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Spiele und Systemanforderungen, Kaufberatung sowie Windows-Ratgeber.
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FiramJuogi
#36 | 08. Mai 2012, 16:36
Zitat von wohlix:


expotentiell nicht, aber laut immernoch geltendem mooreschem gesetz, aller 18monate um das doppelte bei gleichbleibender größe des siliziumchips ;-)


Das nennt man exponentiell, wenn es sich immer verdoppelt (2^(x/1.5a))...
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Opodeldog
#35 | 08. Mai 2012, 08:54
War klar, dass so ein schwacher Beitrag nur von Georg Wieselsberger kommen kann...

Die Infos kriegt man in 5 min im Netz gesammelt. Haste wohl dein Tages-Soll erfüllt?!
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Kosmodrom
#34 | 08. Mai 2012, 08:21
Nettop :=)
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Rollora
#33 | 08. Mai 2012, 02:15
Zitat von g287:
Der gute alte 486. Ach waren das noch Zeiten, als die Gummiestiefel aus Holz waren^^

Aber nur der Boden.
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g287
#32 | 07. Mai 2012, 23:46
Der gute alte 486. Ach waren das noch Zeiten, als die Gummiestiefel aus Holz waren^^
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ferrari2k
#31 | 07. Mai 2012, 21:10
Zitat von MIB4u:
"Der 32-Bit-Prozessor (80486) konnte wie der 80386 bereits 4 GByte RAM adressieren."

Was, echt? 4GByte...?! ...oder ist das ein Tippfehler...?

Doch, das ist kein Tippfehler.
Deswegen wundert mich das auch so, der 386er war ein Meilenstein in der CPU Entwicklung und dass der dann nicht explizit erwähnt wird... Naja, was will man von Gamestar heutzutage auch erwarten.
Es war schon krass, Ende der 80er Jahre 4GB virtuellen Adressraum zur Verfügung zu haben, auch wenn davon natürlich nur ein Bruchteil nach außen geführt wurde. Ich weiß jetzt nicht wieviele Adressleitungen der 386er hatte, aber ich denke nicht, dass das 32 waren, soviel Speicher war damals einfach utopisch. Zu der Zeit hatten normale Heim-PCs so 1-2MB RAM.
Schon heftig wenn man sich überlegt, dass das heutzutage in der CPU als Cache drinsteckt ;)
Ach ja, und es gab Systeme die da mit umgehen konnten, aber das war sicher nicht Windows ;)
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Teralios
#30 | 07. Mai 2012, 18:05
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:
Ich frage mich nur gerade, wieso Gamestar diesen alten Thread wieder ausgegraben haben, anstatt einen neuen zu eröffnen?

Auch wenn mich die Antwort auf BudFan´s Frage doch interessiert!

Windows unterscheidet für sich intern auf Grund der Ordnung zwischen 32-Bit Programmen und 64-Bit Programme, prinzipiell können die aber auch in den selben Ordner, da Windows anhand der Binärdatei entscheiden kann, ob es ein 64-Bit Programm ist oder ein 32-Bit Programm. In Mac OS X oder Linux installierst du alle Programme in den selben Ordner. ;)
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Cd-Labs: Radon Project
#29 | 07. Mai 2012, 17:53
Ich frage mich nur gerade, wieso Gamestar diesen alten Thread wieder ausgegraben haben, anstatt einen neuen zu eröffnen?

Auch wenn mich die Antwort auf BudFan´s Frage doch interessiert!
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Teralios
#28 | 07. Mai 2012, 17:52
Zitat von BudFan:


Mm.... ist das dein nur Zufall, dass bei Windows vista und 7 im Programme(x86)-ordner alle 32bit-Programme zu finden sind?


x86er ist die grundlegende Architektur der Prozessoren, die sich sogar über 3 Sprünge in der Register-Breite gefreut hat. Mit dem 8086er war der x86er nur ein 16Bit-Prozessor. Mit dem 80386er wurde der 16-Bit-Befehlssatz zum IA32-Befehlsatz erweitert. AMD hat dann um 2003 die AMD64-Erweiterung eingeführt, in dem neue Register eingeführt wurden, Intel hat diese AMD64-Erweiterung übernommen als EMT64. Was man heute als x64 bezeichnet, ist aber nichts anderes als ein IA32-Prozessor mit der EMT64 oder AMD64-Erweiterung, aber keine vollständige neue Architektur, da sogar die Prozessoren heute noch mit 16Bit-Code umgehen können!

Deswegen vermisse ich hier auch den Hinweis eben auf den 80386er, eben wegen dem Wechsel von 16Bit zu 32Bit hin, der 80486er war da gar nicht so besonders.
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Rubilein
#27 | 07. Mai 2012, 17:46
Zitat von MIB4u:
"Der 32-Bit-Prozessor (80486) konnte wie der 80386 bereits 4 GByte RAM adressieren."

Was, echt? 4GByte...?! ...oder ist das ein Tippfehler...?


32-bit Prozessoren können rein technisch gesehen 4GiByte RAM adressieren.
Die Betriebssysteme, die ebenfalls so viel Arbeitsspeicher verwalten konnten, mussten erst "nachziehen".

Interessante Entwicklung. Vor allem der notwendige "Rückschritt" von der Netburst-Technologie zur PIII-Technik, um schließlich bei der Core-Architektur zu landen.
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Overkill4Y
#26 | 07. Mai 2012, 17:37
Mein letzter Intel war ein Pentium 200 MMX Overdrive. Was hab ich mit dem Ding und der Voodoo1 damals für einen Spaß gehabt. Zwar sorgte vor allem die Voodoo für offene Münder, aber der Beginn der 3D-Ära war eine geile Zeit.
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BudFan
#25 | 18. Jan 2011, 21:31
Zitat von Rollora:

x86 ist nur ein Befehlssatz, der auch in 64 Bit Prozessoren zum einsatz kommen kann.


Mm.... ist das dein nur Zufall, dass bei Windows vista und 7 im Programme(x86)-ordner alle 32bit-Programme zu finden sind?
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MIB4u
#24 | 18. Jan 2011, 13:55
Zitat von Slayer80:


warum nicht? man darf das ja nicht mit der begrenzung durchs betriebssystem verwechseln.


Das ist eben die Frage: Welches Betriebssystem kam zu der Zeit mit 4GByte RAM zurecht...? ...hm... mal googlen...
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Cyphox
#23 | 18. Jan 2011, 12:18
Zitat von Decker:
Ich gucke auf meinen Dualcore Phenom X2 BE, der sich 1A übertakten lässt und auf dem alle aktuellen Spiele ohne Einschränkungen laufen. Da habe ich im Gegensatz zum i7 mindestens (!) 200 Euro gespart und frage ich mich wo jetzt mein Nachteil ist?


Nicht jeder ist experimentierfreudig und steht auf übertakten. Und nen i7 mit nem Phenom II X2 zu vergleichen is sehr dürftig. Selbst wenn sich der X2 zum X4 freischalten lässt, ist der i7 bei Standardtakt garantiert noch schneller. Freilich merkt man da beim zocken oder so sicher net die Welt. Gibt aber andere Anwendungen wo man das definitiv merkt.

Und billig geht auch bei Intel, man nehme (so wie ich) einen Pentium E5200 mit 2,5Ghz und übertakte diesen völlig willensbefreit auf 4,2Ghz.

Viel Leistung für wenig Geld is meist mit Risiken verbunden, und diejenigen die diese net eingehen wollen, kaufen sich eben von Haus aus bessere CPUs und zahlen entsprechend mehr.
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Decker
#22 | 18. Jan 2011, 10:37
Mein letzter Intel war ein Intel Dx4 mit 75 bis 100MHz, ein 486er. Seitdem kamen und gingen viele PCs, aber in keinem steckte mehr ein Intel drin. Es war mir schlicht und einfach zu teuer. Da bin ich lieber auf AMD umgestiegen. Im Nachhinein musste ich zwar feststellen, dass der AMD K6-2 damals ein großer Griff ins Klo war, ganz einfach weil er gegen den Pentium 2 MMX abgestunken hat. Aber ab dem Athlon XP waren die Leistungen von AMD Prozessoren entweder besser, gleichauf oder die schlechtere Leistung war in der Realität nicht von Bedeutung. Trotzdem waren AMD CPUs immer preiswerter.

Von daher verstehe ich auch viele Leute nicht, die sich für viel zu viel Geld einen i7 gekauft haben, nur um Spiele zu spielen. Ich gucke auf meinen Dualcore Phenom X2 BE, der sich 1A übertakten lässt und auf dem alle aktuellen Spiele ohne Einschränkungen laufen. Da habe ich im Gegensatz zum i7 mindestens (!) 200 Euro gespart und frage ich mich wo jetzt mein Nachteil ist?
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#21 | 18. Jan 2011, 04:59
Zitat von BudFan:
x86 Prozessoren sind doch 32bit-CPUs?

x86 ist nur ein Befehlssatz, der auch in 64 Bit Prozessoren zum einsatz kommen kann.
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#20 | 18. Jan 2011, 03:19
Zitat von BudFan:
x86 Prozessoren sind doch 32bit-CPUs?


nein auch schon die 8086er sind x86er, sagt doch der name schon :ugly:
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PYr0
#19 | 18. Jan 2011, 02:07
Zitat von ErdnussEnte:

das heißt exponentiall du voll horst xD


autsch ... peinlich
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Traumatrigger
#18 | 18. Jan 2011, 01:25
Zitat von ErdnussEnte:

das heißt exponentiall du voll horst xD


FAIL ! Peinlicher gehts kaum... ^^
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ErdnussEnte
#17 | 18. Jan 2011, 01:03
Zitat von wohlix:


expotentiell nicht, aber laut immernoch geltendem mooreschem gesetz, aller 18monate um das doppelte bei gleichbleibender größe des siliziumchips ;-)

das heißt exponentiall du voll horst xD
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Slayer80
#16 | 17. Jan 2011, 23:51
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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MIB4u
#15 | 17. Jan 2011, 22:40
"Der 32-Bit-Prozessor (80486) konnte wie der 80386 bereits 4 GByte RAM adressieren."

Was, echt? 4GByte...?! ...oder ist das ein Tippfehler...?
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Timmi3
#14 | 17. Jan 2011, 22:22
Zitat von GazetteXx:
wusste garnicht dass man 1997-1998 slot-prozessoren entwickelt hatte
aber hat sich wohl nie durchgesetzt, vorallem wenn ich das lüftersystem heutzutage anschaue, das ist wohl um einiges komfortabler


doch, das war beim pentium 2 ganz normal! auch der pentium 3 erschien anfangs noch als slot-prozessor... selbst amd hatte zu dem zeitpunkt slot-prozis... aber das findest du alles viel detailierter bei wikipedia, glaube ich ;)
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Assitack
#13 | 17. Jan 2011, 20:31
Es kann sein das ich mich irre, aber den Intel 8080 hat doch der Altair damals genutzt, oder?
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s-a-n-g-u-i-s
#12 | 17. Jan 2011, 20:01
Zitat von wohlix:


expotentiell nicht, aber laut immernoch geltendem mooreschem gesetz, aller 18monate um das doppelte bei gleichbleibender größe des siliziumchips ;-)


Also für mich ist das exponentiell^^
Linear wäre wenn er alle 18 Monate um 1ghz schneller wird.
Da er aber um einen Faktor zu seinem aktuellem Wert wächst, is das exponentiell.
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#11 | 17. Jan 2011, 18:25
x86 Prozessoren sind doch 32bit-CPUs?

Anscheindend hatte Intel wohl immer eine Liebe für verwirrende CPU-Namen, bestehend aus vielen Zahlen (80386/80486...)

Zitat von Xtasy:
da wurden die presler, yorkfield, der begin von sockel 775 vergessen


Die Core 2 Duo/Quad sind doch die Yorkfield-CPUs mit dem Sockel 775!
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GazetteXx
#10 | 17. Jan 2011, 17:47
wusste garnicht dass man 1997-1998 slot-prozessoren entwickelt hatte
aber hat sich wohl nie durchgesetzt, vorallem wenn ich das lüftersystem heutzutage anschaue, das ist wohl um einiges komfortabler
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Sovereign Class
#9 | 17. Jan 2011, 17:40
Mein letzter Intel Prozessor war der Pentium D805, das Teil lies sich damals problemlos von 2,66Ghz auf 3,5Ghz übertakten! Vielleicht werde ich bei meinem nächsten System wieder zu Intel wechseln, aber zuerst warte ich auf Bulldozer ab.
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Husky666
#8 | 17. Jan 2011, 16:08
hm war der 286er nicht die AT serie und nicht die XT Serie?

Den Pentium 2 gibts zudem auch mit 500 MHz auch wenn da die serie relativ klein war weils eben schon den Pentium 3 gab

Der Pentium M screenshot zeigt übrigens einen gegrillten Pentium M :ugly:
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Xtasy
#7 | 17. Jan 2011, 16:01
da wurden die presler, yorkfield, der begin von sockel 775 vergessen
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Bulletdemon360
#6 | 17. Jan 2011, 14:46
War nicht im IBM PC XT ein 8088 verwendet worden und in den Klonen entweder der 8086, NEC V20(8088 kompatibel) oder NEC V30(8086 kompatibel)? Der 80286 fand soweit ich mich erinnere zum ersten Mal Verwendung in Systemen vom Typ PC XT286, PS2 oder AT. Es gab auch noch den 80186 der nur sehr selten in normalen PC Systemen verwendet wurde (glaube das war der Siemens PC D), er landete im Embedded Markt, da die in ihn integrierten Funktionen mehr einem Mikrocontroller entsprachen, als einem PC Prozessor.
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Nidhöggr
#5 | 17. Jan 2011, 13:57
Interessant.
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wohlix
#4 | 17. Jan 2011, 12:49
Zitat von PbVeritas:
"1972 folgte die erste 8-Bit-Variante, der Intel 8008 mit3.500 Transistoren und 200 kHz"

Beeindruckend wie schnell die Entwicklung geht. Was wird in 40 Jahren sein? Das können wir uns nicht mal vorstellen, da die Entwicklung ja exponentiell geht.


expotentiell nicht, aber laut immernoch geltendem moore'schem gesetz, aller 18monate um das doppelte bei gleichbleibender größe des siliziumchips ;-)
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Avatar JestaBlunt
JestaBlunt
#3 | 17. Jan 2011, 12:17
oh, mein slot-p2 266...der war hammer ^^ für damals ;)

aber nette entwicklung. trotzdem hab ich seit meinem thunderbird nur mehr auf amd gesetzt. najo, intel, evtl mal später wieder.
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RWitschi
#2 | 17. Jan 2011, 11:52
"Niemand braucht 8GB RAM" ... Wie ich diese und andere Idioten Argumente einiger Leute hasse derer Denkhorizont nicht mal bis zum äusseren Rand der Grosshirnrinde reicht.

Oh scheisse bin ich etwa auf Gamestar.de? Hier wird sowas bei entsprechender News ja ständig geschrieben. :3

Jedenfalls schön die Entwicklung mal zu sehen. :D
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Avatar PbVeritas
PbVeritas
#1 | 17. Jan 2011, 11:31
"1972 folgte die erste 8-Bit-Variante, der Intel 8008 mit3.500 Transistoren und 200 kHz"

Beeindruckend wie schnell die Entwicklung geht. Was wird in 40 Jahren sein? Das können wir uns nicht mal vorstellen, da die Entwicklung ja exponentiell geht.
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