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Avatar Christoph Liedtke
Christoph Liedtke
#1 | 17. Mär 2017, 16:59
Hinweis: Alte Kommentare zur besseren Übersicht gelöscht.
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Geistesbliz
#2 | 17. Mär 2017, 21:15
Selber Basteln spart nicht unbedingt geld ,macht aber spass das beste pl verhältnis fand ich bei Ebay kleinanzeigen da gibt es für 400-500 euro sehr ordentliche Komplett Gamer Pc s aus Second Hand wo oft nur noch die Gpu z.b. 660 mal erneuert werden könnte aber nicht muss.
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ActionNews
#3 | 18. Mär 2017, 07:48
Also ich verstehe nicht warum Ryzen als für gaming 'ungeeignet' angesehen wird ... ob ich jetzt bei 1080p 100FPS oder 120FPS habe ist mir latte ( und das hat man auch nur bei einigen wenigen Spielen die nur wenige Cores verwenden) und ab 1440p oder 4k ist es eh gleichstand. Selbst wenn es keine großen Performanceboots per BIOS updates oder optimierte Software geben sollte wäre das immer noch mehr als ausreichend.

Ich freue mich schon auf mein Ryzen 7 System. Leider ist das Mainboard erst wieder Ende nächste Woche verfügbar beim Händler meines Vertrauens. Bin dann aber mal gespannt auf den Vergleich zu meinem 4790k (den mein Bruder wohl erben wird) und auf die Performance fürs kompilieren und NCrunch laufen lassen :).
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Avatar skater411
skater411
#4 | 18. Mär 2017, 10:11
Zitat von ActionNews:
Also ich verstehe nicht warum Ryzen als für gaming ungeeignet angesehen wird ... ob ich jetzt bei 1080p 100FPS oder 120FPS habe ist mir latte ( und das hat man auch nur bei einigen wenigen Spielen die nur wenige Cores verwenden) und ab 1440p oder 4k ist es eh gleichstand. Selbst wenn es keine großen Performanceboots per BIOS updates oder optimierte Software geben sollte wäre das immer noch mehr als ausreichend.

Ich freue mich schon auf mein Ryzen 7 System. Leider ist das Mainboard erst wieder Ende nächste Woche verfügbar beim Händler meines Vertrauens. Bin dann aber mal gespannt auf den Vergleich zu meinem 4790k (den mein Bruder wohl erben wird) und auf die Performance fürs kompilieren und NCrunch laufen lassen :).



Hör dir mal im "Auf ein Bier" Podcast die Folge über Hardware-Talk an. (Relativ neu). Sebastian Stange hat sich einen Rechner mit Ryzen zusammengebaut und mMn. recht gut erklärt, woher dieser "Ruf" herkommt.

@Geistesbliz
Selber basteln spart einen HAUFEN Geld.
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ZGTschulle
#5 | 18. Mär 2017, 13:07
Hallo Gamestar Team.
Ich bin auf der Suche nach einem neuen Gaming PC und bin da auf euch gestoßen. Ich habe bereit ein Rechner der aber sehr alt ist. Jedoch sind da schon 8 GB RAM drin und meine 1,3 TB Festplatte reicht mir auch. Meine Frage, muss ich mir den RAM und die Festplatte die ihr vorgeschlagen habt trotzdem dazu kaufen? Oder könnte ich das Geld sparen.

Bin nicht so der Profi was aktuelle Hardware angeht. Hab von PC zusammenstellen keine Ahnung darum frag ich. Könnte ja sein das sich irgendwie die verschiedenen Komponenten nicht vertragen.
Vielen Dank schon mal Voraus
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AriZ
#6 | 18. Mär 2017, 13:14
Also nachdem ich das Thema Soundkarten relativ ausführlich recherchiert hatte, bemkerte ich, dass inzwischen viele Audiophile diese für Schhrott halten, da es im PC selbst zu viele Interferenzen gibt. Ebenso halten sie von Sourround Simulation am Headset nichts, da die meisten Spiele zB sowieso bei den Sound Einstellungen einen "Headphone" Modus bieten, der genau dies erledigt, das braucht nicht von irgendeiner Soundkarte irgendwie simuliert werden. (siehe "Virtual Barber Shop" auf Youtube).

Wenn es um reine Tonqualität geht, dann setzen viele die entsprechende Headphone (200€ aufwärts) haben auf einen externen DAC. Dadurch, dass dieser DAC außerhalb des PC ist, gibt es weniger Interferenzen und die Tonqualität ist besser.


@PSU: Ich finde die Angaben hier meist etwas zuwenig, natürlich reicht ein 500W PSU, aber wenn man mal aufrüstet, übertaktet, etc., dann steht man bei so einem Netzteil relativ flott an.

@Ryzen: Ich erwähnt zwar am Anfang, dass Ryzen durchaus empfehlenswert ist, ich fände aber dennoch Ryzen Optionen beim 1200€ und 1500€ PC wünschenswert.
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Avatar AriZ
AriZ
#7 | 18. Mär 2017, 13:17
Zitat von ZGTschulle:
Hallo Gamestar Team.
Ich bin auf der Suche nach einem neuen Gaming PC und bin da auf euch gestoßen. Ich habe bereit ein Rechner der aber sehr alt ist. Jedoch sind da schon 8 GB RAM drin und meine 1,3 TB Festplatte reicht mir auch. Meine Frage, muss ich mir den RAM und die Festplatte die ihr vorgeschlagen habt trotzdem dazu kaufen? Oder könnte ich das Geld sparen.

Bin nicht so der Profi was aktuelle Hardware angeht. Hab von PC zusammenstellen keine Ahnung darum frag ich. Könnte ja sein das sich irgendwie die verschiedenen Komponenten nicht vertragen.
Vielen Dank schon mal Voraus


Bin zwar keiner vom GameStar Team, deine Frage kann ich aber dennoch beantworten. Da dein PC schon alt ist, wirst du wahrscheinlich neues RAM brauchen. Warum? Ich gehe davon aus, dass du DD3 RAM hast, die Boards hier verwenden aber DDR4 RAM, die sind inkompatibel. Es gibt aber Boards, bei denen man sowohl DDR3, als auch DDR4 verwenden kann.
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Avatar ZGTschulle
ZGTschulle
#8 | 18. Mär 2017, 14:20
Zitat von AriZ:


Bin zwar keiner vom GameStar Team, deine Frage kann ich aber dennoch beantworten. Da dein PC schon alt ist, wirst du wahrscheinlich neues RAM brauchen. Warum? Ich gehe davon aus, dass du DD3 RAM hast, die Boards hier verwenden aber DDR4 RAM, die sind inkompatibel. Es gibt aber Boards, bei denen man sowohl DDR3, als auch DDR4 verwenden kann.

Und wie ist das mit der Festplatte?
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Avatar TheRealBango
TheRealBango
#9 | 18. Mär 2017, 14:53
Zitat von ZGTschulle:
Hallo Gamestar Team.
Ich bin auf der Suche nach einem neuen Gaming PC und bin da auf euch gestoßen. Ich habe bereit ein Rechner der aber sehr alt ist. Jedoch sind da schon 8 GB RAM drin und meine 1,3 TB Festplatte reicht mir auch. Meine Frage, muss ich mir den RAM und die Festplatte die ihr vorgeschlagen habt trotzdem dazu kaufen? Oder könnte ich das Geld sparen.

Bin nicht so der Profi was aktuelle Hardware angeht. Hab von PC zusammenstellen keine Ahnung darum frag ich. Könnte ja sein das sich irgendwie die verschiedenen Komponenten nicht vertragen.
Vielen Dank schon mal Voraus


Ich kann AriZ nur zustimmen. Wenn du damit liebäugelst dir einen PC mit aufgrund der hier in der Kaufberatung genannten Hardware zusammenzustellen, dann solltest du dir definitiv DDR4-RAM kaufen.
Deine Festplatte kannst du gerne behalten, jedoch solltest du dir auch eine zusätzliche SSD holen. Heutzutage ist eine SSD eine gute Investition zumindest für das Betriebssystem. Mit so einer SSD fährt dein System schneller hoch. Auch im Gaming-Bereich wird die Verwendung von SSD's bevorzugt empfohlen, da die aktuellen AAA-Spiele zum einen sehr groß sind (sprich um die ca. 50 GB) und zum anderen mittlerweile während des Spielens einen hohen Datentransfer aufweisen (zB. die Ladezeiten sind bei Verwendung einer HDD deutlich höher als bei der Verwendung einer SSD).
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AriZ
#10 | 18. Mär 2017, 15:11
Zitat von ZGTschulle:

Und wie ist das mit der Festplatte?


Wie TheRealBingo scho gesagt hat, sollte die Festplatte passen. Wie alt ist die denn eigtl? Da HDDs mechanisch sind, könnte es sein, dass ihre besten Tage vorbei sind. Überprüf am besten auf Badblocks und dergl (auch wäre interessant ob du irgendein klicken oder sowas in der Art hörst).

Aber im Prinzip kannst du die Fesplatte weiterverwenden, wenn eine 120GB SSD (oder 60GB SSD) im Bereich deines Budgets, bzw. das was du ausgeben willst, liegt, dann nimm dir so eine dazu.
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TheRealBango
#11 | 18. Mär 2017, 15:35
Zitat von AriZ:


...

Aber im Prinzip kannst du die Fesplatte weiterverwenden, wenn eine 120GB SSD (oder 60GB SSD) im Bereich deines Budgets, bzw. das was du ausgeben willst, liegt, dann nimm dir so eine dazu.


Ich würde sogar mindestens 250 GB für die Betriebssystem-Partition (BSP) empfehlen, da man dort mit Sicherheit auch noch andere Programme installieren muss/möchte. Ich benutze dafür momentan eine 125GB SSD, welche für meine geplanten Ansprüche leider schon zu klein ist. Denn mal abgesehen von den Treibern, welche gerne auf der BSP installiert werden wollen, gibt es auch andere Programme, die auf dieser Partition installiert werden müssen bzw. teilweise automatisch darauf Daten speichern.
Wenn du also zumindest in diesem Bereich etwas zukunftssicher aufgestellt sein möchtest, dann würde ich dir dahingehend zu einer SSD mit mind. 250 GB raten.
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AriZ
#12 | 18. Mär 2017, 17:30
Zitat von TheRealBango:


Ich würde sogar mindestens 250 GB für die Betriebssystem-Partition (BSP) empfehlen, da man dort mit Sicherheit auch noch andere Programme installieren muss/möchte. Ich benutze dafür momentan eine 125GB SSD, welche für meine geplanten Ansprüche leider schon zu klein ist. Denn mal abgesehen von den Treibern, welche gerne auf der BSP installiert werden wollen, gibt es auch andere Programme, die auf dieser Partition installiert werden müssen bzw. teilweise automatisch darauf Daten speichern.
Wenn du also zumindest in diesem Bereich etwas zukunftssicher aufgestellt sein möchtest, dann würde ich dir dahingehend zu einer SSD mit mind. 250 GB raten.


Mir war schon klar, dass 120GB wenig sind - verwende selbst eine mit 500gb. Früher hatte ich aber auch eine mit nur 120GB und für die meisten Programme + 1 Spiel geht das in Ordnung.
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0cta
#13 | 18. Mär 2017, 17:41
Hab mich auf Idee verschossen, bei meinem nächsten PC ne M2-SSD zu verwenden.

Biten die zu wenig Vorteile gegenüber den SATA-Modellen oder sprengen die schlicht das Budget der PCs, die hier zusammengstellt werden?
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AriZ
#14 | 18. Mär 2017, 18:02
Zitat von 0cta:
Hab mich auf Idee verschossen, bei meinem nächsten PC ne M2-SSD zu verwenden.

Biten die zu wenig Vorteile gegenüber den SATA-Modellen oder sprengen die schlicht das Budget der PCs, die hier zusammengstellt werden?


Ich schätze du meinst m.2 mittels NVMe (und nicht m.2 mittels SATA, di gibt es auch). Scheinbar merkt man bei Spielen alleine keinen wirklichen Unterschied - wenn du aber am PC noch andere arbeiten erledigst und zB mit 4k Videos arbeitest, dann hast du von einer m.2 ssd schon Vorteile.

Hierzu mal eine kurze Rechnung. Nehmen wir an du willst eine 1GiB große Datei von der Festplatte laden. Nehmen wir ebenfalls an, du hast eine HDD die 100MiB/s liest, eine SSD mit 500MiB/s und eine m.2 SSD mit 2GiB/s

1GiB laden von der HDD dauert 10,24 Sekunden
1GiB laden von der SSD dauert 2 Sekunden
1GiB laden von der m.2 SSD dauert 0,5 Sekunden

Den größten Unterschied - bei derzeitigen Datenmengen - merkst du wahrscheinlich beim Wechsel von der HDD zur SSD.
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Avatar MrExplosion2224
MrExplosion2224
#15 | 18. Mär 2017, 19:02
Zitat von ActionNews:
Also ich verstehe nicht warum Ryzen als für gaming ungeeignet angesehen wird ... ob ich jetzt bei 1080p 100FPS oder 120FPS habe ist mir latte ( und das hat man auch nur bei einigen wenigen Spielen die nur wenige Cores verwenden) und ab 1440p oder 4k ist es eh gleichstand. Selbst wenn es keine großen Performanceboots per BIOS updates oder optimierte Software geben sollte wäre das immer noch mehr als ausreichend.

Ich freue mich schon auf mein Ryzen 7 System. Leider ist das Mainboard erst wieder Ende nächste Woche verfügbar beim Händler meines Vertrauens. Bin dann aber mal gespannt auf den Vergleich zu meinem 4790k (den mein Bruder wohl erben wird) und auf die Performance fürs kompilieren und NCrunch laufen lassen :).

Naja man muss aber auch sagen, dass es leute gibt die 144 Hz Monitore haben. Da ist es schon wichtiger wie hoch die dreistellige FPS-Zahl dann ist. Und warum denn eine neue CPU? Der i7 4790K reicht locker um alle Games optimal zu zocken.(Ich habe ihn selbst) Da ist es doch unnötig die CPU aufzurüsten. Denn wie schon gesagt, reichen die Spiele leistungen nicht an die momentanen CPU's heran bzw. die Qualität der CPU ist weniger wichtig als die Qualität der GPU. Und wenn du eine Ryzen hast und man zu dem Zeitpunkt kommt wo sie erstmal richtig ins schwitzen kommt, da wirst du schon eh längst ne neue haben, weil da schon bestimmt so ein bis zwei Jahre vergangen sind. Absolute Geldverschwendung meiner Meinung nach.
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Avatar Rigatoni
Rigatoni
#16 | 20. Mär 2017, 14:43
Derzeit bin ich auf der Suche nach neuen PC-Komponenten, da wahrscheinlich ME:A unter meinem i5-2500k und einer GTX 760 nicht mehr vernünftig laufen wird.
Gekauft ist bereits eine GTX1070 (MSI Gaming X), jetzt benötige ich noch einen Prozessor mit Board etc.
Meine HDD hat zwar auch schon einige Jahre auf dem Buckel aber die soll erstmal noch behalten werden. Win7 ist auf SSD installiert...allerdings wird wohl Win10 für einen neuen Prozessor notwendig. (Zwecks Sicherheitsupdates?!)

Ab 1.000€ wird stets das ASRock Z270 Pro4 Mainboard empfohlen.
Wie verhält sich dieses im Vergleich zu einem MSI Z270 Gaming Pro Carbon oder einem Gaming M3 (welches woanders empfohlen wird)?

Danke schon mal im Voraus
gezeichnet ein vollkommener Anfänger
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Avatar Snogers
Snogers
#17 | 26. Apr 2017, 13:13
Hi. Ich bin gerade am überlegen mir anstatt der Grafikkarte hier eine MSI GEFORCE® GTX 1050 GAMING X 2 GB zu holen, da sie billiger ist und mehr Leistung hat. Geht das?
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