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Spiele und Systemanforderungen, Kaufberatung sowie Windows-Ratgeber.
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DeMelkor
#1 | 10. Dez 2017, 12:30
Irgendwie hab ich das dumpfe Gefühl dass vor Weihnachten kein guter Zeitpunkt ist eine CPU zu kaufen.
Ich hoffe sehr, dass der 8700er bald billiger wird... 6 Kerne sind mit Sicherheit zukunftssicherer, betreibe seit 2011 einen i7 2600 und habe vor die neue CPU ähnlich lange zu betreiben.
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rAcHe kLoS
#2 | 10. Dez 2017, 12:41
@DeMelkor Dann solltest du ggf. noch auf die 8 Kerner warten, es ist anzunehmen, dass auch dank AMD, verstärkt auf Multithreading optimiert wird. Auch wenn ich immer noch glaube, dass das bei Spielen generell ein Problem bleiben wird, ordentlich durch verteilte Threads an Leistung zu gewinnen. Aber hier hat Intel ja auch bei der Leitung pro Kern noch immer die Nase weit vorne.
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Firesign
#3 | 10. Dez 2017, 12:51
Ich habe das Gefühl, dass Gamestar Intel Fanboys sind. Ein Ryzen 7 1700, übertaktet (was ohne Probleme möglich ist) auf 1800X Niveau schlägt den i7-8700 im Multicore. Der ach so hochgelobte Singlecore ist bei höheren Auflösungen sowieso unwichtig wie ein Kropf und auf FullHD schafft auch ein Ryzen die 120fps, bei einer potenten Grafikkarte ohne Probleme. Einzelne schlecht optimierte Spiele wie ACO werden demnächst mit Patches nachlegen und der Abstand verringert sich dann enorm. Aber mal ganz ehrlich, wieviel Prozent der Spieler nutzen Monitore mit 144 Hz? Viel eher gehen die Auflösungen nach oben, als die Frames.
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johnnyD
#4 | 10. Dez 2017, 13:10
@Firesign
Hm, ganz im Gegenteil zu deiner "Anklage" ist die Kaufberatung mehr als objektiv ausgerichtet und empfiehlt je nach Geldbeutel die passenden CPUs. Des weiteren wird auf die Verfügbarkeit und dem damit hohen Preis von Coffee Lake eingegangen.
Unabhängig davon ist der 8700k für ~400€ (ich selbst habe zwei reguläre für 379€ und einen geköpften für 439€ gekauft) die derzeit beste Spiele-CPU, die man für Geld kaufen kann. Sie bietet den idealen Kompromiss mit 6 hoch taktenden Kernen und 12 Threads, da Spiele hier noch sehr hinterher hinken und insbesondere für Leute interessant ist, die eine gesunde Mischung aus alten Dauerbrennern und neuen Kram spielen. Sind also Anwendungen so relevant? Eher weniger auf einer Spieleseite ;)

En detail vielleicht folgende Anlaufseiten:
http://www.pcgameshardware.de/Coffee-Lake- Codename-266775/Tests/Core-i7-8700K-i5-8600K-i 5-8400-Test-Review-1240339/2/#a3
https://www.computerbase.de/2017-10/intel- coffee-lake-8700k-8400-8350k-8100-test/

Der Verweis auf das Übertakten ist zwar richtig, doch auch meine 8700k laufen auf 4,8Ghz allcore (eine Übertaktung, die mit 100% aller CPUs gemacht werden kann; Kühlung vorausgesetzt). Verbleibt lediglich der (hohe) Preis aufgrund der Verfügbarkeit/Nachfrage. Dies wird hier entsprechend gewürdigt, jeder kauft nach seinem Gusto :)
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DeMelkor
#5 | 10. Dez 2017, 13:11
@rAcHe kLoS Da hast du natürlich recht, aber ich fürchte die 8 Kerner werden wohl noch teurer und irgendwann muss ich mein altes System nun wechseln. Meine 960GTX 4GB stößt nämlich auch schön langsam an ihre Grenzen und eine neue GraKa in das alte System schrauben möchte ich vermeiden.
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Avatar sue181
sue181
#6 | 10. Dez 2017, 13:37
@DeMelkor warte auch zähneknirschend auf die 8C/16T mainstream von intel - meinem 2500k gehen einfach die threads aus. da bringt mir die 1070 auch net viel wenn bei jeder eingehenden chatnachricht z.b. forza 7 auf 3fps runtergeht. ryzen macht weing sinn weil bei 4 threads mein 2500k@4,4 jeden ryzen schnupft... aber es wird bei den neuen spielen einfach auf 8C/16T hinauslaufen weil selbst eine poplige oneS für 150€ schon ihre 8C hat... ich würde dir dringend raten auf octacore mit HT zu gehen - coffelake ist reine kundenverarsche damit man in 2 jahren wieder kaufen muss^^
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groe
#7 | 10. Dez 2017, 14:21
Hmmm, bei mir hilft nur Neukauf. AM2+ Mainboard Asus M4A89GTD PRO/USB3 mit AMD Phenom II 1090T BlackEdition und AMD Radeon HD7970. Läuft noch rund, aber Prozessor wird von einigen neue Spielen wegen fehlender SSE4.1 nicht unterstützt. Übrigens habe ich den schon mal aufgerüstet, da war vorher ein AMD X2 6000+ drin und als Grafikkarte eine GTX260.
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Avatar johnnyD
johnnyD
#8 | 10. Dez 2017, 14:54
@sue181
Die Frage ist, wie Intel sich die erneut 2 zusätzlichen Kerne erkauft. Der doch hohe Takt vom 8700k wird dann wohl eher nicht mehr gehalten werden können, zumindest würde ich das mal vermuten im gleichen Fertigungsprozess. Zudem halten sich die Spiele mit einer signifikanten Verbesserung bei 6 > 8 Kernen bzw. mehr als 12 Threads sehr deutlich in Grenzen.

Bei einem Anwendungsszenario mit ausschließlich Spielen schätze ich wie die großen Hardware-Seiten den 8700k als derzeitigen König ein. Wenn zusätzlich Anwendungen genutzt werden, dürfte man bei AMD besser bedient sein.

Allgemein allerdings braucht der 8700k bei OC Bestreben eine gute Kühlung, wenn nicht sogar eine Köpfung, um temp-technisch im Zaum gehalten zu werden. Wie soll das bei 8 Kernen werden? Kann die TDP gehalten werden im Mainstream-Sockel?
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Firesign
#9 | 10. Dez 2017, 15:43
@johnnyD Ich vermute mal, Du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen oder gar nicht verstanden.
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Avatar Locutus von Borg
Locutus von Borg
#10 | 10. Dez 2017, 17:09
@Firesign ja, den eindruck habe ich auch, seine antwort ging völlig an deiner kritik vorbei.
naja, zusatzinfos schaden nie
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Avatar johnnyD
johnnyD
#11 | 10. Dez 2017, 17:45
@Locutus von Borg
Ganz im Gegenteil. Sein "Rant" ging vollkommen am Thema vorbei:
- es wird ja gerade der 1700er empfohlen
- der 8700 wird lediglich am Rande erwähnt, aber nicht empfohlen
- noch zählen allein die fps, sondern eher die 99 percentiles
- noch ging es hier irgendwo großartig um fps, geschweige Monitore mit 144hz

Worauf letztendlich Firesign hinaus wollte (außer eben mal der Gamestar vorzuwerfen, parteiisch zu agieren), wollte ich das der Vollständigkeit schon ergänzen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger
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Avatar DasGebuesch
DasGebuesch
#12 | 10. Dez 2017, 22:26
Da wir hier auf der "GameStar" sind folgender Einwand. Ich besitze im Moment noch einen i5 4670K. Die beste CPU welche noch auf mein Board passt ist der i7 4790K. Es wurde ja der Ryzen 1600 sowie der Ryzen 1700 empfohlen. Im Bezug auf reine Spieleleistung sind die Ryzen nicht sonderlich beeindruckend. Hier mal ein Performancerating in Bezug auf reine Spieleleistung von einer Konkurrenzseite:

https://imgur.com/a/NogUx


Also der 4790K welcher auf mein gefühlt uraltes 1150 Board passen würde ist in Games immer noch schneller als selbst ein Ryzen 1800X. Natürlich sind die Unterschiede nicht gewaltig aber der günstige i5 8400 zerstört die Ryzen in Sachen Gaming. Ich weiss, dass ich echt anstrengend sein kann was die Thematik angeht aber ich kann nicht aus meiner Haut. Da AMD die letzten Jahre vor Ryzen gewaltig geschwächelt hat, ist es glaub ich nicht falsch davon auszugehen, dass noch viel ältere Sockets wie den 1150 oder 1151 besitzen und da macht ein Umstieg auf Ryzen einfach null Sinn. Gerade dann wenn man auf dem jeweiligen Board eben noch eine schwächere CPU hat und eine deutlich bessere als Upgrade noch zur Verfügung steht. Immer noch günstiger als ein kompletter Systemwechsel mit Ram, Mainboard + CPU.
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Avatar DasGebuesch
DasGebuesch
#13 | 10. Dez 2017, 22:30
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar DasGebuesch
DasGebuesch
#14 | 10. Dez 2017, 23:54
@Firesign Ich vermute du hast generell nicht so die Ahnung. Auf einer Gaming Site überhaupt Ryzen zu empfehlen ist doch großzügig genug. Der i5 8400 zerstört sämtliche Ryzen in Sachen Gaming. Selbst 1150 CPUs wie der i7 4790K sind schneller als die Ryzen. Mal Benchmarks ohne Appsgewichtung ansehen und mal genauer drüber nachdenken. Und es sind nicht wenige Spieler die 144hz Monitore nutzen. Leute die halbwegs ernsthaft CS GO oder auch Overwatch spielen werden früher oder später auf 120,144,240 hz Monitore wechseln. Es gibt sogar schon die ersten Smartphones mit 120 hz. Ist einfach alles viel smoother.

https://imgur.com/a/qqkf7

ein i3 zerstört alle ryzen in sachen gaming. ein i3! jetzt setz ich noch einen drauf und wir nehmen die threadripper noch dazu. und siehe da selbst die ziehen gegen den i3 den kürzeren.

https://imgur.com/a/P2jSh
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Atranapas
#15 | 11. Dez 2017, 00:38
Den GameStar-Hardware-Testern wabern immer noch Ansprüche an einen PC herum, der zwar von den meisten Lesern die hier im Forum posten geteilt wird, von 99 % der Spieler aber halt nicht. Es geht um reine Spieler, das heisst um Leute die zu keiner Zeit mit ihrem PC Spiele streamen oder eine andere anspruchsvolle App laufen lassen (müssen).

Ich rate der GameStar-Redaktion dringend von ihrem Irrweg ab zu kommen. Sonst braucht auch bald nicht mehr gefragt werden, wie man die Bezahlt-GameStar verbessert, da sich schon Leser der freien Inhalte langsam fragen, ob sie hier nicht im falschen Film sind.

Wer im Moment mit seinem PC noch halbwegs zufrieden ist, der sollte dringend noch ein paar Wochen abwarten. Die nächste Version der Ryzens steht in den Startlöchern, bei INTEL kommen in Kürze neue günstigste Motherboards.

Wer dringend eine Neuanschaffung von PC bzw. Prozessor durchführen muss und wenig Geld hat, der kauft einen Ryzen 3 1200. Durch die Kompatibilität der Motherboards kann dann später bei Bedarf leicht auf einen neuen leistungsstärkeren Ryzen aufgerüstet werden. Ansonsten sollte man sich einen INTEL Core i5 8400 anschaffen. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist unschlagbar, mit diesem Prozessor wird man auch in zehn Jahren noch jedes Spiel bewältigen, wenn dem dann eine aktuelle leistungsfähige GraKa zur Verfügung steht.

Auch von einer weiteren Illusion sollte sich die GameStar verabschieden: Es gibt keine "Zukunftssicherheit". Wenn die Spiele-Entwickler es geschafft haben, auf mehr als 6 Kernen mit ausschlaggebendem Performancegewinn zu skalieren, dann sind Vielkerner so billig und leistungsfähig geworden, dass ein Käufer der heutigen AMD Achtkerner nur noch dumm aus der Wäsche schaut.
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Avatar Simon Ratzler
Simon Ratzler
#16 | 11. Dez 2017, 09:31
Lohnt für die Spieleleistung ein CPU Upgrade wenn man schon einen I5 6600K hat?

Restliche Hardware:

Asus Z170 Pro
GTX 1070
Samsung Evo 960
Crucial 16GB Kit (8GBx2) DDR4 2133
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Atranapas
#17 | 11. Dez 2017, 09:45
@Simon Ratzler

Der i5 6600k ist vergleichbar mit dem aktuellen i3 8100. Beide haben 4 Kerne und 4 Threads, sowie eine Taktfrequenz um die 3,6 GHz. Ein größerer Unterschied besteht lediglich in der TDP, die bei i5 6600K bei 95 Watt liegt und beim i3 bei 65.

Wenn du einen Full-HD-Monitor hast, der eine maximale Bildwiederholfrequenz von 60 Hz bietet, ist dein Prozessor bestens ausreichend.

Konkrete Vorteile kannst du ausmachen, wenn du den i3 8100 in folgender Tabelle vergleichst:

https://www.computerbase.de/2017-10/intel- coffee-lake-8700k-8400-8350k-8100-test/5/
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KaiS
#18 | 11. Dez 2017, 15:38
@Atranapas
Core i5 8400 steigt derzeit im Preis wieder - daher keine Option zur Zeit. Im November war der bei einigen Händlern für rund 180 EUR zu haben, jetzt ein knappes Monat später kostet er schon 20 EUR mehr. Preis/Leistungstechnisch ist er dem Ryzen 5 1600 unterlegen. Als reiner Gamer könnte man sichs eventuell überlegen den i5 anzuschaffen, aber sobald man was professionelleres macht, führt kaum kein Weg an den Ryzens vorbei, da die dort dann ihre Stärke ausspielen können.
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Avatar Theojin
Theojin
#19 | 11. Dez 2017, 15:42
Ich hab immer noch nen Intel i7 2660k @3,4GHz 8GB Ram und ne 980 GTX. Reicht für mich noch aus, weil ich kaum schnelle Shooter spiele und selbst Destiny2 in recht hohen Einstellungen butterweich läuft.
Ich wollte eigentlich nächsten Jahr CPU Board und Ram wechseln, aber da warte ich dann wohl besser nochn halbes Jahr ( zumal es wie gesagt, immer noch gut läuft ).
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Gauntlet
#20 | 11. Dez 2017, 16:01
@KaiS
Atranapas hat doch geschrieben, dass es um die Spieletauglichkeit der CPU geht. (Wir befinden uns hier bei Gamestar ^^) Und wenn man den Stromverbrauch über die Lebenszeit einer CPU mit in die Preis Leistung einrechnet stinkt der Ryzen aber sowasvon ab. (Der 1600er verbraucht laut Computerbase im Durchschnitt ein Drittel mehr als der 8400er)
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Teralon
#21 | 11. Dez 2017, 18:23
@Gauntlet
Stromverbrauch ist nunmal höchst individuell.

Der Durchschnittsspieler zockt 10h/Woche. Selbst wenn ein Ryzen 100w/h brauchen würde und ein Intel 1/3 weniger, dann kostet der Ryzen bei 25ct/kwh nur ca. 33ct mehr im Monat.

Den Durchschnittsspieler interessiert der Stromverbrauch nicht die Bohne.

Wenn man natürlich jeden Tag 10h vor der Kiste sitzt, sind es 5€/Monat.
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Fu Tsueng
#22 | 13. Dez 2017, 00:19
@Gauntlet
Der Ryzen kostet ein paar Euro mehr im Jahr bei durchschnittliche 25 - 29 Cent/kWh - k. A. was du für abstruse Vorstellungen bezüglich des Strompreises hast).
Gegen den 1600X hat auch der i5 8400 keine Meter bei der Leistung. Sobald man eben mehr macht außer Zocken (und stell dir vor, auch hier auf Gamestar gibt es solche Leute, viele Gamer machen noch was anderes mit ihren PC - eigentlich sind reine Zocker in der Minderheit), würde ich derzeit immer zu einen Ryzen greifen. Zumal man sich dort auch nicht mit eklatanten Sicherheitslücken a la ME herum schlagen muss (...
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Firesign
#23 | 15. Dez 2017, 07:14
@DasGebuesch So einen Schwachsinn habe ich lange nicht mehr gehört. Ich vermute mal, dass Du von Hardware keine Ahnung hast. CS GO und Overwatch kann ich mit einem Handyprozessor spielen und über 120 fps bekommen. Anstatt runter zu schlucken, was schon vorgekaut wurde, einfach mal selber Gehirn einschalten. Bspw: https://www.youtube.com/watch?v=mxes_Z0BD70
Durchschnittliche fps von ca. 200 bei allen von Dir genannten spielen - mit einem Ryzen 7 1700 und einer GTX 1070. Viel Ahnung von der Materie hast Du also nicht. Sobald auch die Auflösung steigt limitiert die Grafikkarte und nicht mehr die CPU. Und noch ein Thema zu 144hz Monitore: http://www.pcgameshardware.de/Monitor-Display- Hardware-154105/News/86-Prozent-bevorzugen-120 -Hz-Monitore-1078609/
Zitat: "Offenbar hat also die Hertz-Anzahl keinerlei Auswirkungen auf die Spielresultate". Das sagt alles.
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