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Avatar Sphinx3019
Sphinx3019
#1 | 01. Dez 2010, 18:06
In welchem Heft war denn der?
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Avatar Apfelus
Apfelus
#2 | 01. Dez 2010, 18:07
Dieser Typ mit dem Krüppelface ist Epic ;D
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Avatar squieky
squieky
#3 | 01. Dez 2010, 18:15
Alles Lügen.
Die heutigen Bugs sind wohl kaum zu übersehen - dennoch kommt es in die Läden. Man kann sagen was man will, es ist eine Form von Betrug und eine Ausnutzung rechtlicher Grauzonen.

Jeder andere Artikel der solche Mängel hätte, wäre ohne murren umtauschbar. Nur Spiele nicht ! Sollte man mal erzwingen, dann fallen auch diese dämlichen DLC codes gleich mit weg ;)
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Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#4 | 01. Dez 2010, 18:16
Zitat von Sphinx3019:
In welchem Heft war denn der?


Hinweis: Dieser Artikel erschien ursprünglich in englischer Sprache und stammt von unserem US-Kollegen Oliver Chiang von GamePro.com.
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Avatar LordBelial
LordBelial
#5 | 01. Dez 2010, 18:25
Wie ist das dann bei derart offensichtlichen Bugs wie sie seinerzeit in Gothic 3 vorkamen, in Operation Flashpoint und etlichen anderen Beispielen?
Wollen die Entwickler diese nicht sehen, sind sie zu faul, werden die Spiele überhaupt getestet?
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Avatar SpaceMarine4372
SpaceMarine4372
#6 | 01. Dez 2010, 18:28
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Avatar kojote_666
kojote_666
#7 | 01. Dez 2010, 18:58
sehr interessanter artikel :D ich hab garnicht gewusst das es auch eine englische version von GS gibt :OOOO
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Avatar leafspring
leafspring
#8 | 01. Dez 2010, 19:26
Also wenn in solchen Projekten die schwerwiegenden Bugs vor allem durch schlampige Programmierung entstehen, dann machen die Verantwortlichen etwas falsch. Nach meiner Erfahrung entstehen in Projekten dieser Größenordnung die Bugs vor allem, weil ein einzelner Mensch einfach nicht mehr die Übersicht besitzt, jede Auswirkung eines neuen Stückes Code überschauen zu können. Sicher baut man selbst auch mal Unsinn irgendwo ein. Der erreicht die Tester aber für gewöhnlich gar nicht erst, weil man es selbst relativ schnell merkt.
Ansonsten aber ein interessanter Artikel. Und gerade die Aussage, dass man kurz vor Release vermeintlich kleine Dinge nicht mal eben schnell noch fixen sollte, kann ich nur bestätigen.^^

edit: @LordBelial: Diese Projekte erreichen unvorstellbare Größen. Da kann es sein, dass die Ursachen einiger Bugs einfach nicht gefunden werden oder sich Fehler im System offenbaren, die ein Fixing fast unmöglich machen. Irgendwann wird es einfach zu aufwändig, die Entwicklung zu verschieben, um diese Fehler zu beseitigen, also wird released in der Hoffnung, dass man das Problem irgendwann beheben kann. Oder es sind von vornherein so viele Bugs, dass die Zeit schlicht nicht ausreicht um alle vor Release zu beheben.
Entgegen der, offenbar, allgemeinen Meinung ist es nicht so, dass ein Tester einen (offensichtlichen) Bug meldet und der Entwickler sich mal 10 Minuten hinsetzt, um den zu beheben. Das kann je nach Ursache Monate dauern und bevor das gesamte Projekt angehalten wird, beisst man in den sauren Apfel und pusht halt das Release.
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Avatar MidNight
MidNight
#9 | 01. Dez 2010, 19:35
Aber gut, dass Rechtschreibfehler so unwichtig sind. Als mich damals Unreal 2 als allererstes mit dem Wort "Initialsierung" begrüßte hatte ich schon fast keinen Bock mehr..
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Avatar nilsdergroße
nilsdergroße
#10 | 01. Dez 2010, 20:59
defenetiv einer der besten beiträge die ich seit langem auf gamestar gelesen habe.
daumen hoch und versucht mals so weiter zu machen
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Avatar Killerpixel91
Killerpixel91
#11 | 01. Dez 2010, 22:12
Zitat von cc_zero:
Diese Projekte erreichen unvorstellbare Größen. Da kann es sein, dass die Ursachen einiger Bugs einfach nicht gefunden werden oder sich Fehler im System offenbaren, die ein Fixing fast unmöglich machen. Irgendwann wird es einfach zu aufwändig, die Entwicklung zu verschieben, um diese Fehler zu beseitigen, also wird released in der Hoffnung, dass man das Problem irgendwann beheben kann. Oder es sind von vornherein so viele Bugs, dass die Zeit schlicht nicht ausreicht um alle vor Release zu beheben.
Entgegen der, offenbar, allgemeinen Meinung ist es nicht so, dass ein Tester einen (offensichtlichen) Bug meldet und der Entwickler sich mal 10 Minuten hinsetzt, um den zu beheben. Das kann je nach Ursache Monate dauern und bevor das gesamte Projekt angehalten wird, beisst man in den sauren Apfel und pusht halt das Release.


Wenn das Ganze aber Ausmaße annimmt, wie bei Gothic 3, dann sagt mir doch der gesunde Menschenverstand, dass das im Leben nix wird, da hat ja _nichts_ fehlerfrei funktioniert, viele Sachen machten das Spiel gar unspielbar. Da muss ich doch sehen dass es nix bringt und das Projekt eben so lang rausschieben wies eben dauert. Aber da sind dann immer nur die Dollarzeichen in den Augen der Publisher.
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Avatar ZuffuluZ
ZuffuluZ
#12 | 01. Dez 2010, 23:18
Zitat von cc_zero:
Also wenn in solchen Projekten die schwerwiegenden Bugs vor allem durch schlampige Programmierung entstehen, dann machen die Verantwortlichen etwas falsch. Nach meiner Erfahrung entstehen in Projekten dieser Größenordnung die Bugs vor allem, weil ein einzelner Mensch einfach nicht mehr die Übersicht besitzt, jede Auswirkung eines neuen Stückes Code überschauen zu können. Sicher baut man selbst auch mal Unsinn irgendwo ein. Der erreicht die Tester aber für gewöhnlich gar nicht erst, weil man es selbst relativ schnell merkt.
Ansonsten aber ein interessanter Artikel. Und gerade die Aussage, dass man kurz vor Release vermeintlich kleine Dinge nicht mal eben schnell noch fixen sollte, kann ich nur bestätigen.^^


Ich bin zwar kein Profi-Programmierer (kA was du bist ^^), aber habe schon an diversen Mods mitgearbeitet und da eine ganz andere Erfahrung. Es kommt andauernd vor, dass man irgendein Skript schreibt, testet und dann feststellt, dass es nicht funktioniert, weil man irgendwo eine Variable falsch übernommen hat oder sonstwas triviales. Häufig merkt man das selbst, manchmal ändert man aber auch irgendwo eine Winzigkeit, nimmt sich vor das auszutesten, wenn man das nächste mal das Spiel startet und vergisst es dann. Schon ist der Fehler passiert. ;)
Oder man schreibt ein Skript, testet es erfolgreich und sobald jemand anderes spielt, funktioniert es nicht mehr, weil er einen Lösungsweg versucht hat, an den man nicht gedacht hat usw.

Sobald man dann ein Team mit mehreren Leuten hat, vervielfältigen sich die Fehlerquellen und wie es bei so einem riesen Entwicklerteam aussieht, wo u.U. auch noch Fremdcode(Engine, ...) eingekauft wird, will ich mir gar nicht vorstellen. Von daher hat das glaube ich nichts mit Schlampigkeit zu tun ... eher mit der Fehlbarkeit des Menschen. ;)
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Avatar trigg2
trigg2
#13 | 02. Dez 2010, 09:42
Sehr guter Beitrag, habe mir derartiges schon oft gewünscht mal zu lesen. Nur zu GS immer weiter rein in die Materie.
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Avatar Slayer80
Slayer80
#14 | 02. Dez 2010, 10:56
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Avatar Aragornman
Aragornman
#15 | 02. Dez 2010, 16:47
Zitat von Slayer80:
gibt es bei konsolen genausoviele bugs wie auf dem pc? von konsolen-patches hört man ja weitaus weniger als von pc-patches. liegt das nur daran, dass der pc ja soooo unterschiedlich sein kann und es dem entwickler unmöglich ist, ein spiel so zu optimieren, dass es auf bestimmten grafikkarten läuft (gta 4, saboteur) oder mehrkernprozessoren (hot pursuit)?
ich denke durch die möglichkeit, patches einfach so raushauen zu können (was früher ohne inet nicht ging), nehmen entwickler fixe veröffentlichungstermine viel ernster als irgendwelche bugs. zumal da noch eine kolossale werbe-maschinerie dahintersteht.
man siehts ja an black ops: millionenfach verkauft, wen interessieren da ein paar prozent, die nicht oder nur mühsälig spielen können.
und dass der fehler nicht vor dem verkauf offensichtlich gemacht hätte werden können oder gar war, kann mir keiner erzählen. andre machen beta-tests.


Ja, es ligt an der Anzahl der vielen konfigurationen für einen PC. Nehmen wir mal eine PS3. Eine PS3 bleibte eine PS3, immer mit der selben Ausstattung ( ok, sie mag von Generation zu Generation abweichen). Aber die Fehler der Hardware bleiben in jeder Generation die gleichen. Darauf kann man sich einstellen. Jetzt nehmen wir den PC. Es gibt millionen von Konfigurationen. Jedes Hardwarteil hat seinen eigenen Fehler. Ich glaube du willst garnicht wissen wieviele Fehler selbst die neuste Hardware hat, auch wenn sie bei den meisten von uns nicht zum tragen kommt. Und genau diese Fehler sind es die entscheiden ob ein Spiel fehlerfrei läuft oder nicht. Bei dem einen läuft es Fehlerfrei und bei dem anderen eben nicht. Da helfen selbst keine monatelangen Betatests. Und sollte es deine Hardware hinbekommen, kann es immer noch an deinem Betribssystem liegen, welche Software du noch oder welche du auch nicht instaliert hast. Die Sache mit dem PC ist inzwischen dermasen komplex, das sich da keine Spieleentwickler nicht mehr darauf einstellen kann.

Ich hoffe ich hab mich einigermasen verständlich ausgedrückt. Das soll aber auch kein Freibrief für alle Entwickler von Spielen sein, etwas mehr Mühe sollten sie sich schon geben^^.
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Avatar morti
morti
#16 | 02. Dez 2010, 17:15
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Avatar Slayer80
Slayer80
#17 | 02. Dez 2010, 19:06
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Avatar realCHAOS
realCHAOS
#18 | 02. Dez 2010, 19:20
Schöner Report und interessante Sache, das mit WarCraft. BTW: Schade das in der aktuellen Ausgabe nur ein Report war, ich glaub früher waren es immer 2. Sind mit meine Lieblinsinhalte.
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Avatar phantomias2023
phantomias2023
#19 | 02. Dez 2010, 21:07
Bisschen kurz, über das könnte man soviel mehr schreiben......
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Avatar /phoenix/
/phoenix/
#20 | 03. Dez 2010, 00:00
Sehr schöner Artikel. Das kommt mir auch irgendwie aus der eigenen Erfahrung mit Programmierung bekannt vor... ^^
Zwei sehr schöne Zitate zu diesem Thema:

"If debugging is the process of removing bugs, then programming must be the process of putting them in." von Edsger Dijkstra

"There is always one more bug." Lubarsky's Law of Cybernetic Entomology
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Avatar sternbach
sternbach
#21 | 03. Dez 2010, 07:29
Zitat von /phoenix/:
Sehr schöner Artikel. Das kommt mir auch irgendwie aus der eigenen Erfahrung mit Programmierung bekannt vor... ^^
Zwei sehr schöne Zitate zu diesem Thema:

"If debugging is the process of removing bugs, then programming must be the process of putting them in." von Edsger Dijkstra

"There is always one more bug." Lubarskys Law of Cybernetic Entomology



erinnert mich an Murphys Computergesetze ...
(Joachim Grafs Buch hat mir lange Trost gespendet...)

Kleiner Auszug:

Grundlage der Programmierung:

Es wird nicht funktionieren.

Erste Ableitung:

Funktioniert es doch, dann hat es jemand anderes geschrieben.

Zweite Ableitung:

Fluchen ist die einzige Sprache, die alle Programmierer perfekt beherrschen.

Schlußfolgerung:

Ein Computer wird das tun, was Du programmierst - nicht das was
Du willst.


Definition Programmierer:

Programmierer zerfallen in zwei Kategorien:

Die eine Sorte versagt bei dem Versuch, für viel zu wenig Geld mit
viel zu viel Aufwand die logischen Irrtümer von Programmiersprachen, die Fehler von Compilern und die in Silizium gegossenen Ungereimtheiten der Hardware so gegeneinander
auszuspielen, dass das Computersystem am Schluss wenigsten hin und
wieder das tut, was man von ihm erwartet.

Die andere Sorte tut dieses ganz umsonst.
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Avatar Feverr
Feverr
#22 | 03. Dez 2010, 14:04
Ein wirklich toller Artikel, er trifft den Nagel auf den Kopf.
Da wird nun doch einigen Spielern ein Licht aufgehen.
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Avatar BudFan
BudFan
#23 | 04. Dez 2010, 14:35
Zitat von Feverr:
Ein wirklich toller Artikel, er trifft den Nagel auf den Kopf.
Da wird nun doch einigen Spielern ein Licht aufgehen.


Das stimmt! Jetzt kann ich auch nachvollziehen, warum Rocksteady Batman Arkham City in den Herbst 2011 verlegt hat, obwohl das Spiel nach eigener Angabe inhaltlich schon komplett fertig ist.
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Avatar Thinkle2
Thinkle2
#24 | 08. Dez 2010, 02:03
Zitat von cc_zero:


edit: @LordBelial: Diese Projekte erreichen unvorstellbare Größen. Da kann es sein, dass die Ursachen einiger Bugs einfach nicht gefunden werden oder sich Fehler im System offenbaren, die ein Fixing fast unmöglich machen. Irgendwann wird es einfach zu aufwändig, die Entwicklung zu verschieben, um diese Fehler zu beseitigen, also wird released in der Hoffnung, dass man das Problem irgendwann beheben kann. Oder es sind von vornherein so viele Bugs, dass die Zeit schlicht nicht ausreicht um alle vor Release zu beheben.
Entgegen der, offenbar, allgemeinen Meinung ist es nicht so, dass ein Tester einen (offensichtlichen) Bug meldet und der Entwickler sich mal 10 Minuten hinsetzt, um den zu beheben. Das kann je nach Ursache Monate dauern und bevor das gesamte Projekt angehalten wird, beisst man in den sauren Apfel und pusht halt das Release.


"werter kunde,

wir beglückwünschen sie zum kauf unseres produktes und hoffen, dass sie viel spaß damit haben werden. wie sie sicher schon gemerkt haben, fehlt ihrem neuen auto ein rad. leider haben wir festgestellt, dass man aus fertigungstechnischen gründen keine 4 räder an unsere neue mittelklasse-limousine schrauben kann, aber wir haben uns aus finanziellen trotzdem entschieden ein vollkommen unbrauchbares produkt auf den markt zu bringen.
in den nächsten wochen wird sich der kundendienst bei ihnen melden und einen termin vereinbaren, wann ihnen ihr 4. rad geliefert und montiert werden kann.
wir hoffen, sie sind uns nicht böse wegen dieses kleinen faux-pas und entscheiden sich auch nächstes mal wieder für ein produkt aus unserem hause.

MfG

Klaus Müller, Kundenservice"

die automobilindustrie könnte sich soetwas nicht erlauben, bzw. niemand der materielle produkte verkauft, kann sich soetwas mehr als einmal erlauben, bei software ist es allerdings gang und gäbe - das kann und darf nicht sein!

naja solange der dämliche kunde die bittere pille schluckt und weiter geld fließt, wird das auch so weiter gehen! der kunde ist selber schuld, weil er viel zu lange damit wartet die firmen abzustrafen und due haben erstmal gelernt, dass sie damit durchkommen. irgendwann ist der ruf dann ruiniert, aber dann liegt es eben an den raubkopierern, denn die anderen verbuggten spiele haben sich ja auch verkauft!
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Avatar BLUTSUCHT
BLUTSUCHT
#25 | 12. Dez 2010, 18:37
@Thinkle2

Naja, siehe den Fall vom Ferrari 458 Italia. Da brannten die Autos aus aufgrund der Verwendung eines minderwertigen und entflammbaren Klebers.
Es kann also auch in diesem Industriezweig zu "Bugs" kommen.
Nur halt viel seltener, da einfach die Kosten für den Kunden nicht gleichzusetzen sind und "Schwerwiegende Bugs" hier halt schonmal lebensgefährlich sein können. Von daher war deine Aussage vllt. etwas hochgegriffen.

Bei meinem Auto klappert die Abdeckung einer Ablagefläche in der Mittelkonsole und bei höheren Geschwindigkeiten dringt viel Lärm in den Innenraum. Trotzdem fahre ich den Wagen gerne.
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