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cctfer
#48 | 17. Jan 2017, 21:52
Zitat von jrma119:
Wenn ich nun meine Festplatte dabei wechseln muss bzw. umsteige auf SSD und die Platte somit wechsle, wie ziehe ich meine Software mit um - also mein Betriebssystem WIN10 und mein aktuelles Office Proff.2013? Für die Neuinstallation benötige ich dann ja wieder einen Lizensschlüssel für den neuen PC bzw. die neuen Komponenten. Sehe ich das richtig? Das würde ja bedeuten dass ich diese Lizenschlüssel ebenfalls noch dazu kaufen muss?


Sobald du deine Festplatte wechselst (und eine SSD ist heute ein Muss), musst du jede installierte Software neu installieren. Bei Windows ist die Frage, ob du einen echten Key hast, oder ob du von einer anderen Windows Version ein Gratis-Update gemacht hast? Bei Office ist die Frage, ob du einen echten Key hast, oder eine Account-Gebundene Freischaltung (z.B. mittels E-Mail) nutzt?

Solltest du dir einen komplett neuen PC kaufen/zusammenbauen, ist es möglich, dass du ein neues Windows brauchst, sofern dein jetziges Windows 10 von einer vorherigen Version geupgradet wurde. Ansonsten brauchst du dir nichts neues kaufen.
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jrma119
#47 | 17. Jan 2017, 14:05
Hallo Zusammen,
ich habe mal eine ganz andere Frage. Ich muss und will meinen PC auch updaten oder einen neuen zusammenbauen, da dieser bereits mehr als 6 Jahre auf dem Buckel hat. Ich habe noch ein älteres ASROCK P55 Deluxe Board mit Sockel 1156 und Core i7 860. Als Grafikkarte arbeitet noch eine Radeon HD 5770 (obwohl ich bisher eigentlich noch alles flüssig spielen konnte)

Wenn ich nun meine Festplatte dabei wechseln muss bzw. umsteige auf SSD und die Platte somit wechsle, wie ziehe ich meine Software mit um - also mein Betriebssystem WIN10 und mein aktuelles Office Proff.2013? Für die Neuinstallation benötige ich dann ja wieder einen Lizensschlüssel für den neuen PC bzw. die neuen Komponenten. Sehe ich das richtig? Das würde ja bedeuten dass ich diese Lizenschlüssel ebenfalls noch dazu kaufen muss? Stimmt das so?
Im Voraus vielen dank für ein kurze Antwort.
Jürgen
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cctfer
#46 | 15. Jan 2017, 16:42
Zitat von TheDave:


Top! Danke, ist echt sehr nett von dir, hier immer wieder reinzuschauen und Fragen zu beantworten!


Gerne :)
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TheDave
#45 | 14. Jan 2017, 11:35
Zitat von cctfer:


Ja. Noctua NH-U12S empfohlen bis 95 W TDP mit 2/3 Punkten Übertaktungspotential. 7700K TDP: 91 W. Du könntest sogar auch noch einen günstigeren Kühler wählen.


Top! Danke, ist echt sehr nett von dir, hier immer wieder reinzuschauen und Fragen zu beantworten!
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cctfer
#44 | 14. Jan 2017, 11:20
Zitat von TheDave:
Wie sieht es bei dem i7 7700K mit der Kühlung aus, ist man da mit dem Noctua NH-U12S noch gut beraten?


Ja. Noctua NH-U12S empfohlen bis 95 W TDP mit 2/3 Punkten Übertaktungspotential. 7700K TDP: 91 W. Du könntest sogar auch noch einen günstigeren Kühler wählen.
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TheDave
#43 | 13. Jan 2017, 19:48
Wie sieht es bei dem i7 7700K mit der Kühlung aus, ist man da mit dem Noctua NH-U12S noch gut beraten?
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cctfer
#42 | 12. Jan 2017, 13:31
Zitat von jme12:
Als ich aber alles zusammengebaut hatte gab es ein kurzes Aufzucken, dann ein Geruch von verbrannter Elektrik- und dann ging nichts mehr.


Du hast also versucht, den Fehler ausfindig zu machen, warst dabei aber nicht erfolgreich, habe ich das richtig verstanden? Du weißt also nicht, welche Komponente für den Fehler nun verantwortlich war. Das Resultat war aber beide Male, dass das Mainboard abgeraucht ist?

Das Mainboard ist laut Herstellerangaben mit den anderen Komponenten kompatibel (ich schätze mal, außerhalb von OC). Wenn dort ein Defekt auftritt, muss der Hersteller dir gem. BGB einen funktionstüchtigen, gleichwertigen Ersatz geben. Wenn die Sache drei mal schief geht, kannst du vom Kauf zurücktreten und dein Geld zurückverlangen. Auf keinen Fall solltest du einwilligen, hier weiter Geld auszugeben.
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jme12
#41 | 12. Jan 2017, 09:52
Moin Nils.

Ich bin echt frustriert und weiss nicht was ich machen soll: Mein rund 10 Jahre altes System (775er Sockel) sollte mal wieder ein neues Motherboard + CPU erhalten, da alleine mit Grafikkarten nicht mehr Spieleleistung rauszuholen war. Also habe ich mir dank euren Tipps folgende Komponenten besorgt:

CPU: Intel i7 6700K, 4 GHz, 8MB Cache LGA 1151
CPU Kühler: Noctua NH-U14S
RAM: 2x Corsair Dominator Platinum à je 16GB DDR4 Ram 2800Mhz CL14
Motherboard: ASRock Formula z170 OC Formula
Graka: MSI GeForce GTX 1080 8GB

Das Netzteil ist noch gut in Ordnung - also habe ich an meinem Zalman 850W nichts geändert.

Als ich aber alles zusammengebaut hatte gab es ein kurzes Aufzucken, dann ein Geruch von verbrannter Elektrik- und dann ging nichts mehr. Ich habe schon die Graka ausgewechselt, ein anderes Netzteil probiert und sogar schon ein zweites Mal dasselbe Motherbord gekauft, da man mir beim Versandhändler auf mein Einschicken des Motherbords sagte die CPU-Sockel Pins seien verbogen.

Also habe ich dasselbe nochmal zusammengebaut, diesmal CPU und Kühler noch vorsichtiger eingebaut als sowieso schon... und leider mit demselben Resultat! Ich kann doch nicht jedes Mal ein Motherbord für 250 Euro kaufen und dann funktioniert's nicht!! :(((

Wo könnte der Fehler liegen? Laut den Herstellerangaben müsste aus meiner Sicht alles zusammenpassen - oder habe ich da was übersehen!?

Die neue Graka läuft zusammen mit dem alten System und dem Zalman Netzteil auf meinem alten Moterbord hervorragend - aber eben...ein CPU Update muss dringend her!... Der Fehler muss also irgendwo bei CPU/Kühler/Ram/Motherbord liegen.

Gerne kaufe ich nochmal ein neues Motherbord - allerdings sicher nicht mehr dasselbe!! - aber ich kann nicht riskieren dass es nochmal schief läuft! :-(( aber da ich CPU und Ram schon hier habe...- was soll ich tun?

Ein verzweifelter Jan lässt grüssen ;..)
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cctfer
#40 | 11. Jan 2017, 18:43
Zitat von TheDave:


Danke für die Antwort! Das ist natürlich eher unbefriedigend. Ich würde trotzdem gerne etwas sparen am Netzteil. Wäre etwas in der Preisklasse nicht auch ausreichend? https://www.amazon.de/gp/product/B01CWG077K/re f=ox_sc_act_title_9?ie=UTF8&psc=1&smid=A3JWKAK R8XB7XF


Unbefriedigend ist das nicht, 70 % ist eine sehr gute Auslastung. Auch mit einer GTX 1080 kommst du noch nicht über die 80 % Marke bei 500 W.

Die 600 W sind für das 1500 € System überdimensioniert und die Pure Power Reihe der Straight Power schon unterlegen. Ich habe keine Erfahrung mit PP, aber mein SP ist komplett unhörbar und ich bin froh die 10 € noch draufgelegt zu haben um es nachher nicht zu bereuen. Musst du natürlich selbst entscheiden. Um deine Frage zu beantworten, ausreichend ist auch das PP.
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TheDave
#39 | 10. Jan 2017, 22:21
Zitat von cctfer:

Ja, bei ca. 70 % Auslastung.
Alle Angaben ohne Gewähr.


Danke für die Antwort! Das ist natürlich eher unbefriedigend. Ich würde trotzdem gerne etwas sparen am Netzteil. Wäre etwas in der Preisklasse nicht auch ausreichend? https://www.amazon.de/gp/product/B01CWG077K/re f=ox_sc_act_title_9?ie=UTF8&psc=1&smid=A3JWKAK R8XB7XF
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cctfer
#38 | 09. Jan 2017, 17:27
Zitat von TheDave:
Kann mir jemand sagen, ob das Netzteil des 1250€ PCs auch für den 1500€ PC ausreichen würde?

Ja, bei ca. 70 % Auslastung.
Alle Angaben ohne Gewähr.
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TheDave
#37 | 09. Jan 2017, 14:50
Kann mir jemand sagen, ob das Netzteil des 1250€ PCs auch für den 1500€ PC ausreichen würde?
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Avatar Aganyur
Aganyur
#36 | 31. Dez 2016, 14:37
Eine Frage:
Wo hat das MSI H170A PC Mate denn USB-C-Anschlüsse?
Ich finde weder in den Produktbildern, noch auf der Hersteller-Homepage davon was. USB 3.1 ja, aber USB-Typ-C nein.
Wäre cool, wenn ihr das entweder in euren Infos korrigiert, oder tatsächlich eine Empfehlung für ein Mainboard abgeben könnt, das wirklich USB-Typ-C-Anschlüsse hat.

Ansonsten wie immer vielen Dank für die ganz hilfreiche Aufstellung!
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Avatar Dark_Prophecy2015
Dark_Prophecy2015
#35 | 28. Dez 2016, 16:08
Wenn man beim 500 Euro PC noch 100 Euro mehr investiert reicht es für eine RX 470 Nitro und einen FX 8350.

70 Euro für ein 450 Watt Netzteil?

Hier 700 Watt Netzteil für den selben Preis

https://www.amazon.de/Sharkoon-WPM700-Bron ze-PC-Netzteil-Kabelmanagement/dp/B00JM5HSKY/r ef=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1482936434&sr=8-1&keywor ds=netzteil+700+watt

Für 55 Euro bekommt man 8GB Arbeitsspeicher mit 2400mhz.
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Avatar pilgo
pilgo
#34 | 26. Dez 2016, 09:43
Also die besten PCs sind das jetzt nicht.
Ich empfehle den Youtuber HARDWARERAT für sowas.

Beim 1000€ PC geht locker ein i7 6700 rein und als Lüfter den Broken Eco.

Spart bissl am Netzteil für ein Corsair Vengeance 500, welches keinen Nachteil hat.
Man kann am Netzteil sparen, zb an der Watt-Anzahl und mehr 80+ Bronze sind nicht so viel mehr nötig.

Beim 1500€ PC reicht ein Broken 2. Der Noctua ist viel zu überteuert und einen i7 6700k kann man sowieso für die nächsten 5 Jahre benutzen.

Bei den Netzteilen ab 1200€ empfehle ich immer das BeQuiet Straight Power 10.
Hat alle Schutzschaltungen, DCDC und gute Kondensatorenqualität.
Niemals was aus der Pure Power Reihe nehmen!

Bei den Grafikkarten empfehle ich nicht die KFA, hat zu wenig Leistung gegenüber anderen Herstellern.

Gainward und PALIT stellen die besten her, Preis/Leistung top, sehr leise, gute Kühlung und overclockbar.

Bis 1000Euro ist eine RX480 mMn empfehlenswert, FreeSync Monitore sind viel billiger und G-Sync ist nur um 1-2hz besser im Syncen. Sonst hat sie auch guten DX12 Support.
Als Hersteller empfehle ich XFX (GTR Edition)

Bei Prozessoren in Budget-PCs empfehle ich NIEEEE AMD, mal schauen wie Ryzen wird.
Ein i3-6100 ist das beste was man kriegen kann.

Die SSDs und HDDs sind gut gewählt.

Beim Prozessoren wie i5-6500/6600 reicht ein B150M ASRock Mainboard aus, ein 170 ist Overkill.

Falls man 8GB haben möchte, empfehle ich Singlechannel, um später aufrüsten zu können.
Der Leistungsverlust gegenüber Dual ist nicht so schlimm
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temporary
#33 | 22. Dez 2016, 20:33
Ich glaube beim 500€ PC ist was falsch verlinkt - der Speicher zeigt nicht auf ein Kit mit 2x 4 GB, sondern auf 1x 8 GB. Ist mir dummerweise erst jetzt aufgefallen, als der Speicher kam. -_-
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Noah
#32 | 21. Dez 2016, 21:53
Sind Temperatursensorne in den komponenten schon vorverbaut oder muss ich selber welche anbringen? Also an CPU, Mainboard und Grafikkarte.
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cctfer
#31 | 19. Dez 2016, 01:21
@FSGS: Sorry, bin mir sicher dass wir da nicht auf einen Nenner kommen. Da bringt es auch nichts, wenn wir uns wund schreiben.

@Nils: Klar, versteh ich schon. Ich könnte ja auch mal anfangen, die wichtigen Sachen irgendwo zu speichern, ha.

@Noah: Die BX sind günstiger, da der Controller günstiger ist. Spiegelt sich auch in der Leistung wieder. Preis/Leistung ist bei BX aber noch besser. Den Unterschied wirst du nicht merken, eher messen können.
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Silidor
#30 | 18. Dez 2016, 15:50
Zitat von TitusPullo:


Ist die so gut? Hab gelesen die Asus GeForce GTX 1060 Strix OC soll die beste 1060 sein?


Die Asus GTX 1060 kostet um den dreh auch 329 Euro... Das sind mal eben knapp 80 euro mehr als was du für die KFA Karte bezahlst.. Meiner Meinung nach lohnen sich die ein paar 2-3% mehr Leistung nicht
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Noah
#29 | 18. Dez 2016, 11:16
Würde bei der SSD auch eine mx300 gehen oder ist die bx200 besser? Wo liegt dort der unterschied?
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Coolstyle
#28 | 17. Dez 2016, 20:30
Zitat von Nils Raettig:
@cctfer: Es tut mir grade um deine meist sehr hilfreichen Kommentare beim Löschen leid, aber es ist einfach ungünstig, wenn sich die ersten fünf, sechs Seiten der Kommentare auf eine ältere Version des Artikels beziehen. Klar stecken da auch häufig generell interessante Hinweise und Diskussionen drin, aber es ist schwierig, nur diese Parts aus dem Kommentarverlauf gelöst herauszufiltern und den Rest zu löschen, deswegen löschen wir ab einem gewissen Punkt eben alle älteren Kommentare. Ich hoffe auf Dein Verständnis.

@Coolstyle: Mainboards unterscheiden sich primär bei der Ausstattung voneinander und nur vergleichsweise geringfügig in der Leistung. Gleichzeitig haben wir in der Hardware-Redaktion nur begrenzt Ressourcen, und die konzentrieren wir dann eben auf die für die meisten Spieler relevanteren Komponenten wie die Grafikkarte oder den Prozessor. Damit will ich nicht sagen, dass eine Übersicht zu verschiedenen Mainboards und Chipsätzen nicht interessant wäre oder dass bei Mainboards nur die Ausstattung eine Rolle spielt, aber aus den genannten Gründen halte ich es für eher unwahrscheinlich, dass wir in näherer Zukunft nochmal ein Mainboard-Special machen.


Den Zug kann ich verstehen, dass ihr eure Ressourcen daran nicht 'verschwenden' wollt, Google suche gibt eben 100 verschiedene mainboard tests aus allen Richtungen und man muss sich eben durchgraben. Was mich immer wundert sind kleine Fehlerchen bei Mainboards, welche mich dann immer davon abhalten das Modell in Erwägung zu ziehen. Sachen wie keine vollen 3200 ram unterstützung mit 4 Bänken, oder aktivierter Soundchip verursacht rauschen, etc.

Unter den gegebenen Umständen wäre einfach eine geupdatete Auflistung gut. Sagen mir mal 10 mainboards von billig bis teuer, für Intel/AMD die für Gamer ein Sorglospaket darstellen, also mit OC, guter ram Unterstützung und gutem BIOS.

Also einfach 20 boards wo ihr euren Segen gebt, damit ihr bei Mainboards auch auf dem neuen Stand seid und damit dieses Loch gefüllt wird.
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Avatar Nils Raettig
Nils Raettig
#27 | 17. Dez 2016, 16:40
@cctfer: Es tut mir grade um deine meist sehr hilfreichen Kommentare beim Löschen leid, aber es ist einfach ungünstig, wenn sich die ersten fünf, sechs Seiten der Kommentare auf eine ältere Version des Artikels beziehen. Klar stecken da auch häufig generell interessante Hinweise und Diskussionen drin, aber es ist schwierig, nur diese Parts aus dem Kommentarverlauf gelöst herauszufiltern und den Rest zu löschen, deswegen löschen wir ab einem gewissen Punkt eben alle älteren Kommentare. Ich hoffe auf Dein Verständnis.

@Coolstyle: Mainboards unterscheiden sich primär bei der Ausstattung voneinander und nur vergleichsweise geringfügig in der Leistung. Gleichzeitig haben wir in der Hardware-Redaktion nur begrenzt Ressourcen, und die konzentrieren wir dann eben auf die für die meisten Spieler relevanteren Komponenten wie die Grafikkarte oder den Prozessor. Damit will ich nicht sagen, dass eine Übersicht zu verschiedenen Mainboards und Chipsätzen nicht interessant wäre oder dass bei Mainboards nur die Ausstattung eine Rolle spielt, aber aus den genannten Gründen halte ich es für eher unwahrscheinlich, dass wir in näherer Zukunft nochmal ein Mainboard-Special machen.
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FSGS
#26 | 17. Dez 2016, 12:02
Man redet gegen eine wand. Aber weil ich so nett bin, erkläre ich es einfach nochmal, gerade für die, die hier nur leser sind.


1. Die preisstruktur von i-prozessoren ist so angelegt, dass es sich langfristig nicht bis kaum lohnt auf die unteren prozessoren zurück zu greifen. Nicht zuletzt um nicht den fehler der ersten i-generation zu wiederholen, wo man bspw. einen i5-750 für 130€ kaufen konnte.

2. Die i7 prozessoren werden teilweise spöttisch, aber zurecht, schon als kapitalanlage angesehen (kaum sinkende, aber teilw. sogar leicht steigende preise).

3. Die realität zeigt, dass selbst nutzer der 5+ jahre alten sandy-bridge i7 prozessoren noch keinen grund zum upgraden finden. Anders verhält sich das bei käufern von sogar jüngeren i5 prozessoren. Da aber das CPU upgrade immer auch ein neues mainboard und neuen ram mit sich bringt ist es langfristig teurer. Ja, auch neuer ram. Wer jetzt z. b. ddr4 der ersten generation kauft und seinen i5 dann in ca. 4 jahren aufrüstet wird sicherlich nicht mit dem alten ram unterwegs sein wollen.

4. Ich weiß wie lange es HT gibt, und es ist völlig irrelevant, da es hier um die zukunft geht (man wiederholt alles zig mal). Und wer jetzt eine cpu kauft wird diese wohl in das zeitalter der massenmarkt 6-8-kerner hinein benutzen. Und genau dann wird HT für prozessoren mit weniger kernen auch immer relevanter werden.

5. Da es hier um eine möglichst rationale darstellung einer hilfestellung zum kauf geht, hat nach oben offen hier nichts zu suchen. Natürlich ist es völlig egal für leute, denen 500€ mehr oder weniger nichts ausmachen. Aber eine empfehlung auszusprechen bei der cpu (kapitalanlage, teilweise 5-6 jahre oder noch länger verwendbar wenn man jetzt ein oberklasse modell kauft) 100-150€ einzuspahren ist faktisch sowohl relativ als auch absolut unsinn. D. h. man wird absolut in jedem fall langfristig geld sparen, wenn man jetzt diese 100-150€ drauf legt und es ist relativ in jedem fall besser das für die cpu drauf zu legen, anstatt es in anderen komponenten wie z. b. der grafikkarte, immernoch recht teuren 500gb ssds oder ram mit besseren timings verpuffen zu lassen.


Und natürlich lohnen sich kurz bis mittelfristig die anderen i-prozessoren auch, wenn man genau jetzt nämlich möglichst wenig ausgeben will. Das hat aber mit einer rationalen entscheidung relativ wenig zu tun, da man langfristig durch früheren upgrade bedarf wesentlich mehr geld ausgeben wird. Und das ist genau deshalb auch für die zukunft eine valide prognose, da der trend eben nicht hin zu höheren single-thread taktraten geht, sondern hin zu mehr kernen, kleinerer fertigung und dadurch weniger stromverbrauch, welche allesamt fürs gaming vorerst reichlich irrelevant sind.

Das schöne an rationalität ist, dass es nicht subjektiv ist sondern ziemlich klar feststellbar, und man prämissen dafür aufstellen kann. Natürlich gibt es subjektive faktoren wie z. b. punktuelle geldknappheit oder generell individuell angepasste prämissen, welche aber keine rolle bei einer allgemeinen hilfestellung spielen können. Daraus resultiert, dass man eine beste entscheidung unter ggb. prämissen fällen kann. Eine solche kann z. b. sein für den cpu-kauf zum gaming und bei best möglicher leistung innerhalb von 10 oder 15 jahren möglichst wenig geld auszugeben zu wollen. Unter dieser prämisse ist der i7 6700, oder jetzt/bald der i7 7700, in anbetracht dessen, dass zen noch nicht released ist, die einzige beste wahl.

Und genau die selbe prämisse, angewendet auf gpus, macht eben einen gpu kauf jetzt um 200-300€ und in ~3 jahren nochmal ~200-300€ wesentlich effizienter als jetzt eine 400-500€ gpu zu kaufen, welche dann dennoch im selben oder ähnlichen zeitlichen rahmen aufzurüsten ist (z.b. wg recht wahrscheinlichem umstieg auf höhere auflösung), nur weil man 2-3 nicht oder kaum sichtbare einstellungen in games von high auf ultra und das AA eine stufe höher stellen kann (wohlgemerkt für full-hd).

Finance in die schulen.
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Coolstyle
#25 | 17. Dez 2016, 05:09
Warum haben Mainboards eigentlich seit Jahren auf Gamestar so ein Schattendasein? Entweder ich hab was übersehen, oder ich hab seit gefühlt 6 Jahren kein Mainboard Special/Test hier gesehen. Wenn ich bei der suche mainboard eingebe is der letzte special vom Jahr 2009(!) Ich seh eigentlich nur immer eine Empfehlung fürs 'Gigabyte GA-Z170-HD3P' Ist das für Gamestar das einzige Board, ich vermisse da Alternativen dazu.

Warum machts nedmal einen Mainboard Schwerpunkt um diese Sektion wieder auf den neuesten Stand zu bringen? Jetz für Intel ein Z170 Overclocker Special mit den besten boards, dann das gleiche für AMD.

Würd mich echt mal interessieren!
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cctfer
#24 | 16. Dez 2016, 21:40
Zitat von FSGS:

Aber ganz ehrlich, ich hab auch keine lust mehr hier irgendwelchen kids die welt zu erklären.

1. Sollte man sich sowas schenken wenn man glaubwürdig auftreten will und
2. passt das überhaupt nicht dazu, dass du hier derjenige bist der mit Abstand am meisten schreibt...

Zitat von FSGS:
Und wer ein bischen grips im kopf hat weiß auch, dass das von intel absichtlich so eingestellt wird

Da stellt Intel nichts ein. Dass teure Produkte länger halten ist ne logische Konsequenz daraus, dass mit steigendem Preis auch die Leistung zunehmen sollte. Die Frage ist immer, in welchem Verhältnis das steht. Wer ein bisschen Grips im Kopf hat weiß auch, dass das P/L Verhältnis überm Durchschnitt mit steigendem Preis abnimmt, unabhängig davon, wie lange die Produkte genutzt werden.

Zitat von FSGS:

Es ist keine rocketscience zu verstehen, dass eine größere investition sich genau dort lohnt, wo wenig bewegung zu erwarten ist und dort weniger lohnt wo man alle 2 jahre 30-50% mehrleistung erwarten kann (gpu)

Deswegen KANN man eine GPU auch nicht für die Zukunft kaufen, sondern nur fürs Heute. Und da muss man selbst wissen, was man will, denn nach oben gibt es keine Grenzen. Wer möchte, kann auch eine 1070 in FHD an ihre Grenzen bringen. Wer möchte, kann auch mit einer 1050 in FHD Spaß haben. Die Setups hier sind ungefähr aneinander angepasst oder das ist ungefähr okay. Natürlich passt das nicht auf alle Spieler.

Zitat von FSGS:

Eine quad cpu ohne HT und weit entfernt von der 5ghz schwelle (nahezu alle kommenden zen prozessoren werden HT haben, so wie ich das einschätze, intel hat selbst einen i3 2kerner mit HT angekündigt).

Weißt du überhaupt, was HT ist und wie genau das funktioniert? Wofür das entwickelt wurde, wie lange es das gibt und wie intensiv es im Gaming benutzt wird?
Ich find's schade, dass Nils immer meine Kommentare löscht, denn diese Diskussion hatte ich echt schon 1000 Mal.
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FSGS
#23 | 16. Dez 2016, 20:09
Und weil ich jetzt schon so viel geschrieben habe gebe ich jetzt auch noch meine empehlung:
- gehäuse: altes weiterverwenden oder gebraucht kaufen ~0-50€
- cpu: 6700k 330-350€
- kühler: 30-50€
- mainboard: z170 100-150€
- hdd/ssd: alte weiterverwenden oder 240gb ssd ~0-130€
- gpu (für full hd): alte weitervewenden, gebraucht kaufen oder eine für full-hd völlig ausreichende karte kaufen (z.b 380/390/480/470/1060/980) und dann genau bei umstieg zu höheren auflösungen nachrüsten ~150-250€
- ram 16gb ddr4 80-90€
- netzteil: altes weiterverwenden oder neukauf: 0-80€
- peripherie: alte weiterverwenden und nach und nach bei bedarf auswechseln. Gute maus + standard keyboard im extremfall kaufen für ~60€ - 0-60€. Die koreanischen progamer nutzen z.b. schon seit je her in der mehrzahl billig/standard keyboards. (Jeder der glaubt ne 100€ tastatur zum gamen zu brauchen, kann es sich entweder gut leisten und braucht deshalb auch bei den anderen komponenten diesen thread zum rat nicht oder ist völlig verblendet.)

Zack fertig ist der ~850€ rechner für den selbstbauer. GG.

Gut ok wer bisher gar keinen rechner hatte und alle teile neu braucht wird bischen höher rauskommen. Aber ich denke es wird die absolute seltenheit sein, dass jmd jedes einzelne teil braucht und garnichts irgendwo günstig im bekanntenkreis/verwandtenkreis abgreifen kann.
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FSGS
#22 | 16. Dez 2016, 19:13
Es gibt halt viele, die wollen es nicht verstehen.

i7 6700k ist die high-end gaming cpu schlechthin. Bringt wesentlich mehr effektive leistung als die niedrig getakteten 6-8 kerner und das wird mittelfristig auch so bleiben, wegen singel thread performance. Langfristig wird sich das ändern, und dann ist man mit dem i7 durch besten taktraten und HT immernoch gut dabei.

Dagegen ist jetzt 6-8 kerne kaufen allein zum gamen unsinnig, nur weil es irgendwann in ein paar jahren bessere unterstützung geben wird und dann eine mehrheit der games darauf setzen werden. Bis dahin wird man in der großen mehrzahl an titeln gegenüber dem 6700k langsamer sein. Und selbst dannach wird der vorsprung marginal sein.

Ein 6800k z. B. ist keine high end cpu sondern das einstiegsmodell bei 6-8 kernern. Der bringt wegen niedrigem takt selbst bei reinen cpu aufgaben kaum effektive mehrleistung gegenüber einem 6700k, wenn überhaupt, ist single thread aber bedeutend langsamer.

Kannst ja mal in dieses spreadsheet von PCGH gucken, wo per blender die reine cpu leistung von verschiedensten konfigurationen mit dem neuen ryzen verglichen werden: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1hLgM6i HtbOLIbzuhGKBwIn4gxq1qTkl4kxutnFfVvZo/edit#gid =325563065
- 150 samples: 6800k, 4.2ghz: 44s
- 150 samples: 6700k, 4.5ghz: 50s

Wer aber nen 6800k auf 4.2Ghz laufen lässt, der kann auch einen 6700k auf 4.8Ghz oder mehr laufen lassen und wird selbst diese gap nahezu ausgleichen.

Und bei den maximalen taktraten wird sich auch in zukunft nichts bis wenig verändern, daher die gute zukunftssicherheit des 6700k.

Aber ganz ehrlich, ich hab auch keine lust mehr hier irgendwelchen kids die welt zu erklären.

Fakt bleibt, ein nachhaltiger gaming-CPU-kauf ist nur mit dem 6700k möglich und die schlechteren modelle von intel sind viel zu teuer im vergleich zu ihrer zukunftstauglichkeit. Und wer ein bischen grips im kopf hat weiß auch, dass das von intel absichtlich so eingestellt wird: Weil eine mehrheit jetzt 100€-150€ sparen will wird sie wesentlich früher wieder zum upgraden gezwungen sein und dadurch im endeffekt mehr geld bei intel liegen lassen. Das sind dann genau die leute, die dann in 1-2 jahren merken, dass ihre 1070, für die sie großzügige 400€+ investiert haben, welche sie sich bei der cpu abgespart haben, für 4k oder 2560 nicht genügend leistung bringt, lol.

Es ist keine rocketscience zu verstehen, dass eine größere investition sich genau dort lohnt, wo wenig bewegung zu erwarten ist (cpu, maximaler single thread takt, anzahl der games mit unterstütztung/benötigung von mehr als 4 kernen) und dort weniger lohnt wo man alle 2 jahre 30-50% mehrleistung erwarten kann (gpu). Und bei GPU ist der handlungsbedarf durch VR und 4k monitore auch in jedem fall gegeben.


Aber macht was ihr wollt. Es ist für mich aber völlig unglaublich, wie manche hier diletantisch das emppfehlen, was man jetzt fürs gaming genau nicht oder nicht mehr kaufen solle. Dazu gehören:
- Eine teure gpu, die für fullhd viel zu stark ist und für 4k wesentlich zu schwach sein wird (wer auf 2560 auflösung setzt, für den würde hier einen mittelweg zulässig sein, z.b. mit der 1070).
- Eine quad cpu ohne HT und weit entfernt von der 5ghz schwelle (nahezu alle kommenden zen prozessoren werden HT haben, so wie ich das einschätze, intel hat selbst einen i3 2kerner mit HT angekündigt).
- Einen schlechten 6 kerner, der kaum mehrleistung bei anwendungen gegenüber einem guten 4 kerner hat aber +mainboard doppelt so teuer ist.

Ganz ehrlich leute, benutzt mal euer gehirn.
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Avatar Cernan04
Cernan04
#21 | 16. Dez 2016, 17:36
Zitat von cctfer:


Ihr beide vergesst, dass das hier eine Seite für Spieler ist. Wer in der IT arbeitet oder Grafik- und Videoediting macht, ist hier falsch. Außerdem ist das eine generelle Kaufempfehlung für Durchschnittskäufer, und nur ca. 10 % aller GameStar Nutzer gibt mehr als 1500 € für einen PC aus. Viel interessanter ist der Bereich darunter, denn je kleiner das Budget, desto kritischer die Auswirkungen jedes einzelnen Euros.

Dass man als Spieler kaum etwas vom i7 hat, haben wir hier schon zu genüge durchgekaut, und obwohl ich mich immer wieder auf eine Diskussion einlasse um mich eines Besseren belehren zu lassen, konnte mich noch keiner überzeugen. Absolut gesehen sind die 150 € vielleicht nicht so viel, prozentual reden wir hier von einer Preiserhöhung von 75 % zum i5 6500. Zeigt mir mal, in wie vielen Spielen der i7 das rausholt. Ich bin fest davon überzeugt, dass der 6500 auch die nächsten Jahre für Spieler in diesem Preissegment (!) eine gute Wahl ist. Wie gesagt, da unten geht es um jeden Euro.


Wieso muss es immer billig sein? Sogar das Käseblatt Computerbild Spiele hat einen 2.000 Euro + PC in Ihrer Empfehlung. Und wie ich mein kann sich der Mehrpreis über eine wesentlich länger Nutzungszeit schon rechnen. Frag mal die Leute, die einen i2600k gekauft haben und immer noch überlegen, wie lange sie den weiternutzen können.

Durch die HT Technik hat man halt 20% Mehrleistung. Während andere Ihre Quadcores Ivy Bridge schon längst ersetzen mussten, ist Sandy Bridge i7 immer noch mit bei der Musik.

Denn wenn Du so argumentiert, dann bist Du mit einem i3 schon bestens aufgehoben. Abgesehen davon gibt es schon Spiele wie Anno 2205, die von 6 Kernen und mehr profitieren. Wenn jetzt AMD mit ZEN 6 bzw. 8 Kerne mit HT unters Volk bringt, dann werden die Programmierer das in 1-2 Jahren auch verstärkt nutzen, davon bin ich überzeugt. Und dann wird man bereits in 3 Jahren überlegen, seinen i6500 durch einen neuen PC zu ersetzen, während der Mensch mit dem i7 sich noch entspannt zurücklehnen wird.
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cctfer
#20 | 16. Dez 2016, 15:21
Zitat von Cernan04:
Was mir hier fehlt, ist mal ein richtiger PC. Einige investieren lieber mal richtig und haben 5 Jahre oder länger Ruhe. Für einen 4 Kerner sehe ich langfristig keine Zukunft. Aus dem Grund würde ich immer mindestens einen i7 nehmen oder sogar einen 6Kerner auf 2011er Basis.

Vor allem wenn ich in der IT arbeite oder arbeiten möchte, haben die genug Power um noch 2-3 VMs nebenher laufen zu lassen. Oder ich was mit Grafik oder Videoediting mache.


Zitat von FSGS:

Mehr mehrwert für ca. 100-150€ aufpreis zum 6700k bekommst du bei keinem anderen bauteil.


Ihr beide vergesst, dass das hier eine Seite für Spieler ist. Wer in der IT arbeitet oder Grafik- und Videoediting macht, ist hier falsch. Außerdem ist das eine generelle Kaufempfehlung für Durchschnittskäufer, und nur ca. 10 % aller GameStar Nutzer gibt mehr als 1500 € für einen PC aus. Viel interessanter ist der Bereich darunter, denn je kleiner das Budget, desto kritischer die Auswirkungen jedes einzelnen Euros.

Dass man als Spieler kaum etwas vom i7 hat, haben wir hier schon zu genüge durchgekaut, und obwohl ich mich immer wieder auf eine Diskussion einlasse um mich eines Besseren belehren zu lassen, konnte mich noch keiner überzeugen. Absolut gesehen sind die 150 € vielleicht nicht so viel, prozentual reden wir hier von einer Preiserhöhung von 75 % zum i5 6500. Zeigt mir mal, in wie vielen Spielen der i7 das rausholt. Ich bin fest davon überzeugt, dass der 6500 auch die nächsten Jahre für Spieler in diesem Preissegment (!) eine gute Wahl ist. Wie gesagt, da unten geht es um jeden Euro.
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Cernan04
#19 | 16. Dez 2016, 14:28
Was mir hier fehlt, ist mal ein richtiger PC. Einige investieren lieber mal richtig und haben 5 Jahre oder länger Ruhe. Für einen 4 Kerner sehe ich langfristig keine Zukunft. Aus dem Grund würde ich immer mindestens einen i7 nehmen oder sogar einen 6Kerner auf 2011er Basis.

Vor allem wenn ich in der IT arbeite oder arbeiten möchte, haben die genug Power um noch 2-3 VMs nebenher laufen zu lassen. Oder ich was mit Grafik oder Videoediting mache. So warte ich brennend auf ZEN, aber der i7 6800K ist eine fette CPU mit 6 Kernen, die auch noch bezahlbar ist. Leider muss man dann bei den Mainboards auch noch mal was drauf legen, dafür gibts dann aber auch Quad-Channel RAM Support.
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Thorlof
#18 | 16. Dez 2016, 13:37
Zitat von Jondaalsson:
Ich bin mit Sicherheit kein Experte, aber ich sollte genug Ahnung haben, um dir sagen zukönnen, dass du nur eine aktuelle Grafikkarte brauchst

Zitat von Baltion:
Grafikkarte aufrüsten und max. auf 16 GB ( 8 GB reichen aber locker noch für 80% der Spiele) aufstocken sollte vollkommen reichen.

Danke euch beiden, das bestätigt meine Annahme - ist immer gut, sich weitere Meinungen einzuholen.
Dann wird sich die 770 wohl demnächst in den verdienten Ruhestand verabschieden.
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Nils Raettig
#17 | 16. Dez 2016, 13:30
@DasGebuesch: Sorry und danke für den Hinweis, ich hab's korrigiert.

@Geschwurbel: Yo das ist ein berechtigter Punkt, vielleicht tausche ich das beim nächsten Update entsprechend aus.

@Mydgard: Auf die Gründe dafür gehen wir doch in der Beschreibung vom Z170-Mainboard ein.
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Baltion
#16 | 16. Dez 2016, 07:34
Zitat von Thorlof:
Da sich unter solchen Posts zum Glück immer ein paar Leute versammeln, die mehr Ahnung haben als ich: vielleicht kann mir ja jmd weiterhelfen.

In meinem aktuellen PC steckt n i7-4790k, ne GTX 770 und 8GB RAM. Soweit ich mich informiert habe, ist die GraKa wohl das schwächste Element aus der Reihe?
Hab mir das Maschinchen vor etwas mehr als 2 Jahren zusammengebaut aber bei neueren Titeln sind dann i.d.R. nur noch mittlere bis mittel-hohe Einstellungen drin.
Kann mich da jmd beraten? Danke :)


Grafikkarte aufrüsten und max. auf 16 GB ( 8 GB reichen aber locker noch für 80% der Spiele) aufstocken sollte vollkommen reichen.
Je nach Budget würde ich min. auf eine GTX1060 aufrüsten. Ich hab eine GTX 1070 und kann so gut wie alles auf Ultra spielen (ausnahmen z.B. WD 2 da hab ich alles auf sehr hoch gestellt weil ich lieber ein paar FPS mehr hab als alles auf Ultra)
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FSGS
#15 | 16. Dez 2016, 03:45
Zitat von RTSV:


ohne gute übertaktungsoptionen?

https://www.youtube.com/watch?v=MrfTcXQlsb s
http://overclocking.guide/category/intel-o c-guides/skylake-non-k-oc/


Was soll denn das für ne bench sein? Lauter games die praktisch nur von der gpu laufen. Sieht man ja auch daran, dass alle 4 cpu fast immer die selben oder sehr ähnliche fps liefern.

Bei CPU ist langlebigkeit am wichtigsten, denn board, ram und cpu will man möglichst lange behalten. Jeder der einen sandy/ivy bridge i7 gekauft hat, weiß was er daran hat, und dass diese heute noch in der oberklasse mithalten können. Bei den skylakes bekommst du das für 100-150€ aufpreis, welche sich langfristig in jedem fall rechnen. Der preisverfall bei high-end cpus ist sehr gering, die leistungszuwächse auch.

Abgesehen davon, dass die games in dem video allesamt einseitig auf GPU laufen, geht es nicht um die gegenwart oder vergangenheit, sondern um die zukunft. Und diese ist mit dem umstieg auf 6-8 kernen 2018/2019 bereits angekündigt. Dann wird man mit 4c/8t noch relativ gut dabei sein aber nicht mit den reinen 4-kernern die man unter extremer übertaktung auf extremen temperaturen und lautstärken laufen lässt.

Das ist bei grafikkarten ganz anders. Wenn man sich jetzt eine 1070 kauft und dann irgendwann bald auf 4k umsteigen will guckst du in die röhre mit den 30-50 frames die du dann haben wirst. Dann kannst dann nochmal 400€+ ausgeben.

Wer natürlich jetzt sofort 4K oder irgendwas über full-hd zum laufen bringen möchte muss natürlich jetzt in eine teure grafikkarte investieren. Für alle anderen ist das ne investition in die luft.

Mehr mehrwert für ca. 100-150€ aufpreis zum 6700k bekommst du bei keinem anderen bauteil.

Abgesehen davon ist es jetzt in jedem fall sinnvoll auf zen zu warten und entweder dort was gutes/günstiges mitzunehmen oder den vorraussichtlichen preisverfall bei intel von 15-20% abzuwarten.
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Tim3y
#14 | 16. Dez 2016, 02:33
Zitat von captain_drink:


4 GB sind 4 GB, die Kapazität vergrößert sich durch einen möglichen höheren Durchsatz nicht. Wenn ein Spiel 6 GB VRAM verlangt, bricht eine Karte mit 4 GB ein, eine mit 8 GB hingegen nicht, ganz unabhängig vom Speichertyp.


Eben. Die Fury ist oft langsamer als eine 980.

@AriZ die GTX 1070 hat kein GDDR5X. Das haben nur die Titan und 1080.
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Mydgard
#13 | 16. Dez 2016, 00:50
@Gamestar: Beim 850 Euro PC ist ein Z170 Mainboard drin zusammen mit einer NON K CPU, also Übertakten nicht möglich, da hätte man Geld sparen können!
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FSGS
#12 | 16. Dez 2016, 00:16
Also hinsichtlich CPU kauf kann ich bei intel jetzt nichts unter dem 6700k empfehlen. Damit ist man sehr zukunftssicher und wenn 6-8 kerne in 2-3 jahren zum standard werden hat man immerhin noch die 8 threads anstatt 4. Dazu sehr gute übertaktbarkeit.

Der 6700k kostet nur 150€ mehr als der 6500 ohne k. Ich würde eher an allen anderen komponenten sparen aber nicht an der CPU. Niemand braucht ne 500gb ssd und selbst eine 240er kann man in ein paar monaten nachkaufen bei nächster gelegenheit. Als grafikkarte kann man auch noch ne ältere weiterverwenen für full hd.

Es gibt relativ viele spiele die CPU-hungrig sind. Beispiele:
Starcraft 2 3vs3/4vs4
Arma 2
Arma 3
Path of Exile

Niemand tut sich jetzt damit einen gefallen die overpriced 6500-6600 modelle zu kaufen ohne HT und ohne gute übertaktungsoptionen wenn in 2-3 monaten die neuen ryzen prozessoren rauskommen.

tl;dr: Lieber andere komponenten stück für stück nachkaufen als jetzt an der cpu sparen. Alles andere wäre für mich relativ sinnfrei, wenn man von einer lebensdauer von 5-6 jahren ausgeht.


edit: ne die grafikkarte jetzt zu kaufen ist relativ schlecht. Die next gen grafikkarten werden relativ sicher wieder einiges an zusätzlicher leistung bringen und für full hd tuts z.b. ne alte 7970 von amd oder ähnliches auch noch. Zudem sind die jetzigen grafikkarten alle relativ teuer hinsichtlich preis-leistung und bieten keine zukunftssicherheit für z. B. 4k. Da kann man sich übergangsweise mit weniger begnügen.
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carstius
#11 | 16. Dez 2016, 00:16
Sorry, aber bei nahezu allen Rechner-Konfigurationen ist zu wenig Budget auf die Grafikkarte allokiert. Die Grafikkarte ist mit Abstand die wichtigste Komponente und meistens der limitierende Faktor.

Als Faustregel gelten mind. 40% des Rechner-Budgets für die Grafikkarte.

Bei Crunchbase gibt es einen Community Thread: "FAQ Der ideale Gaming-PC", der seit 2007 regelmäßig gepflegt wird. Ich habe noch keinen Beitrag gesehen, der besser und aktueller ist als dieser. Bitte diesen künftig als Referenz für Hardware-Empfehlungen nehmen.
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Avatar Jondaalsson
Jondaalsson
#10 | 16. Dez 2016, 00:08
Zitat von Thorlof:
Da sich unter solchen Posts zum Glück immer ein paar Leute versammeln, die mehr Ahnung haben als ich: vielleicht kann mir ja jmd weiterhelfen.

In meinem aktuellen PC steckt n i7-4790k, ne GTX 770 und 8GB RAM. Soweit ich mich informiert habe, ist die GraKa wohl das schwächste Element aus der Reihe?
Hab mir das Maschinchen vor etwas mehr als 2 Jahren zusammengebaut aber bei neueren Titeln sind dann i.d.R. nur noch mittlere bis mittel-hohe Einstellungen drin.
Kann mich da jmd beraten? Danke :)

Ich bin mit Sicherheit kein Experte, aber ich sollte genug Ahnung haben, um dir sagen zukönnen, dass du nur eine aktuelle Grafikkarte brauchst und zack wieder alles sorgenfrei auf Maximum (1080p) spielen können solltest. Bei Bedarf noch den RAM verdoppeln, kenne aber quasi kein Spiel das (berechtigterweise) 16GB RAM braucht...
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Avatar Thorlof
Thorlof
#9 | 15. Dez 2016, 23:53
Da sich unter solchen Posts zum Glück immer ein paar Leute versammeln, die mehr Ahnung haben als ich: vielleicht kann mir ja jmd weiterhelfen.

In meinem aktuellen PC steckt n i7-4790k, ne GTX 770 und 8GB RAM. Soweit ich mich informiert habe, ist die GraKa wohl das schwächste Element aus der Reihe?
Hab mir das Maschinchen vor etwas mehr als 2 Jahren zusammengebaut aber bei neueren Titeln sind dann i.d.R. nur noch mittlere bis mittel-hohe Einstellungen drin.
Kann mich da jmd 'beraten'? Danke :)
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