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NezuRyu

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Avatar Kain2K
Kain2K
#1 | 23. Mai 2012, 10:08
Absolut und 100%
/signed

Mir geht das ganze gebashe in den News schon seit langem auf den Senkel. Bei jeder News zu einem EA Spiel oder einem Konsolenport ist eigentlich nur zu lesen wie Scheiße EA ist und, dass das Spiel scheiße ist weil es ein Konsolenport ist (unabhängig davon ob das Spiel nun ein schlechtes Spiel ist oder nicht).
Konstruktive Kritik ist ja in Ordnung, aber dieses ständige gebashe ist echt Scheiße.
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siRtobey
#2 | 23. Mai 2012, 10:26
Stimme dir zu, CoD ist aber trotzdem kein gutes Spiel. Ich habe aber meine Begründung, nur leider keine Lust die zum 1398mal zu äussern, ausser dass es nicht gut ist, weil es eben genau darauf ausgelegt ist, einer bestimmten Zielgruppe zu gefallen. ;)
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Avatar slihs
slihs
#3 | 23. Mai 2012, 11:05
Du hast vollkommen recht. daumen nach oben :)
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Avatar NezuRyu
NezuRyu
#4 | 23. Mai 2012, 12:35
Zitat von siRtobey:
Stimme dir zu, CoD ist aber trotzdem kein gutes Spiel. Ich habe aber meine Begründung, nur leider keine Lust die zum 1398mal zu äussern, ausser dass es nicht gut ist, weil es eben genau darauf ausgelegt ist, einer bestimmten Zielgruppe zu gefallen. ;)


Nun habe ja nicht gesagt, dass du dich rechtfertigen musst in der Hinsicht. Gut, CoD ist für dich kein gutes Spiel. Begründung hast du ja, wie du schon sagtest, auch angegeben - von daher, okay - toleriert.
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Avatar ChrissiSch
ChrissiSch
#5 | 23. Mai 2012, 13:26
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar aForce
aForce
#6 | 23. Mai 2012, 16:02
Guter Einwand und schöner Blog aber wie heisst es so schön "Haters gona Hate"
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Avatar INf
INf
#7 | 23. Mai 2012, 16:10
Zitat von aForce:
Guter Einwand und schöner Blog aber wie heisst es so schön "Haters gona Hate"


Dem stimme ich zu,
Sehr guter Eintrag. Ich denke viele sehen das genauso wie du.
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Avatar Lemu54
Lemu54
#8 | 23. Mai 2012, 17:52
Ich fühle mich jetzt mal vom Ende des ersten Absatzes angesprochen:

"Wir" mögen die Spiele teilweise genauso wie "ihr".
Mir tut es nur weh, mit welchem Marketing-Blödsinn sie manchmal verknüpft werden. Und weil mir das so nahe geht, will ich auch anderen meine Überzeugung mitteilen.

Schon gar nicht hasse ich "Konsumzombies". Da aber andauernd (hier auch wieder) auf diese einfach Formel heruntergebrochen wird, ist die Hemmschwelle nicht mehr so hoch, es mit gleicher Münze heimzuzahlen.

Was den Konflikt natürlich nicht besser macht. Deshalb entschuldige ich mich an dieser Stelle bei allen, denen ich im Eifer des Gefechts zu nahe getreten bin.

Aber vielleicht könnt "ihr" auch verstehen, dass mit "Egal-Finden" noch kein Unrecht beseitigt wurde.
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Avatar Golem
Golem
#9 | 23. Mai 2012, 20:14
Tut mir leid das sagen zu müssen aber viele Publisher haben das "Bashen" verdient! Das ist eine völlig natürliche Reaktion auf das Verhalten der Publischer!
Wer ständig Cheater verseuchte BetaGames auf den Markt wirft und diese Games nutzt um den Kunden zu erpressen/nötigen damit er seine, für den Kunden völlig nutzlosen, Portalknäste installiert hat in meinen Augen es nicht anders verdient! Meisten kümmern sie sich einen scheiß um die Probleme sondern sind vielmehr damit beschäftigt den nächsten DLC oder sonst was vorzubereiten statt sich wirklich ums Game zu kümmern!
Weiteres hier... http://tinyurl.com/6uz43mf

Von mir aus kann jeder Spielen was er will aber wenn Leute die asozialen Methoden der modernen Gameindustrie in Schutz nehmen, verteidigen und/oder relativieren, dann tut mir leid, aber wenn einer so geartet ist hat der für mich einen Vollschaden und sollte mal überlegen von wem und für was er sich da benutzen läßt!

Und wenn man immer und immer wieder auf solche Leute trifft, dann verliert man die Geduld!

Um hier mal die friede freude piep piep wir haben uns alle Lieb stimmung aufzubrechen! So nun könnt ihr Rote daumen verteilen....denn ich bin das Böse...*mmuhahaaha*
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Avatar slihs
slihs
#10 | 23. Mai 2012, 21:20
Zitat von Golem:
Tut mir leid das sagen zu müssen aber viele Publisher haben das "Bashen" verdient! Das ist eine völlig natürliche Reaktion auf das Verhalten der Publischer!
Wer ständig Cheater verseuchte BetaGames auf den Markt wirft und diese Games nutzt um den Kunden zu erpressen/nötigen damit er seine, für den Kunden völlig nutzlosen, Portalknäste installiert hat in meinen Augen es nicht anders verdient! Meisten kümmern sie sich einen scheiß um die Probleme sondern sind vielmehr damit beschäftigt den nächsten DLC oder sonst was vorzubereiten statt sich wirklich ums Game zu kümmern!
Weiteres hier... http://tinyurl.com/6uz43mf

Von mir aus kann jeder Spielen was er will aber wenn Leute die asozialen Methoden der modernen Gameindustrie in Schutz nehmen, verteidigen und/oder relativieren, dann tut mir leid, aber wenn einer so geartet ist hat der für mich einen Vollschaden und sollte mal überlegen von wem und für was er sich da benutzen läßt!

Und wenn man immer und immer wieder auf solche Leute trifft, dann verliert man die Geduld!

Um hier mal die friede freude piep piep wir haben uns alle Lieb stimmung aufzubrechen! So nun könnt ihr Rote daumen verteilen....denn ich bin das Böse...*mmuhahaaha*



Meinen roten hast du. Du bist echt wiedermal ein Kandidat der meint seine eigenen Meinung ist die einzig Wahre und alle müssen so handeln.

Wie ich solche Leute hasse
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NezuRyu
#11 | 24. Mai 2012, 07:11
Zitat von Golem:
Tut mir leid das sagen zu müssen aber viele Publisher haben das "Bashen" verdient! Das ist eine völlig natürliche Reaktion auf das Verhalten der Publischer!
Wer ständig Cheater verseuchte BetaGames auf den Markt wirft und diese Games nutzt um den Kunden zu erpressen/nötigen damit er seine, für den Kunden völlig nutzlosen, Portalknäste installiert hat in meinen Augen es nicht anders verdient! Meisten kümmern sie sich einen scheiß um die Probleme sondern sind vielmehr damit beschäftigt den nächsten DLC oder sonst was vorzubereiten statt sich wirklich ums Game zu kümmern!
Weiteres hier... http://tinyurl.com/6uz43mf

Von mir aus kann jeder Spielen was er will aber wenn Leute die asozialen Methoden der modernen Gameindustrie in Schutz nehmen, verteidigen und/oder relativieren, dann tut mir leid, aber wenn einer so geartet ist hat der für mich einen Vollschaden und sollte mal überlegen von wem und für was er sich da benutzen läßt!

Und wenn man immer und immer wieder auf solche Leute trifft, dann verliert man die Geduld!

Um hier mal die friede freude piep piep wir haben uns alle Lieb stimmung aufzubrechen! So nun könnt ihr Rote daumen verteilen....denn ich bin das Böse...*mmuhahaaha*



Nun ich muss dazu sagen, ich fühle mich von keinem einzigen Publisher erpresst, genötigt oder sonstwas negativ beeinflusst. Ist das schlimm? Vielleicht für dich. Aber warum? Tue ich dir in irgendeiner weise verletzen? Ich glaube nicht. Gut, du magst die derzeitige Situation am Gamesmarkt nicht. Deine Meinung. Allerdings hat diese einen kleinen, wenn auch etwas großen Haken. Es kommt so rüber, als würdest du andere Meinungen darüber nicht aktzeptieren können und stellst deine Meinung als die ultimative nach der ausnahmslos alle Gamer gehen sollen und wehe einer fällt aus der Reihe, der wird runtergeputzt, diffamiert, abgewertet - und DAS GENAU DAS IST WAS MICH JA SO ANKOTZT!
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Clawhammer
#12 | 24. Mai 2012, 08:26
Zitat von slihs:


Meinen roten hast du. Du bist echt wiedermal ein Kandidat der meint seine eigenen Meinung ist die einzig Wahre und alle müssen so handeln.

Wie ich solche Leute hasse


Er hat damit aber garnicht so unrecht.
Willenlose Konsumzombies die wirklich jede gängelung mitmachen (Und diese dadürch fördern) sind keinesfals gut für uns alle. Die Auswirkungen sieht man ja schon heute mit Onlinezwang.

Zitat von NezuRyu:


Nun ich muss dazu sagen, ich fühle mich von keinem einzigen Publisher erpresst, genötigt oder sonstwas negativ beeinflusst. Ist das schlimm? Vielleicht für dich. Aber warum? Tue ich dir in irgendeiner weise verletzen? Ich glaube nicht. Gut, du magst die derzeitige Situation am Gamesmarkt nicht. Deine Meinung. Allerdings hat diese einen kleinen, wenn auch etwas großen Haken. Es kommt so rüber, als würdest du andere Meinungen darüber nicht aktzeptieren können und stellst deine Meinung als die ultimative nach der ausnahmslos alle Gamer gehen sollen und wehe einer fällt aus der Reihe, der wird runtergeputzt, diffamiert, abgewertet - und DAS GENAU DAS IST WAS MICH JA SO ANKOTZT!


Du scheinst da aber auch eine festgefahrene Meinung zu haben :P
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NezuRyu
#13 | 24. Mai 2012, 09:05
Zitat von Clawhammer:

Du scheinst da aber auch eine festgefahrene Meinung zu haben :P


Das kann sein. Allerdings denke ich, dass ich in der Hinsicht etwas toleranter bin und nicht mit beleidigen Worten um mich werfe, wie es mach andere tun.

Noch was zum Thema "einfach nicht ernst nehmen". Ich habs anfangs noch lustig gefunden, allerdings hat sich das so vermehrt, dass dieses "Kindergarten-Gebashe" nicht mehr lustig ist und einfach nur noch nervig ist.
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Golem
#14 | 24. Mai 2012, 09:41
Zitat von Clawhammer:


Er hat damit aber garnicht so unrecht.
Willenlose Konsumzombies die wirklich jede gängelung mitmachen (Und diese dadürch fördern) sind keinesfals gut für uns alle. Die Auswirkungen sieht man ja schon heute mit Onlinezwang.


Sie merken es immer dann wenn der Publisher mit seinem Portalknast wiedermal ein Problem hat.
Bei Wartungsarbeiten & Serverausfall des Portalknastes können sie nicht zocken, dann regen sie sich auf aber sobald es wieder funktioniert setzt die Demenz wieder ein.Auch wenn ihr Account gehackt wurde und sie nicht mehr rein kommen oder der eigene Provider hat technische Schwierigkeiten und sie können nichtmal den Singleplayer Spielen.

Sie verteigen ein System das im Grunde total Unnötig ist für den Kunden und führen dann Gründe auf warum ihrer Meinung nach diese Systeme so Toll sind. Das die meisten Sachen wie Freundeslisten, Autoupdater usw. auch ohne solche Systeme funktionierten und es immernoch tun wird dabei total ausgeblendet. Desweiteren führen sie dann, das von der Industrie erfolgreiche indoktrierte Argument an, diese Systeme wurden wegen Illegalen Kopien gemacht und blenden dabei total aus das diese Systeme keinerlei Schutz bieten und es nur ein Scheinargument ist und ehr davon auszugehen ist das nun viele ehrliche Kunden abwandern zu Illegalen Kopien, weil sie dort wenigstens den Singleplayer ohne Probleme durchspielen können.
Auch wird total ausgeblendet das die erhöhte Abhängigkeit an solche Systeme zu Problemen führt die es ohne diese Systeme garnicht gäbe. Stichwort: Wartungsarbeiten, Serverausfälle, Kundendaten Hacken, usw. usw.

In meinen Augen sollte die Industrie viel viel heftiger abgehen, mit solchen Kunden kann man es ja machen. Die Schlucken und glauben ja jeden schei...!

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Und mit solchen "dumm toleranten" Kunden ist eine solche Entwicklung abzusehen. Ich würde als Konzernführung da auch nicht anders handeln.Solange Kunden so brav die Fresse halten sind sie leicht zu benutzen!

Jedenfalls zeigen das EA,UbiSoft und Co. das sie in ihren ach so tollen Service auch kein Vertrauen haben. Würden sie ihr eigenes Portalsystem wirklich so Toll finden und wäre der angebliche Service wirklich so gut, müssten sie die Kunden nicht Nötigen und Erpressen zu diesem System.
So aber zeigen sie deutlich das Portalsysteme keinerlei wirklichen Mehrgewinn für den Kunden beinhaltet und er es nur unter Zwang verwendet.Selbes gilt für steam und ähnliche Zwangssysteme.

Würden die Kunden (was sie leider nicht tun) nur ein halbes bis ganzes Jahr lang in der Mehrheit Optionalität verlangen und das als Bedingung stellen für den Kauf zukünftiger Games würden sie es Optional machen. Dann gebe es nur noch den Streitpunkt DLC!
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Kain2K
#15 | 24. Mai 2012, 10:30
@Golem:
Was deine Position angeht, bist du genauso wie unsere geliebten Urheber und Verwerter. Du kennst nur deine maximal Position auf der du zur Not noch mit Vorgehaltener Waffe beharren würdest um sie durchzusetzen.

Mal eine frage an dich: Wenn diese "Portalknäste" keine Vorteile für den Kunden bieten, weshalb hat Steam dann mehrere Millionen Benutzer und eine so hohe Akzeptanz wie kaum ein anderer "Portalknast"?

Das ein Onlinezwang für SP-Spiele nicht sein muss, da gebe ich dir Grundsätzlich recht. Ist aber auch kein Problem wenn der Betreiber seine Gottverdammten Hausaufgaben macht und die Infrastruktur auch in entsprechender Größe bereit stellt. Das man dann nicht spielen kann wenn der Service mal nicht bereitsteht ist dann zwar scheiße, aber nicht anders wie wenn dein Rechner gerade das Zeitliche gesegnet hat.

DLC? Oh Mein Gott!! Die Entwickler wagen es tatsächlich bei steigenden Entwicklungskosten und immer höherem Risiko, das investierte Kapital auch wirklich wieder zurückzubekommen, sich zusätzlich abzusichern. Herr Gott! Ja, früher waren zusätzliche Inhalte i.d.R. Kostenlos. Das zu entwickeln kostet aber Geld. Da die Entwicklung immer teurer wird, ist es klar dass das einfach nicht mehr geht. Entwickler die Zusatzinhalte entwickeln kosten Geld und können nicht für andere Projekte eingesetzt werden, was heißt das ich unter Umständen mehr Personal brauche. Dazu kommen noch weitere Fixkosten wie Miete, Strom usw.

Sollten Inhalte aber bewusst vorenthalten werden, oder sogar auf dem Installationsmedium mitgeliefert werden nur damit "Sprachdateien" nachgeliefert werden müssen oder man Sie für 10€ und mehr freischaltet dann ist das wirklich eine Schweinerei. Aber auch hier gilt, jedem das Seine. Wer bereit ist für solche Inhalte Geld zu bezahlen der soll das tun, und niemand, wirklich NIEMAND, hat das recht diese Personen dann dumm anzumachen oder gar zu beleidigen.

Last but not least: Auf maximal Positionen zu beharren hat noch nie geholfen und erstickt jede konstruktive Diskussion im Keim. Versuche doch einfach mal deinem Gegenüber etwas Verständnis entgegen zu bringen und zu verstehen weshalb die Dinge so sind wie sie sind.
Die Position "Portalknäste" sind Scheiße also müssen sie abgeschafft werden hilft nun mal nicht dabei das Problem zu lösen. Zu verstehen weshalb es diese Portalknäste gibt, und zu versuchen eine Lösung zu finden die beiden Seitenhilft, hingegen schon.
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Kain2K
#16 | 24. Mai 2012, 11:24
Zitat von Clawhammer:

Er hat damit aber garnicht so unrecht.
Willenlose Konsumzombies die wirklich jede gängelung mitmachen (Und diese dadürch fördern) sind keinesfals gut für uns alle. Die Auswirkungen sieht man ja schon heute mit Onlinezwang.


Klar hat er damit recht. slihs hat aber auch recht. Zu sagen Portalknäste und DLC sind scheiße also müssen sie weg bringt nichts. Beides sind nur Symptome und es hat noch nie was gebracht die Symptome zu bekämpfen. Wenn man aber versucht die Ursache dafür zu finden dann kann man auch eine Lösung finden die allen Hilft. Solange aber sowohl die Industrie, als auch Personen wie Golem auf ihren maximal Positionen beharren, wird es keine für alle zufriedenstellende Lösung geben.

Außerdem sind Steam und Co. als auch DLCs per se erstmal nichts schlechtes. Steam hat für den Nutzer durchaus Vorteile, man muss nur bereit sein sich darauf einzulassen. Gleichzeitig kann Valve an dem Service aber auch noch einiges verbessern, z.B. das Spiele am Release Tag nicht nach PST sondern nach Ortszeit des Ausgewählten Rechenzentrums zum DL freigeschaltet werden.

Das selbe gilt für DLCs. Es ist durchaus sinnvoll für zusätzliche Inhalte Geld zu verlangen, dann müssen diese aber auch eine entsprechende Qualität liefern und dürfen schon gar nicht mit dem Spiel zusammen ausgeliefert werden (Ja Capcom und Piranha Bytes, das geht an eure Adresse, das pure freischalten von DLCs gegen Bares ist ein klares No-Go und hätte ich das eher gewusst hätte ich mir die DLCs für Risen 2 auch gar nicht erst geholt). Ähm jetzt bin ich abgeschweift. Was ich sagen wollte ist, Zusatz Inhalte zu entwickeln kostet Geld und Personal. Jeder Entwickler der an einem DLC (egal ob es säter was kostet oder nicht) arbeitet, kann nicht für andere Projekte eingesetzt werden. Er kostet aber trotzdem Geld, genauso die gesamte Infrastruktur die durch den Entwickler genutzt wird (Stromkosten für den PC, Miete und Reinigungskosten für das Büro, Lizenzkosten für die eingesetzten Programme etc.). Würde man den DLC jetzt zum Nulltarif raushauen, dann ist das Geld futsch und der Entwickler, wenn er das ständig macht, über kurz oder lang pleite.

Das Problem steckt doch ganz woanders. Viel mehr ist das Problem doch u.a. das immer noch unklar ist was passiert wenn die Online-Plattformen den Betrieb einstellen, und das die Offlinemodi nicht konsequent umgesetzt sind (mal ganz von der Frage warum ich bei einem SP-Spiel ständig Online sein muss abgesehen), und das es noch immer viel zu häufig vorkommt das die Betreiber den Ansturm am Releasetag vollkommen unterschätzen (Ja Blizzard, das ging euch!) oder das Inhalte einfach vorenthalten (sprich deaktiviert)werden um Sie später gegen Kohle zu aktivieren.
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Avatar Golem
Golem
#17 | 24. Mai 2012, 11:33
Zitat von Kain2K:

Mal eine frage an dich: Wenn diese "Portalknäste" keine Vorteile für den Kunden bieten, weshalb hat Steam dann mehrere Millionen Benutzer und eine so hohe Akzeptanz wie kaum ein anderer "Portalknast"?

Wenn du, keine ahnung wie alt du bist, die Anfänge von Steam erlebt hast, es war nicht immer so. Anfangs gab es riesen Protestwellen gegen den Zwang und es hatte lange gedauert bis dieser Protest in Resignation übergangen ist und diese Resignation wird heute mit Akzeptanz gleichgesetzt. Aber du hast recht heute ist Steam von sehr vielen Akzeptiert aber nicht alle der Nutzer tun dies, viele haben einfach nur resigniert und nutzen es weil ihnen nur die Wahl bleibt es nutzen zu müssen um ein Spiel spielen zu können.
Kurzes aber Krasses Beispiel:
Hitler hatte auch Millionen anhänger ist sein Regime deshalb Richtig gewesen?
Masse sagt rein garnicht über Qualität & Inhalt aus!

Ich vertrette keine Maximale Position im Punkt Portalsysteme. Sie sollen es Optional machen das wäre ein Kompromiss. ;)Das würde auch zeigen das sie Vertrauen in die Qualität ihres "Services" haben.
Dann können die, die sowas toll finden es nutzen und die, die es ablehnen auch weiterhin ihre Spiele zocken.

Ganz einfach. ;)

Die einzigste harte Position die ich vertrette, das hatte ich hier auch in meinem Eingangsposting geschrieben, ist gegenüber Leuten die sich zum Handlanger der Konzernpolitik machen lassen indem sie solche Portalsysteme verteidigen. Tut mir leid, aber wie Blöd muss man sein um sich derart von Konzernen benutzen zu lassen.
Hätte man einen persönlichen Vorteil davon wenn man diese Konzernintressen vertritt, könnte ich es noch verstehen. Aber als Nutzer solche Systeme kann es mir egal sein ob Leute verlangen das es Optional und somit der Zwang abgeschafft wird oder nicht, aber sich dann noch hinstellen und verlangen das Gegner die Fresse halten sollen ist einfach nur bescheuert. Diese Leute verteidigen es nur weil sie es selber nutzen und sich pers. angegriffen fühlen weil sie den Fehler machen es als teil ihrer Persönlichkeit zu sehen. Sowas nennt man perfektes Branding im Marketing. ;) Ich würde das schon unter Stockholm-Syndrom einordnen.

Was die DLC Politik anbelangt einige Negativpunkte hast du bereits genannt und ich hab grad keine Lust genau drauf einzugehen.Aber wir sind uns einig das da sehr viel Handlungsbedarf besteht damit das nicht ausufert.

Abschließend sei nur gesagt wenn die Publisher keine Grenzen von den Spielern aufgezeigt bekommmen, werden die Schritt für Schritt immer weitergehen. Das verteuert die Games unnötig, schafft mehr Abhängigkeiten und die Leittragenden sind die Gamer am ende. Wehret den Anfängen!
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Avatar Kain2K
Kain2K
#18 | 24. Mai 2012, 12:58
Ich bin Alt genug um die Einführung von mehr als nur Steam miterlebt zu haben. Aber mit der Behauptung das es Anfangs riesige Protestwellen gab, wäre ich vorsichtig. Das Internet hat leider die Eigenschaft den Eindruck zu erwecken das eine Mehrheit etwas will nur weil diese am lautesten schreit. In Spiele Foren melden sich anfangs auch immer scheinbar tausende die sich beschweren, dass es zig Bugs gibt und das spiel daher unspielbar ist, wenn man aber genau hinguckt, sind das in der Regel eben nicht die Mehrzahl der Spieler sondern nur ein verschwindend geringer Bruchteil. Ich sage nicht dass das damals bei Steam auch so war, ich sage nur das man mit der Aussage eben auch sehr leicht auf die Nase fliegen kann.

Mit NS-Vergleichen sollte man übrigens generell vorsichtig sein, viele Leute neigen dazu Personen die so etwas benutzen nicht weiter ernst zu nehmen. Ich verstehe aber worauf du hinaus willst, hier gilt aber eben auch wieder obige Aussage, die Dinge sind oft nicht so wie sie auf den ersten Blick scheinen. Näher will ich darauf jetzt nicht eingehen, das trägt nämlich nichts zur Diskussion bei.

Diese Bindung an "Portalknäste" hat auch durchaus Vorteile, sofern diese Portale auch Spiele verkaufen (wie Steam und Origin). Ein Spiel das man im Laden gekauft hat an ein DL-Portal zu binden hat zwar den Nachteil das man das Spiel nicht mehr weiterverkaufen kann, der Vorteil das man es bei Verlust des Datenträgers (das kann schneller gehen als einem lieb ist) einfach erneut runterladen kann, sollte das aber für die meisten Spieler wieder aufwiegen. Wie schon gesagt, diese Portale haben durchaus Vorteile, man muss nur bereit sein sie zu sehen. Zu sagen das man vor jedem Spielstart, oder sogar während der gesamten Spielzeit online gehen muss um zu verifizieren das man ein Original besitzt ist aber in der Tat Blödsinn, eine einmalige Verifizierung beim ersten Spielstart ist vollkommen ausreichend, wenn ich das Spiel einmal legal auf der Platte installiert habe, dann wird daraus nicht eine Stunde später plötzlich eine illegale Installation. Etwas mehr vertrauen seitens der Publisher wäre hier durchaus angebracht.

Was deine Maximal Position angeht, das musst du mir nochmal erklären, das hab ich auch nach dem Fünften mal durchlesen nicht verstanden. Entweder bin ich zu blöd oder ich stehe grade irgendwo auf der Leitung.

Zum Thema DLC: Da bin ich froh das wir wenigstens da zum Teil d' accord gehen. Mich würde es wirklich interessieren was du noch für negativ Punkte siehst.

Zitat von Golem:
Abschließend sei nur gesagt wenn die Publisher keine Grenzen von den Spielern aufgezeigt bekommmen, werden die Schritt für Schritt immer weitergehen. Das verteuert die Games unnötig, schafft mehr Abhängigkeiten und die Leittragenden sind die Gamer am ende. Wehret den Anfängen!


Die Probleme lassen sich dadurch nicht lösen. Letzten Endes sind es wieder 2 Maximal Positionen die Aufeinander treffen, auf der einen Seite die Gamer die den Publishern die Grenzen aufzeigen und alles was in ihren Augen negativ ist zurückgenomman haben wollen, und auf der anderen die Publisher die ihre Gewinne maximieren wollen und dafür alles tun würden. Genau durch sowas entsteht Radikalismus.

Sinnvoller wäre es wenn beide Seiten den Dialog suchen würden und versuchen würden einen Kompromiss zu finden der beide zufrieden stellt. Andernfalls werden die Spieler über kurz oder lang zu den falschen Mitteln greifen (mehr illegale Kopien, hacks auf die Serverinfrastruktur, etc.) und die Publisher dadurch zu noch schärferen Maßnahmen drängen und die Situation für die Spieler dadurch nur noch schlimmer.
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Avatar Takamisakari
Takamisakari
#19 | 24. Mai 2012, 15:29
Es ist unerheblich, wieviele Spieler für oder gegen etwas sind. Relevant ist die Tatsache an sich.

Es ist der Publisher/Entwickler, der sich diesen Themen annehmen muss. Und hier trennt sich die Spreu vom Weizen, sodass man in vielen Fällen einen Publisher/Entwickler direkt auf eine Seite einordnen kann. Leider stehen die meisten auf der desinteressierten Seite.
Nur schwer zu verstehen ist, warum bewährte Features nicht in künftigen Spielen wiederzufinden sind, und man letztendlich immer wieder die selben Dinge bemängeln muss. Das Rad muss man nicht zweimal erfinden!
Aber auch die modernen Verschlimmbesserungen (Steam & Co./Online-Zwang/Aktivierungslimit/DLC) zeigen, dass die Spiele nicht mehr einfach nur Spiele sind. Bezüglich der kostenpflichtigen DLC hat es sich klar dahin entwickelt, dass der Publisher mehr Profit rausschlagen möchte. Auch früher gab es bereits Expansions-Kits etc., die man ggf. zusätzlich erwerben musste. Doch da waren die Verhältnisse auch noch ganz andere, denn so eine Erweiterung hatte viel und kostete vergleichsweise wenig. Heute ist es zumeist anders rum. Heutzutage ist aber auch der Online-Modus sehr viel wichtiger, weshalb DLC, die das Spiel um Maps/Strecken/etc. erweitern, keine akzeptable Option im Multiplayer sind, da die Spieler ohne diese DLC ausgegrenzt werden. Grundsätzlich sind kostenpflichtige DLC für viele Spieler auch ein Dorn im Auge, weshalb das Spiel sowie der Publisher von vorn herein abgewertet wird. Allerdings ist es nur die Minderheit und man hat das Spiel evtl. bereits gekauft, sodass der Publisher das nicht wahr nimmt. Und da komme ich zu meinem oben stehenden Absatz zurück, wo man nun feststellt, dass die Tatsache an sich einfach keine Rolle (mehr) spielt. Der Publisher schöpft seine Möglichkeiten, Geld zu verdienen, sehr großzügig aus. Leider fällt in solchen Maßnahmen nur selten eine gute Qualität bzw. Qualitätsverbesserung.
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Avatar Clawhammer
Clawhammer
#20 | 24. Mai 2012, 16:19
Zitat von Kain2K:

Mal eine frage an dich: Wenn diese "Portalknäste" keine Vorteile für den Kunden bieten, weshalb hat Steam dann mehrere Millionen Benutzer und eine so hohe Akzeptanz wie kaum ein anderer "Portalknast"?


Weil die Leute süchtig nach den Spielen sind. Man hat ja keine andere Wahl als das alles installieren zu müssen.
Es ist jetzt die Frage wie weit man die Leute melken kann bis bei jemanden die vernunft heimkert.

Zu den Vorteilen, sicherlich da soll es vill 1~3 geben, aber die Nachteile überwiegen. Zumindest aus Kunden sicht.
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Avatar NagusZek
NagusZek
#21 | 24. Mai 2012, 17:15
Eigentlich müsste man das was man den Bashern vorwirft auch den Fanboys vorwerfen die einfach nur schreiben das Spiel xy auf jeden Fall endgeil wird oder das beste Spiel des Jahres wird ohne es selbst im Vorfeld gespielt haben zu können.

Ändern kann man an diesen Kommentaren aber eh nichts da ja jeder die Möglichkeit hat sich im Netz Anonym zu bewegen und zu Posten (was ich auch nicht geändert haben wollte).

Erreichen wirst du diese Menschen mit deinem Blog leider auch kaum weil denen das egal ist. Trotzdem ein schöner Blog der von mir nen grünen Daumen bekommt...
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Avatar Golem
Golem
#22 | 24. Mai 2012, 22:35
Falls du es damals verfolgt hattest der Aufschrei war wesentlich größer als bei Origin. Was ja auch logisch ist da es das erste mal war das die Freiheit eingeschrängt werden sollte und sie genau Half-Life2 als trojanisches Pferd benutzten. Genau das Game auf das sehr viele Sehnsüchtig gewartet haben die Trojaner Technik ist aber letztendlich aufgegangen. EA hat mit BF3 genau die selbe trojanische Technik von Valve abgekupfert um ihr System zu etablieren mit ähnlichem Erfolg, die Leute kauften es und nahmen Origin inkauf, weil sie das Spiel spielen wollten bzw. einige Käufer wußten nichtmal das sie Origin nutzen müssen.

Zitat von Kain2K:

Was deine Maximal Position angeht, das musst du mir nochmal erklären, das hab ich auch nach dem Fünften mal durchlesen nicht verstanden. Entweder bin ich zu blöd oder ich stehe grade irgendwo auf der Leitung.

Für mich ist es ganz einfach! Wer sich in den Dienst eines Publishers stellt und einen Portalknast verteidigt bzw. bestimmte DLC Politik hat für mich ein Ding an der Waffel.
Generell sind mir Menschen suspekt die sich, anscheinend völlig Bewußtlos, in den Dienst von Konzernen stellen und deren Methoden verteidigen. Lustig bei diesem Verhalten ist eigentlich nur das es zum Selbstschaden führt da sie Freiheiten aufgeben, Kontrolle & Überwachung beführworten und Verteuerungen verteidigen.
Mir ist pers. egal mit welchen Problemen der Konzern kämpft, er kümmert sich auch nicht um mich. Er zahlt nicht meine Rechnungen etc. pp
Also warum sollte ich ihn verteidigen? Warum sollte ich seine Handlungen in Schutz nehmen oder relativieren? Warum sollte ich verständnis entwickeln für ihn? Nur weil ich was von ihm gekauft habe und es nutze? Er will mein Geld u. meine Daten und dazu ist ihm jedes Mittel recht.

Solche Menschen sind mir zuwider und ekeln mich an, weil sie sich benutzen lassen und es anscheinend nicht mal merken!
Sie sind der Grund für die Akzeptanz vieler Dinge die für den Kunden von Nachteil sind und noch werden, weil sie völlig kostenlos in den Kampf für den Konzern ziehen!


Zitat von Kain2K:

Zum Thema DLC: Da bin ich froh das wir wenigstens da zum Teil d accord gehen. Mich würde es wirklich interessieren was du noch für negativ Punkte siehst.

Schau dir einfach F2P bzw. Pay2Win da zeigen sie in aller deutlichkeit welche Mechanismus hinter DLC steckt und was sie sich eigentlich wünschen. Nämlich laufende Kosten. Es ist ein Nötigungssystem das in abgeschwächter Form bereits bei DLC angewandt wird.
Kauf jetzt in PreOrder und bekomme den XYZ DLC mit 2 Waffen Exklusiv. Sei elite-Mitglied und bekomme a-h DLC inklusive....usw.usw.
Sie nutzen Gruppendynamische Prozesse zur Verkaufsteigung.Gruppenzwang ist ein elementarer Bestandteil ihrer Strategie.
In extremster Form fliegst du vom Server wenn du den DLC nicht hast und der Mapwechsel diesen aber verlangt. Das ist dann Nötigung!
Als Konzern würde ich auch nicht anders agieren ich würde die Massen manipulieren und sie zwingen, mit ihrer Gier spielen und ihnen das Gefühl geben benachteiligt zu sein bzw. was zu verpassen wenn sie es nicht kaufen. Damit ich der Gier meiner Anleger nachkommen kann und natürlich meiner pers. Gier nach fetteren Bonis. Also nutze ich die Möglichkeiten der Kostensenkung in der Produktion und der Kostenverteuerung im Verkauf.

Kurze Anmerkung: Entwicklungskosten hatte mir ein Kumpel der Gamedesign studiert hat ist eine einzige Lüge. Es muss heftig klingen damit die Kunden denken das Game wäre geil.
Alle America´s Army Teile zusammen haben 35-36 Millionen Dollar gekostet. Weil der US-Staat dahinter steht wurden diese Daten öffentlich gemacht. Bei der Gameindustrie siehst du nix, null Transparenz, du glaubst dann ganz Naiv was sie dir erzählen.

Zitat von Kain2K:

Sinnvoller wäre es wenn beide Seiten den Dialog suchen würden und versuchen würden einen Kompromiss zu finden der beide zufrieden stellt.

Das hatte TheOrigin.de versucht und war am Rundentisch mit EA. Was hat es gebracht? Sie haben die Sorgen un
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Avatar NezuRyu
NezuRyu
#23 | 27. Mai 2012, 17:03
Zitat von Golem:


Kurzes aber Krasses Beispiel:
Hitler hatte auch Millionen anhänger ist sein Regime deshalb Richtig gewesen?


Ein solches Beispiel finde ich nicht nur unverhältnismäßig sondern auch ziemlich hinkend im Vergleich der ach so pösen "Konsumzombies"...
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