Beine tot, Hirn tot, Stimme tot. Trotzdem oder gerade deshalb war die Gamescom... GEIL! Wahrscheinlich werde ich noch mehrere Wochen Anekdoten hier niederschreiben können. Eine erste Liste von Eindrücken gibt's aber schon jetzt:
- vier von fünf Taxifahrer in Köln scheinen türkischer Abstammung zu sein.
- 37 Grad Außentemperatur (am Donnerstag) und ein Hotelzimmer mit defekter Klimaanlage passen definitiv nicht zusammen.
- Geheimwege zwischen dem Presse-Zentrum und den Besucherhallen entdeckt man immer erst am letzten Tag.
- irgendwie positionieren wir uns stets in der besten Halle -- diesmal zwischen 2K Games, Electronic Arts und Activision Blizzard. Die "WoW"-Schergen haben diesmal gottseidank NICHT den Murloc-Song im Dauer-Replay laufen lassen.
- mein großer Dank geht an eine Gruppe fürsorglicher Jungs, die mich mit Knautschgebäck versorgt haben, als ich am Stand etwas hungrig herum stand. 5,30 Euro für eine Bratwurst im Brötchen sind aber auch arg frech.
- ein besonderer Hingucker waren die Schlangen bei "Modern Warfare 2" und "Diablo 3", als Schilder mit der Aufschrift "Wartezeit: 4 Stunden" aufgestellt werden mussten.
- die Branchen-Partys waren diesmal besonders spießig und langweilig. Dafür hat die GameStar/GamePro-Abonnenten-Par ty alles weggerockt. Vielen Dank an alle, die da waren!
- Während des Abends hat es sich übrigens als äußerst clever herausgestellt, Autogramme oder Fotos gegen Bierbring-Dienste anzubieten.
- Kölsch wird auch dann nicht besser, wenn man 15 davon gebechert hat.