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Spiele und Systemanforderungen, Kaufberatung sowie Windows-Ratgeber.
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Nils Raettig
#1 | 09. Jun 2017, 16:17
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Atranapas
#2 | 11. Jun 2017, 12:08
Es fehlt nunmehr seit Monaten ein Test des Pentium 4560 auf GameStar. Nils, was machst du den ganzen Tag? ;-)

Schön wäre dann auch eine Liste mit Spielen die auf diesem Prozessor erst gar nicht starten, weil er nur zwei reale Kerne hat.

Weiterhin wäre bei einem Test klar, dass man damit nicht Battlefield spielt. Man müsste Wow mal heranziehen.
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dayrider
#3 | 11. Jun 2017, 13:39
Ich frage mich seit Jahren, wieso das "Topmodel" immer bei ziemlich tiefen 1500 Euro angesetzt wird. Dies ist für mich eigentlich klare Mittelklasse. Nützlich wäre ein solcher Ratgeber mal für einen PC im Bereich von 2.5k Euro.
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Luesterklemme
#4 | 11. Jun 2017, 13:57
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Luesterklemme
#5 | 11. Jun 2017, 14:42
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die_lustige_Fehlerquelle
#6 | 11. Jun 2017, 15:12
Seltsam dass bei günstigen bis mittelpreisigen Spielerechnern aktuell nur RyZen-CPUs empfohlen werden. Ich habe aktuell einer Bekannten einen Computer zusammengestellt im unteren/mittleren Preissektor von knapp 1000 Euro und da setzte ich auch auf den günstigsten RyZen (1400), dafür wurde aber auch an den anderen Komponenten nicht gespart. Ein sehr gutes Markenmainboard, schnelle Ram (welche als RyZen-"unproblematisch" gelten), eine OS-SSD und eine Hybrid-SSHD für größere Datenmengen, Blue-Ray-Brenner, gutes Netzteil, günstige NVidia-GT-Karte. Es sollte ein Office-PC werden, mit qualitativ-hochwertigen Komponenten, INKL Windows 10 Pro-Lizenz, Office und einem ansprechenden, dezenten Gehäuse. Mission erfüllt.

Davon abgesehen, halte ich die Mittelklasse Ryzen-CPUs (1500X und 1600) für richtig gute Preis-Leistungsware. Nur generell auf Intel zu verzichten in solchen Beratungsartikeln könnte unter Umständen etwas einseitig wirken. Gleiches gilt dann wohl auch für den Grafikkarten-Bereich (wobei da spieletechnisch wohl wirklich fast in jedem Aspekt Nvidia die Nase vorne hat), und doch gibt es einige AMD-Karten, welche in Frage kommen könnten.
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Eta Carinae
#7 | 11. Jun 2017, 17:05
Für 200 Euro mehr, also 1700 Euro, bekommt man auch i7-7700k, 1080TI, 525mb SSD, 2TB HD, Z270 Mainboard, 16GB 3000MHZ Speicher, DVD Brenner, Corsair 550W Netzteil, Coolermaster Hyper TX3, Corsair Tower mit Seitenfenster zum pimpen, Wärmeleitpaste und Windows 10. Für WoW reicht das allemal.
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johnnyD
#8 | 11. Jun 2017, 17:29
Bei Prozessoren über 350€ ist aktuell definitiv KEIN guter Zeitpunkt zur Aufrüstung. Hier müsste man "Bitte warten Sie Skylake-X ab" ergänzen, ebenso Cannonlake bei 6C. Zumindest ich würde es so machen, wenn nicht zwingend jetzt aufgerüstet werden muss
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Karon
#9 | 11. Jun 2017, 18:33
Ich habe zu der CPU/RAM Kombination mal eine Frage:
Offiziell werden für den R1600 RAM-Taktraten von bis zu 2400 mHz angegeben (beim R1700 bis zu 2666mHz). Kann man denn ohne weiteres RAM-Riegel mit 3000+ mHz verbauen? Also sprich RAM einbauen und gut ist (Plug&Play), oder muss dafür dann im BIOS oder woanders noch etwas verändert/eingestellt werden?
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Malaclypsety
#10 | 11. Jun 2017, 21:40
1500 euro pc ohne m2 ssd? huh
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Amity
#11 | 11. Jun 2017, 23:23
schade das nur der AMD Müll vorgestellt wird und nicht Intel. AMD kommt mir zu 100% nicht mehr ins Haus.
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Mydgard
#12 | 12. Jun 2017, 03:42
Eigentlich lässt sich hier imho nur eine Sache wirklich kritisieren (beim 500 € PC) und das ist das Festhalten an einer "alten" HDD und dem Verzicht auf eine SSD, weil die nicht ins Budget passt ... es sollte imho genau anders herum sein, man sollte die HDD weglassen, ein neu gekaufter Spiele PC ist für Spiele da und selbst auf eine kleine SSD mit 120 GB passen trotzdem 2-3 Spiele drauf. Vor allem kann man eine HDD einfach nachrüsten, kauft man nachträglich eine SSD sollte man neu installieren ...
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Mydgard
#13 | 12. Jun 2017, 03:46
Zitat von dayrider:
Ich frage mich seit Jahren, wieso das "Topmodel" immer bei ziemlich tiefen 1500 Euro angesetzt wird.


Na, weil das Preis/Leistungsverhältnis über 1500 Euro ziemlich schlecht ist, natürlich kann man für wenige Prozent Mehrleistung immer noch einiges mehr ausgeben, aber wirklich sinnvoll ist das imho nicht.

Zumal: Was ändert sich meistens? Eigentlich nur die Grafikkarte, die mehr Wumms hat ... evtl. auch mehr RAM/eine größere SSD/HDD ... das bekommt man aber auch selbst hin, da braucht man nicht zwingend eine größere Kaufberatung.
Dieser Artikel richtet sich natürlich primär an "Normalos" die nicht das letzte Quentchen Nutzen wollen, weil das einfach zu teuer wird ;)
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Nils Raettig
#14 | 13. Jun 2017, 11:06
@Atranapas: Ich weiß, ich weiß, den Pentium will ich ja auch endlich testen! Aber irgendwie kommt ständig was dazwischen... O_o Für den Start von Spielen sind die zwei Kerne übrigens afaik in aller Regel kein Problem, hier kommt es auf die Zahl der Threads an, und die ist beim G4560 dank Hyperthreading hoch genug.


@Luesterklemme: Ich verstehe deinen Punkt in Sachen RX 500-Karten, aber es ist für eine Kaufberatung nun mal entscheidend, dass man die empfohlenen Produkte auch wirklich kaufen kann. Außerdem gehen wir gehen ja bewusst direkt zu Beginn des Artikels und auch in den PC-Empfehlungen selbst an passender Stelle bei der Grafikkarte (500-Euro- und 850-Euro-PC) auf die Situation ein.

Oh und danke für den Hinweis zum Lüfter, das habe ich übersehen. Ich tausche ihn gegen den ähnlich teuren Ben Nevis Advanced aus, bei dem sollte das Problem laut Montageanleitung nicht bestehen.


@Karon: Die höheren RAM-Taktraten gelten als Overclocking, grundsätzlich ist es aber kein Problem, sie in Verbindung mit einem passenden Board zu nutzen. Man muss die richtigen Taktraten und Timings aber häufig selbst im BIOS eintragen, ich ergänze mal einen passenden Hinweis im Artikel.
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Siggi
#15 | 14. Jun 2017, 20:13
Sind Prozessor, Prozessorkühler, Mainboard, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, Festplatte, Netzteil, Laufwerk, Soundkarte und Gehäuse alles was man für einen PC braucht oder gibt es noch andere Komponenten?
Und ist das zusammenbauen kompliziert oder bekommt man das selber gut hin?
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McFly101
#16 | 15. Jun 2017, 08:50
Zitat von Siggi:
Sind Prozessor, Prozessorkühler, Mainboard, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, Festplatte, Netzteil, Laufwerk, Soundkarte und Gehäuse alles was man für einen PC braucht oder gibt es noch andere Komponenten?
Und ist das zusammenbauen kompliziert oder bekommt man das selber gut hin?


Naja, es fehlt noch das Betriebssystem. Zusammenbau ist nicht schwierig, es gibt viele gute YT Videos die dir helfen einen PC selbst zusammenzubauen.
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solaris90
#17 | 24. Jun 2017, 11:32
Tut mir Leid. Es kam immer einer Fehlermeldung, ich hätte nicht die Berechtigung zu posten. Ging wohl doch. Kann die Doppelposts leider nicht löschen..
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solaris90
#18 | 24. Jun 2017, 11:33
Ich überlege, mir den 1500PC genau so zusammenzustellen, allerdings mit einer 1080 TI. Spricht da was dagegen? Oder ist die Grafikkarte hier gar nicht der Flaschenhals?
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solaris90
#19 | 24. Jun 2017, 11:34
Kann ich mir den 1500-er PC so auch mit einer 1080TI zusammenstellen, oder spricht da was dagegen bzw. bringt das nichts, weil dann die CPU der Flaschenhals ist?
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Avatar Udo Gebhardt
Udo Gebhardt
#20 | 05. Jul 2017, 19:07
Zitat von Eta Carinae:
Für 200 Euro mehr, also 1700 Euro, bekommt man auch i7-7700k, 1080TI, 525mb SSD, 2TB HD, Z270 Mainboard, 16GB 3000MHZ Speicher, DVD Brenner, Corsair 550W Netzteil, Coolermaster Hyper TX3, Corsair Tower mit Seitenfenster zum pimpen, Wärmeleitpaste und Windows 10. Für WoW reicht das allemal.

Hätte ich gern, aber mit Board, Prozessor, Speicher und Grafikkarte komme ich schon auf 1500. :)
Asus ROG Strix GeForce GTX1080 686
Asus ROG Strix Z270F-Gaming 183
Intel Core i7-7700K 340
Corsair Vengeance LPX 16GB 152
Intel Optane Memory 94
- 1455 €
Sag mir doch bitte mal, mit was du auf 1700 kommst?
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Avatar UnLuCkY_LuCaS
UnLuCkY_LuCaS
#21 | 23. Jul 2017, 11:58
Hey
ich wollte mal fragen ob der PC Wlan fähig sein würde und ob es einen Unterschied macht, wenn ich mir "Patriot Memory Viper Elite Series DDR4 8 GB 3000 MHz 8 GB DDR4 3000 MHZ Speichermodul" statt der 3200MHz version hole.
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Avatar Ted Brautigan
Ted Brautigan
#22 | 30. Jul 2017, 23:39
Insgesamt finde ich den Guide gut

Aber finde es nur ich befremdlich, das erst beim 1.500 Euro PC 16 GB RAM verbaut werden?

Ich denke spätestes bei dem 1000 und 1250 euro PC würden sich 16 GB lohnen und fänden bei den meisten Platz im Budget
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Avatar Destrinitrix
Destrinitrix
#23 | 31. Jul 2017, 12:21
Hallo liebes GameStar -Team!

Ich habe eine Frage zu dem 500 € PC:
Kann man auch von BitFenix das mini ITX Gehäuse Portal für den bau verwenden? Oder gibt es probleme mit den komponenten?


Vielen dank schonmal :)

Destrinitrix
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Atranapas
#24 | 06. Aug 2017, 12:36
Na also: Der Pentium G4560 ist die Empfehlung für den 500 Euro PC. Und so wird das auch die nächsten Jahre bleiben. Insbesonders deswegen, weil er in Kürze für rund 60 Euro zu haben sein wird und damit so viel Geld spart, dass eine vernünftige Grafikkarte angeschafft werden kann. Und nur darauf kommt es in diesem Preissegment an.
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dest1ny49
#25 | 06. Aug 2017, 13:11
Sofern Intel nicht umschwenkt und die Heatspreader doch wieder verlötet rate ich auch grundsätzlich von diesen CPUs ab. Allein aus Prinzip sollte man ein so kundenunfreundliches Verhalten schon boykottieren, 14nm DIEs gehören einfach mit Heatspreader verlötet & nicht aus Geiz nur billige Paste dazwischen geklattscht.

Ich war bis jetzt großer Intel-Fan, aber aktuell bleibt einfach nur AMD Ryzen, gerade auch wenn man das System länger als 1 Jahr benutzen möchte.

Allerdings werde ich den ThreadRipper 1900X noch abwarten und dann eine Entscheidung fällen.
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Atranapas
#26 | 06. Aug 2017, 13:15
"Noch günstiger wird es, wenn Sie einige Komponenten aus dem alten PC übernehmen, etwa die Soundkarte, das DVD-Laufwerk (sofern überhaupt noch benötigt) oder die Festplatte."

Ich empfehle das nicht, alte Komponenten in einen neuen Rechner zu übernehmen. Es bewährt sich eher, den Alten komplett zu verkaufen.

Die DVD-Laufwerke sind mittlerweile so günstig, dass selbst ich als Geizhals kein Problem damit habe. Dennoch: Mein DVD-Laufwerk benötige ich nur alle 1-2 Jahre um Windows neu aufzusetzen, das sich typischerweise langsam zuschrottet.

Die Installation von Windows 10 via USB-Stick wird hier erklärt:

https://blog.notebooksbilliger.de/anleitun g-windows-10-vom-usb-stick-installieren/

PS: Bin mal gespannt wann die GameStar es hinbekommt, Links so darzustellen, dass man keine Leerzeichen entfernen muss. ;-P
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Atranapas
#27 | 06. Aug 2017, 13:27
Zitat von dest1ny49:
Sofern Intel nicht umschwenkt und die Heatspreader doch wieder verlötet rate ich auch grundsätzlich von diesen CPUs ab. ...


Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich will INTEL nicht schönreden.

Aber: Welche Nachteile habe ich denn zu erwarten, wenn ich nicht übertakten will?
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platypus56
#28 | 06. Aug 2017, 13:50
Gibt es im Gaming-Normalbetrieb überhaupt einen tatsächlich messbaren Vorteil von höherer Taktfrequenz beim Arbeitsspeicher?

Preislich ist denke ich sowieso nur die Speichermenge Ausschlag gebend und nicht die Frequenz, von daher eher eine Prinzipfrage.
Bevor man sein Mainboard verteufelt weil es nur bis 1600 Frequenz geht oder selbst im BIOS doktert... :)
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dest1ny49
#29 | 06. Aug 2017, 15:03
Zitat von Atranapas:


Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich will INTEL nicht schönreden.

Aber: Welche Nachteile habe ich denn zu erwarten, wenn ich nicht übertakten will?


Es gibt beim Skylake-X selbst ohne Übertaktung bei Voll-Last bis zu 70 Kelvin Temperaturdifferenz zwischen DIE und Heatspreader, d.h. der Kühler muss es schaffen diesen unter 30 Grad zu halten damit die CPU nicht throttelt. Wenn diese Wärmeleitpaste dann im Laufe der Zeit altert wird dieser Effekt sogar noch stärker, das ist bei CPUs die teilw über 1000€ kosten einfach eine Frechheit.
Beim i7 7700k klappt die Kühlung gerade noch so, aber es können Hotspots entstehen und das killt die CPU früher oder später (Elektronenmigration).
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Apollo13
#30 | 07. Aug 2017, 15:32
Wie wärs wenn ihr mal nen richtigen 4K-Rechner vorstellen würdet?
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Nils Raettig
#31 | 08. Sep 2017, 15:28
Keine schlechte Idee, vielleicht ergänzen wir einen 4K-Rechner mal bei einem der kommenden Updates...

@solaris90: In den 1.500-Euro-PC mit 500-Watt-Netzteil kann man problemlos eine GTX 1080 Ti packen (unser gesamtes Testystem mit Core i7 7700K und 16 GByte RAM verbraucht selbst mit stark übertakteten Modellen wie der Zotac GTX 1080 Ti AMP Extreme in Spielen nur etwa 350 Watt). Das lohnt sich aber imho nur dann wirklich, wenn du auch einen Monitor mit hoher Auflösung (WQHD oder mehr) und/oder hoher Bildwiederholrate (120 Hertz oder mehr) besitzt.

@UnLuCkY_LuCaS: Für die WLAN-Unterstützung musst du dir entwender eine entsprechende Erweiterungskarte, einen passenden USB-Stick oder ein Mainboard mit WLAN kaufen. Die im Artikel vorgeschlagenen Mainboards haben kein WLAN, weil entsprechende Modelle meist etwas teurer sind.
Der von dir genannte, etwas niedriger getaktete Patriot-Speicher sollte außerdem problemlos mit dem ASRock-Board funktionieren.

@Destrinitrix: Sowohl das Format vom Mainboard des 500-Euro-PCs (Micro-ATX) als auch des Netzteils (ATX) passen nicht in das Bitfenix Portal. Dafür brauchst du ein Mini-ITX-Board (z.B. das MSI B250I Pro) und ein SFX-Netzteil (z.B. das Corsair SF450).

@platypus56: Gerade für Ryzen-CPUs kann ein deutlich höherer RAM-Takt (z.b. 3.200 MHz statt 2.400 MHz) tatsächlich einen nennenswerten Unterschied machen, siehe auch bit.ly/2xRfyM0.
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ClickbaitMarktführer
#32 | 09. Sep 2017, 13:06
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Andre_75
#33 | 09. Sep 2017, 13:19
Würde auf die Worte vom Troll, clickbait... nicht viel setzen. Das er mit mehreren Accounts alles von AMD schlecht redet wissen hier mittlerweile so gut wie alle.
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Atranapas
#34 | 09. Sep 2017, 13:22
Der Pentium G4560 wird in den nächsten fünf Jahren die Budget-Empfehlung bleiben.

Das hat einen ganz einfachen Grund: Nur dann ist in der 500-Euro-Klasse genug Luft für eine relativ gute Grafikkarte. Und nur darauf kommt es an.

Und wenn dieser Rechner nicht als Unternehmensfileserver dient, auf dem man gleichzeitig Battlefield spielen will, dann reicht der auch, falls der Full-HD-Monitor eh nicht mehr als 60 fps bringt.

Auf Zukunftssicherheit gebe ich persönlich gar nichts, keinen Cent. Denn die Erfahrung zeigt, dass es ganz andere Möglichkeiten zu ganz anderen Preisen gibt, wenn die "Zukunft" erst mal da ist.

Auf Steam haben über 90 % der an der Umfrage Beteiligten maximal einen Vierkerner. Wobei diese leicht abnehmen und die Zweikerner leicht zu. Ein Spielehersteller riskiert also momentan nur dann eine überproportional teure Entwicklung über einen Vierkerner hinaus, wenn er von AMD oder INTEL gesponsert wird und/oder er so viel Geld hat, dass er sich diese Prestigesache leisten kann.
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Clawhammer
#35 | 09. Sep 2017, 14:06
Zitat von Atranapas:
Der Pentium G4560 wird in den nächsten fünf Jahren die Budget-Empfehlung bleiben.


Der Pentium G4560 ist keine Empfehlung mehr. Zum einen wurde der Preis von 50€ auf 80€ erhöht und der Ryzen 1200 ist mit seinen 4 echten Kernen die bessere Wahl. Würde den Ryzen sogar noch eher als den i3 6100 oder i3 7100 Empfehlen. Da bricht die Leistung (Framedrops) nicht so schnell ein wie bei den 2C/4T CPU's. 2 Hyperthreading threads ersetzten nunmal keine 2 echten Cores.

Zitat von Atranapas:
Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich will INTEL nicht schönreden.

Aber: Welche Nachteile habe ich denn zu erwarten, wenn ich nicht übertakten will?


Höherer Verbrauch, höhere Temperatur und kürzere Lebenszeit. Man könnte jetzt als Vorteil sagen günstiger. Aber preislich passt das nicht. Prinzipiell sind die Intel CPUs teurer als sie eigentlich Leistung bieten. Kurzm die ersparniss bleibt nicht beim Kunden.
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Atranapas
#36 | 09. Sep 2017, 14:42
Zitat von Clawhammer:
Der Pentium G4560 ist keine Empfehlung mehr. Zum einen wurde der Preis von 50€ auf 80€ erhöht und der Ryzen 1200 ist mit seinen 4 echten Kernen die bessere Wahl. Würde den Ryzen sogar noch eher als den i3 6100 oder i3 7100 Empfehlen. Da bricht die Leistung (Framedrops) nicht so schnell ein wie bei den 2C/4T CPU's.


Der Pentium G4560 bringt bei Battlefield und Full-HD und hohen Details eine Mindest-fps von über 60. Was meinst du jetzt mit Framedrops?

Willst du jetzt damit kommen, dass Battlefield noch mit hohen fps im Hintergrund laufen soll, wenn der Anwender im Web surft? Das ist für reine Spieler uninteressant. Und wer kein reiner Spieler ist, der kauft sich keinen G4560.

Warum ist etwas, das teurer ist (nach deinen Angaben 27 Euro) und keine merkliche Mehrleistung bringt, die bessere Wahl? Zumal bei 400 Mhz niedrigerem Takt? Was ist, wenn das Spiel nur zwei Kerne nutzt und auf hohe Taktfrequenzen angewiesen ist? Welche Grafikkarte kann ich mir bei einem 27 Euro teuren Prozessor _nicht_ kaufen, wenn mein Budget 500 Euro ist?

Erwartest du in den nächsten fünf Jahren Spiele die unter 60 fps bei mittleren Details fallen (das ist für ein Budget-PC-Käufer sogar noch akzeptabel) weil man nur einen Pentium G4560 statt einen Ryzen 1200 hat?
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Avatar Atranapas
Atranapas
#37 | 09. Sep 2017, 14:59
Zitat von Clawhammer:


Höherer Verbrauch, höhere Temperatur und kürzere Lebenszeit. Man könnte jetzt als Vorteil sagen günstiger. Aber preislich passt das nicht. Prinzipiell sind die Intel CPUs teurer als sie eigentlich Leistung bieten. Kurzm die ersparniss bleibt nicht beim Kunden.


Gibt es auch Belege dafür? Ich spiele mit einem zehn Jahre altem INTEL Core Duo E6850 (Wow Dalaran 80 fps) _mindestens_ 8 Stunden am Tag. Er scheint mir noch nicht futsch zu sein. ;-)

Das ist natürlich nicht repräsentativ. Die GameStar sollte mal z.B. bei Alternate anfragen wie hoch die Garantiefälle sind bei welchen Prozessoren.
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Avatar Abisslaktschen
Abisslaktschen
#38 | 09. Sep 2017, 15:40
Mal wieder ein Top-Artikel von Herrn Raettig!
Lese gerne seine Tests und Empfehlungen.
Kann nur nicht ganz mitgehen das immer ein Ryzen bei den "oberen" SPIELE-PC´s genannt werden.
In Spielen ist ein Intel wie der I7 7700K immer noch der Krösus und verstehe es nicht warum der nicht beim 1500€-PC empfohlen wird?
Die Ryzen-CPU´s sind wirklich Top-Prozessoren aber hier geht es um SPIELE-PC´s!
Der I7 7700K macht 20fps mehr wie ein R7 1800X in Gams hier bei GS:
http://www.gamestar.de/artikel/amd-ryzen-5 -1600x-die-beste-ryzen-cpu-fuer-spieler,331253 9,seite2.html
Da spielt es keine Rolle das dieser 8 kerne hat der R7 1700.

In meinem Fall werkelt ein alter I7 4770K mit SSD und 16GB DDR3 1600 und einer 280X. Für mich als reiner Spieler kommt nur der I7 7700K in Frage oder der kommende I7 8700K da immerhin auch wieder eine IPC-Verbesserung gegenüber dem guten I7 700K.
Die Ryzen halten bei Games gerademal mit einem I7 4790K mit der immerhin auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und deswegen kann ich nicht ganz verstehen warum bei den Oberen PC´s nur Ryzen genannt werden denn ein Intel bringt in Spielen immer noch einige FPS mehr und hier geht es um Spiele-PC´s, oder?
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Avatar Clawhammer
Clawhammer
#39 | 09. Sep 2017, 16:53
Zitat von Atranapas:
Der Pentium G4560 bringt bei Battlefield und Full-HD und hohen Details eine Mindest-fps von über 60. Was meinst du jetzt mit Framedrops?

Willst du jetzt damit kommen, dass Battlefield noch mit hohen fps im Hintergrund laufen soll, wenn der Anwender im Web surft? Das ist für reine Spieler uninteressant. Und wer kein reiner Spieler ist, der kauft sich keinen G4560.

Warum ist etwas, das teurer ist (nach deinen Angaben 27 Euro) und keine merkliche Mehrleistung bringt, die bessere Wahl? Zumal bei 400 Mhz niedrigerem Takt? Was ist, wenn das Spiel nur zwei Kerne nutzt und auf hohe Taktfrequenzen angewiesen ist? Welche Grafikkarte kann ich mir bei einem 27 Euro teuren Prozessor _nicht_ kaufen, wenn mein Budget 500 Euro ist?

Erwartest du in den nächsten fünf Jahren Spiele die unter 60 fps bei mittleren Details fallen (das ist für ein Budget-PC-Käufer sogar noch akzeptabel) weil man nur einen Pentium G4560 statt einen Ryzen 1200 hat?


Viele Leute haben den Pentium G4560 nur im Singleplayer getestet. Aber im Mehrspieler bei vielen Spielern drückt sich die FPS gerne mal auf weiter unter die 60FPS

Gibt hier ein intressantes Video dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=J8tsQe0NY3 s

Der Pentium ist halt nur ein "schwacher" 2C/4T Prozessor. Der Ryzen hat immerhin 4C/4T und sollte die Framerate stabiler halten.

Das 2 Kern CPUs die nächsten 3 Jahre überleben halte ich gelinde gesagt für ziemlich unwarscheinlich. Wir steuern ja solangsam auf 6 Kerne zu und da wird es dann sogar für die 4 Kerne langsam eng.
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Avatar ClickbaitMarktführer
ClickbaitMarktführer
#40 | 09. Sep 2017, 19:14
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