. Viele zocken doch eh nur noch MP Spiele... ich kenn keinen mehr der sich extra einen PC kaufen würde nur wegen Sologaming.
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Avatar golfer87
golfer87
#72 | 21. Jan 2013, 01:10
Vielleicht will Valve möglichst neutral mit seiner PC-Konsole umgehen. Zum Beispiel wurde Blizzard genannt, dass wohl WoW für Linux bereit hält bzw. entwickelt: Vielleicht steht dann auf der Verpackung dann in Zukunft "Geeignet für Steambox/Bigfoot", ohne dass man das Spiel wirklich über Steam installieren muss, sondern eben nur auf dem System. Vielleicht wird ja auch noch EA mit eingespannt und Origin läuft auch noch auf der Kiste. Würde nichtmal meinen, dass beide kooperieren, sondern das "Bigfoot" es einfach ermöglicht und diese "offene" Konsole gerade in dem Bereich einiges revolutionieren kann. Und ein PC/PC-System ist immer aufrüstbar und nicht so starr wie eine Konsole die 6 Jahre alt ist. Das wird die Spieleentwicklung wieder beschleunigen können. Glaube mit Exklusiv "Steam" wird Valve nicht weit kommen. Zwar ist ein aufrüstbarer PC immer eine Schwachstelle für Kombatibilität, aber in meinen Augen ist die Hardware wesentlich komtatibler zu Spielen als früher, wo es noch einen gewaltigen Unterschied gemacht hat ob man nvidia oder ati hatte und welche Treiber.
Vielleicht bringt Valve dann auch alle 2 Jahre ein neues System auf dem Markt, mit besserer Hardware oder zumindest Upgradekits. Oder vielleicht mit verschiedenen Hardwarebestückungen Light/Medium/Highend und danach richtet sich dann auch die Grafikqualität bzw. die Ausgaben. Den Konsolen sind ja mittlerweile auch kein Langzeitprodukte mehr, den wieviele Leute benutzen wirklich noch ihre erste Playstation 3? Ohne Reparatur? Warum nach einem Konsolendefekt nicht gleich eine ganz neue Konsole mit neuer Hardware..

Ist halt dann nicht wie bei einer Konsole die man kauft und alles passt, aber ich glaube es ist garnicht mehr so notwendig, weil viele Menschen heute wesentlich mehr mit ihrem PC zu tun haben bzw. mit Technik im Allgemeinen als früher.

Mal sehen..
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Agent.Smith
#71 | 20. Jan 2013, 23:45
Zitat von playerxone:
Eine Xbox oder PS kann ebenso "gemoddet" werden.

Der Unterschied ist: auf dem PC darfst du es ganz offiziell. Wenn du ne Konsole aufhackst und/oder moddest, solltest du es besser für dich behalten, sonst tritt dir gleich mal ganz schnell eine Armee von Anwälten die Türe ein. Frag mal Geohotz und Graf Chokolo. Die können dir ein Lied davon singen.

Falls du anderer Meinung bist, zeig mir ne Xbox oder PS3, auf der jemand das vorinstallierte Betriebssystem durch ein anderes ersetzt hat. Youtubevideo reicht mir als Beweis.

Zitat von playerxone:
Und ein PC ohne Steam ist wie eine Konsole ohne Joypad. Zum Spielen nicht wirklich geeignet.

Es gibt noch genügend Spiele, die kein Steam voraussetzen. Allen voran der komplette Katalog von Blizzard, EA und Ubisoft. Ebenso NCsoft und zig andere MMO-Hersteller. CD Projekt sowie deren Shop GOG.com.... Die Liste würde sehr lang werden, wenn ich erstmal in Fahrt komme.

Analog zu deinem Argument oben könnte ich jetzt außerdem noch anführen, dass man die Spiele ja cracken kann um sie ohne Steam spielen zu können...
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Avatar Agent.Smith
Agent.Smith
#70 | 20. Jan 2013, 22:08
Zitat von playerxone:
Der Spiele-PC ist kein offenes System. Jedes Spiel muss durch Steam verifiziert werden, und ohne Steam ist kein Spielen möglich. Für mich klingt das nach einer "Konsole".

Und die Hardware könnte durch einen "Standart-PC" ebenso limitiert werden, sollte die Software darauf optimiert werden.


Du verwechselst die Hardware mit der darauf laufenden Software. Wer auf dem Steambox-PC kein Steam nutzen will, schmeißt es halt runter, macht Windows drauf und holt sich ein DRM freies Spiel von GOG.com.
Offenes System.

Das selbe schon mal mit ner PS3 probiert?
Geschlossenes System.
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Agent.Smith
#69 | 20. Jan 2013, 21:03
Zitat von Tim13332:
kurze frage was unterscheidet einen offenen pc von einem herkömmlichen pc bzw einer konsole?

btw ich finde zwei konkurrierende konsolen reichen vollkommen aus


Ein offenes System erlaubt dem Benutzer, jedwede Software zu installieren die er möchte. Auch das Betriebssystem. Auch selbst programmierte Software. Der Nutzer selbst hat die volle Kontrolle über die Hardware und kann sie nutzen wie er will. (immer vorausgesetzt er hat das Fachwissen, dies auch zu tun ;) )
Ein PC ist daher per Definition ein offenes System. Es gibt keinen geschlossenen PC (in diesem Sinne). Es wäre dann eben kein PC mehr.

Selbst die Steambox wird unter der Haube ein PC sein, auf dem der Nutzer installieren kann was er will. Und wenn er da das vorinstallierte Linux runterschmeißen und Windows installieren will, dann kann er das halt.
Der Unterschied zu einem "normalen" PC ist ganz einfach die bereits vorkonfigurierte Software für die Nutzung am TV mit Steam im Big Picture Modus. Und eventuell noch die Form (MiniPC wäre sinnvoll für den Einsatz im Wohnzimmer) sowie der Preis (falls Valve die Hardware subventioniert verkauft wie es die Konsolenhersteller schon lange machen).
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Avatar Feverr
Feverr
#68 | 20. Jan 2013, 20:46
Zitat von Tim13332:
kurze frage was unterscheidet einen offenen pc von einem herkömmlichen pc bzw einer konsole?

btw ich finde zwei konkurrierende konsolen reichen vollkommen aus


Beim offenen PC fehlt das Seitenblech und ist dadurch evtl. etwas lauter. Sry, aber was verstehst Du unter offener PC? Meinst Du vlt. das Betriebssystem? Bei einem offenen Betriebssystem hast Du die Möglichkeit es besser an Deine Bedürfnisse anzupassen, also auch zu verändern. Zudem werden Dir wohl auch keine Lizenskosten aufgebrummt.

Es gibt 3 große konkurrierende Konsolenhersteller und ja das reicht völlig aus. Ich halte die sogenannte Steambox nach den bisher vorliegenden Infos aber nicht umbedingt für eine vollwertige Konsole. Sondern für einen PC in Konsolenform, da die Spiele ja nicht genau an diesem einen System angepasst/entwickelt wurden, bzw. werden. (Evtl. wird eine optimale Grafik-Einstellung dafür angeboten)

So, genug geklugscheißert heute!
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Avatar mister-meister
mister-meister
#67 | 20. Jan 2013, 20:36
"Half-Life 3 exklusiv fürs Wohnzimmer?"

Ich bin zwar Konsolen nicht feindlich gesinnt, habe selbst alle, aber wenn das so wäre könnte sie sich HL3 in den....
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