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World of Warcraft - Hilfe zum Kopflosen Reiter

Seit einer Woche bestimmt die, an Halloween angelehnte, Schlotternacht das Bild in World of Warcraft. Vom Gnom-Magier bis zum Tauren-Krieger sind alle damit beschäftigt sich gegenseitig zu erschrecken und saisonale Quests zu lösen, um Belohnungen wie Halloween-Masken oder Süßigkeiten zu ergattern. Kriegerischere Naturen dagegen nutzen das PvP-Event rund um den Weidenmann um der anderen Fraktion die neue epische Axt zu zeigen - von der scharfen Seite.

Eines der Highlights ist aber sicherlich die Jagd nach dem Kopflosen Reiter. Dieser Elite-Gegner treibt in vielen Gebieten Azeroths sein Unwesen und versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Wenn sie dem Treiben ein Ende setzten wollen, müssen Sie sich zum Friedhof des Scharlachroten Klosters begeben, denn dort befindet sich sein Schrein.

Ein dort befindlicher Kürbiskopf versorgt Sie mit einer Quest. Ihre Aufgabe ist es den kopflosen Schrecken aus seinem Grab locken und zu besiegen. Der anschließende Kampf teilt sich in drei Phasen auf:
Zum Ende jeder Phase, wenn der Reiter nahezu besiegt scheint, trennt sich dessen Kopf vom Rumpf. Dieser muss dann separat bekämpft werden, während der Rumpf unangreifbar ist und sich wieder heilt. In der ersten Phase gestaltet sich der Kampf noch relativ einfach, da der Reiter keine nennenswerten Spezialfähigkeiten einsetzt. In der zweiten verteilt er jedoch einen fünfsekündigen Feuerbrand auf zufällige Gruppenmitglieder. Diese verursachen dann nicht nur Flächenschaden bei sich und nahestehenden Mitstreitern sondern laufen zudem unkontrolliert umher.  Der Schwächungszauber kann nur durch den Eisblock oder das PvP-Medaillon entfernt werden. 

In der dritten Phase wirft der Reiter dann vier Kürbisse auf den Boden, die in regelmäßigen Abständen Verstärkung in Form von Kürbisgeistern rufen. Ihre Gruppe sollte sich weiter auf den Reiter konzentrieren, um möglichst schnell den Kopf (zum hoffentlich letzten Mal) vom Körper zu trennen. Dieses Mal ist es besonders wichtig den Kopf so schnell wie möglich zu besiegen. Schafft es der Rumpf nämlich sich in der Zwischenzeit wieder vollständig zu heilen, beginnt die dritte Phase wieder von vorne.

Neben den epischen Gegenständen die der Kopflose Reiter hinterlässt, ist vor allem der Kürbishelm sowie der fliegende Besen interessant. Der Besen existiert, analog zu den Flugtieren, in zwei Versionen: in einer normalen Variante sowie in der schnellen, epischen Version. Aber Achtung: Die Besen haben eine Haltbarkeitsdauer von nur 14 Tagen.

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