Ich beziehe mich auf den Artikel "Nach dem Schiffbruch" von Jan Theysen in der Gamestar-Ausgabe 03/12
Ich war ehrlich gesagt geschockt, als ich den Artikel zu Ende gelesen habe.
Es ist unfassbar wie Herr Theysen eine Berufsgruppe, die so nicht existiert, pauschalisiert und in den Dreck zieht. Erstens existiert der Beruf des Insolvenzverwalters nicht. Insolvenzverwalter, in der Regel Rechtsanwälte oder Steuerberater, werden vom zuständigen Landesgericht bestellt und müssen dann diese Arbeit neben dem Job machen. Unglaublicher jedoch, neben diesem Inhaltsfehler, ist das pauschalisieren, beleidigen, als unfähig hinstellen und schlechtmachen einer ganzen "Berufsgruppe". Es mag ja sein das er und sein Studio nicht gerade gute Erfahrungen mit Insolvenzverwaltern gemacht haben, aber dieses schwarze Schaf als Musterbeispiel zu verwenden, ist eine absolute Frechheit die eine Entschuldigung fordert.
Wenigstens weiß ich jetzt, wie eine Stellenausschreibung als Geschäftsführer von KingArt aussehen könnte: Wenn sie gerne andere Menschen beleidigen, als dumm hinstellen und niedermachen werden sie Geschäftsführer bei uns!
Ich fordere eine öffentliche Entschuldigung von Herrn Theysen und ich frage mich auch, ob ein derartig subjektiver Hetzungstext etwas in der Gamestar zu suchen hat.
Von objektivem Journalismus ist dieser Artikel weit entfernt.