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Spiele und Systemanforderungen, Kaufberatung sowie Windows-Ratgeber.
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dernamedersolangist
#55 | 16. Dez 2014, 14:53
Zitat von Sumpfalligator:
Asrock? Billiger Schund ist das, nix weiter.


Deine Meinung ...könnte ich ebenso von Asus und Gigabyte behaupten. Hatte bei den jeweiligen mainbords auch einige Probleme und bin z.Z. Mit AsRock wunschlos glücklich.
Im Endeffekt nehmen sich die Hersteller hier nicht all zu viel....Ausschuss wird überall mal produziert
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dernamedersolangist
#54 | 16. Dez 2014, 14:50
Schön zu hören, aber meine i5 2500k reicht für Games noch immer locker aus und ein Unterschied zur neusten Generation ist zumindest in Spielen nur auf dem Papier ersichtlich....
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Avatar Ishdar
Ishdar
#53 | 16. Dez 2014, 09:28
Updatet doch mal eure Kingston HyperX Blu Kit 8,0 GByte DDR3-1600
Die gibts nämlich so nicht mehr zu kaufen.
Viel Spaß noch :)
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Sumpfalligator
#52 | 16. Dez 2014, 01:41
Asrock? Billiger Schund ist das, nix weiter.
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Avatar Mav99
Mav99
#51 | 16. Dez 2014, 00:20
Wie schon mehrfach erwähnt kann man eine "Empfehlung" für 4GB RAM heute nicht mehr so stehen lassen. Die Aussage "das reiche für alle Spiele" ist inzwischen schlicht falsch.

8GB Kits mit 2x4GB 1600er Modulen bekommt man für 60 bis 70 Euro. Das sollte bei jedem Spiele-PC inzwischen das Minimum sein. Und wer 500 Euro oder mehr für Board, CPU und RAM ausgibt sollte noch ein paar Euro drauf legen und gleich 16GB (2x8GB!) einbauen.

Der oben gemachten Empfehlung für G.Skill kann ich mich übrigens auch anschließen. Ich habe bei Kunden und Freunden gute Erfahrung damit gemacht und habe seit Januar auch zwei 8GB G.Skill "Sniper" 1866-CL9 Riegel in meinem Rechner. Sie laufen stabil und ohne irgendwelche Probleme mit der angegebenen Geschwindigkeit. Übertakten der RAMs habe ich bis jetzt nicht probiert.
Nach erheblichen Schwierigkeiten mit einigen teuren DDR2 RAMs beim vorherigen Rechner war das insgesamt sehr erfreulich. Vergleichbare Corsair oder Kingston RAMs sind je nach Modell ein wenig oder auch viel teurer. Bei mir gab damals letztendlich aber vor allem die Lieferbarkeit den Ausschlag für G.Skill statt Corsair.
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hoffisc
#50 | 04. Dez 2014, 20:41
Hallo Gamestar,

Ich hätte da mal eine Frage.
Ich habe in meinem PC einen AMD A8-5600k APU ( 3,60 GHz Quadcore)
Ich würde den Prozessor gerne aufrüsten. Gibt es noch viel bessere Prozessoren mit einem FM2 sockel oder sollte ich lieber ein AM3 Mainboard einbauen ??

Ich freue mich über eine Antwort
hoffisc
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crazy_87
#49 | 26. Nov 2014, 13:18
Also ich würd sagen 4gb als empfehlung selbst bei der "einstiegs Gaming PC" variante kann man so nicht stehen lassen...

immer mehr spiele brauchen mindestens 6gb Ram.. viele laufen erst mit 8gb richtig gut.

Also als "mindest" empfehlung für Ram würd ich 6gb nehmen. 4gb sind inzwischen eindeutig NICHT mehr genug. außer man will nur alte Spiele und MMOs spielen.. aber als allgemeine Empfehlung... ne!
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Antares8001
#48 | 26. Nov 2014, 01:31
[QUOTE=Kazuga]
Eben nicht - Intel ist schon länger deutlich besser als AMD. Habe selbst vor 1 Jahr umgerüstet von AMD auf Intel (hatte nen Fx8350) und merke deutlich die Verbesserung. Nicht nur in Spielen sondern auch aufm Desktop bei Anwendungen. Klar ist Intel etwas teurer, lohnt aber auch.[/QUO

Würde ich so nicht sagen, in aktuellen Spielen, die dann doch mttlerweile eher auf 8 Kerne Optimiert sind, muss es auf intel seite ein xeon e3 1231v3(220 Euro) aufwärts sein um einen AMD 8 Kerner wie den FX 8320(130 Euro) zu schlagen. Ein teurerer AMD 8 Kerner würde keinen sinn machen, da es sich im Prinzip immer um die selbe CPU auf unterschiedlichen Taktraten handelt, die mittels OC und guter Kühlung auch delbst erreicht werden können.
In Multimedia Anwendungen wie video rendern verhält es sich genau so und selbst die Spiele und Programme die auf weniger als 4 Kerne optimiert sind laufen mit dem AMD zwar teils wesentlich langsamer als mit einem i5 aber dennoch problemlos.
Der wesentlich langsamere i5 4440 kostet etwas mehr als der AMD, der intel Prozessor ab dem man sagen könnte es lohnt sich kostet nahezu das doppelte eines FX 8320. Wie du da auf kostet etwas mehr und lohnt sich auch kommst ist mir rätselhaft.
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kraenk
#47 | 25. Nov 2014, 22:58
Mein 3 Jahre alter i5 2500k auf 4,2 Ghz reicht immmer noch bei allen Spielen für Ultra, mit meiner GTX 970 :)
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Kazuga
#46 | 25. Nov 2014, 20:56
Zitat von CrAzYLuKe:
Auf den letzten Seiten nur Intel. Wieso muss denn immer alles Intel sein?
Was ist denn mit dem AMD FX-8350, 8x 4.00GHz? Ist das etwa kein guter Prozessor für sein Geld?
Dazu ein 990FX Board.

Da sind wir bei ca. 250€ und auf einem i7 Niveau oder nicht?
Zum Zocken reicht der doch vorne und hinten sicherlich auch aus und bei Multimediaanwendungen wie Lightroom/Photoshop etc. wird der doch sicherlich auch gute Dienste verrichten.

Klar haben wir hier die Stromkosten im Vergleich zu Intel, aber auch Anschaffungskosten.

Eben nicht - Intel ist schon länger deutlich besser als AMD. Habe selbst vor 1 Jahr umgerüstet von AMD auf Intel (hatte nen Fx8350) und merke deutlich die Verbesserung. Nicht nur in Spielen sondern auch aufm Desktop bei Anwendungen. Klar ist Intel etwas teurer, lohnt aber auch.
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Avatar CrAzYLuKe
CrAzYLuKe
#45 | 17. Nov 2014, 14:23
Auf den letzten Seiten nur Intel. Wieso muss denn immer alles Intel sein?
Was ist denn mit dem AMD FX-8350, 8x 4.00GHz? Ist das etwa kein guter Prozessor für sein Geld?
Dazu ein 990FX Board.

Da sind wir bei ca. 250€ und auf einem i7 Niveau oder nicht?
Zum Zocken reicht der doch vorne und hinten sicherlich auch aus und bei Multimediaanwendungen wie Lightroom/Photoshop etc. wird der doch sicherlich auch gute Dienste verrichten.

Klar haben wir hier die Stromkosten im Vergleich zu Intel, aber auch Anschaffungskosten.
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Droshnak
#44 | 02. Okt 2014, 09:23
Und wie schaut denn die Antwort auf meine Frage aus? :P
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prodigy401
#43 | 01. Okt 2014, 13:50
Die meisten Riegel werden in der Regel direkt erkannt, wenn du nicht gerade ein Uralt-Board hast.
Unterschiede ergeben sich da meist durch den Preis und die Herstellergarantie. Die Performance fällt zwischen den genannten Herstellern so gut wie identisch aus. Essenziell sind da schon eher Takt und Spannung, die man natürlich ausreichend dimensionieren sollte.
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dernamedersolangist
#42 | 01. Okt 2014, 13:30
Zitat von MountyMAX:


Weil du mit Kingston den wenigsten Ärger hast, ich habe bisher noch kein Board gehabt (und ich baue einige Rechner/Monat) wo der Kingston nicht problemlos funktioniert hätte, da zicken DVD Brenner mehr rumm (z.B. letzte Woche ein aktueller LG Brenner verhinderte das Booten eines ASUS-Mainboards, solange das Laufwerk geschlossen war, sobald man aber das Laufwerk öffnete startete der PC normal ?!?!)


Da könnte ich genauso sagen, völliger Blödsinn! Ich habe seit Jahren mit Corsair ram nie Probleme gehabt. Ist auch günstig. Es macht halt jeder seine Erfahrungen , so ist das nunmal. Also stell seine Wahl nicht in Frage
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prodigy401
#41 | 01. Okt 2014, 12:23
Ein 4GB Corsair-Kit mit gerade mal 1333 Takt für 45 Euro - ist das euer Ernst? Das ist doch beim besten Willen keine "Empfehlung" - mal ganz davon abgesehen, dass 8GB mittlerweile zum Standard gehören (siehe u.A. Konsolen).

Die G.Skill RipJaws gibt es schon ab 32 Euro, undzwar mit 1600 MHz.
Von der P/L sind die schlichtweg die Performantesten. Warum man hier auf leistungsschwächere und teurere Corsairs setzten muss, ist mir schleierhaft. Die Kingston bilden da keine Ausnahme.
Crucial oder G.Skill, was anderes ist für den durchschnittlichen Anwender Geldverschwendung.

Eure Auswahl der Kühler kann ich auch nicht ganz nachvollziehen.
Mal ganz davon abgesehen, dass ein Boxed Kühler mit den von euch vogeschlagenen Prozessoren viel zu viel Lärm seitens der Lüfter erzeugt, gibt es auch durchaus andere Alternativen zu dem Brocken 2 oder HR-02, deren Lüfter mit vergleichsweise weniger Umdrehungen auskommen.

Wenn man möglichst viel Kühlleistung für möglichst wenig Geld benötigt, dann würde ich anstatt dem HR-02 schon lieber direkt zu einem Scythe Mugen Max greifen. Der kühlt sogar effektiver als ein Dark Rock Pro 3 oder ein NH-D14 und kostet gerade mal die Hälfte. Bei dem Volumen des Kühlkörpers reichen dann auch 600 RPM (für den Laien unhörbar) bei den Lüftern aus, um für die nötige Kühlung zu sorgen.

In dem Sinne ist auch der Brocken 2 ein eher schlechter Vorschlag, da er auch schon wieder 34 Euro kostet. So lange man Platz hat, würde ich immer auf einen größeren Kühlkörper setzen. Die sind nicht wesentlich teurer (wenn überhaupt), dafür aber deutlich effizienter und auf Grund niedriger Lüfterdrehzahlen auch leiser.
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Rune Drogan
#40 | 01. Okt 2014, 08:44
Zitat von nYron2k5:


i7 4790K mit dem Gigabyte GA-97X Gaming5 und Corsair Speicher.. das Gaming5 war übrigstens das einzige Board was kein Biosupdate brauch damit die CPU supportet wird.. das schon großes Problem wenn man sich damit net mehr 100%ig ausgekennt.. und USB Flashback hab ich net hinbekommen :X


Keine Ahnung, wer dir erzählt hat, das alle anderen Z97 Mainboards für den i7 4790k ein Bios-Update brauchen, aber das ist einfach falsch.
1. sind die 97er Mainboards extra für die Haswell-Refresh "released" worden

2. nutzen ein paar Bekannte andere H97/Z97 Mainboards und mussten nichts updaten um einen Haswell-E nutzen zu können....
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Avatar nYron2k5
nYron2k5
#39 | 30. Sep 2014, 21:44
Zitat von Droshnak:
mein System sieht gerade so aus..

8gb speicher
HD 6950
und AMD II x4 955 black edition 4x3,2 GHZ
Cougar CMX v2 - 550 Watt
Gigabyte GA-770TA-UD3, AMD 770

Netzteil Graka, Und RAM könnte ich doch weiter nutzen oder?
Und wenn ich mir die ab 520 Euro Hole dann bin ich doch erst mal gut bedient oder? Graka ist klar das doch was anderes auch her muss.. Aber da wird das Geld langsam eng :P würde dann ne neue Graka paar Monate später kaufen..

Was sagen die Experten dazu?


Hatte fast genau das selbe System wie du gehabt vor 2 Wochen
nun hab ich
i7 4790K mit dem Gigabyte GA-97X Gaming5 und Corsair Speicher.. das Gaming5 war übrigstens das einzige Board was kein Biosupdate brauch damit die CPU supportet wird.. das schon großes Problem wenn man sich damit net mehr 100%ig ausgekennt.. und USB Flashback hab ich net hinbekommen :X
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Avatar Droshnak
Droshnak
#38 | 30. Sep 2014, 19:37
mein System sieht gerade so aus..

8gb speicher
HD 6950
und AMD II x4 955 black edition 4x3,2 GHZ
Cougar CMX v2 - 550 Watt
Gigabyte GA-770TA-UD3, AMD 770

Netzteil Graka, Und RAM könnte ich doch weiter nutzen oder?
Und wenn ich mir die ab 520 Euro Hole dann bin ich doch erst mal gut bedient oder? Graka ist klar das doch was anderes auch her muss.. Aber da wird das Geld langsam eng :P würde dann ne neue Graka paar Monate später kaufen..

Was sagen die Experten dazu?
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Avatar ferrari2k
ferrari2k
#37 | 18. Sep 2014, 09:34
Hm, kann man inzwischen Asrock empfehlen? Ich kenn die Marke von "früher" noch als absolute Billigstmarke, die man meiden sollte. Hat sich das inzwischen geändert?
Ich nutz ja am liebsten immer noch Asus :D
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Avatar HELLSPAWN25
HELLSPAWN25
#36 | 17. Sep 2014, 20:54
Zitat von Morrich:


Was ist denn an den G.Skill Speichern für Spieler besser als bei Kingston?


EBEN - es geht doch nichts über Corsair :D
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Avatar Datarecovery09
Datarecovery09
#35 | 17. Sep 2014, 20:34
"Wenn die reine Rechenleistung eines i7 für den Sockel 1150 nicht ausreicht, bleibt nur noch ein teures Sockel-2011-(3)-System. Unser bisheriger Leistuns-Tipp Core i7 4930K für rund 500 Euro wird vom neuen »Haswell-E« Core i7 5820K abgelöst. der Sechskerner für Sockel 2011-3-Mainboards ist zwar etwas niedriger getakter, dafür verfügt er aber über die neue Haswelle-Arichtektur und einen größerern L3-Cache, zudem ist der Core i7 5820K mit einem Preis von 350 Euro knapp 150 Euro günstiger als der Vorgänger. Für den Betrieb ist neben einem neuen Sockel-2011-3-Mainboard allerdings auch ein Upgrade auf DDR4-RAM nötig, was die Anschaffungskostet zusätzlich erhöht.

Gerade bei parallelen Anwendungen und in auf mehr als acht Threads optimierten Programmen hat der Core i7 5820K gegenüber Sockel-1150-Prozessoren die Nase vorn. Er verfügt über sechs 3,3 GHz schnelle Rechenkerne, die bis zu 3,6 GHz im Turbo erreichen, 15,0 MByte L3-Cache und einen freien Multiplikator für einfaches Übertakten. Weil die CPU zudem Hyperthreading unterstützt, kann sie bis zu zwölf Aufgaben gleichzeitig bearbeiten. Die anderen »Haswell-E«-Prozessoren wie der Core i7 5930K oder gar der Achtkerner Core i7 5960X lohnen sich wegen ihrem deutlich schlechteren Preis-Leistungs-Verhältnisses in Spielen nicht."

Ist das'n Witz? Ich zähle alleine im ersten Absatz sage und schreibe 7 (in Worten: Sieben!) Fehler.
Aber da ich ein netter Mensch bin, stelle ich gerne eine korrigierte Version zur Verfügung:

Wenn die reine Rechenleistung eines i7 für den Sockel 1150 nicht ausreicht, bleibt nur noch ein teures Sockel-2011-(3)-System. Unser bisheriger Leistungs-Tip Core i7 4930K für rund 500 Euro wird vom neuen »Haswell-E« Core i7 5820K abgelöst. Der Sechskerner für Sockel 2011-3-Mainboards ist zwar etwas niedriger getaktet, dafür verfügt er aber über die neue Haswell-Architektur und einen größeren L3-Cache. Zudem ist der Core i7 5820K mit einem Preis von 350 Euro knapp 150 Euro günstiger als noch sein Vorgänger. Für den Betrieb ist neben einem neuen Sockel-2011-3-Mainboard allerdings auch ein Upgrade auf DDR4-RAM nötig, was die Anschaffungskosten zusätzlich erhöht.

Gerade bei parallelen Anwendungen und in auf mehr als acht Threads optimierten Programmen hat der Core i7 5820K gegenüber Sockel-1150-Prozessoren die Nase vorn. Er verfügt über sechs 3,3 GHz schnelle Rechenkerne, die bis zu 3,6 GHz im Turbo erreichen, 15,0 MByte L3-Cache und einen freien Multiplikator für einfaches Übertakten. Weil die CPU zudem Hyperthreading unterstützt, kann sie bis zu zwölf Aufgaben gleichzeitig bearbeiten. Die anderen »Haswell-E«-Prozessoren wie der Core i7 5930K oder gar der Achtkerner Core i7 5960X lohnen sich wegen ihres deutlich schlechteren Preis-Leistungs-Verhältnisses in Spielen nicht.
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Avatar Markus Lindner
Markus Lindner
#34 | 20. Aug 2014, 10:43
Zitat von Softi:
Betreff: Kaufberatung 500-Euro-Paket

Fehler

Mainboard
ASRock Fatal1ty Z97 Killer

Abgebildet ist ein Z97X (erkennbar an den drei roten PCIe Slots). Der Text bezieht sich ebenfalls auf das Z97X.
Das Z97X hat u.a. drei PCIe 3.0 x16 Verbindungen, das Z97 nur ein PCIe 3.0 x16.
Also es fehlt das X in der Produktbezeichnung.
Das Z97 und das Z97X unterscheiden sich schon in einigen wesentlichen Punkten.

Danke für den Hinweis! Wir haben den Artikel aktualisiert.
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Avatar Softi
Softi
#33 | 20. Aug 2014, 05:14
Betreff: Kaufberatung 500-Euro-Paket

Fehler

Mainboard
ASRock Fatal1ty Z97 Killer

Abgebildet ist ein Z97X (erkennbar an den drei roten PCIe Slots). Der Text bezieht sich ebenfalls auf das Z97X.
Das Z97X hat u.a. drei PCIe 3.0 x16 Verbindungen, das Z97 nur ein PCIe 3.0 x16.
Also es fehlt das X in der Produktbezeichnung.
Das Z97 und das Z97X unterscheiden sich schon in einigen wesentlichen Punkten.
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Shadow-XT
#32 | 20. Aug 2014, 01:26
Frage: Ich plane demächst meinen RAM zu upgraden, habe momentan 4GB. Allerdings bin ich mir nicht sicher auf wie viel ich upgraden soll: 12 oder 16. Was wäre denn eurer Meinung nach am sinnvollsten?
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crazy_87
#31 | 05. Aug 2014, 20:09
Liebes Gamestar Team

ich find eure tipps hier wirklich super!

ABER

egal in welchem preissegment:

4gb Ram reichen heute auf keinen fall mehr für JEDES Spiel wie ihr schreibt... 2014 und 2015 sind 6gb oder sogar 8gb eigentlich pflicht

sicher COD: Ghosts und Watch_Dogs laufen mit 4gb... aber spielbar sind besagte Spiele mit 4gb nicht wirklich...
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Rune Drogan
#30 | 22. Jul 2014, 19:32
Zitat von Thinkle2:
Liebe Gamestar,

es gibt den Xeon sehr wohl mit Grafikkern, es kommt bloß drauf an, welchen man kauft!

Versionen die auf 0 (Haswell 1) enden, haben keine Grafik, die Xeons, die auf 5 respektive 6 enden haben hingegen einen Grafikkern.

Bitte ändert dochmal eure Texte!

Es steht nirgends drinne, das alle Xeons keine Grafikeinheit besitzen. Man bezieht sich nur auf den "Xeon E3-1231 V3" und der hat nunmal keine Grafikeinheit.
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Thinkle2
#29 | 09. Jul 2014, 16:26
Zitat von Jadiger:
Man empfiehlt eine Luft Kühler obwohl es für 80 Euro schon lange komplett Waküs gibt. Die leiser sind besser kühlen und weniger kosten!


Luft kann nicht auslaufen.
Luft leitet bei den verwendeten Spannungen nicht.
In der Luft wachsen keine Algen.
Luft kann nicht einfrieren.

Wenn man Coolaboratory Metalpads verwendet, dann hat jeder halbwegs vernünftige 20€ lüfter genügend Reserven für einen quasi-silent Betrieb. Als dem C2D noch vernünftige Stocklüfter beilagen und nicht diese Eishockeypucks, reichte sogar der dafür aus.

Das Problem ist eh immer die Graka, für die man keine vernünftigen Nachrüstkühler bekommt oder, falls doch, dabei die Garantie verliert.
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Thinkle2
#28 | 09. Jul 2014, 16:18
Liebe Gamestar,

es gibt den Xeon sehr wohl mit Grafikkern, es kommt bloß drauf an, welchen man kauft!

Versionen die auf 0 (Haswell 1) enden, haben keine Grafik, die Xeons, die auf 5 respektive 6 enden haben hingegen einen Grafikkern.

Bitte ändert dochmal eure Texte!
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Jadiger
#27 | 09. Jul 2014, 01:38
[QUOTE=RS232]Was du vermutlich mit 2 GB meinst ist der Adressraum der sich pro Datei reserviert lässt. 4 GB lässt sich aber ohne weitere Eingriffe von Win XP verwenden. Der Addressierungsraum eines 32 Bit Betriebssystem ist 2^32. Das entspricht 4294967296 Bit oder eben 4 GB.
Siehe auch: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/window s/desktop/aa366778%28v=vs.85%29.aspx#memory_li mits
ab Überschrift "Physical Memory Limits: Windows XP"


Die Verbreitung von Windows XP liegt laut Marketinganalysen von Netmarketshare bei rund 25%. http://marketshare.hitslink.com/operating-syst em-market-share.aspx?qprid=10&qpcustomd=0[/QUO TE]

Was bringt dir das wenn das größte Ausführbare Programm aber nur 2Gb betragen. Das ist der unterschied der wichtig ist ein 32Bit System kann eben nur maximal 2Gb pro Programm ansprechen da kannst du auch 3,33GB haben. Das ist übrigens die größte Mermory Wert den man in Win 32 bit haben kann ohne Tweak mit Tweak kann man zwar die Größe des Programms ändern aber es wird unstabil. Der Wert von 3,33gb wird noch vom Bios beeinflusst manche können nur maximal 2,7 Gb ansprechen.
Der große unterschied ist eben die maximale größer der Programme denn du kannst auch 20 Gb haben es bringt dir nichts wenn ein Programm nur 2Gb ansprechen kann.
Xp 25% klar in Office Pcs oder Kassen ist es sehr verbreitet aber nicht bei Moderen System.
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Jadiger
#26 | 09. Jul 2014, 01:23
Man empfiehlt eine Luft Kühler obwohl es für 80 Euro schon lange komplett Waküs gibt. Die leiser sind besser kühlen und weniger kosten!
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Avatar B4SUR4
B4SUR4
#25 | 09. Jul 2014, 00:49
Hab mir den 4930k, 780ti und 16gb ram geholt und bin vollkommen zufrieden. Rendere oft Spielaufnahmen und das geht weitaus schneller als mit meinem i5 4670 davor :-)
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Avatar Jeffreys
Jeffreys
#24 | 08. Jul 2014, 18:45
Für denn wo der rechner wieder 6 jahre gut sein muss.. sollte wohl i7 nehmen..
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RS232
#23 | 26. Jun 2014, 08:08
Und die interne Aufteilung des RAM ist hier tatsächlich relevant? Beim RAM kauf dürften sich wohl die wenigsten für solche Details interessieren. Ich meine bestenfalls für ein paar technisch Interessierte, die vor haben mehr RAM für Texturen bereit zu stellen.

Bezüglich der Verwendung von XP: Man soll ja nicht von sich auf andere schliessen, aber ich denke in dem Fall bin ich nicht der einzige der noch XP auf seinem Notebook verwendet. Der Grund dafür ist schlicht, dass die Hardwarespezifische Software bei einem stand allone Betriebssystem nicht mehr vorhanden ist. Zugegeben, bei einem Neukauf ist das nicht relevant, allerdings stellt sich dann die Frage warum solche Angaben überhaupt noch in einer Kaufempfehlung aufgeführt sind.
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Avatar HAL9000
HAL9000
#22 | 25. Jun 2014, 22:22
Zitat von RS232:
Was du vermutlich mit 2 GB meinst ist der Adressraum der sich pro Datei reserviert lässt. 4 GB lässt sich aber ohne weitere Eingriffe von Win XP verwenden. Der Addressierungsraum eines 32 Bit Betriebssystem ist 2^32. Das entspricht 4294967296 Bit oder eben 4 GB.
Siehe auch: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/window s/desktop/aa366778%28v=vs.85%29.aspx#memory_li mits
ab Überschrift "Physical Memory Limits: Windows XP"


Ich meinte schon, wie ich es sagte ;)
Von den 4 GiB bleiben im Standard 2GiB für User-Programme (in Summe und auch per-Process reservierbar) übrig und mit 4GT 3GiB. Das ist dadurch möglich, dass der für das System reservervierte Speicher um 1 GiB reduziert wird.

http://support.microsoft.com/kb/297812/en- us

4GT reduces the potential random access memory (RAM) that is allocated to the Microsoft Windows NT kernel from 2 GB to 1 GB. This increases the user mode address space to 3 GB.

http://blogs.technet.com/b/askperf/archive /2007/03/23/memory-management-demystifying-3gb .aspx

http://blogs.technet.com/b/askperf/archive /2007/02/23/memory-management-101.aspx

The system space (aka Kernel space) is the portion of the address space in which the OS and kernel-mode drivers reside. Only kernel-mode code can access this space. User-mode threads can access data only in the context of their own process. User-mode threads cannot access data within another processes space directly, nor can it access the system address space directly. Kernel-mode drivers are trusted by the OS and can access both kernel and user space. When a driver routine is called from a user thread, the thread's data remains in the user-mode space. However, the kernel-mode driver can access the user-mode data for the thread and access the kernel-mode space.

Deine Ausführung bezüglich der Adressierbarkeit von RAM in einem 32-Bit Betriebssystem ist natürlich nicht falsch, die 4GiB-Grenze ist allerdings dennoch unnötig, da alle Prozessoren nach dem Pentium-MMX PAE unterstützen, womit auch in Windows XP erheblich mehr Speicher addresierbar wäre. Reines Software-Thema aus Vermarktungsgründen.

http://www.geoffchappell.com/notes/windows/license/memory.htm

Zitat von RS232:

Die Verbreitung von Windows XP liegt laut Marketinganalysen von Netmarketshare bei rund 25%. http://marketshare.hitslink.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=10&qpcustomd=0


OK, lass mich die Frage anders formulieren:

Welcher technik-affine Nutzer verwendet noch Windows XP bzw. ein 32-Bit Betriebssystem? Gerade auf Gamestar dürfte die Zahl gegen Null tendieren.
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Avatar 3xhumed
3xhumed
#21 | 25. Jun 2014, 14:33
Warum habt ihr kein 700 € System zusammen gestellt - würde doch noch gut dazwischen passen.
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Avatar RS232
RS232
#20 | 25. Jun 2014, 13:57
Was du vermutlich mit 2 GB meinst ist der Adressraum der sich pro Datei reserviert lässt. 4 GB lässt sich aber ohne weitere Eingriffe von Win XP verwenden. Der Addressierungsraum eines 32 Bit Betriebssystem ist 2^32. Das entspricht 4294967296 Bit oder eben 4 GB.
Siehe auch: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/window s/desktop/aa366778%28v=vs.85%29.aspx#memory_li mits
ab Überschrift "Physical Memory Limits: Windows XP"


Die Verbreitung von Windows XP liegt laut Marketinganalysen von Netmarketshare bei rund 25%. http://marketshare.hitslink.com/operating-syst em-market-share.aspx?qprid=10&qpcustomd=0
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Avatar HAL9000
HAL9000
#19 | 25. Jun 2014, 11:38
Zitat von RS232:
Was mich dann doch interessieren würde, warum angeblich ab 3 GB RAM ein 64 Bit Betriebssystem von Nöten sein sollte. 32 Bit Betriebssysteme können ohne weiteres 4 GB RAM nutzen.


Windows XP unterstützt per Standard nur 2GB Userspace-Ram.
2 GB ist für das System reserviert.
Per Boot.ini lässt sich aber in der Tat in Summe auf 3GB User/ 1GB System umschalten, was je nach Programm aber zu Problemen führt.
Vermutlich spielt der Artikel darauf an, auch wenn es nichts daran ändert, dass man spätestens mit mehr als 4GB RAM ein 64-Bit Betriebssystem benötigt. Aber ganz ehrlich: Wer hat heutzutage denn noch ein 32-Bit Betriebssystem?
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Avatar RS232
RS232
#18 | 25. Jun 2014, 08:16
Was mich dann doch interessieren würde, warum angeblich ab 3 GB RAM ein 64 Bit Betriebssystem von Nöten sein sollte. 32 Bit Betriebssysteme können ohne weiteres 4 GB RAM nutzen.
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Morrich
#17 | 14. Mai 2014, 19:00
Zitat von dahubert:
Köfpen lohnt sich eh nur richtig bei wakü: 3570k @ 4,8GHZ bei max 55°C :D


Nöö, nicht wirklich.

Gerade bei Luftkühlung lohnt sich das. Denn in der Regel hat man mit ner WaKü so oder so keine großen Temperaturprobleme.
Bei Luftkühlung aber durchaus schon mal, wenns draußen richtig heiß ist und man nicht gerade nen sehr starken CPU Kühler hat.
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dahubert
#16 | 14. Mai 2014, 00:11
Zitat von Duesterland:

Bei den Haswells brauchst Du immerhin nicht so hoch zu übertakten um die Leistung eines höher getakteteren Ivy zu erreichen.
Gegen ein paar Prozent Leistung, die man in Spielen i.d.R. eh nicht merkt würde ich die Garantie aber auf jeden Fall nicht eintauschen.
die Protaktleistung des haswell ist jetzt auch nicht so viel größer als die vom ivy. Köfpen lohnt sich eh nur richtig bei wakü: 3570k @ 4,8GHZ bei max 55°C :D
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