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Avatar Aliencow
Aliencow
#41 | 04. Mai 2012, 11:15
Zitat von I3aum:


Soso du weißt es, kannst es aber leider nicht beweisen?


Ich zitiere mich selbst: "Ich muss nicht beweisen, dass etwas nicht existiert, man muss beweisen das es existiert"

Wenn zwei Männer auf der Straße stehen, beide haben keinen Rucksack am Rücken, der eine behauptet er hat einen, der andere sagt er hat keinen. Wieso sollte der andere "beweisen" müssen, dass er keinen Rucksack am Rücken hat.

Zitat von StainX:


Was soll das darstellen, theoretische Esoterik?
Solange etwas nicht zu beweisen ist, ist und bleibt es ein Märchen oder eine Theorie!


Eher eine Hypothese, eine Theorie würde gewissen Grundlagen und Hinweise benötigen! :D
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insert_random_name_here
#42 | 04. Mai 2012, 11:16
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M3talc0re
#43 | 04. Mai 2012, 11:17
Geb ich meinen Senf auch mal dazu:
Religion KANN hilfreich sein. Sie kann Menschen in schweren Zeiten halt geben.
Nur leider wird sie nur allzu gern für die Interessen einzelner missbraucht.
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NoVeMgoRe
#44 | 04. Mai 2012, 11:17
Zitat von Skidrow:


Ein Agnostiker akzeptiert, dass die Menschheit nicht allwissend ist (bzw. zum aktuellen Zeitpunkt nicht alles weiß). Gibt es eine höhere Macht? Ich weiß es nicht, da ich es weder belegen noch widerlegen kann. Da das Leben zu kurz ist um einen großteil seines Lebens mit der Suche nach der Antwort auf diese Frage zu verbringen komme ich, wie die meisten Agnostiker auch, für mich zu dem Schluss, dass es mir auch egal ist.


Stimmt, wir können zwar nicht wiederlegen dass es keine höheren Mächte gibt aber wir können die Götter, die angeblich laut Menschen existieren sollen infrage stellen und mit dem Wissen prüfen welches wir gesammelt haben und damit beweisen das zumindest jene Götter nicht existieren und auch nie existiert haben. Manch einer mag selbst dies vlt. nicht als einen Beweis ansehen, aber dann Frage ich mich was man in den Augen dieser Menschen überhaupt beweisen kann?

Wer kann demnach schon beweisen das Rentiere nicht doch fliegen können und wir nur nie die richtigen von den Klippen gestoßen und Richtung Wetltall katapultiert haben :)? Aber immerhin wissen wir zumindest das es Rentiere gibt :)
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Avatar Bob Anarcho
Bob Anarcho
#45 | 04. Mai 2012, 11:18
Zitat von insert_random_name_here:


Sagt wer?


der gesunde menschenverstand
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#46 | 04. Mai 2012, 11:20
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Avatar Morrich
Morrich
#47 | 04. Mai 2012, 11:20
Zitat von todarist1:


Wenn man dann ein Virus hat, ist das Gottes Wille weil Gottes wege sind unergründlich. ;D


Oder es ist die Strafe Gottes dafür, dass man vorher vielleicht auf ner Pornoseite gesurft hat? ;)
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Avatar Hataris
Hataris
#48 | 04. Mai 2012, 11:21
Zitat von Aliencow:


Ich zitiere mich selbst: "Ich muss nicht beweisen, dass etwas nicht existiert, man muss beweisen das es existiert"

Wenn zwei Männer auf der Straße stehen, beide haben keinen Rucksack am Rücken, der eine behauptet er hat einen, der andere sagt er hat keinen. Wieso sollte der andere "beweisen" müssen, dass er keinen Rucksack am Rücken hat.


Das offensichtliche ist aber nicht immer das Richtige.
Den der Mann der behauptet der andere hätte einen Rucksack auf, kann trotzdem recht haben. Man muss nur die 5te Dimension abstrahieren, deren Existenz laut Wissenschafft durchaus sehr wahrscheinlich ist und der Mann hat recht, obwohl er es nicht beweisen kann.
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Avatar Ambrucor
Ambrucor
#49 | 04. Mai 2012, 11:21
Religion ist logischerweise viel gefährlicher? Oder haben sich die Menschen über Jahrhunderte hinweg wegen Pornos bekriegt? Werden wegen Pornos Attentate verübt? Ich denke nicht.
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#50 | 04. Mai 2012, 11:23
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Avatar Hataris
Hataris
#51 | 04. Mai 2012, 11:23
Zitat von Ambrucor:
Religion ist logischerweise viel gefährlicher? Oder haben sich die Menschen über Jahrhunderte hinweg wegen Pornos bekriegt? Werden wegen Pornos Attentate verübt? Ich denke nicht.


Sagt dir der Begriff "Sexualstrafftäter" etwas?
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Avatar I3aum
I3aum
#52 | 04. Mai 2012, 11:23
Zitat von Aliencow:


Ich zitiere mich selbst: "Ich muss nicht beweisen, dass etwas nicht existiert, man muss beweisen das es existiert"



nein ich möchte Gott nicht beweisen ich möchte dir nur sagen, dass du nicht wissen kannst ob er existiert oder nicht wenn du ihn weder beweisen noch widerlegen kannst.
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Avatar NoVeMgoRe
NoVeMgoRe
#53 | 04. Mai 2012, 11:23
Zitat von insert_random_name_here:


Genau, und hier gibt es keine klare Definition mein Lieber, jeder glaubt was er für richtig hält.

Du verwechselst da wohl ganz offensichtlich etwas...
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#54 | 04. Mai 2012, 11:24
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Tharsis
#55 | 04. Mai 2012, 11:25
Zitat von Hataris:


Sagt dir der Begriff "Sexualstrafftäter" etwas?


Sexuelles Verlangen ist keine Erfindung von Pornos...
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Aliencow
#56 | 04. Mai 2012, 11:27
Zitat von insert_random_name_here:


Sagt wer?


Nun, offensichtlich kein Gläubiger. Die folgen lieber gedankenlos irgendwelchen Dokrinen statt sie zu hinterfragen.


Die Menschen jagen dem irrglauben hinterher, dass sie im nach dem Tot im Paradis sein werden, wenn sie ihrer Relgion folgen - egal was sie von ihnen fordert. Dabei könnte die Menschheit sich selbst ein Paradis auf Erden schaffen - das ist aber nicht möglich, solange nur Hass und Vorurteil exisitert.

Und im Übrigen, habe ich ein paar Seiten vorher bereits geschrieben, dass ich nicht Relgion an sich sondern Menschen die Religion missbrauchen für gefährlich halte. Und das tun die meisten - auch wenn sie ihr nur blindlinks folgen.
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Avatar lavelle
lavelle
#57 | 04. Mai 2012, 11:27
Zitat von Skidrow:


Ein Agnostiker akzeptiert, dass die Menschheit nicht allwissend ist (bzw. zum aktuellen Zeitpunkt nicht alles weiß). Gibt es eine höhere Macht? Ich weiß es nicht, da ich es weder belegen noch widerlegen kann. Da das Leben zu kurz ist um einen großteil seines Lebens mit der Suche nach der Antwort auf diese Frage zu verbringen komme ich, wie die meisten Agnostiker auch, für mich zu dem Schluss, dass es mir auch egal ist.


(A)Gnostizismus liegt nicht zwischen Theismus und Atheismus.
Gnostizismus beschaäftigt sich mit wissen, währent sich theismus mit glauben beschäftigt


Man ist entweder gnostischer Theist(Ich weiß, dass es einen Gott gibt) agnostischer Theist(Ich weiß nicht ob es einen Gott gibt, glaube aber an ihm)agnostischer Atheist(Ich weiß nicht ob es einen Gott gibt,aber es gibt keine/nicht genug Beweise für seine Existenz und halte desshalb dessen Existenz für sehr unwahrscheinlich) gnostischer Atheist (Ich weiß, dass es keinen Gott gibt)

Da es fast unmöglich ist die Nichtexistenz von etwas zu beweisen, bezeichen sich die meisten "professionellen" Atheisten als agnostischer/schwacher Atheist.

Die Ansicht, die du vertrittst ist Apatheismus(Es ist mir egal)



Man, wass man alles von Atheist Experience, thonderf00t, AronRa,... lernt
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Hataris
#58 | 04. Mai 2012, 11:28
Zitat von Tharsis:


Sexuelles Verlangen ist keine Erfindung von Pornos...


Machthunger und das Bedürfniss nach Stabilität ist aber auch keine Erfindung von Religionen.

Krieg gab es vor und nach den großen religiösen Büchern.

Sexualstrafftaten gab es vor und nach Pornos.
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Aliencow
#59 | 04. Mai 2012, 11:29
Zitat von Hataris:


Das offensichtliche ist aber nicht immer das Richtige.
Den der Mann der behauptet der andere hätte einen Rucksack auf, kann trotzdem recht haben. Man muss nur die 5te Dimension abstrahieren, deren Existenz laut Wissenschafft durchaus sehr wahrscheinlich ist und der Mann hat recht, obwohl er es nicht beweisen kann.


Hier reden wir an Themen vorbei. Ich sagte vorhin schon, dass ich nicht kategorisch einen Gott oder ein höheres Wesen ausschließe. Nur zu behaupten, dass eins da ist genügt nicht - zumindest mir nicht.

Und genau darauf beruhit die Macht der Kirche(n) - die Menschen hinterfragen es nicht, sondern folgen einfach blind und taub anderen Menschen und tun was auch immer sie sagen. Und das ist gefährlich.
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Tharsis
#60 | 04. Mai 2012, 11:29
Zitat von Hataris:


Machthunger und das Bedürfniss nach Stabilität ist aber auch keine Erfindung von Religionen.

Krieg gab es vor und nach den großen religiösen Büchern.

Sexualstrafftaten gab es vor und nach Pornos.


Sexualstraftaten werden nicht öffentlich und voller Stolz mit Pornos gerechtfertigt. Kriege werden aber sehr häufig mit religiösen Begründungen geführt.
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Avatar Kingravel
Kingravel
#61 | 04. Mai 2012, 11:30
Das Beweisen von Gott als Vorbedingung zur Rechtfertigung von Religion? Dieses Unterfangen hat die Scholastik bereits im 12. Jhdt. versucht und ist daran gescheitert. Warum? Weil Religiosität eine im tiefsten Kern persönliche, individuelle (im eigentlichen Kern der Bedeutung "mystische") Angelegenheit ist und es auch sein sollte. Da geht es nicht und soll es nicht um Beweise oder Gegenbeweise (sic et non) gehen. Wenn jemand Zuversicht im Religiösen findet, ist dagegen doch nichts einzuwenden, ebensowenig gegen jemanden, der in einem streng naturwissenschaftlichen Weltbild seine Bestätigungen findet. Ich verstehe nicht, warum man diese beiden Seiten so gegeneinander ausspielen muss.
Wissenschaft und Glaube sind zwei verschiedene Bretter, aber pauschal dem einen oder anderen den schwarzen Peter für die schlechten Zustände in der Welt zuzuschieben bringt nichts. Letztlich ist es doch der Mensch, in dem das eine wie das andere zu gefährlichem Fanatismus gerinnt - oder zu toleranter Weltanschauung führt. Es gibt furchtbar engstirnige selbsternannte Religiöse, deren Selbstgerechtigkeit und Heilsüberzeugung mich schockiert, aber es gibt auch genau so viele furchtbar engstirnige selbsternannte Wissenschaftler mit den selben Eigenschaften. Die einen wie die anderen sind Ignoranten. Und das ist doch eigentlich "Dummheit".
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I3aum
#62 | 04. Mai 2012, 11:31
Zitat von Aliencow:


Hier reden wir an Themen vorbei. Ich sagte vorhin schon, dass ich nicht kategorisch einen Gott oder ein höheres Wesen ausschließe. Nur zu behaupten, dass eins da ist genügt nicht - zumindest mir nicht.



Ok gut hat sich dann geklärt =D, wir denken doch das selbe
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Aliencow
#63 | 04. Mai 2012, 11:32
Zitat von I3aum:


nein ich möchte Gott nicht beweisen ich möchte dir nur sagen, dass du nicht wissen kannst ob er existiert oder nicht wenn du ihn weder beweisen noch widerlegen kannst.


Wie ich vorhin schon mal sagte - sinnlos mit Religösen Menschen zu diskutieren. Sie folgen blind ihrer Indoktrination (ja das ist keine Erfindung aus Mass Effekt) und alles ist gut.

Wenn es einen Gott gäbe, würde ich ihm danken, dass er mir meinen freien Willen gelassen hat - allerdings waren das meine Elter, daher danke ich ihnen.
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Aliencow
#64 | 04. Mai 2012, 11:34
Zitat von Hataris:


Machthunger und das Bedürfniss nach Stabilität ist aber auch keine Erfindung von Religionen.


Ist es nicht, aber es führte zur Erfindung bzw. dem Missbrauch von Religion.

Heute haben wir Wissenschaft, wir wissen, dass die Dinge aus Molekühlen und Atomen bestehen, wir wissen dass sich die Erde um die Sonne dreht und wir wissen noch viel mehr, dass man vor tausenden Jahren NICHT wissen konnte.

Daher haben die Menschen all die Dinge die sie nicht erklären konnten auf höhere Wesen / Götter geschoben - und das wurde Missbraucht bzw. wird bis heute Missbraucht.
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Hataris
#65 | 04. Mai 2012, 11:35
Zitat von Aliencow:


Hier reden wir an Themen vorbei. Ich sagte vorhin schon, dass ich nicht kategorisch einen Gott oder ein höheres Wesen ausschließe. Nur zu behaupten, dass eins da ist genügt nicht - zumindest mir nicht.

Und genau darauf beruhit die Macht der Kirche(n) - die Menschen hinterfragen es nicht, sondern folgen einfach blind und taub anderen Menschen und tun was auch immer sie sagen. Und das ist gefährlich.


Ich glaube nicht das wir aneinander vorbei reden.
Ich denke das du bei deiner Theorie nur so ein paar wichtige Argumente ausser acht lässt.
Keine Religion der Welt ist Schuld das sie ausgenutzt wird und/oder Kriege auf ihrem Rücken ausgetragen wird. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als ein Instrument.

Der Punkt ist aber: Nicht die Religion ist eine gefahr für die Menscheit, sondern Menschen sind die Gefahr für die Menscheit. Es ist total gleich welches Instrument genutzt wird, der Effekt ist immer der selbe. Lemminge die sich von Alphamännchen beinflussen lassen.
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Hataris
#66 | 04. Mai 2012, 11:36
Zitat von Tharsis:


Sexualstraftaten werden nicht öffentlich und voller Stolz mit Pornos gerechtfertigt. Kriege werden aber sehr häufig mit religiösen Begründungen geführt.


Und dennoch macht es Sexualstraftaten nicht zu einem besseren Delikt...
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CleanerMitch
#67 | 04. Mai 2012, 11:41
Ach ja, wie leicht doch vielen das allgemeine Religions-Bashing aus der Ferne fällt. Wer nicht selbst schon mal an der Schwelle zum Tod gestanden hat, oder nahe Angehörige oder Freunde in den Tod begleitet hat, für den ist das Thema im Zweifel nur ein Anlass, um sich über all die "Irren" auf der Welt lustig machen. Alle die, die das aber schon mal mitgemacht haben, die fangen zwangsläufig an, sich ihre eigenen Gedanken über die Religion zu machen, in welcher konkreten Ausprägung auch immer.

Ich persönlich finde es völlig legitim, an irgendetwas Transzendentales zu glauben, solange man nicht für sich in Anspruch nimmt, die absolute Wahrheit gefunden zu haben. Religion ist so alt wie die Menschheit selbst und hat für sich genommen durchaus ihre Daseinsberechtigung, wenn auch nicht in der konkreten Ausprägung, wie sie heute von vielen in Kirchen und Moscheen praktiziert wird.
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Aliencow
#68 | 04. Mai 2012, 11:42
Zitat von Hataris:

Der Punkt ist aber: Nicht die Religion ist eine gefahr für die Menscheit, sondern Menschen sind die Gefahr für die Menscheit. Es ist total gleich welches Instrument genutzt wird, der Effekt ist immer der selbe. Lemminge die sich von Alphamännchen beinflussen lassen.


Wir sind der selben Meinung aus zwei verschiedenen Perspektiven. ;)

Ja ich sagte auch, Menschen die es Missbrauchen und Menschen die blind folgen (und davon gibt es genug) sind gefährlich. Nur sehe ich keinen Grund darin, Kirchen/Relgion zu unterstützen.

Die Kirche verdient Milliarden an EUR mit der Relgion, aber Glaube erfordert imho keine protzigen Kirchen, Altare oder einen Thron.

Das Geld in Forschung und Wissenschaft könnte aber den Menschen tatsächlich helfen. So sehr du auch daran glauben magst, aber beten heilt keine Menschen und stillt keinen Hungern. Die Wissenschaft könnte das schon, und an ihr sparen wir, während wir dem Papst freiwillig seinen Staat samt Privatarmee finanzieren.
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Aliencow
#69 | 04. Mai 2012, 11:44
Zitat von CleanerMitch:
Ach ja, wie leicht doch vielen das allgemeine Religions-Bashing aus der Ferne fällt. Wer nicht selbst schon mal an der Schwelle zum Tod gestanden hat, oder nahe Angehörige oder Freunde in den Tod begleitet hat, für den ist das Thema im Zweifel nur ein Anlass, um sich über all die "Irren" auf der Welt lustig machen. Alle die, die das aber schon mal mitgemacht haben, die fangen zwangsläufig an, sich ihre eigenen Gedanken über die Religion zu machen, in welcher konkreten Ausprägung auch immer.


Natürlich, weil nur Menschen die andere verloren haben, dürfen über Relgion sprechen? So funktioniert das nicht, ich haben genauso mein Recht Relgion anzuzweifeln und anzuprangern, wie du das Recht hast daran zu glauben.

Und halte dich nicht für etwas besseres, weil du glaubst du wüsstest wovon du sprichst. Du bist nicht der einzige Mensch, der schon andere Menschen verloren hat.

Ich musste bereits alle meine Großeltern und zwei Freunde beerdigen und hatte selbst einen Unfall mit 160kmh überlebt.


Edit: das kam jetzt etwas feindseeliger rüber als es sollte, entschuldige. (kein Edit vom Text)
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I3aum
#70 | 04. Mai 2012, 11:45
Zitat von Aliencow:


Wie ich vorhin schon mal sagte - sinnlos mit Religösen Menschen zu diskutieren. Sie folgen blind ihrer Indoktrination (ja das ist keine Erfindung aus Mass Effekt) und alles ist gut.

Wenn es einen Gott gäbe, würde ich ihm danken, dass er mir meinen freien Willen gelassen hat - allerdings waren das meine Elter, daher danke ich ihnen.


Lies meinen post nochmals durch, ich glaube nicht an Gott, aber ich scließe ihn auch nicht aus und mal einwenig die Wissenschaft zu hinterfragen auf Basis der Annahmen ist ja alles richtig und beweisbar, aber wer will beweisen, dass die Annahme richtig ist auch eine Glaubensfrage oder?
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Avatar Aliencow
Aliencow
#71 | 04. Mai 2012, 11:47
Zitat von I3aum:


Lies meinen post nochmals durch, ich glaube nicht an Gott, aber ich scließe ihn auch nicht aus und mal einwenig die Wissenschaft zu hinterfragen auf Basis der Annahmen ist ja alles richtig und beweisbar, aber wer will beweisen, dass die Annahme richtig ist auch eine Glaubensfrage oder?


Um das geht es aber nicht. Ich sagte nur, ich muss nicht beweisen, dass Gott nicht exisistert.

Es interessiert mich nicht ob er existiert oder nicht. Und ich verlange auch keinen Beweis von der Kirche, dass er existiert.

Aber ich verlange sehr wohl, dass die Kriche und ihre Anhänger akzeptieren, dass nicht alle Menschen ihrem Glauben folgen (wollen), so wie ich akzeptiere, dass es Menschen gibt die es tun.

Ich akzeptiere aber keine Hasspredigten oder Unterdrückung im Namen einer Religion.
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Avatar Saschisch
Saschisch
#72 | 04. Mai 2012, 11:51
Religion ist auch Volksverdummung und Manipulation der ersten klasse.

Pornografie ist reines... Genussmittel? :D
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Hataris
#73 | 04. Mai 2012, 11:52
Zitat von Aliencow:


Wir sind der selben Meinung aus zwei verschiedenen Perspektiven. ;)

Ja ich sagte auch, Menschen die es Missbrauchen und Menschen die blind folgen (und davon gibt es genug) sind gefährlich. Nur sehe ich keinen Grund darin, Krichen/Relgion zu unterstützen.

Die Kirche verdient Milliarden an EUR mit der Relgion, aber Glaube erfordert imho keine protzigen Krichen, Altare oder einen Thron.

Das Geld in Forschung und Wissenschaft könnte aber den Menschen tatsächlich helfen. So sehr du auch daran glauben magst, aber beten heilt keine Menschen und stillt keinen Hungern. Die Wissenschaft könnte das schon, und an ihr sparen wir, während wir dem Papst freiwillig seinen Staat samt Privatarmee finanzieren.


Ich sag ja, wir reden nicht aneinander vorbei. ^^
Wir haben schon in etwa die selbe Meinungsrichtung.

Was ich jetzt allerdings kritisieren muss.
Du Argumentierst das man mit mehr Geldmitteln für die Wissenschafft Menschen vor dem verhungern retten könnte, mit den selben Geldmitteln in der Kirche allerdings nicht.

Das Problem ist, das du damit ausgrechnet mit religiösen Werten argumentierst.

Denn die Religionen sind diejenigen die genau dieses Kollektive "Wir sind alle Gottes geschöpfe, also müssen wir uns Gegenseitig helfen" Gefühl ausgelöst haben.

Aus rein wissenschaftlichen Gesichtspunkten macht es nämlich kein Sinn, die Hungernden zu retten, da es eine Milchmädchenrechnung ist.
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Avatar Singlecoil
Singlecoil
#74 | 04. Mai 2012, 11:53
Zitat von lavelle:


(A)Gnostizismus liegt nicht zwischen Theismus und Atheismus.
Gnostizismus beschaäftigt sich mit wissen, währent sich theismus mit glauben beschäftigt

Man ist entweder gnostischer Theist(Ich weiß, dass es einen Gott gibt) agnostischer Theist(Ich weiß nicht ob es einen Gott gibt, glaube aber an ihm)agnostischer Atheist(Ich weiß nicht ob es einen Gott gibt,aber es gibt keine/nicht genug Beweise für seine Existenz und halte desshalb dessen Existenz für sehr unwahrscheinlich) gnostischer Atheist (Ich weiß, dass es keinen Gott gibt)

Da es fast unmöglich ist die Nichtexistenz von etwas zu beweisen, bezeichen sich die meisten "professionellen" Atheisten als agnostischer/schwacher Atheist.

Die Ansicht, die du vertrittst ist Apatheismus(Es ist mir egal)

Man, wass man alles von Atheist Experience, thonderf00t, AronRa,... lernt


Apatheismus ist eine Variante des Agnostizismus. Von daher hat seine Aussage durchaus gestimmt.
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Avatar I3aum
I3aum
#75 | 04. Mai 2012, 11:54
Zitat von Aliencow:


Um das geht es aber nicht. Ich sagte nur, ich muss nicht beweisen, dass Gott nicht exisistert.

Es interessiert mich nicht ob er existiert oder nicht. Und ich verlange auch keinen Beweis von der Kirche, dass er existiert.

Aber ich verlange sehr wohl, dass die Kriche und ihre Anhänger akzeptieren, dass nicht alle Menschen ihrem Glauben folgen (wollen), so wie ich akzeptiere, dass es Menschen gibt die es tun.


Dafür redest du aber recht quer:
Zitat von Aliencow:

Nein tut sie nicht, Atheismus ist keine Form von Religion - nichtmal Ansatzweise. Und ich "glaube" nicht, dass es keinen Gott (oder Götter) gibt, sonder ich weiss es.
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Avatar Aliencow
Aliencow
#76 | 04. Mai 2012, 11:55
Zitat von Hataris:


Ich sag ja, wir reden nicht aneinander vorbei. ^^
Wir haben schon in etwa die selbe Meinungsrichtung.

Was ich jetzt allerdings kritisieren muss.
Du Argumentierst das man mit mehr Geldmitteln für die Wissenschafft Menschen vor dem verhungern retten könnte, mit den selben Geldmitteln in der Kirche allerdings nicht.

Das Problem ist, das du damit ausgrechnet mit religiösen Werten argumentierst.

Denn die Religionen sind diejenigen die genau dieses Kollektive "Wir sind alle Gottes geschöpfe, also müssen wir uns Gegenseitig helfen" Gefühl ausgelöst haben.

Aus rein wissenschaftlichen Gesichtspunkten macht es nämlich kein Sinn, die Hungernden zu retten, da es eine Milchmädchenrechnung ist.


Du kannst bei mir leider nicht mit "Relgion ist Friede" Punkten, solange in den Arabischen Ländern Menschen gefoltert und getötet werden, weil sie nicht an Gott glauben.

Oder solange in den USA Millionen Gläubige (nicht ein paar, sondern Millionen) sind, die gegen Schwule protestieren (und sogar dafür beten (!!!) das sie sterben - so geschehen, als Elton John in Wien im Krankenhaus lag). Tut mir leid! ;)


Edit: Bzgl. dem Geld, natürlich ist mehr Geld in Wissenschaft nicht automatisch Welthunger besiegt. Aber das Geld, könnte sehr wohl besser verwendet werden. ;)
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Avatar happyPig
happyPig
#77 | 04. Mai 2012, 11:56
Da sich ja keiner mehr um das eigene Thema zu kümmern scheint, möchte ich auch meinen Senf zum Atheismus abgeben^^

Ein Atheist glaubt nicht das es keinen Gott gibt, er weis das es keinen Gott gibt. Streng genommen könnte ein Gott um ihn herum flattern und dieser würde für den Atheisten nicht existieren. Es ist daher eine fast schon dogmatische Leugnung einer hypotetisch möglichen Götterexistenz. Und genau das kann wiederrum als religiös bezeichnet werden.
Agnostiker gehen einen anderen Weg und sind fern von jedem Glauben, fern von jedem Dogma. Für sie zählt nur das derzeitige Wissen. Das kann morgen auch wieder anders sein. Er könnte problemlos einem Gott die Hand schütteln. Die Welt des Agnostikers wird durch die Wissenschaftliche Methode Wissen zu erlangen, geprägt.
Damit ist der Agnostiker offen für alles, schließt aber alles aus was gründlich widerlegt wurde, während Atheisten, Theisten und Co. ebenfalls immer irgendetwas ausschließen müssen.

Achja und diesen Bericht halte ich für viel zu gewagt. Wie viele gefühlte Pornoseiten gibt es und wie viele religöse? Und was wurde als religiös betrachtet?
Und wer zur Hölle kommt auf die Idee EDUCATION & REFERENCES als religiös zu bezeichnen? Mmh Herr Wieselberger? Da sagt mir mein Wörterbuch aber etwas anderes.
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Avatar Aliencow
Aliencow
#78 | 04. Mai 2012, 11:57
Zitat von I3aum:


Dafür redest du aber recht quer:


Quer-Diskussionen kommen eventuell etwas unzusammehängend rüber. Lass es mich so formulieren.

Die Kirche müsste beweisen, dass ein Gott existiert und ihre Dokrinen wahr sind, wenn so wollen, dass ICH der Kirche beitrete.

Das jemand mit einem Buch vor meiner Tür steht und von der Kreuzigung Jesus Christus spricht, genügt mir nicht!


Ich spreche hier immer aus meiner Sicht. Wenn du dich damit benügst, dass irgendjemand mit schrulligem Hut sagt "Hasst alle Schwulen ohne Grund (oder wir erfinden etwas)" dann sei das so - und genau hier schlicht sich der Kreis: Religion ist gefährlich solange Menschen blind folgen.
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Avatar Hataris
Hataris
#79 | 04. Mai 2012, 12:03
Zitat von Aliencow:


Du kannst bei mir leider nicht mit "Relgion ist Friede" Punkten, solange in den Arabischen Ländern Menschen gefoltert und getötet werden, weil sie nicht an Gott glauben.

Oder solange in den USA Millionen Gläubige (nicht ein paar, sondern Millionen) sind, die gegen Schwule protestieren (und sogar dafür beten (!!!) das sie sterben - so geschehen, als Elton John in Wien im Krankenhaus lag). Tut mir leid! ;)


Hmm, wann habe ich behauptet das Religion Frieden bringt?

Ich habe lediglich behauptet, dass das Bedürfniss hungernde Menschen zu retten, durch religiöse Werte hervorgerufen wurde.

Aus rein Wissenschaftlicher sicht ist es sinnlos, auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen, "hungernde" anhäufungen von Kohlenstoffatomen zu retten, wenn man damit vor dem unlösbaren Problem steht, das die Nahrung dann nicht mehr für alle reicht.

Ergo: Verhungernde Menschen zu retten ist ein verlangen, das aus religösen Werten entsteht. Nicht das diese Werte vorher nicht existent waren, aber Religionen haben diese Werte erst breitentauglich gemacht.
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Aliencow
#80 | 04. Mai 2012, 12:13
Zitat von Hataris:


Hmm, wann habe ich behauptet das Religion Frieden bringt?

Ich habe lediglich behauptet, dass das Bedürfniss hungernde Menschen zu retten, durch religiöse Werte hervorgerufen wurde.

[...]


Du vergleichst Wissenschaft als Gegenstück zur Relgion. Aber das ist es nicht. Ich sagte Wissenschaft kann helfen, keiner redet von Statistik. Wissenschaft wird von Menschen ausgeführt und sie kann natürlich gleich wie bei Religion für oder gegen Menschen eingesetzt werden.

Menschen mit der Wissenschaft zu helfen kann aber funktionieren. Für Menschen zu beten hilft in etwa soviel wie auf Facebook auf "Like" zu klicken.

Und nein, ich stimme dir nicht zu, dass das Bedürfnis Menschen zu helfen aus der Religion stammt. Moral ist keine ausschließlcih religöse Eigenschaft.

Ich muss nicht religös sein, um ein guter Mensch zu sein. Es hat nicht das geringste damit zu tun und ist auch nicht erforderlich.
Das ist schlicht und ergreifend eine Sache der Einstellung. Tut mir leid, hier stimme ich dir absolut nicht zu.

Ich mag vielleicht "extrem" wirken, aber die Frage ist doch welches Extrem ist das schlimmer.

Die Kirche, die möchte das alle Menschen einfach glauben und einfach so ihren Gesetzen folgen, selbst wenn das Unterdrückung und Hass auf andere bedeutet.

Oder MEIN (!) Athesmus, bei dem ich der Meinung bin, dass alle Menschen egal welcher Hautfarbe, Geschlecht, Rasse oder sogar Glauben gleich sind und alle Menschen frei sein sollten! ;)
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