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Avatar Diced
Diced
#1 | 24. Mai 2012, 16:46
Durchaus lohnenswert, sich das anzuschauen, insofern man keine allzu grossen Erwartungen hat. Dass der Film nur so von US-Patriotismus strotzt, muss ja nicht nochmal erwähnt werden.
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dyex
#2 | 24. Mai 2012, 16:48
Endlich keine Liebeskomödie oder inhaltsloser Effektsturm.
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DannyTheDude
#3 | 24. Mai 2012, 16:51
Zitat von dyex:
... oder inhaltsloser Effektsturm.


Na ja, wenn man Propaganda als Filminhalt betrachten möchte... ;-)

Aber ich denke zum Kopf-Auschalten und Chips mampfen passt der Film ganz gut.
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Kuomo
#4 | 24. Mai 2012, 16:52
Hört sich an wie ein CoD-Film, viel denken sollte man dabei also nicht ;P
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KingLamer
#5 | 24. Mai 2012, 16:56
ich habe den film gesehen. er ist so unglaublich schlecht gespielt, dass nicht mal der grösste patriot daran freude haben könnte. wirklich absolut unterirdisch.
selbst die action ist nicht auf der höhe der zeit, übrig bleibt gar nichts: null-story, null emotionen, gähn-action
als fanfilm zu CoD oder BF3 ginge er noch ganz knapp durch.
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Xentor
#6 | 24. Mai 2012, 16:56
Hurra wieder ein Pro Kriegs Film.
Naja, mein bruder wirds gucken, ich nicht, hab die Nase voll von sowas.
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insert_random_name_here
#7 | 24. Mai 2012, 17:01
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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puro
#8 | 24. Mai 2012, 17:09
Zitat von KingLamer:
ich habe den film gesehen. er ist so unglaublich schlecht gespielt, dass nicht mal der grösste patriot daran freude haben könnte. wirklich absolut unterirdisch.


Man kann auch nicht wirklich mehr von ihm erwarten, vorallem von Männern die ihren Lebensunterhalt mit nicht ganz so netten Sachen wie der Schauspielerei verdienen. Finds nur komisch das die ihre Gesichter zeigen, wäre mir als Elite-Soldat zu riskant.

Werd ihn mir allerdings auch nicht sofort anschauen, wenn überhaupt auf DVD.
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Avatar bleonard
bleonard
#9 | 24. Mai 2012, 17:13
"Das mag zwar beeindrucken, wirkt aber doch sehr einseitig. Wer hier kritische Töne erwartet, wird enttäuscht."
Das ist vielleicht der Knackpunkt. Von so einem Film erwarte ich keine kritischen Töne (dafür habe ich mir ja gerade erst die halb-subtile Kritik in "Der Diktator" angeguckt, der durchaus gelungen ist) sondern gute Action. Und die, so zumindest ein anderes Review was ich gesehen habe, soll sehr gut sein, auch und gerade wegen der Seals.

Für Militär-Fans wie mich die auch als PC-Spieler eher die ArmA/Battlefield Schiene bevorzugen sollte der Film eigentlich genau das richtige sein! Werde ihn mir ansehen...

EDIT: Die Filmkritik die ich meinte gibt's zu sehen auf http://www.escapistmagazine.com/videos/view/es cape-to-the-movies/5405-Act-of-Valor (Leerzeichen löschen). Allerdings auf Englisch. Dafür echt gut gemacht.
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Njordin
#10 | 24. Mai 2012, 17:21
USA... *spuck*
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Avatar TheDJCooLVipeR
TheDJCooLVipeR
#11 | 24. Mai 2012, 17:21
Ich freu mich drauf endlich ins Kino zu gehen!
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Avatar outofcontrol84
outofcontrol84
#12 | 24. Mai 2012, 17:38
Ich seh die linken Gutmenschen schon aufmarschieren und skandieren: "Pfui Teufel, Kriegspropaganda".
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Avatar Hoot
Hoot
#13 | 24. Mai 2012, 17:42
Übrigens haben die SEALS nichts mit der US Army zu tun ;)
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Avatar Otto Giftmacher
Otto Giftmacher
#14 | 24. Mai 2012, 17:44
Sniper haben keine Ehre.
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Avatar Catullus
Catullus
#15 | 24. Mai 2012, 17:46
Zitat von outofcontrol84:
Ich seh die linken Gutmenschen schon aufmarschieren und skandieren: "Pfui Teufel, Kriegspropaganda".


Tja, und damit hätten sie absolut recht ...
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Avatar Unregistriert
Unregistriert
#16 | 24. Mai 2012, 17:53
Zitat von Catullus:


Tja, und damit hätten sie absolut recht ...


Ja, und? Muss man seine Parolen deshalb jeden Tag, jeden Minute, jede Sekunde und in jedem erdenklichen Forum immer und immer wieder wiederholen?

Das Problem ist nicht das "Recht haben" sondern der schier unersättliche Mitteilungsdrang der nervt.

Hier gehts um einen ganz banalen Popcorn Film verdammt. X-D
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Avatar alexMflip
alexMflip
#17 | 24. Mai 2012, 17:57
Zitat von Catullus:


Tja, und damit hätten sie absolut recht ...


Die Welt da draußen ist kein Ponyhof. War sie nicht und wird sie auch niemals sein da der Mensch ein von Natur aus aggresives Wesen ist. Es gibt kein Autoheal, keine drei Leben oder einen Sani, der deine Schußwunden mit einem Defi heilt...

Man kann natürlich sagen, dass man das alles nicht unbedingt in Hurra-Patriotismus Filme verpacken muss. Dem kann ich zu einem gewissen Grad sogar folgen, aber: Die, die in diesen Film gehen wissen, worauf sie sich einlassen.
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Avatar bleonard
bleonard
#18 | 24. Mai 2012, 18:12
Zitat von Njordin:
USA... *spuck*
Ziemlich undifferenzierter Kommentar der dazu noch überhaupt nicht zum Thema (Kritik an dem Film) passt. Die Politik der USA ist sicherlich in vielen Dingen kritikwürdig, deswegen auf das ganze Land zu "spucken" finde ich aber arg fragwürdig.

Deine Einstellung übrigens ziemlich ähnlich zu dem was die Griechen und andere Südeuropäer über uns Deutsche denken, je weiter die Euro-Krise voranschreitet. Mal drüber nachdenken...
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Avatar Tordik
Tordik
#19 | 24. Mai 2012, 18:20
Zitat von bleonard:
"Das mag zwar beeindrucken, wirkt aber doch sehr einseitig. Wer hier kritische Töne erwartet, wird enttäuscht."
Das ist vielleicht der Knackpunkt. Von so einem Film erwarte ich keine kritischen Töne (dafür habe ich mir ja gerade erst die halb-subtile Kritik in "Der Diktator" angeguckt, der durchaus gelungen ist) sondern gute Action. Und die, so zumindest ein anderes Review was ich gesehen habe, soll sehr gut sein, auch und gerade wegen der Seals.

Für Militär-Fans wie mich die auch als PC-Spieler eher die ArmA/Battlefield Schiene bevorzugen sollte der Film eigentlich genau das richtige sein! Werde ihn mir ansehen...

EDIT: Die Filmkritik die ich meinte gibts zu sehen auf http://www.escapistmagazine.com/videos/view/es cape-to-the-movies/5405-Act-of-Valor (Leerzeichen löschen). Allerdings auf Englisch. Dafür echt gut gemacht.


Naja, man mag argumentieren, dass die Action hier deutlich realistischer gehalten ist als in manch anderen Filmen, aber dennoch ist sie grad so gehalten, dass sie dem Zweck des Filmes dienen. Da verliert einer sein Auge, weil er in ne Hütte stürmt, ohne anständig abzusichern. Von nem SEAL erwarte ich da irgendwie besseres.

Ich bin der taktischen Kriegsführung ja nicht abgeneigt, aber das hier war der reinste Werbefilm für das amerikanische Militär. Wir überlegten uns nach der Sneak schon, unser Geld zurück zu verlangen, weil nur Werbung, aber kein Film kam :D

Der Film war, wie hier schon gesagt wurde, einfach 'nichts'. Für eine Doku gab es zu wenig vernünftigen Inhalt, für einen echten Film, der eben unterhalten soll, gab es zu wenig (oder eher keine) Dramatik, die Action war auch mäßig und die Dialoge das reinste Gewäsch.

Dass der Film in den USA erfolg hat ist ja kein Wunder, aber hierzulande muss man so nen Schund gar nicht erst bringen. Diese Indoktrination gleicht ja schon der Propaganda aus dem Dritten Reich.
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Avatar u.s.marshal
u.s.marshal
#20 | 24. Mai 2012, 18:31
Werde ihn mir auf jeden Fall ansehen! Große Schauspielerische Ergüsse habe ich sowieso nicht erwartet und auf Patriotismus stehe ich auch. Vor allem seitdem bei uns immer alles "kritisch" sein muss und unbedingt von allen "Gutmenschlich" möglichen Blickwinkeln betrachtet werden muss. Ich finde ein bisschen Heldentum hat noch keinem geschadet. Das sollten doch gerade Computerspieler versehen.
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Avatar KellogsFrosties
KellogsFrosties
#21 | 24. Mai 2012, 18:39
aber wehe die deutschen würden so einen film machen. Dann wären wir bestimmt wieder mal die bösen bösen nazis.
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Avatar allround_gamer
allround_gamer
#22 | 24. Mai 2012, 18:49
Es ist nicht nur erforderlich, sondern empfehlenswert bei diesem Film das Hirn abzuschalten!

Dann isses auch ein guter Actionstreifen.

MfG
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Avatar Inexistiem
Inexistiem
#23 | 24. Mai 2012, 19:05
Sorry, aber einen Film ernstzunehmen, dessen erste 20 Minuten nur aus pseudo-harten Onelinern besteht und dessen Feinde "der Südamerikanische Drogenboss und sein Kumpel, der russische Dschihadist" sind, fällt schwer.
Und da die guten amerikanischen Soldaten einfach NIE scheitern oder wenigstens in ernsthafte Bedrängnis geraten, kommt auch keine Spannung auf.
Was die Action angeht: Die kann ich auch in CoD oder jedem anderen moderen Ego-Shooter haben und das interaktiv.

Ein Actionfilm sollte entweder so gut sein, das er ernst zu nehmen ist oder so selbstironisch, das man ihm seine Skript-Schwächen verzeiht. Act of Valor ist nichts von beiden.
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Avatar Xentor
Xentor
#24 | 24. Mai 2012, 19:05
Von wegen Mitteilungbedürfnich der Anti Kiegs Leute.

Und was is mit den Pro Kriegs Leuten Mitteilungsbedürfnis?
Kino
Fernsehn
Zeitung
Radio
Realität
Manchmal sogar verf.... nochmal Strassenausrufer. (Ok net hier aber in den USA sicher).
Oder sagen wir einfach, nach Kippen und Alk Werbung ist "Krieg is cool" Werbung das was man am meisten bekommt.

Also wer hat hier n größeres Mitteilungsbedürfnis?
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Avatar TzentchMarine
TzentchMarine
#25 | 24. Mai 2012, 19:07
nice one muss ich mir gleich anschauen
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Avatar Cigar0
Cigar0
#26 | 24. Mai 2012, 19:22
Ich mag diesen amerikanischen Patriotismus nicht und gehe daher auch nicht ins Kino ;)
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Avatar XellDincht
XellDincht
#27 | 24. Mai 2012, 19:24
Die Story ist genau so ein Patriotismus-Rotz wie bei den anderen Millionen von US-Actionfilmen
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Avatar Valkyr
Valkyr
#28 | 24. Mai 2012, 19:43
Guter Film.

Jaja er ist schwer partiotisch, das versteht man in Deutschland nicht so da ist ja Patriotismus tabu und ganz böse.

Und wegen der Kritik, das hat mich schon immer fasziniert wieso muss jeder Kriegsfilm immer gleich ein "Full Metal Jacket" sein ?
Wieso muss jeder Kriegsfilm immer "kritische Auseinandersetzung mit der US-Politik" heissen ?

Ich geh ins Kino um mir einen guten Actionfilm anzusehen nicht für Programmkino in Orginalsprache mit schwerer Kritik an der amerikanischen Gesellschaft....
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Avatar Valkyr
Valkyr
#29 | 24. Mai 2012, 19:44
Zitat von KellogsFrosties:
aber wehe die deutschen würden so einen film machen. Dann wären wir bestimmt wieder mal die bösen bösen nazis.


Man müsste es halt einfach mal machen...aber dann kommt wieder das Thema "buhu unkritisch" .... wenn man einen Actionfilm über die Armee macht ohne alles mögliche kritisch zu hinterfragen ist man hierzulande ganz böse fascho, wie gut das die Amis das Problem nicht haben.
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Avatar Valkyr
Valkyr
#30 | 24. Mai 2012, 19:45
Zitat von outofcontrol84:
Ich seh die linken Gutmenschen schon aufmarschieren und skandieren: "Pfui Teufel, Kriegspropaganda".


Tja so ist das Leben....
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Avatar Cpt.Foley
Cpt.Foley
#31 | 24. Mai 2012, 19:55
Habs jetzt nicht direkt in der Kritik gelesen aber besonders an dem Film ist auch das er fast durchgängig mit echter, tödlicher Munition gedreht wurde. Ob das jetzt mehr realismus bringt oder sich sonst irgendwie auswirkt weiß ich auch nicht^^ Achja und für die Fotografen unter den Lesern, der Film wurde zu 90% mit der 5D Mark II gedreht. Bin also gespannt auf die Ergebnisse!
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Avatar bleonard
bleonard
#32 | 24. Mai 2012, 20:04
Zitat von Valkyr:


Man müsste es halt einfach mal machen...aber dann kommt wieder das Thema "buhu unkritisch" .... wenn man einen Actionfilm über die Armee macht ohne alles mögliche kritisch zu hinterfragen ist man hierzulande ganz böse fascho, wie gut das die Amis das Problem nicht haben.

Guter Punkt. Warum macht eigentlich nie jemand mal einen guten Actionfilm mit der Bundeswehr? Er müsste ja auf keinen Fall völlig unkritisch sein (schließlich gibts vieles dass in der BW nicht so recht funktioniert), aber einfach mal gute Action bieten. Und nicht nur die sozialkritische Aufarbeitung (dazu gabs durchaus schon einige gute ARD/arte Filme)
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Avatar Valkyr
Valkyr
#33 | 24. Mai 2012, 20:46
Zitat von bleonard:

Guter Punkt. Warum macht eigentlich nie jemand mal einen guten Actionfilm mit der Bundeswehr?


Wie gesagt weil das böse Fascho ist....

Da heissts dann wieder "deutscher Militarismus"....

Schau dir dazu mal die Debatte an die entfacht wurde als die BW bei ihrer Umstellung auf Berufsarmee begann (gut produzierte) Werbefilme zu machen.
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direx
#34 | 24. Mai 2012, 20:54
Der Film wirkt nicht nur wie Propaganda, er ist Propaganda! Das Ding ist vom Pentagon initiiert und finanziert worden. Lächerliche 17 Mio Dollar war denen das wert. Über 70 Mio Dollar hat der Film schon eingespielt.

In gewisser Weise erschreckend ...

Direx
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Avatar AgentDynamic
AgentDynamic
#35 | 24. Mai 2012, 21:27
Schade schade, da ich den Film vom militärisch technischen Standpunkt durchaus interessant finde.
Leider befürchte ich auch hierbei, trotz sachkompetenter Darsteller, das einige Sachen im Film dann doch eher nach Hollywoodmanier abgedreht wurden, als wirklich auf Realismus und Glaubwürdigkeit zu setzen (schlechtes Absichern wurde hier schon mal erwähnt z.B.).

Komischerweise schlägt da das Fernsehen m.M. durchaus selbstkritischere Töne an.
Serien wie JAG oder The Unit sind auch nicht ohne Patriotismus (Dr.House hat sich darüber mal schön ausgelassen :D) aber schaffen dennoch mehr selbstkritische Zwischentöne, als dieser eine Kinostreifen.

Trotz eines gewissen Authenzitätsbonuses bleibt es wohl bei einem Transformers nur ohne Transformers. :D
Mit Clint Eastwood oder George Clooney als Macher wäre die Messlatte um einiges höher geworden und mit einem "etwas" bitter schmeckendem Patriotismus.^^
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Avatar DerTommy86
DerTommy86
#36 | 24. Mai 2012, 21:27
Zitat von bleonard:

Guter Punkt. Warum macht eigentlich nie jemand mal einen guten Actionfilm mit der Bundeswehr?


Die Bundeswehr traut sich erst seit Kurzem in die Medienöffentlichkeit, aktuell in Form von Facebook-Seite und Youtubekanal.
Im US-Verteidigungsministerium gibt es ne eigene Abteilung dafür, Produzenten usw. materielle und fachliche Unterstützung bei Film- und Spielevorhaben zu leisten. Wir haben sowas nicht und werden es auch nie bekommen.
Hollywood produziert am laufenden band Actionfilme, die sich um die US-Armee drehen. Bei dem geringen Interesse, das die Deutschen an Bundeswehrfilmen haben, würde es sich garnicht lohnen solche Abteilungen zu gründen. Abgesehen davon: Wenn mal ein Bundeswehrfilm erscheint, ist er meist unterirdisch schlecht. Siehe z.B. Pro7 an Ostern dieses Jahr.

Im Übrigen finde ich es sehr zweifelhaft, wie hier mit dem Wort "Propaganda" um sich geworfen wird. Manche sollten sich mal vor Augen führen, dass Propaganda in der Politik nichts anderes ist als Werbung in der Wirtschaft, dass daran grundsätzlich rein garnichts verwerfliches ist und dass gerade das Klientel von Gamingseiten öfter mal Spiele spielt, in denen die USA als Helden dargestellt werden.
Also mal schön die Bälle flach halten Jungs. Das Pentagon hat den Film finanziert, das Pentagon entscheidet über seine eigene Selbstdarstellung. Dass Amerikaner vor Patriotismus nur so strotzen ist genauso "schlimm" wie die Tatsache, dass wir hierzulande nicht den kleinsten Funken Patriotismus haben. Jedem das Seine.
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Avatar glad2cu
glad2cu
#37 | 24. Mai 2012, 21:48
Egal... Actionfans kommen hier sicherlich voll auf ihre Kosten... WE ins KINO ;)
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Avatar Deville.
Deville.
#38 | 24. Mai 2012, 22:22
Was für ein miserabler Propaganda Film.

Und die Action Szenen auf Ego-Shooter Perspektive waren nun wirklich für einen Film völlig ungeeignet. Und dass da echte Marines mitgespielt haben merkt man leider hauptsächlich an der unterirdischen schauspielerischen Leistung. :uff:
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Avatar Titaneus
Titaneus
#39 | 24. Mai 2012, 22:35
Rassistische Stereotypen, hohle Helden-Glorifizierung und viel Propaganda. Eine furchtbare Vergewaltigung bzw. Ausbeutung des Genres. Für Menschen, die großartige Antikriegsfilme nicht verstehen und für anderweitige Ansammlung von Leuten mit äußerst labilen Affekten. Ich behaupte, die letztendliche Schönrederei im Artikel, basiert auf ganz anderen Tatsachen... Wer hier von gelungenen Actionszenen redet, hat wohl im laufe seines Lebens 4 Filme gesehen und 3 davon stammen von Michael Bay.
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Avatar bleonard
bleonard
#40 | 24. Mai 2012, 23:00
Zitat von Valkyr:


Wie gesagt weil das böse Fascho ist....

Da heissts dann wieder "deutscher Militarismus"....

Schau dir dazu mal die Debatte an die entfacht wurde als die BW bei ihrer Umstellung auf Berufsarmee begann (gut produzierte) Werbefilme zu machen.

Hast ja recht. Aber meiner Meinung nach ist das kein Zustand den wir ewig so hinnehmen müssen. Besonders wir als Nach-Nach-Nachkriegsgeneration müssen uns langsam mal Gedanken machen wie wir einen gesunden Patriotismus entwickeln können der einer modernen Demokratie würdig ist. Solange wir den Patriotismus nur den Neonazis überlassen werden wir nie ein vernünftiges normales Verhältnis zu unserem Staat und unserem Volk entwickeln können so wie es praktisch alle unsere Nachbarstaaten haben.

Es muss (und sollte!) ja kein US-style Hurrapatriotismus sein. Aber in bißchen mehr als Fähnchen schwenken bei EM und WM dürfte es schon sein...
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