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Spiele und Systemanforderungen, Kaufberatung sowie Windows-Ratgeber.
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Sharkhush
#48 | 13. Sep 2017, 17:24
Zitat von ClickbaitMarktführer:
Nachteile hast du keine. Intel ist hier auch kundenorientierter und kann durch verzicht aufs Verlöten dadurch den Preis der CPUS senken, zum Vorteil der preisbewussten Kunden. Außerdem sind Intel CPUs bekannt für ihre hohen Qualitätsstandards und ausgelegt für das Nichtverlöten.

Dadurch hat man bei Intels CPUs die Wahl, ob man köpfen möchte oder nicht. Bei AMD fällt diese Entscheidungsfreiheit weg.



1. Sind ihre CPUs momentan nicht günstig
2. möchte ich mal anmerken das Lötzinn Wärme besser leitet als Paste
und somit
3. das entfernen eines verlöteten Heatspreader nicht möglich aber auch nicht nötig ist

Das hat nix mit Entscheidungsfreiheit zutun ... vielmehr mit Notwendihkeit und dies ist nun wahrlich kein Feature.
Demnach möchte ich das Wort "Qualität" nochmal in den Raum stellen.
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worblehat
#47 | 11. Sep 2017, 14:37
Wie schaut denn der Preis-Leistungs-Vergleich von Nvidia und AMD aus wenn ich die Kosten für den Monitor mit rein nehm? Der günstigste 144Hz, 24" mit G-Sync kostet fast 150€ mehr als der günstigste 144Hz, 24" mit Freesync. Wenn ich also ne variable Synchronisierung haben will, komm ich mit AMD in Summe wahrscheinlich besser weg, oder sind AMD Karten gleich 150€ teuerer als vergleichbare Nvidia Karten?
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Clawhammer
#46 | 10. Sep 2017, 12:58
Gaming-Rechner im

High-End haben: AMD Ryzen R7, Intel I7, (Threadripper oder i9 zähle ich hier mal nicht auf, da nicht für Gaming) CPUs bzw GTX 1080/1080TI GPUs

Mittelsegment haben: AMD Ryzen R5 oder Intel i5 CPUs bzw GTX 1070/1060/RX580/Vega Grafikkarten.

Low-End haben: Alles dadrunter
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Vitali_M
#45 | 10. Sep 2017, 12:35
Also beim 1300€ Rechner würde ich einen Fuf­fi drauf legen und dafür dann eine 1080 einbauen.
Zum Beispiel die KFA2 GeForce GTX 1080 EX OC Edition gibt es für leicht unter 500€. Beim Unterbau gibt es nix auszusetzen. Wenn man beim Speicher auf Nummer sicher gehen will das die auch mit 3200 MHz laufen dann kann man auch zum etwas teurem G.Skill Flare X greifen.
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Abisslaktschen
#44 | 10. Sep 2017, 10:47
Zitat von Cernan04:


Das finde ich auch. Der 1.500 Euro PC ist für mich leider nur Mittelklasse. Ich glaube Gamestar unterschätzt, dass einige Ihrer Leser älter geworden sind und sich in Sachen PC richtig was leisten können. Dank 4k kann man ja auch von so einer Maschine richtig profitieren.


Am Anfang des Artikels steht ja "Gaming PC Selbstbau-Komponenten 2017 – wir empfehlen 5 Selbstbau-PCs von 500 bis 1.500 Euro mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für Spieler." Betonung auf "bestes P/L-Verhältnis."
Gibt bestimmt Gamer die das Beste vom Besten im MB stecken haben und da kommt man bei einer 1080TI (800€) und einem Achtkerner von Intel schon auf 2000€.

Eine 1080 für knapp 500€ ist wirklich keine Mittelklasse denn die 1080 ist die zweitbeste Karte hinter der 1080TI und noch High-End. Die teuren PC´s nennt man heute Enthusiast-Modelle und sprengt jedes P/L-Verhältnis ;-)
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Cernan04
#43 | 10. Sep 2017, 09:57
Zitat von dayrider:
Ich frage mich seit Jahren, wieso das "Topmodel" immer bei ziemlich tiefen 1500 Euro angesetzt wird. Dies ist für mich eigentlich klare Mittelklasse. Nützlich wäre ein solcher Ratgeber mal für einen PC im Bereich von 2.5k Euro.


Das finde ich auch. Der 1.500 Euro PC ist für mich leider nur Mittelklasse. Ich glaube Gamestar unterschätzt, dass einige Ihrer Leser älter geworden sind und sich in Sachen PC richtig was leisten können. Dank 4k kann man ja auch von so einer Maschine richtig profitieren.
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Clawhammer
#42 | 09. Sep 2017, 20:07
Zitat von Neronomicon:
Zurecht ist der Pentium G4560 ( 4 Threads) bei dem 500€ Rechner die Empfehlung. Leider ist er teurer geworden.


Ja das ist das Problem, für 50€ noch eine überlegung wert, aber so da kann man dann auch noch die paar Euro in die Hand nehmen und 4 Kerne nehmen. Das lohnt sich hinterher schon. 20€ für 2 richtige Kerne ist wohl das noch wert, zumal man den gut auf 1300 Level OC kann und dann spart man noch mehr.
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Neronomicon
#41 | 09. Sep 2017, 19:28
Zurecht ist der Pentium G4560 ( 4 Threads) bei dem 500€ Rechner die Empfehlung. Leider ist er teurer geworden.
Meinen habe ich noch für 57€ bekommen. Und für so wenig Geld bekommt man nirgens diese Spielleistung.
Hier mal ein Test von CB: https://www.computerbase.de/2017-01/intel-pent ium-g4560-test-kaby-lake/
"Mit bis zu 97 Prozent mehr Leistung zum Core-i3-Killer"

Clawhammer

Ich habe mir das Video von BF1 + 64 Server auch angeschaut.
1.) Dieses Szenario ist eine Ausnahmesituation. Niemand verlangt von so einem Prozzi...2Kerne+2 Threads das er diese Extremsituation mit Top Frames meistert.
Bei diesen 64 Server Test haben weit aus teurere und stärkere Prozzis auch ihre Probleme.

2.:) Frames; Der großte Drop war auf 31 fps. Zu keiner Zeit gab es starke Ruckler oder Hänger. Es war immer ein flüssiges Spielen möglich.
So viel zu den ,,Super 64 Server Test"
Andere Gamer die immer über 200 fps in 8k ( leichte Ironie) haben verdrehen die Augen bei den niedrigen Fames. Wird von eigen als "schon ruckelig" empfunden.
Ist eben sehr subjektiv und wer sich damit nicht abgeben will oder kann muss mehr investieren.


3.:) Wow BF 1 64 Server Ballerei...Das Spiel ist der Nabel der Welt...lach. Wenn bei Prozzis die Leistungsfähigkeit diskutiert wird, kommen immer dieses absurde Beispiel auf den Tisch.
Nicht nur für Gelegenheitsspieler ist der Prozzi ein Preis -Leistungstipp.
Zum Glück hat man aber jetzt eine sehr gute Auswahl. In Kürze auch mit einen neuen 6 Kerner von Intel.

3.:) Was viele vergessen ist eine SSD zu verbauen! Ruckler können auch von einer lahmen HDD kommen.
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#40 | 09. Sep 2017, 19:14
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#39 | 09. Sep 2017, 16:53
Zitat von Atranapas:
Der Pentium G4560 bringt bei Battlefield und Full-HD und hohen Details eine Mindest-fps von über 60. Was meinst du jetzt mit Framedrops?

Willst du jetzt damit kommen, dass Battlefield noch mit hohen fps im Hintergrund laufen soll, wenn der Anwender im Web surft? Das ist für reine Spieler uninteressant. Und wer kein reiner Spieler ist, der kauft sich keinen G4560.

Warum ist etwas, das teurer ist (nach deinen Angaben 27 Euro) und keine merkliche Mehrleistung bringt, die bessere Wahl? Zumal bei 400 Mhz niedrigerem Takt? Was ist, wenn das Spiel nur zwei Kerne nutzt und auf hohe Taktfrequenzen angewiesen ist? Welche Grafikkarte kann ich mir bei einem 27 Euro teuren Prozessor _nicht_ kaufen, wenn mein Budget 500 Euro ist?

Erwartest du in den nächsten fünf Jahren Spiele die unter 60 fps bei mittleren Details fallen (das ist für ein Budget-PC-Käufer sogar noch akzeptabel) weil man nur einen Pentium G4560 statt einen Ryzen 1200 hat?


Viele Leute haben den Pentium G4560 nur im Singleplayer getestet. Aber im Mehrspieler bei vielen Spielern drückt sich die FPS gerne mal auf weiter unter die 60FPS

Gibt hier ein intressantes Video dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=J8tsQe0NY3 s

Der Pentium ist halt nur ein "schwacher" 2C/4T Prozessor. Der Ryzen hat immerhin 4C/4T und sollte die Framerate stabiler halten.

Das 2 Kern CPUs die nächsten 3 Jahre überleben halte ich gelinde gesagt für ziemlich unwarscheinlich. Wir steuern ja solangsam auf 6 Kerne zu und da wird es dann sogar für die 4 Kerne langsam eng.
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Abisslaktschen
#38 | 09. Sep 2017, 15:40
Mal wieder ein Top-Artikel von Herrn Raettig!
Lese gerne seine Tests und Empfehlungen.
Kann nur nicht ganz mitgehen das immer ein Ryzen bei den "oberen" SPIELE-PC´s genannt werden.
In Spielen ist ein Intel wie der I7 7700K immer noch der Krösus und verstehe es nicht warum der nicht beim 1500€-PC empfohlen wird?
Die Ryzen-CPU´s sind wirklich Top-Prozessoren aber hier geht es um SPIELE-PC´s!
Der I7 7700K macht 20fps mehr wie ein R7 1800X in Gams hier bei GS:
http://www.gamestar.de/artikel/amd-ryzen-5 -1600x-die-beste-ryzen-cpu-fuer-spieler,331253 9,seite2.html
Da spielt es keine Rolle das dieser 8 kerne hat der R7 1700.

In meinem Fall werkelt ein alter I7 4770K mit SSD und 16GB DDR3 1600 und einer 280X. Für mich als reiner Spieler kommt nur der I7 7700K in Frage oder der kommende I7 8700K da immerhin auch wieder eine IPC-Verbesserung gegenüber dem guten I7 700K.
Die Ryzen halten bei Games gerademal mit einem I7 4790K mit der immerhin auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und deswegen kann ich nicht ganz verstehen warum bei den Oberen PC´s nur Ryzen genannt werden denn ein Intel bringt in Spielen immer noch einige FPS mehr und hier geht es um Spiele-PC´s, oder?
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Atranapas
#37 | 09. Sep 2017, 14:59
Zitat von Clawhammer:


Höherer Verbrauch, höhere Temperatur und kürzere Lebenszeit. Man könnte jetzt als Vorteil sagen günstiger. Aber preislich passt das nicht. Prinzipiell sind die Intel CPUs teurer als sie eigentlich Leistung bieten. Kurzm die ersparniss bleibt nicht beim Kunden.


Gibt es auch Belege dafür? Ich spiele mit einem zehn Jahre altem INTEL Core Duo E6850 (Wow Dalaran 80 fps) _mindestens_ 8 Stunden am Tag. Er scheint mir noch nicht futsch zu sein. ;-)

Das ist natürlich nicht repräsentativ. Die GameStar sollte mal z.B. bei Alternate anfragen wie hoch die Garantiefälle sind bei welchen Prozessoren.
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Atranapas
#36 | 09. Sep 2017, 14:42
Zitat von Clawhammer:
Der Pentium G4560 ist keine Empfehlung mehr. Zum einen wurde der Preis von 50€ auf 80€ erhöht und der Ryzen 1200 ist mit seinen 4 echten Kernen die bessere Wahl. Würde den Ryzen sogar noch eher als den i3 6100 oder i3 7100 Empfehlen. Da bricht die Leistung (Framedrops) nicht so schnell ein wie bei den 2C/4T CPU's.


Der Pentium G4560 bringt bei Battlefield und Full-HD und hohen Details eine Mindest-fps von über 60. Was meinst du jetzt mit Framedrops?

Willst du jetzt damit kommen, dass Battlefield noch mit hohen fps im Hintergrund laufen soll, wenn der Anwender im Web surft? Das ist für reine Spieler uninteressant. Und wer kein reiner Spieler ist, der kauft sich keinen G4560.

Warum ist etwas, das teurer ist (nach deinen Angaben 27 Euro) und keine merkliche Mehrleistung bringt, die bessere Wahl? Zumal bei 400 Mhz niedrigerem Takt? Was ist, wenn das Spiel nur zwei Kerne nutzt und auf hohe Taktfrequenzen angewiesen ist? Welche Grafikkarte kann ich mir bei einem 27 Euro teuren Prozessor _nicht_ kaufen, wenn mein Budget 500 Euro ist?

Erwartest du in den nächsten fünf Jahren Spiele die unter 60 fps bei mittleren Details fallen (das ist für ein Budget-PC-Käufer sogar noch akzeptabel) weil man nur einen Pentium G4560 statt einen Ryzen 1200 hat?
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Clawhammer
#35 | 09. Sep 2017, 14:06
Zitat von Atranapas:
Der Pentium G4560 wird in den nächsten fünf Jahren die Budget-Empfehlung bleiben.


Der Pentium G4560 ist keine Empfehlung mehr. Zum einen wurde der Preis von 50€ auf 80€ erhöht und der Ryzen 1200 ist mit seinen 4 echten Kernen die bessere Wahl. Würde den Ryzen sogar noch eher als den i3 6100 oder i3 7100 Empfehlen. Da bricht die Leistung (Framedrops) nicht so schnell ein wie bei den 2C/4T CPU's. 2 Hyperthreading threads ersetzten nunmal keine 2 echten Cores.

Zitat von Atranapas:
Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich will INTEL nicht schönreden.

Aber: Welche Nachteile habe ich denn zu erwarten, wenn ich nicht übertakten will?


Höherer Verbrauch, höhere Temperatur und kürzere Lebenszeit. Man könnte jetzt als Vorteil sagen günstiger. Aber preislich passt das nicht. Prinzipiell sind die Intel CPUs teurer als sie eigentlich Leistung bieten. Kurzm die ersparniss bleibt nicht beim Kunden.
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Atranapas
#34 | 09. Sep 2017, 13:22
Der Pentium G4560 wird in den nächsten fünf Jahren die Budget-Empfehlung bleiben.

Das hat einen ganz einfachen Grund: Nur dann ist in der 500-Euro-Klasse genug Luft für eine relativ gute Grafikkarte. Und nur darauf kommt es an.

Und wenn dieser Rechner nicht als Unternehmensfileserver dient, auf dem man gleichzeitig Battlefield spielen will, dann reicht der auch, falls der Full-HD-Monitor eh nicht mehr als 60 fps bringt.

Auf Zukunftssicherheit gebe ich persönlich gar nichts, keinen Cent. Denn die Erfahrung zeigt, dass es ganz andere Möglichkeiten zu ganz anderen Preisen gibt, wenn die "Zukunft" erst mal da ist.

Auf Steam haben über 90 % der an der Umfrage Beteiligten maximal einen Vierkerner. Wobei diese leicht abnehmen und die Zweikerner leicht zu. Ein Spielehersteller riskiert also momentan nur dann eine überproportional teure Entwicklung über einen Vierkerner hinaus, wenn er von AMD oder INTEL gesponsert wird und/oder er so viel Geld hat, dass er sich diese Prestigesache leisten kann.
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Andre_75
#33 | 09. Sep 2017, 13:19
Würde auf die Worte vom Troll, clickbait... nicht viel setzen. Das er mit mehreren Accounts alles von AMD schlecht redet wissen hier mittlerweile so gut wie alle.
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ClickbaitMarktführer
#32 | 09. Sep 2017, 13:06
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Nils Raettig
#31 | 08. Sep 2017, 15:28
Keine schlechte Idee, vielleicht ergänzen wir einen 4K-Rechner mal bei einem der kommenden Updates...

@solaris90: In den 1.500-Euro-PC mit 500-Watt-Netzteil kann man problemlos eine GTX 1080 Ti packen (unser gesamtes Testystem mit Core i7 7700K und 16 GByte RAM verbraucht selbst mit stark übertakteten Modellen wie der Zotac GTX 1080 Ti AMP Extreme in Spielen nur etwa 350 Watt). Das lohnt sich aber imho nur dann wirklich, wenn du auch einen Monitor mit hoher Auflösung (WQHD oder mehr) und/oder hoher Bildwiederholrate (120 Hertz oder mehr) besitzt.

@UnLuCkY_LuCaS: Für die WLAN-Unterstützung musst du dir entwender eine entsprechende Erweiterungskarte, einen passenden USB-Stick oder ein Mainboard mit WLAN kaufen. Die im Artikel vorgeschlagenen Mainboards haben kein WLAN, weil entsprechende Modelle meist etwas teurer sind.
Der von dir genannte, etwas niedriger getaktete Patriot-Speicher sollte außerdem problemlos mit dem ASRock-Board funktionieren.

@Destrinitrix: Sowohl das Format vom Mainboard des 500-Euro-PCs (Micro-ATX) als auch des Netzteils (ATX) passen nicht in das Bitfenix Portal. Dafür brauchst du ein Mini-ITX-Board (z.B. das MSI B250I Pro) und ein SFX-Netzteil (z.B. das Corsair SF450).

@platypus56: Gerade für Ryzen-CPUs kann ein deutlich höherer RAM-Takt (z.b. 3.200 MHz statt 2.400 MHz) tatsächlich einen nennenswerten Unterschied machen, siehe auch bit.ly/2xRfyM0.
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Apollo13
#30 | 07. Aug 2017, 15:32
Wie wärs wenn ihr mal nen richtigen 4K-Rechner vorstellen würdet?
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dest1ny49
#29 | 06. Aug 2017, 15:03
Zitat von Atranapas:


Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich will INTEL nicht schönreden.

Aber: Welche Nachteile habe ich denn zu erwarten, wenn ich nicht übertakten will?


Es gibt beim Skylake-X selbst ohne Übertaktung bei Voll-Last bis zu 70 Kelvin Temperaturdifferenz zwischen DIE und Heatspreader, d.h. der Kühler muss es schaffen diesen unter 30 Grad zu halten damit die CPU nicht throttelt. Wenn diese Wärmeleitpaste dann im Laufe der Zeit altert wird dieser Effekt sogar noch stärker, das ist bei CPUs die teilw über 1000€ kosten einfach eine Frechheit.
Beim i7 7700k klappt die Kühlung gerade noch so, aber es können Hotspots entstehen und das killt die CPU früher oder später (Elektronenmigration).
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platypus56
#28 | 06. Aug 2017, 13:50
Gibt es im Gaming-Normalbetrieb überhaupt einen tatsächlich messbaren Vorteil von höherer Taktfrequenz beim Arbeitsspeicher?

Preislich ist denke ich sowieso nur die Speichermenge Ausschlag gebend und nicht die Frequenz, von daher eher eine Prinzipfrage.
Bevor man sein Mainboard verteufelt weil es nur bis 1600 Frequenz geht oder selbst im BIOS doktert... :)
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Atranapas
#27 | 06. Aug 2017, 13:27
Zitat von dest1ny49:
Sofern Intel nicht umschwenkt und die Heatspreader doch wieder verlötet rate ich auch grundsätzlich von diesen CPUs ab. ...


Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich will INTEL nicht schönreden.

Aber: Welche Nachteile habe ich denn zu erwarten, wenn ich nicht übertakten will?
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Atranapas
#26 | 06. Aug 2017, 13:15
"Noch günstiger wird es, wenn Sie einige Komponenten aus dem alten PC übernehmen, etwa die Soundkarte, das DVD-Laufwerk (sofern überhaupt noch benötigt) oder die Festplatte."

Ich empfehle das nicht, alte Komponenten in einen neuen Rechner zu übernehmen. Es bewährt sich eher, den Alten komplett zu verkaufen.

Die DVD-Laufwerke sind mittlerweile so günstig, dass selbst ich als Geizhals kein Problem damit habe. Dennoch: Mein DVD-Laufwerk benötige ich nur alle 1-2 Jahre um Windows neu aufzusetzen, das sich typischerweise langsam zuschrottet.

Die Installation von Windows 10 via USB-Stick wird hier erklärt:

https://blog.notebooksbilliger.de/anleitun g-windows-10-vom-usb-stick-installieren/

PS: Bin mal gespannt wann die GameStar es hinbekommt, Links so darzustellen, dass man keine Leerzeichen entfernen muss. ;-P
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Avatar dest1ny49
dest1ny49
#25 | 06. Aug 2017, 13:11
Sofern Intel nicht umschwenkt und die Heatspreader doch wieder verlötet rate ich auch grundsätzlich von diesen CPUs ab. Allein aus Prinzip sollte man ein so kundenunfreundliches Verhalten schon boykottieren, 14nm DIEs gehören einfach mit Heatspreader verlötet & nicht aus Geiz nur billige Paste dazwischen geklattscht.

Ich war bis jetzt großer Intel-Fan, aber aktuell bleibt einfach nur AMD Ryzen, gerade auch wenn man das System länger als 1 Jahr benutzen möchte.

Allerdings werde ich den ThreadRipper 1900X noch abwarten und dann eine Entscheidung fällen.
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Atranapas
#24 | 06. Aug 2017, 12:36
Na also: Der Pentium G4560 ist die Empfehlung für den 500 Euro PC. Und so wird das auch die nächsten Jahre bleiben. Insbesonders deswegen, weil er in Kürze für rund 60 Euro zu haben sein wird und damit so viel Geld spart, dass eine vernünftige Grafikkarte angeschafft werden kann. Und nur darauf kommt es in diesem Preissegment an.
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Avatar Destrinitrix
Destrinitrix
#23 | 31. Jul 2017, 12:21
Hallo liebes GameStar -Team!

Ich habe eine Frage zu dem 500 € PC:
Kann man auch von BitFenix das mini ITX Gehäuse Portal für den bau verwenden? Oder gibt es probleme mit den komponenten?


Vielen dank schonmal :)

Destrinitrix
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Avatar Ted Brautigan
Ted Brautigan
#22 | 30. Jul 2017, 23:39
Insgesamt finde ich den Guide gut

Aber finde es nur ich befremdlich, das erst beim 1.500 Euro PC 16 GB RAM verbaut werden?

Ich denke spätestes bei dem 1000 und 1250 euro PC würden sich 16 GB lohnen und fänden bei den meisten Platz im Budget
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Avatar UnLuCkY_LuCaS
UnLuCkY_LuCaS
#21 | 23. Jul 2017, 11:58
Hey
ich wollte mal fragen ob der PC Wlan fähig sein würde und ob es einen Unterschied macht, wenn ich mir "Patriot Memory Viper Elite Series DDR4 8 GB 3000 MHz 8 GB DDR4 3000 MHZ Speichermodul" statt der 3200MHz version hole.
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Avatar Udo Gebhardt
Udo Gebhardt
#20 | 05. Jul 2017, 19:07
Zitat von Eta Carinae:
Für 200 Euro mehr, also 1700 Euro, bekommt man auch i7-7700k, 1080TI, 525mb SSD, 2TB HD, Z270 Mainboard, 16GB 3000MHZ Speicher, DVD Brenner, Corsair 550W Netzteil, Coolermaster Hyper TX3, Corsair Tower mit Seitenfenster zum pimpen, Wärmeleitpaste und Windows 10. Für WoW reicht das allemal.

Hätte ich gern, aber mit Board, Prozessor, Speicher und Grafikkarte komme ich schon auf 1500. :)
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Sag mir doch bitte mal, mit was du auf 1700 kommst?
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Avatar solaris90
solaris90
#19 | 24. Jun 2017, 11:34
Kann ich mir den 1500-er PC so auch mit einer 1080TI zusammenstellen, oder spricht da was dagegen bzw. bringt das nichts, weil dann die CPU der Flaschenhals ist?
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Avatar solaris90
solaris90
#18 | 24. Jun 2017, 11:33
Ich überlege, mir den 1500PC genau so zusammenzustellen, allerdings mit einer 1080 TI. Spricht da was dagegen? Oder ist die Grafikkarte hier gar nicht der Flaschenhals?
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solaris90
#17 | 24. Jun 2017, 11:32
Tut mir Leid. Es kam immer einer Fehlermeldung, ich hätte nicht die Berechtigung zu posten. Ging wohl doch. Kann die Doppelposts leider nicht löschen..
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McFly101
#16 | 15. Jun 2017, 08:50
Zitat von Siggi:
Sind Prozessor, Prozessorkühler, Mainboard, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, Festplatte, Netzteil, Laufwerk, Soundkarte und Gehäuse alles was man für einen PC braucht oder gibt es noch andere Komponenten?
Und ist das zusammenbauen kompliziert oder bekommt man das selber gut hin?


Naja, es fehlt noch das Betriebssystem. Zusammenbau ist nicht schwierig, es gibt viele gute YT Videos die dir helfen einen PC selbst zusammenzubauen.
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Avatar Siggi
Siggi
#15 | 14. Jun 2017, 20:13
Sind Prozessor, Prozessorkühler, Mainboard, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, Festplatte, Netzteil, Laufwerk, Soundkarte und Gehäuse alles was man für einen PC braucht oder gibt es noch andere Komponenten?
Und ist das zusammenbauen kompliziert oder bekommt man das selber gut hin?
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Avatar Nils Raettig
Nils Raettig
#14 | 13. Jun 2017, 11:06
@Atranapas: Ich weiß, ich weiß, den Pentium will ich ja auch endlich testen! Aber irgendwie kommt ständig was dazwischen... O_o Für den Start von Spielen sind die zwei Kerne übrigens afaik in aller Regel kein Problem, hier kommt es auf die Zahl der Threads an, und die ist beim G4560 dank Hyperthreading hoch genug.


@Luesterklemme: Ich verstehe deinen Punkt in Sachen RX 500-Karten, aber es ist für eine Kaufberatung nun mal entscheidend, dass man die empfohlenen Produkte auch wirklich kaufen kann. Außerdem gehen wir gehen ja bewusst direkt zu Beginn des Artikels und auch in den PC-Empfehlungen selbst an passender Stelle bei der Grafikkarte (500-Euro- und 850-Euro-PC) auf die Situation ein.

Oh und danke für den Hinweis zum Lüfter, das habe ich übersehen. Ich tausche ihn gegen den ähnlich teuren Ben Nevis Advanced aus, bei dem sollte das Problem laut Montageanleitung nicht bestehen.


@Karon: Die höheren RAM-Taktraten gelten als Overclocking, grundsätzlich ist es aber kein Problem, sie in Verbindung mit einem passenden Board zu nutzen. Man muss die richtigen Taktraten und Timings aber häufig selbst im BIOS eintragen, ich ergänze mal einen passenden Hinweis im Artikel.
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Avatar Mydgard
Mydgard
#13 | 12. Jun 2017, 03:46
Zitat von dayrider:
Ich frage mich seit Jahren, wieso das "Topmodel" immer bei ziemlich tiefen 1500 Euro angesetzt wird.


Na, weil das Preis/Leistungsverhältnis über 1500 Euro ziemlich schlecht ist, natürlich kann man für wenige Prozent Mehrleistung immer noch einiges mehr ausgeben, aber wirklich sinnvoll ist das imho nicht.

Zumal: Was ändert sich meistens? Eigentlich nur die Grafikkarte, die mehr Wumms hat ... evtl. auch mehr RAM/eine größere SSD/HDD ... das bekommt man aber auch selbst hin, da braucht man nicht zwingend eine größere Kaufberatung.
Dieser Artikel richtet sich natürlich primär an "Normalos" die nicht das letzte Quentchen Nutzen wollen, weil das einfach zu teuer wird ;)
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Avatar Mydgard
Mydgard
#12 | 12. Jun 2017, 03:42
Eigentlich lässt sich hier imho nur eine Sache wirklich kritisieren (beim 500 € PC) und das ist das Festhalten an einer "alten" HDD und dem Verzicht auf eine SSD, weil die nicht ins Budget passt ... es sollte imho genau anders herum sein, man sollte die HDD weglassen, ein neu gekaufter Spiele PC ist für Spiele da und selbst auf eine kleine SSD mit 120 GB passen trotzdem 2-3 Spiele drauf. Vor allem kann man eine HDD einfach nachrüsten, kauft man nachträglich eine SSD sollte man neu installieren ...
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Avatar Amity
Amity
#11 | 11. Jun 2017, 23:23
schade das nur der AMD Müll vorgestellt wird und nicht Intel. AMD kommt mir zu 100% nicht mehr ins Haus.
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Avatar Malaclypsety
Malaclypsety
#10 | 11. Jun 2017, 21:40
1500 euro pc ohne m2 ssd? huh
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Avatar Karon
Karon
#9 | 11. Jun 2017, 18:33
Ich habe zu der CPU/RAM Kombination mal eine Frage:
Offiziell werden für den R1600 RAM-Taktraten von bis zu 2400 mHz angegeben (beim R1700 bis zu 2666mHz). Kann man denn ohne weiteres RAM-Riegel mit 3000+ mHz verbauen? Also sprich RAM einbauen und gut ist (Plug&Play), oder muss dafür dann im BIOS oder woanders noch etwas verändert/eingestellt werden?
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