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Spiele und Systemanforderungen, Kaufberatung sowie Windows-Ratgeber.
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playUNITY
#62 | 22. Feb 2015, 23:10
Limitiert der 1600 MHz schnelle ram nicht den 4790k? Weil ich hab schon öfters gelesen, dass das so sein soll.
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dernamedersolangist
#61 | 17. Feb 2015, 21:46
Ist doch egal....kauft man nur alle Jahre mal und kommt auf paar Monate Wartezeit mehr oder weniger nicht an
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JoBlack
#60 | 20. Jan 2015, 23:38
Was heisst leicht angestiegen?

Wegen Frau Merkel und deren Europolitik habe ich die letzten Wochen fast 100 Euro mehr für meine Hardware gezahlt.

Der Euro - schöne neue Welt.
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kartratte
#59 | 12. Jan 2015, 07:29
Braucht man für Quad-Channel RAM nicht auch vier zusammenpassende Module? Im 800€ Vorschlag ist der Link nicht anklickbar aber es handelt sich hierbei scheinbar um ein Zwei-Modul-Kit. Geht hierbei nicht der Vorteil von DDR4 mit Quad-Channel flöten?
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Sumpfalligator
#58 | 29. Dez 2014, 22:51
Kann ich doch nix für wenn die nix gescheites abliefern ;)
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foramentor
#57 | 29. Dez 2014, 09:11
@ Sumpfalligator:
Dein erneuter Post ist so unendlich differenzierter als

Zitat von Sumpfalligator:
Asrock? Billiger Schund ist das, nix weiter.


;-))
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Sumpfalligator
#56 | 28. Dez 2014, 23:24
Asrock hat mit Asus nixmehr am Hut, der vergleich hinkt. Wer mal wie ich das vergnügen mit Asrock damals in deranfangsphase hatte wird sich vielleicht noch an diverses Fluchen erinnern.

Bei Asrock gehts los mit der eigentlich Qualität. Man merkt, dass gespart wird. Es ist wohl nur zufall, dass die schwankende Qualität bemängelt wird. Asrock baut die einzigen Boards bei denen ich schiss hatte, dass es brechen könnte weil es schon so verdächtig geknarzt hat und sich verbiegt wie dünne Pappe. Und ich bin sicher kein unerfahrener Grobmotoriker.

Dann noch diese komischen Board-Layout. Das war schon immer so eine Eigenart, genau so wie die SD/DDR-Zwitterboards. Warum bauen die bitte immernoch einen 4-Pin Molex als Aux-Power aufs Board? 8-Pin P4 und gut ist.

Asrock blendet mit billiger Anschaffung und viel Ausstattung. Ob man den Preis dafür in Kauf nehmen will ist ja die Sache eines jeden selbst. Geht ja schon los, dass die echte Probleme haben ihre Lüftersteuerung mal in den Griff zu bekommen.

Klar kann auch ein MSI oder Asus mal kaputt gehen, drei Boards sind jedoch keine verlässliche Größe zu einer qualitativen Aussage.

Ich sehe zumindest für meinen eigenen Gebrauch keinen Grund ein Asrock zu kaufen wenn ich mir für 3€ mehr Arger sparen kann und dafür was ordentliches in den Händen halte und nicht so oft kaputt geht.

Ich bestreite nicht, dass die Teile mittlerweile stabil laufen. Aber Um wirklich vergleichbar zu sein mit Asus und co müssten die noch Qualitativ drauflegen. Schlägt sich dann aber im Preis nieder und Asrock wildert beim Home-Usern nunmal hauptsächlich im Billig-Sektor.
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foramentor
#55 | 28. Dez 2014, 22:59
Zitat von Sumpfalligator:
Asrock? Billiger Schund ist das, nix weiter.

AsRock war ursprünglich die "Billigmarke" von Asus. In der Regel bieten AsRock-Produkte weniger Ausstattung und bescheidenere Spezifikationen als Asus-Mainboards und sind deshalb günstiger.

Inzwischen sind AsRock-Boards genauso ausgereift und verlässlich wie jene von Asus.

Deine Aussage ist eine haltlose Behauptung, nix weiter.
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Avatar Locutus von Borg
Locutus von Borg
#54 | 28. Dez 2014, 22:45
Zitat von Sumpfalligator:
Asrock? Billiger Schund ist das, nix weiter.


belege ? nachweise ? irgendwas handfestes ?

ok, also nichts... dann verbuche ich das mal unter unqualifizierten kommentar
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Avatar Cernan04
Cernan04
#53 | 28. Dez 2014, 21:56
Zitat von dernamedersolangist:


Deine Meinung ...könnte ich ebenso von Asus und Gigabyte behaupten. Hatte bei den jeweiligen mainbords auch einige Probleme und bin z.Z. Mit AsRock wunschlos glücklich.
Im Endeffekt nehmen sich die Hersteller hier nicht all zu viel....Ausschuss wird überall mal produziert


Ich habe jetzt mein drittes ASrock Board im eigenen PC verbaut und bin extrem zufrieden. Man muss sich von den Klischees von vor 7 oder 8 Jahren lösen, dass Asrock keine guten Boards produziert. Das Gegenteil ist der Fall. In der Szene hört man auch viel von defekten MSI Boards, und persönlich habe ich auch defekte Asus Boards gesehen.

Man sollte auf die benötigten Features schauen, dann auf den Preis / gewünschte Garantiezeit etc. Die Performance der Boards unterscheidet sich so gut wie gar nicht.
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Flyser
#52 | 25. Dez 2014, 23:06
Warum keine Komplett-Wasserkühlung ?
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dernamedersolangist
#51 | 16. Dez 2014, 14:53
Zitat von Sumpfalligator:
Asrock? Billiger Schund ist das, nix weiter.


Deine Meinung ...könnte ich ebenso von Asus und Gigabyte behaupten. Hatte bei den jeweiligen mainbords auch einige Probleme und bin z.Z. Mit AsRock wunschlos glücklich.
Im Endeffekt nehmen sich die Hersteller hier nicht all zu viel....Ausschuss wird überall mal produziert
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Avatar dernamedersolangist
dernamedersolangist
#50 | 16. Dez 2014, 14:50
Schön zu hören, aber meine i5 2500k reicht für Games noch immer locker aus und ein Unterschied zur neusten Generation ist zumindest in Spielen nur auf dem Papier ersichtlich....
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Ishdar
#49 | 16. Dez 2014, 09:28
Updatet doch mal eure Kingston HyperX Blu Kit 8,0 GByte DDR3-1600
Die gibts nämlich so nicht mehr zu kaufen.
Viel Spaß noch :)
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Avatar Sumpfalligator
Sumpfalligator
#48 | 16. Dez 2014, 01:41
Asrock? Billiger Schund ist das, nix weiter.
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Avatar Mav99
Mav99
#47 | 16. Dez 2014, 00:20
Wie schon mehrfach erwähnt kann man eine "Empfehlung" für 4GB RAM heute nicht mehr so stehen lassen. Die Aussage "das reiche für alle Spiele" ist inzwischen schlicht falsch.

8GB Kits mit 2x4GB 1600er Modulen bekommt man für 60 bis 70 Euro. Das sollte bei jedem Spiele-PC inzwischen das Minimum sein. Und wer 500 Euro oder mehr für Board, CPU und RAM ausgibt sollte noch ein paar Euro drauf legen und gleich 16GB (2x8GB!) einbauen.

Der oben gemachten Empfehlung für G.Skill kann ich mich übrigens auch anschließen. Ich habe bei Kunden und Freunden gute Erfahrung damit gemacht und habe seit Januar auch zwei 8GB G.Skill "Sniper" 1866-CL9 Riegel in meinem Rechner. Sie laufen stabil und ohne irgendwelche Probleme mit der angegebenen Geschwindigkeit. Übertakten der RAMs habe ich bis jetzt nicht probiert.
Nach erheblichen Schwierigkeiten mit einigen teuren DDR2 RAMs beim vorherigen Rechner war das insgesamt sehr erfreulich. Vergleichbare Corsair oder Kingston RAMs sind je nach Modell ein wenig oder auch viel teurer. Bei mir gab damals letztendlich aber vor allem die Lieferbarkeit den Ausschlag für G.Skill statt Corsair.
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Avatar hoffisc
hoffisc
#46 | 04. Dez 2014, 20:41
Hallo Gamestar,

Ich hätte da mal eine Frage.
Ich habe in meinem PC einen AMD A8-5600k APU ( 3,60 GHz Quadcore)
Ich würde den Prozessor gerne aufrüsten. Gibt es noch viel bessere Prozessoren mit einem FM2 sockel oder sollte ich lieber ein AM3 Mainboard einbauen ??

Ich freue mich über eine Antwort
hoffisc
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crazy_87
#45 | 26. Nov 2014, 13:18
Also ich würd sagen 4gb als empfehlung selbst bei der "einstiegs Gaming PC" variante kann man so nicht stehen lassen...

immer mehr spiele brauchen mindestens 6gb Ram.. viele laufen erst mit 8gb richtig gut.

Also als "mindest" empfehlung für Ram würd ich 6gb nehmen. 4gb sind inzwischen eindeutig NICHT mehr genug. außer man will nur alte Spiele und MMOs spielen.. aber als allgemeine Empfehlung... ne!
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Avatar Antares8001
Antares8001
#44 | 26. Nov 2014, 01:31
[QUOTE=Kazuga]
Eben nicht - Intel ist schon länger deutlich besser als AMD. Habe selbst vor 1 Jahr umgerüstet von AMD auf Intel (hatte nen Fx8350) und merke deutlich die Verbesserung. Nicht nur in Spielen sondern auch aufm Desktop bei Anwendungen. Klar ist Intel etwas teurer, lohnt aber auch.[/QUO

Würde ich so nicht sagen, in aktuellen Spielen, die dann doch mttlerweile eher auf 8 Kerne Optimiert sind, muss es auf intel seite ein xeon e3 1231v3(220 Euro) aufwärts sein um einen AMD 8 Kerner wie den FX 8320(130 Euro) zu schlagen. Ein teurerer AMD 8 Kerner würde keinen sinn machen, da es sich im Prinzip immer um die selbe CPU auf unterschiedlichen Taktraten handelt, die mittels OC und guter Kühlung auch selbst erreicht werden können.
In Multimedia Anwendungen wie video rendern verhält es sich genau so und selbst die Spiele und Programme die auf weniger als 4 Kerne optimiert sind laufen mit dem AMD zwar teils wesentlich langsamer als mit einem i5 aber dennoch problemlos.
Der wesentlich langsamere i5 4440 kostet etwas mehr als der AMD, der intel Prozessor ab dem man sagen könnte es lohnt sich kostet nahezu das doppelte eines FX 8320. Wie du da auf kostet etwas mehr und lohnt sich auch kommst ist mir rätselhaft.
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kraenk
#43 | 25. Nov 2014, 22:58
Mein 3 Jahre alter i5 2500k auf 4,2 Ghz reicht immmer noch bei allen Spielen für Ultra, mit meiner GTX 970 :)
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Kazuga
#42 | 25. Nov 2014, 20:56
Zitat von CrAzYLuKe:
Auf den letzten Seiten nur Intel. Wieso muss denn immer alles Intel sein?
Was ist denn mit dem AMD FX-8350, 8x 4.00GHz? Ist das etwa kein guter Prozessor für sein Geld?
Dazu ein 990FX Board.

Da sind wir bei ca. 250€ und auf einem i7 Niveau oder nicht?
Zum Zocken reicht der doch vorne und hinten sicherlich auch aus und bei Multimediaanwendungen wie Lightroom/Photoshop etc. wird der doch sicherlich auch gute Dienste verrichten.

Klar haben wir hier die Stromkosten im Vergleich zu Intel, aber auch Anschaffungskosten.

Eben nicht - Intel ist schon länger deutlich besser als AMD. Habe selbst vor 1 Jahr umgerüstet von AMD auf Intel (hatte nen Fx8350) und merke deutlich die Verbesserung. Nicht nur in Spielen sondern auch aufm Desktop bei Anwendungen. Klar ist Intel etwas teurer, lohnt aber auch.
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Avatar CrAzYLuKe
CrAzYLuKe
#41 | 17. Nov 2014, 14:23
Auf den letzten Seiten nur Intel. Wieso muss denn immer alles Intel sein?
Was ist denn mit dem AMD FX-8350, 8x 4.00GHz? Ist das etwa kein guter Prozessor für sein Geld?
Dazu ein 990FX Board.

Da sind wir bei ca. 250€ und auf einem i7 Niveau oder nicht?
Zum Zocken reicht der doch vorne und hinten sicherlich auch aus und bei Multimediaanwendungen wie Lightroom/Photoshop etc. wird der doch sicherlich auch gute Dienste verrichten.

Klar haben wir hier die Stromkosten im Vergleich zu Intel, aber auch Anschaffungskosten.
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prodigy401
#40 | 01. Okt 2014, 13:50
Die meisten Riegel werden in der Regel direkt erkannt, wenn du nicht gerade ein Uralt-Board hast.
Unterschiede ergeben sich da meist durch den Preis und die Herstellergarantie. Die Performance fällt zwischen den genannten Herstellern so gut wie identisch aus. Essenziell sind da schon eher Takt und Spannung, die man natürlich ausreichend dimensionieren sollte.
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dernamedersolangist
#39 | 01. Okt 2014, 13:30
Zitat von MountyMAX:


Weil du mit Kingston den wenigsten Ärger hast, ich habe bisher noch kein Board gehabt (und ich baue einige Rechner/Monat) wo der Kingston nicht problemlos funktioniert hätte, da zicken DVD Brenner mehr rumm (z.B. letzte Woche ein aktueller LG Brenner verhinderte das Booten eines ASUS-Mainboards, solange das Laufwerk geschlossen war, sobald man aber das Laufwerk öffnete startete der PC normal ?!?!)


Da könnte ich genauso sagen, völliger Blödsinn! Ich habe seit Jahren mit Corsair ram nie Probleme gehabt. Ist auch günstig. Es macht halt jeder seine Erfahrungen , so ist das nunmal. Also stell seine Wahl nicht in Frage
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prodigy401
#38 | 01. Okt 2014, 12:23
Ein 4GB Corsair-Kit mit gerade mal 1333 Takt für 45 Euro - ist das euer Ernst? Das ist doch beim besten Willen keine "Empfehlung" - mal ganz davon abgesehen, dass 8GB mittlerweile zum Standard gehören (siehe u.A. Konsolen).

Die G.Skill RipJaws gibt es schon ab 32 Euro, undzwar mit 1600 MHz.
Von der P/L sind die schlichtweg die Performantesten. Warum man hier auf leistungsschwächere und teurere Corsairs setzten muss, ist mir schleierhaft. Die Kingston bilden da keine Ausnahme.
Crucial oder G.Skill, was anderes ist für den durchschnittlichen Anwender Geldverschwendung.

Eure Auswahl der Kühler kann ich auch nicht ganz nachvollziehen.
Mal ganz davon abgesehen, dass ein Boxed Kühler mit den von euch vogeschlagenen Prozessoren viel zu viel Lärm seitens der Lüfter erzeugt, gibt es auch durchaus andere Alternativen zu dem Brocken 2 oder HR-02, deren Lüfter mit vergleichsweise weniger Umdrehungen auskommen.

Wenn man möglichst viel Kühlleistung für möglichst wenig Geld benötigt, dann würde ich anstatt dem HR-02 schon lieber direkt zu einem Scythe Mugen Max greifen. Der kühlt sogar effektiver als ein Dark Rock Pro 3 oder ein NH-D14 und kostet gerade mal die Hälfte. Bei dem Volumen des Kühlkörpers reichen dann auch 600 RPM (für den Laien unhörbar) bei den Lüftern aus, um für die nötige Kühlung zu sorgen.

In dem Sinne ist auch der Brocken 2 ein eher schlechter Vorschlag, da er auch schon wieder 34 Euro kostet. So lange man Platz hat, würde ich immer auf einen größeren Kühlkörper setzen. Die sind nicht wesentlich teurer (wenn überhaupt), dafür aber deutlich effizienter und auf Grund niedriger Lüfterdrehzahlen auch leiser.
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Rune Drogan
#37 | 01. Okt 2014, 08:44
Zitat von nYron2k5:


i7 4790K mit dem Gigabyte GA-97X Gaming5 und Corsair Speicher.. das Gaming5 war übrigstens das einzige Board was kein Biosupdate brauch damit die CPU supportet wird.. das schon großes Problem wenn man sich damit net mehr 100%ig ausgekennt.. und USB Flashback hab ich net hinbekommen :X


Keine Ahnung, wer dir erzählt hat, das alle anderen Z97 Mainboards für den i7 4790k ein Bios-Update brauchen, aber das ist einfach falsch.
1. sind die 97er Mainboards extra für die Haswell-Refresh "released" worden

2. nutzen ein paar Bekannte andere H97/Z97 Mainboards und mussten nichts updaten um einen Haswell-E nutzen zu können....
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nYron2k5
#36 | 30. Sep 2014, 21:44
Zitat von Droshnak:
mein System sieht gerade so aus..

8gb speicher
HD 6950
und AMD II x4 955 black edition 4x3,2 GHZ
Cougar CMX v2 - 550 Watt
Gigabyte GA-770TA-UD3, AMD 770

Netzteil Graka, Und RAM könnte ich doch weiter nutzen oder?
Und wenn ich mir die ab 520 Euro Hole dann bin ich doch erst mal gut bedient oder? Graka ist klar das doch was anderes auch her muss.. Aber da wird das Geld langsam eng :P würde dann ne neue Graka paar Monate später kaufen..

Was sagen die Experten dazu?


Hatte fast genau das selbe System wie du gehabt vor 2 Wochen
nun hab ich
i7 4790K mit dem Gigabyte GA-97X Gaming5 und Corsair Speicher.. das Gaming5 war übrigstens das einzige Board was kein Biosupdate brauch damit die CPU supportet wird.. das schon großes Problem wenn man sich damit net mehr 100%ig ausgekennt.. und USB Flashback hab ich net hinbekommen :X
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ferrari2k
#35 | 18. Sep 2014, 09:34
Hm, kann man inzwischen Asrock empfehlen? Ich kenn die Marke von "früher" noch als absolute Billigstmarke, die man meiden sollte. Hat sich das inzwischen geändert?
Ich nutz ja am liebsten immer noch Asus :D
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HELLSPAWN25
#34 | 17. Sep 2014, 20:54
Zitat von Morrich:


Was ist denn an den G.Skill Speichern für Spieler besser als bei Kingston?


EBEN - es geht doch nichts über Corsair :D
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Datarecovery09
#33 | 17. Sep 2014, 20:34
"Wenn die reine Rechenleistung eines i7 für den Sockel 1150 nicht ausreicht, bleibt nur noch ein teures Sockel-2011-(3)-System. Unser bisheriger Leistuns-Tipp Core i7 4930K für rund 500 Euro wird vom neuen »Haswell-E« Core i7 5820K abgelöst. der Sechskerner für Sockel 2011-3-Mainboards ist zwar etwas niedriger getakter, dafür verfügt er aber über die neue Haswelle-Arichtektur und einen größerern L3-Cache, zudem ist der Core i7 5820K mit einem Preis von 350 Euro knapp 150 Euro günstiger als der Vorgänger. Für den Betrieb ist neben einem neuen Sockel-2011-3-Mainboard allerdings auch ein Upgrade auf DDR4-RAM nötig, was die Anschaffungskostet zusätzlich erhöht.

Gerade bei parallelen Anwendungen und in auf mehr als acht Threads optimierten Programmen hat der Core i7 5820K gegenüber Sockel-1150-Prozessoren die Nase vorn. Er verfügt über sechs 3,3 GHz schnelle Rechenkerne, die bis zu 3,6 GHz im Turbo erreichen, 15,0 MByte L3-Cache und einen freien Multiplikator für einfaches Übertakten. Weil die CPU zudem Hyperthreading unterstützt, kann sie bis zu zwölf Aufgaben gleichzeitig bearbeiten. Die anderen »Haswell-E«-Prozessoren wie der Core i7 5930K oder gar der Achtkerner Core i7 5960X lohnen sich wegen ihrem deutlich schlechteren Preis-Leistungs-Verhältnisses in Spielen nicht."

Ist das'n Witz? Ich zähle alleine im ersten Absatz sage und schreibe 7 (in Worten: Sieben!) Fehler.
Aber da ich ein netter Mensch bin, stelle ich gerne eine korrigierte Version zur Verfügung:

Wenn die reine Rechenleistung eines i7 für den Sockel 1150 nicht ausreicht, bleibt nur noch ein teures Sockel-2011-(3)-System. Unser bisheriger Leistungs-Tip Core i7 4930K für rund 500 Euro wird vom neuen »Haswell-E« Core i7 5820K abgelöst. Der Sechskerner für Sockel 2011-3-Mainboards ist zwar etwas niedriger getaktet, dafür verfügt er aber über die neue Haswell-Architektur und einen größeren L3-Cache. Zudem ist der Core i7 5820K mit einem Preis von 350 Euro knapp 150 Euro günstiger als noch sein Vorgänger. Für den Betrieb ist neben einem neuen Sockel-2011-3-Mainboard allerdings auch ein Upgrade auf DDR4-RAM nötig, was die Anschaffungskosten zusätzlich erhöht.

Gerade bei parallelen Anwendungen und in auf mehr als acht Threads optimierten Programmen hat der Core i7 5820K gegenüber Sockel-1150-Prozessoren die Nase vorn. Er verfügt über sechs 3,3 GHz schnelle Rechenkerne, die bis zu 3,6 GHz im Turbo erreichen, 15,0 MByte L3-Cache und einen freien Multiplikator für einfaches Übertakten. Weil die CPU zudem Hyperthreading unterstützt, kann sie bis zu zwölf Aufgaben gleichzeitig bearbeiten. Die anderen »Haswell-E«-Prozessoren wie der Core i7 5930K oder gar der Achtkerner Core i7 5960X lohnen sich wegen ihres deutlich schlechteren Preis-Leistungs-Verhältnisses in Spielen nicht.
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Avatar Markus Lindner
Markus Lindner
#32 | 20. Aug 2014, 10:43
Zitat von Softi:
Betreff: Kaufberatung 500-Euro-Paket

Fehler

Mainboard
ASRock Fatal1ty Z97 Killer

Abgebildet ist ein Z97X (erkennbar an den drei roten PCIe Slots). Der Text bezieht sich ebenfalls auf das Z97X.
Das Z97X hat u.a. drei PCIe 3.0 x16 Verbindungen, das Z97 nur ein PCIe 3.0 x16.
Also es fehlt das X in der Produktbezeichnung.
Das Z97 und das Z97X unterscheiden sich schon in einigen wesentlichen Punkten.

Danke für den Hinweis! Wir haben den Artikel aktualisiert.
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Avatar Softi
Softi
#31 | 20. Aug 2014, 05:14
Betreff: Kaufberatung 500-Euro-Paket

Fehler

Mainboard
ASRock Fatal1ty Z97 Killer

Abgebildet ist ein Z97X (erkennbar an den drei roten PCIe Slots). Der Text bezieht sich ebenfalls auf das Z97X.
Das Z97X hat u.a. drei PCIe 3.0 x16 Verbindungen, das Z97 nur ein PCIe 3.0 x16.
Also es fehlt das X in der Produktbezeichnung.
Das Z97 und das Z97X unterscheiden sich schon in einigen wesentlichen Punkten.
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Shadow-XT
#30 | 20. Aug 2014, 01:26
Frage: Ich plane demächst meinen RAM zu upgraden, habe momentan 4GB. Allerdings bin ich mir nicht sicher auf wie viel ich upgraden soll: 12 oder 16. Was wäre denn eurer Meinung nach am sinnvollsten?
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crazy_87
#29 | 05. Aug 2014, 20:09
Liebes Gamestar Team

ich find eure tipps hier wirklich super!

ABER

egal in welchem preissegment:

4gb Ram reichen heute auf keinen fall mehr für JEDES Spiel wie ihr schreibt... 2014 und 2015 sind 6gb oder sogar 8gb eigentlich pflicht

sicher COD: Ghosts und Watch_Dogs laufen mit 4gb... aber spielbar sind besagte Spiele mit 4gb nicht wirklich...
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Avatar Rune Drogan
Rune Drogan
#28 | 22. Jul 2014, 19:32
Zitat von Thinkle2:
Liebe Gamestar,

es gibt den Xeon sehr wohl mit Grafikkern, es kommt bloß drauf an, welchen man kauft!

Versionen die auf 0 (Haswell 1) enden, haben keine Grafik, die Xeons, die auf 5 respektive 6 enden haben hingegen einen Grafikkern.

Bitte ändert dochmal eure Texte!

Es steht nirgends drinne, das alle Xeons keine Grafikeinheit besitzen. Man bezieht sich nur auf den "Xeon E3-1231 V3" und der hat nunmal keine Grafikeinheit.
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Thinkle2
#27 | 09. Jul 2014, 16:26
Zitat von Jadiger:
Man empfiehlt eine Luft Kühler obwohl es für 80 Euro schon lange komplett Waküs gibt. Die leiser sind besser kühlen und weniger kosten!


Luft kann nicht auslaufen.
Luft leitet bei den verwendeten Spannungen nicht.
In der Luft wachsen keine Algen.
Luft kann nicht einfrieren.

Wenn man Coolaboratory Metalpads verwendet, dann hat jeder halbwegs vernünftige 20€ lüfter genügend Reserven für einen quasi-silent Betrieb. Als dem C2D noch vernünftige Stocklüfter beilagen und nicht diese Eishockeypucks, reichte sogar der dafür aus.

Das Problem ist eh immer die Graka, für die man keine vernünftigen Nachrüstkühler bekommt oder, falls doch, dabei die Garantie verliert.
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Thinkle2
#26 | 09. Jul 2014, 16:18
Liebe Gamestar,

es gibt den Xeon sehr wohl mit Grafikkern, es kommt bloß drauf an, welchen man kauft!

Versionen die auf 0 (Haswell 1) enden, haben keine Grafik, die Xeons, die auf 5 respektive 6 enden haben hingegen einen Grafikkern.

Bitte ändert dochmal eure Texte!
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Avatar Jadiger
Jadiger
#25 | 09. Jul 2014, 01:38
[QUOTE=RS232]Was du vermutlich mit 2 GB meinst ist der Adressraum der sich pro Datei reserviert lässt. 4 GB lässt sich aber ohne weitere Eingriffe von Win XP verwenden. Der Addressierungsraum eines 32 Bit Betriebssystem ist 2^32. Das entspricht 4294967296 Bit oder eben 4 GB.
Siehe auch: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/window s/desktop/aa366778%28v=vs.85%29.aspx#memory_li mits
ab Überschrift "Physical Memory Limits: Windows XP"


Die Verbreitung von Windows XP liegt laut Marketinganalysen von Netmarketshare bei rund 25%. http://marketshare.hitslink.com/operating-syst em-market-share.aspx?qprid=10&qpcustomd=0[/QUO TE]

Was bringt dir das wenn das größte Ausführbare Programm aber nur 2Gb betragen. Das ist der unterschied der wichtig ist ein 32Bit System kann eben nur maximal 2Gb pro Programm ansprechen da kannst du auch 3,33GB haben. Das ist übrigens die größte Mermory Wert den man in Win 32 bit haben kann ohne Tweak mit Tweak kann man zwar die Größe des Programms ändern aber es wird unstabil. Der Wert von 3,33gb wird noch vom Bios beeinflusst manche können nur maximal 2,7 Gb ansprechen.
Der große unterschied ist eben die maximale größer der Programme denn du kannst auch 20 Gb haben es bringt dir nichts wenn ein Programm nur 2Gb ansprechen kann.
Xp 25% klar in Office Pcs oder Kassen ist es sehr verbreitet aber nicht bei Moderen System.
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Avatar Jadiger
Jadiger
#24 | 09. Jul 2014, 01:23
Man empfiehlt eine Luft Kühler obwohl es für 80 Euro schon lange komplett Waküs gibt. Die leiser sind besser kühlen und weniger kosten!
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Avatar B4SUR4
B4SUR4
#23 | 09. Jul 2014, 00:49
Hab mir den 4930k, 780ti und 16gb ram geholt und bin vollkommen zufrieden. Rendere oft Spielaufnahmen und das geht weitaus schneller als mit meinem i5 4670 davor :-)
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