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LawandOrder
#1 | 21. Mai 2012, 11:08
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Feschpa-Willi
#2 | 21. Mai 2012, 11:09
dafür sollte aber erstmal das Internet flächendeckend ausgebaut werden sodass ALLE!!! was davon haben.
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RWitschi
#3 | 21. Mai 2012, 11:12
Alles fängt mal klein an und in 20 Jahren wird es sich keiner mehr wegdenken.

Bahn frei für den kleinen Horizont ab jetzt:
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Ruffnax
#4 | 21. Mai 2012, 11:14
160 Millisekunden sind immer noch viel zu viel. Alles über 50ms ist mir ein Graus und macht sich je nach Spielsituation stark bemerkbar. Außerdem frage ich mich, wie es sich dann mit der Auflösung in Kombination mit der Internetverbindung verhält.
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Dabra
#5 | 21. Mai 2012, 11:20
Aus DEM Cloud? Oha..
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blacksunshine99
#6 | 21. Mai 2012, 11:20
aus dem cloud JUNGE!
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SeveQ
#7 | 21. Mai 2012, 11:21
Gruselig. Erschreckend, wie uns die Herrschaft über unseren heimischen PC immer mehr aus der Hand genommen wird, ohne dass wir etwas wirksames dagegen unternehmen.
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Morrich
#8 | 21. Mai 2012, 11:21
Ah, will man bei NVidia also jetzt so Kasse machen, während die Absatzzahlen im Consumer Bereich schrumpfen. Naja zumindest keine dumme Geschäftsidee.

Solange aber das High Speed Internet noch so mäßig funktioniert wie jetzt und es noch immer weiße Flecken auf der Landkarte bezüglich Breitband Internet gibt, finde ich, kann sich sowas nicht wirklich durchsetzen.

Es ist ein Anfang, aber es muss einfach auch Geld in die Infrastruktur gesteckt werden die es ermöglicht solche Technologien zu nutzen.

Ist doch bei den Mobilfunk Providern genauso. Überall werden einem Smartphones mit ihren unerschöpflichen Funktionsmöglichkeiten angepriesen. Sobald aber mal einige Tausend Menschen das Zeug vermehrt konzentriert auf einen gewissen Umgebungsradius nutzen, kommt es zu Störungen und Überlastungen.

Sie z.B. das CL Finale jetzt in München. Da haben einige Provider gemeint, dass es durchaus zu Überlastungen ihrer Netze kommen kann, wenn da tausende Fans Bilder usw. an die Freunde in der Welt schicken wollen.
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Mass
#9 | 21. Mai 2012, 11:22
Zitat von Ruffnax:
160 Millisekunden sind immer noch viel zu viel. Alles über 50ms ist mir ein Graus und macht sich je nach Spielsituation stark bemerkbar. Außerdem frage ich mich, wie es sich dann mit der Auflösung in Kombination mit der Internetverbindung verhält.


160ms für was? Bei Onlineshootern ist das wohl wahr aber jeder Singleplayer ist damit locker zu spielen.
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Dabra
#10 | 21. Mai 2012, 11:24
Zitat von Ruffnax:
160 Millisekunden sind immer noch viel zu viel. Alles über 50ms ist mir ein Graus und macht sich je nach Spielsituation stark bemerkbar. Außerdem frage ich mich, wie es sich dann mit der Auflösung in Kombination mit der Internetverbindung verhält.

Für 160ms würden viele Diablo 3 Spieler momentan töten.. ;-)
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DrProof
#11 | 21. Mai 2012, 11:28
Tja jetzt brauchen wir nur noch HighSpeedinternet überall, dann können sich solche Geschäftsmodelle entwickeln. Aktuell ist da ja noch in vielen Gebieten Steinzeitstimmung. :-/
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sirius3100
#12 | 21. Mai 2012, 11:34
Zitat von Ruffnax:
160 Millisekunden sind immer noch viel zu viel. Alles über 50ms ist mir ein Graus und macht sich je nach Spielsituation stark bemerkbar. Außerdem frage ich mich, wie es sich dann mit der Auflösung in Kombination mit der Internetverbindung verhält.


Ähm: Du weißt schon dass dir kein Spiele-PC eine Latenz unter 50ms liefern wird, oder?
Bei der Latenz da steckt alles mit drin (es ist nicht die reine Netzwerklatenz gemeint). Der Hauptteil der Latenz entsteht typischerweise schon in der Graka direkt, bei aktueller Konsolenhardware sind das meist ca. 6 Frames Verzögerung bis die Grafikkarte die Reaktion auf eine Handlung des Spielers weiter schickt (wobei Mausbewegungen u.a. bei Shootern schon antizipiert werden, damit es eben trotzdem flüssig wirkt). Moderne PC-Spiele brauchen etwas weniger (3 Frames scheinen typisch zu sein). Dann kommen noch etliche andere Latenzen dazu (z.b. vom Bildschirm, und da nicht von dem Marketinggeblubber mit 2ms Reaktionszeiten einlullen lassen).
Ich hab noch keinen Test gesehen bei der Latenzzeiten unter 50ms gemessen wurden. Typisch sind soweit ich weiß Latenzen um die 50-100ms bei PCs (nur sehr alte Spiele liefern Frames stellenweise nahezu sofort ohne eine mehrere Frames lange "Wartepipeline") und 100-150ms bei Konsolen.
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cushycrux
#13 | 21. Mai 2012, 11:37
Dem Wolken am Himmel sind heut so schön?
Oder aus dem Wolke fällt der Regen. Herrlich!

PS. Na also geht doch. Aber vor dem Posten mal die Überschrift lesen Freunde, das geht nicht? LOL

Die Cloud, die Wolke, aus der Wolke, aus der Cloud. War ja sehr schwer. ^^
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Grohmi
#14 | 21. Mai 2012, 11:50
Wenn das einigermaßen funktioniert wird sich das durchsetzen!
Warum?
Das würde Raubkopien den Gar aus machen, weiterhin hätte man alle Kopatibilitätsprobleme die von den Hardwarekonfigurationen oder auch Betriebssystemen her rühren, ein für alle Mal beseitigt, das macht die Entwicklung von Spielen etwas billiger. U. A. können Patches besser eingespielt werden.

Die Industrie hat dann hier die volle Kontrolle über ihre Produkte geringere Produktionskosten und eventuell höheren Gewinn wenn sich das Modell etabliert hat. Hier steckt ne Menge Geld drin für Publisher.
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cushycrux
#15 | 21. Mai 2012, 11:51
Zitat von sirius3100:


Ähm: Du weißt schon dass dir kein Spiele-PC eine Latenz unter 50ms liefern wird, oder?
Bei der Latenz da steckt alles mit drin (es ist nicht die reine Netzwerklatenz gemeint). Der Hauptteil der Latenz entsteht typischerweise schon in der Graka direkt, bei aktueller Konsolenhardware sind das meist ca. 6 Frames Verzögerung bis die Grafikkarte die Reaktion auf eine Handlung des Spielers weiter schickt (wobei Mausbewegungen u.a. bei Shootern schon antizipiert werden, damit es eben trotzdem flüssig wirkt). Moderne PC-Spiele brauchen etwas weniger (3 Frames scheinen typisch zu sein). Dann kommen noch etliche andere Latenzen dazu (z.b. vom Bildschirm, und da nicht von dem Marketinggeblubber mit 2ms Reaktionszeiten einlullen lassen).
Ich hab noch keinen Test gesehen bei der Latenzzeiten unter 50ms gemessen wurden. Typisch sind soweit ich weiß Latenzen um die 50-100ms bei PCs (nur sehr alte Spiele liefern Frames stellenweise nahezu sofort ohne eine mehrere Frames lange "Wartepipeline") und 100-150ms bei Konsolen.


Das stimmt so aber nicht. Ich mach Musik am PC. Ab einer Latenz von 100 ms kannst nicht mehr Klavier Spielen. Ab 40 gehts ganz gut. ab 10 ms, aber nicht vorher merkt man es nicht mehr.

Genauso am meinem Fernseher der leider um die 300ms Latenz hat. Man kann kein Auto fahren bei 300ms Verzögerung. Man fährt wie besoffen Schlangenlinie und knallt an jede Ecke.

Kann sein das da noch was oben drauf kommt, aber das kann nicht viel sein. Denn 500 ms kann man ja bewusst wahrnehmen. und bei dem lustigen schnellklick reaktionsding hab ich immer 21ms. Also kann der Lag der Pipeline nicht höher sein, unmöglich.
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I3aum
#16 | 21. Mai 2012, 11:57
Zitat von Dabra:
Für 160ms würden viele Diablo 3 Spieler momentan töten.. ;-)
Also ich hab da seit release immer 50-90ms ping. Jetzt muss man sich nur noch Diablo 3 + Cloud vostellen und dann hat man schon locker nen ping von 300+
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Pu244
#17 | 21. Mai 2012, 12:06
Finde ich toll, meist sind es wenige Spiele die den Kauf einer neuen Graka nötig machen. Die Könnte ich dann bei so einem Streamingdienst mieten, mit Hochen Details versteht sich.

Dann wird nur noch alle heiligen Zeiten eine neue Graka benötigt, ob es das war was Nvidia wollte?

Zitat von sirius3100:

z.b. vom Bildschirm, und da nicht von dem Marketinggeblubber mit 2ms Reaktionszeiten einlullen lassen


Röhrenklotz 4ever!

Zitat von cushycrux:

Kann sein das da noch was oben drauf kommt, aber das kann nicht viel sein. Denn 500 ms kann man ja bewusst wahrnehmen. und bei dem lustigen schnellklick reaktionsding hab ich immer 21ms. Also kann der Lag der Pipeline nicht höher sein, unmöglich.


Komisch das der Inputlag bei LCD Displays im mittleren zweistelligen Millisekundenbereich liegt, Wikipedia gibt etwa 68 ms für ein 60 Hz Display an, was sehr hart ist.

Deshalb:
Röhrenklotz 4ever! (oder zumindest solange bis alle kaputt sind, die haben soetwas nicht)
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cushycrux
#18 | 21. Mai 2012, 12:15
Zitat von Pu244:

Deshalb:
Röhrenklotz 4ever! (oder zumindest solange bis alle kaputt sind, die haben soetwas nicht)


Ich muss dazu anmerken das mein Philips jetzt schon 5 Jahre alt ist. Angesichts der Konsolen dürfe das inzwischen kein Problem mehr darstellen.
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Blackknight
#19 | 21. Mai 2012, 12:27
Wer braucht so einen Mist?
Wer spielen will kauft sich einen Datenträger oder lädt das Spiel von Steam und Co. runter.
Fertig.
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Orph
#20 | 21. Mai 2012, 12:28
Zitat von Grohmi:
Die Industrie hat dann hier die volle Kontrolle über ihre Produkte geringere Produktionskosten und eventuell höheren Gewinn wenn sich das Modell etabliert hat. Hier steckt ne Menge Geld drin für Publisher.


Und ganz nebenbei wird die Kundschaft in die totale Abhängigkeit gestürzt. Ganz im Sinne der Publisher.
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sirius3100
#21 | 21. Mai 2012, 12:32
Zitat von cushycrux:
Denn 500 ms kann man ja bewusst wahrnehmen. und bei dem lustigen schnellklick reaktionsding hab ich immer 21ms. Also kann der Lag der Pipeline nicht höher sein, unmöglich.


Wenn du so einen Reaktionstest macht zeigt dir dass Ergebnis ja an wie lange deine Reaktion gedauert hat nachdem das Bild die Grafikkarte verlassen hat.
Außerdem kann ich mir durchaus vorstellen dass solche Tests oft entweder ohne eine längere Pipeline auf der GPU oder sogar komplett auf der CPU berechnet werden. Das hat mit Spielen aber nicht viel zu tun.

Hier mal ein kleiner Test von Latenzen von Xbox, Onlive und dem klassischen PC: http://www.eurogamer.net/articles/digitalfound ry-vs-onlive-uk?page=3
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Pu244
#22 | 21. Mai 2012, 12:36
Zitat von Blackknight:
Wer braucht so einen Mist?
Wer spielen will kauft sich einen Datenträger oder lädt das Spiel von Steam und Co. runter.
Fertig.


Du hast offenbar nicht wirklich verstanden worum es geht, man bekommt die Hardware quasi gleich mit gestellt. So kann ich dann (wenn es funktioniert) selbst Max Payne in vollen Details auf meinem CeleronM 2GHz mit 8400M G/GS spielen, damit wäre selbst mein Zocker PC mit Phenom II 940 und GTX 260 überfordert.

Die Frage ist wie es mit dem Bezahlen aussieht, pro Stunde? pro Monat? oder doch ein Fixer Betrag für das Spiel? (letzteres wäre mir am liebsten)

EDIT: Was ich gelesen habe kann man die Spiele sowohl kaufen als auch mieten. Letzteres ist interessant für Spiele die nur wenige Stunden dauern. Allerdings wird man die wohl am Anfang wohl nur kaufen können, die Hersteller sind ja nicht blöd.
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Blackknight
#23 | 21. Mai 2012, 12:50
Zitat von Pu244:


Du hast offenbar nicht wirklich verstanden worum es geht, man bekommt die Hardware quasi gleich mit gestellt. So kann ich dann (wenn es funktioniert) selbst Max Payne in vollen Details auf meinem CeleronM 2GHz mit 8400M G/GS spielen, damit wäre selbst mein Zocker PC mit Phenom II 940 und GTX 260 überfordert.

Die Frage ist wie es mit dem Bezahlen aussieht, pro Stunde? pro Monat? oder doch ein Fixer Betrag für das Spiel? (letzteres wäre mir am liebsten)

Doch ich habe das kapiert. Da wird das Spiel von anderen Rechnern auf deinen Rechner gestreamt.
Und ich bleibe dabei. Wer braucht so einen Mist? Wer keinen guten PC hat, soll aufrüsten oder sich eine Konsole kaufen.
OnLive (war mal ein artikel auf GameStar) war schon nicht gut, warum sollte das nVidia teil besser sein?
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Pu244
#24 | 21. Mai 2012, 12:54
Zitat von Blackknight:

Und ich bleibe dabei. Wer braucht so einen Mist? Wer keinen guten PC hat, soll aufrüsten oder sich eine Konsole kaufen.


Alles klar, ich soll 400€+ für ein oder zwei Spiele zum Fenster rauswerfen...

Sowie mein PC nicht mehr in der Lage ist ein Spiel zu starten werde ich es testen, es gibt ja auf beiden Diensten Demos. Wenn es gut ist werde ich es nehmen, wenn nicht dann eben nicht.

Btw: Hast du es schon ausprobiert oder meckerst du nur darüber?
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Avatar Rock Lee
Rock Lee
#25 | 21. Mai 2012, 12:57
160 ms ? Wenn wir bei 20ms sind, kann man mal drüber reden.

bei 160ms kannste vllt. Sims spielen. Aber sicher keine Rennspiele, Sportspiele oder Shooter
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Blackknight
#26 | 21. Mai 2012, 13:13
Zitat von Pu244:


Alles klar, ich soll 400€+ für ein oder zwei Spiele zum Fenster rauswerfen...

Sowie mein PC nicht mehr in der Lage ist ein Spiel zu starten werde ich es testen, es gibt ja auf beiden Diensten Demos. Wenn es gut ist werde ich es nehmen, wenn nicht dann eben nicht.

Btw: Hast du es schon ausprobiert oder meckerst du nur darüber?

Ich habe es nicht auprobiert und ich werde sowas auch nicht ausprobieren.
Erst der ganze Konto und DRM Mist und jetzt gestreamte Spiele. Nein diese Entwicklung ist nicht gut für unser Hobby.
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Pu244
#27 | 21. Mai 2012, 13:16
Zitat von Rock Lee:
160 ms ? Wenn wir bei 20ms sind, kann man mal drüber reden.

bei 160ms kannste vllt. Sims spielen. Aber sicher keine Rennspiele, Sportspiele oder Shooter


Bei 20 ms wirst du in aktuellen Spielen wohl nie landen, selbst wenn du das Spiel lokal auf dem Rechner hast. Dazu bräuchte man einen Röhrenmonitor, eine Graka die das Bild sofort ausgibt (die müßte man erst Entwickeln) und einen PC der das Bild in noch nie gekannter Geschwindigkeit erzeugt.

Wenn ich meine 15 Jahre alten Klassiker in 640*480@160Hz auf meiner Röhre zocke komme ich eventuell dahin, aber mit einem TFT ist das quasi ausgeschlossen.

Ich hoffe mal das sie das ganze auf einen 60Hz TFT gerechnet haben, dann dürfte ich schon nach 100-120 ms ein Bild sehen.

Zitat von cushycrux:

Kann sein das da noch was oben drauf kommt, aber das kann nicht viel sein. Denn 500 ms kann man ja bewusst wahrnehmen. und bei dem lustigen schnellklick reaktionsding hab ich immer 21ms. Also kann der Lag der Pipeline nicht höher sein, unmöglich.


Komisch, laut Wikipedia und anderen Quellen ist das beste was ein Mensch zustande bringt ca. 100ms.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schrecksekund e
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s-a-n-g-u-i-s
#28 | 21. Mai 2012, 14:20
Das passt zu der Entwicklung dass auch normale Programme immer mehr zu einer Dienstleistung werden.

Ich empfinde das eigendlich als Luxus.

Was ist besser, ein Rasenmäher kaufen oder jemanden dafür bezahlen dass er den Rasen mäht?
Ein Block, Stife und Kalender kafuen oder eine Sekretärin einstellen?

Gehen wir mal davon aus dass es in zukunft keinen Unterschied mehr macht ob das Spiel aufm eigenen Rechner oder in der Cloud läuft.
Wieso sollte man dass Spiel kaufen, installieren und updaten, den PC aufrüsten und Treiber aktualisieren wenn man auch das Spielerlebnis selbst einfach als Dienstleistung kaufen kann?

Ich denke dass dies die Zukunft ist, allerdings mit der Vorraussetzung dass die Bandbreite und Latenz so in Griff zu bekommen ist dass ich ohne merkbare Verzögerung auch auf 3 Bildschirmen zocken kann... davor ist es eine Frage des Spieleverhaltens und der Inet Anbindung.
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Kuomo
#29 | 21. Mai 2012, 14:28
Zitat von RWitschi:
Alles fängt mal klein an und in 20 Jahren wird es sich keiner mehr wegdenken.

Bahn frei für den kleinen Horizont ab jetzt:

Also am besten einfach alles glauben und schönreden, wenn das die Zukunft ist na gute Nacht.
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Avatar Pu244
Pu244
#30 | 21. Mai 2012, 14:44
Zitat von Kuomo:

Also am besten einfach alles glauben und schönreden, wenn das die Zukunft ist na gute Nacht.


Die Idee das alles über große Rechenzentren abläuft und der einzelne Endnutzer nur ein Terminal hat ist schon ca. 50 Jahre alt. Die Vorteile sind die selben geblieben: bessere Ausnutzung der Hardware, höhere Kapazität bei Spitzenlast, geringerer Ressourcenverbrauch. Die Nachteile sind leider ebenfalls die selben: hohe Bandbreite erforderlich, Latenzen und Ausfall bei Verbindungsproblemen.

Mit gutem VDSL, TV Kabel oder Glasfaser kann man die meisten Nachteile beheben. Ich bin gespannt ob es sich durchsetzen kann oder wie die letzten 50 Jahre vor sich hinmodert.
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Kiwisouffle
#31 | 21. Mai 2012, 14:49
" Von der Bildberechnung bis zur Anzeige sollen mit Nvidias Technologie nur noch knappe 160 Millisekunden vergehen." entweder schlecht ausgedrückt, schlecht übersetzt oder absichtlich so formuliert... Jedenfalls fehlt dann ja noch die ubertragungszeit von der eingabe zum server. Also nochmal ein wenig höher und damit nicht wirklich besser als andere hersteller.
Man muss leider immer genau lesen in der heutigen welt -.-
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Avatar TLoske
TLoske
#32 | 21. Mai 2012, 14:58
Zitat von Kiwisouffle:
" Von der Bildberechnung bis zur Anzeige sollen mit Nvidias Technologie nur noch knappe 160 Millisekunden vergehen." entweder schlecht ausgedrückt, schlecht übersetzt oder absichtlich so formuliert... Jedenfalls fehlt dann ja noch die ubertragungszeit von der eingabe zum server. Also nochmal ein wenig höher und damit nicht wirklich besser als andere hersteller.
Man muss leider immer genau lesen in der heutigen welt -.-


Anmerkung hierzu: Die Übertragungszeit ist da sehr wohl mit drin. Die "Bildberechnung" findet ja im Rechenzentrum statt. Die "Anzeige" dann auf dem heimischen Endgerät, also Fernseher, Monitor, Tablet, etc.

Welchen Begriff hättest Du für "Bildberechnung" verwendet?
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-Razor
#33 | 21. Mai 2012, 15:06
Zitat von SeveQ:
Erschreckend, wie uns die Herrschaft über unseren heimischen PC immer mehr aus der Hand genommen wird, ohne dass wir etwas wirksames dagegen unternehmen.

Wie bei einer ehrlichen Demokratie entscheidet auch in der Marktwirtschaft die Mehrheit bzw. der Massenmarkt in welche Richtung sich das Business entwickelt. Und der Massenmarkt will effektiv nur eines: Die Taste "ON" drücken und zocken. Für sowas sind Dienste wie OnLive oder Gaikai wie gemacht. Momentan leiden diese noch an Kinderkrankheiten - was bei jeder neuen Technologie der Fall ist.

Bei Bild Nr.9 sieht man bei der Reaktionszeit, dem bisher größten Negativpunkt, schon mal deutliche Fortschritte. Wenn schnelles Internet in ~10 Jahren flächendeckend verfügbar ist werden die Streaming-Dienste ordentlich abgehen. Mir sind die zahlreichen Nachteile durchaus bewusst, aber am Ende des Tages zählt eben nur das was Gaikai und OnLive bieten: Aktuelle Games auf JEDEM PC oder TV spielbar. Kein Aufrüsten mehr, keine Probleme mit Hardware etc.

In 15 Jahren ärgern wir uns alle weil wir keine Aktien von Gaikai/OnLive gekauft haben. ;)
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Avatar Lord JUST
Lord JUST
#34 | 21. Mai 2012, 15:40
Wieso wird hier auf der Gamestar eigentlich nichts darüber berichtet das Nvidia zum ersten mal in Echtzeit berechnetes raytracing auf der GTC gezeigt hat? Ich finde das ist das interessanteste Thema der ganzen GTC gewesen und konnte hier noch nichts darüber lesen.

Wen es interessiert kann sich ja mal nen Videomitschnitt auf youtube angucken

http://www.youtube.com/watch?v=h5mRRElXy-w &feature=player_embedded
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Avatar froZn1991
froZn1991
#35 | 21. Mai 2012, 15:43
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Avatar Feverr
Feverr
#36 | 21. Mai 2012, 16:25
Nein danke, ich zocke lieber in voller Qualität und Kontrolle.
Zudem muss ich bei gut der Hälfte aller Spiele tweaken und möchte gerne modden, trainer nutzen, vlt. sogar cheaten, offline bleiben und keine Wartezeiten absitzen, meine Bandbreite schonen, Grafik anpassen, lagfrei Spiele genießen, Mehrspieler spielen, Eine Packung/das Spiel tatsächlich besitzen, Spiele verkaufen oder verschenken können, mich auf neue Hardware freuen, unabhängig von Abomodellen bleiben, nur einmal zahlen, Spielen ohne Werbung, und und und

Aber um eine Demo anzutesten ists ganz brauchbar.
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Avatar badtaste21
badtaste21
#37 | 21. Mai 2012, 17:06
Zitat von Feschpa-Willi:
dafür sollte aber erstmal das Internet flächendeckend ausgebaut werden sodass ALLE!!! was davon haben.


Das denke ich doch auch. Das gilt aber unabhängig von dieser News. Schon unglaublich das Deutschland sowas nicht hinbekommt. Wie sind im internationalen Vergleich nur Mittelmaß (was heißt das einige Top Verbindungen und andere gar noch ISDN haben). Vor uns liegen Länder wie Taiwan, Slowenien usw.
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Avatar Pu244
Pu244
#38 | 21. Mai 2012, 17:55
Zitat von badtaste21:


Das denke ich doch auch. Das gilt aber unabhängig von dieser News. Schon unglaublich das Deutschland sowas nicht hinbekommt. Wie sind im internationalen Vergleich nur Mittelmaß (was heißt das einige Top Verbindungen und andere gar noch ISDN haben). Vor uns liegen Länder wie Taiwan, Slowenien usw.


Die sind aber relativ klein und Taiwan hat eine 3 mal so hohe Bevölkerungsdichte.

Langfristig muß es jedoch einen Grundversorgungsanspruch auf Glasfasern geben, LTE ist mit seinen effektiven 384 Kbits lächerlich. In Städten ist man da schon wesentlich weiter, mein Vater kann zwischen VDSL (50 MBit), Kabel (120 MBit), Glasfaser M-Net 100 Mbit und bald wohl auch dem Mogelpaket der T-Com (200 Mbit peak) wählen. Viele würden ihre Seele für nur eine dieser Möglichkeiten verpfänden...

Das Problem ist das es sich für ein Kaff mit 5 Häusern einfach nicht lohnt irgendwelche Erdarbeiten zu machen, besonders wenn man danach nur 40€ pro Monat rausholen kann. Hier muß der Staat nachhelfen und auch die Betroffenen müßten bis zu einem gewissen Grad zuzahlen (So max 4000€ pro Haus wären angemessen).
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Avatar BudFan
BudFan
#39 | 21. Mai 2012, 18:17
Wenn Nvidia Cloud-Gaming vorantreibt, würden ja bei einem Durchbruch weniger Spieler eine neue Grafikarte brauchen, also würde Nvidia sich doch den eigenen grafikarten-Markt kaputt machen?!
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Avatar REDxFROG
REDxFROG
#40 | 21. Mai 2012, 18:23
Ich bleib dann beim PC und bastel lieber.

Achja und das mit den Problemen und dem ''ständigen'' Aufrüsten ist eine Hassliebe für mich.
Naja für andere ist das wohl ein Grund zum heulen.

Ich rüste eh schon seit Jahren mehr auf als ich es jemals bräuchte. Ich sag nur eyefinity.
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