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Avatar Magicnorris
Magicnorris
#1 | 05. Apr 2012, 12:46
"Als Grund nennen die befragten Spieler die fehlende oder geringe Vernetzung bei herkömmlichen Titeln."

..the fuck? Könnte das kotzen bekommen, wenn Spiele mit diesem Social Media Mist vernetzt sind.
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Avatar Heckenzhocker:D
Heckenzhocker:D
#2 | 05. Apr 2012, 12:51
"Es ist furchtbar wenn man lieber mit seinem Smartphone spielt weil man keine Lust hat ein Stockwerk hoch zu laufen und auf einem richtigen Pc zu zocken" -Das ist ein Kommentar zu diesem Thema oder Trend, von einem meiner Freunde :D
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Avatar Fisto
Fisto
#3 | 05. Apr 2012, 12:51
Ach so studien kann man eh in der Pfeife rauchen.
5600 befragte sind mal gar nichts aber hauptsache man kann wieder irgendwas Tod reden
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Avatar ezehichel
ezehichel
#4 | 05. Apr 2012, 12:54
Und eben diese ständige Vernetzung geht mir auf den Sack das ich komplett die Finger von diesen drittklassigen Spielen lasse.
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Avatar DRAXL
DRAXL
#5 | 05. Apr 2012, 13:08
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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WiNDHUNDiE
#6 | 05. Apr 2012, 13:23
Da kann der geneigte "Hardcore-Gamer" wettern und motzen so viel er will, aber im Gegensatz zu Computerspielen haben es Twitter und Facebook und so weiter geschafft, MEHRHEITLICH gesellschaftlichen Nutzen zu vermittlen und gesellschaftlich ANERKANNT zu sein.

Wer heute Spiele zockt, ist in vielen Bereichen immer noch ein einsamer Nerd.
Wer heute kein FB nutzt, ebenso.

Ob diese Entwicklung gut ist oder nicht, darf jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin persönlich immer der Meinung "leben und leben lassen". Wer nicht zocken will, muss nicht, sollte es anderen aber nicht vorhalten. Wer kein FB und Twitter nutzen will, muss nicht, sollte es von anderen aber nicht vorgehalten bekommen. Beide Sätze sind klar umkehrbar.

Fakt aber ist eines: Die Zahl der tatsächlichen PC-Spieler, die auch noch wissen, wie die Kiste von innen aussieht, die also einen BEZUG zu ihrem "Dienstleister" haben, wird immer geringer.

Die Mehrheit möchte einfach ein jederzeit funktionierendes Produkt haben, ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen, warum das so und so funktioniert.
Mir selbst geht es so mit Autos (und das als Mann - *schäm*). Ein Auto ist für mich ein notwendiges Übel, um weiter entfernte Orte, die mit Bahn nicht gut verbunden sind, dennoch zu erreichen. Aber warum und wie der Motor funzt, warum die Bremsen so und so arbeiten, wieso ich im Winter irgendwelche Flüssigkeiten nachfüllen muss, davon habe ich keinerlei Ahnung. Das Ding hat ordentlich zu fahren und wenn mal was nicht geht, habe ich einen Werkstatt-Menschen zur Hand, der das wieder in Ordnung bringt.

So wird es eben den jetztigen Jugendlichen gehen. Die sind nicht mehr mit GraKa-Einbauen oder EDO-RAM-Auswechseln aufgewachsen, sondern mit HD-Konsolen und dem Beginn der Smart-Phones...
"MS-DOS ?" "Was ist das?"

Und die kommende Generation "Jugendliche" wird dann (aus Sicht der alten Hasen) noch eine Spur schlimmer sein.

"WIE? Das Ding hat keinen ONLINE-Modus?" - "Kannste behalten!"
Die Hersteller derweil wird diese Entwicklung sehr freuen, denn wo die ältere PC-Spieler-Garde ihnen noch Protestschreiben wg. Account-Bindung, Koperschutz, Online-Aktivierung um die Ohren haut, wird die neue Generation sich freuen, dass man dadurch gleich in jeder Social-Media-Komponente die im Spiel erreichten Erfolge sehen kann.
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Avatar K.L.R.G.
K.L.R.G.
#7 | 05. Apr 2012, 13:25
Das die Anzahl der "Spieler" sich verzehnfacht seit es diesen Social-Kram gibt wird natürlich mal wieder nicht bedacht. Die Anzahl der "Coregamer" (ich hasse den Begriff) ist nicht nur gleich, sondern steigt auch noch ...

jedoch steigt die Anzahl der Social-Games-und-Unterwegs-Spieler eben leichter, weils eben keine richtigen Spieler sind, sondern nur Leute die sich vielleicht 15 Minuten am Tag beschäftigen wollen ... ich seh da ehrlich gesagt kein Problem drin, außer das die Publisher da mal wieder Dollarzeichen in den Augen kriegen und Falschaussagen tätigen ... :P
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Avatar MichaelElf11
MichaelElf11
#8 | 05. Apr 2012, 13:41
Eigentlich ist nur das passiert, was die Gamer immer wollten: Spiele sind gesellschaftsfähig geworden. Ob das positiv oder negativ ist, sei mal dahingestellt.
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Avatar HandOfFate
HandOfFate
#9 | 05. Apr 2012, 14:01
»Unserer Meinung nach werden Retail-Verkäufe in den nächsten Jahren weiter fallen, da Spieler auf digitale Inhalte umschwenken«, interpretiert Piper Jaffray die Daten. »Die nächste Konsolen-Generation in 2013 oder 2014 wird zwar frischen Wind in den Markt bringen, die neuen Systeme werden aber mit einer bisher ungekannten Konkurrenz von Tablets, Smartphones und intelligenten TV-Geräten konfrontiert.«

LEIDER !!!
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Avatar pomfreaser
pomfreaser
#10 | 05. Apr 2012, 14:05
Also ich bin 15. Ich finde solche aussagen zum Kotzen und halte sie im ersten Moment für Unwahr. Doch wenn ich an meine Mitschüler denke, dann haben die leider recht. (Beispiel: Was ist Windows?) Aber wer will schon "XY hat in Battlefield 3 die Höchste Stufe erreicht" oder "XY hat das achievement Töte 1500 Zombies in Left 4 Dead erhalten" auf seiner Facebook Pinnwand haben?^^
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Avatar Galdoran
Galdoran
#11 | 05. Apr 2012, 18:35
>>> »Unserer Meinung nach werden Retail-Verkäufe in den nächsten Jahren weiter fallen, da Spieler auf digitale Inhalte umschwenken«, interpretiert Piper Jaffray die Daten. <<<

Diese Schlußfolgerung muss er mir mal bitte erklären. Wirkt eher aus der Luft gegriffen als auf den Daten basierend.
Ein doppelt so hoher Anteil bei Mobil- und Socialgames als im Vorjahr, liegt wohl eher daran, dass wesentlich mehr Leute mittlerweile ein Smartphone besitzen und so, viele die vorher niemals ein Spiel angerührt hätten nun damit in Kontakt kommen. Das Verhältnis von Retail zu Download-Verkauf verändert sich deshalb, die absoluten Zahlen werden wohl für beide steigend sein.
Aber das ist nur ein Punkt. Nach dem was ich hier aus dem Artikel gelesen habe, ist es eigentlich nur Unsinn.
Außerdem, eine Studie ist nicht das Gleiche wie eine Umfrage.
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Avatar JesseJones
JesseJones
#12 | 05. Apr 2012, 20:24
Zitat von Fisto:
Ach so studien kann man eh in der Pfeife rauchen.
5600 befragte sind mal gar nichts aber hauptsache man kann wieder irgendwas Tod reden


Warum muss eigentlich jedesmal wenn die Anzahl der Befragten genannt wird so ein dämlicher Spruch in den Kommentaren kommen? 5600 Befragte sind mehr als genug um zu ordentlichen Ergebnissen zu kommen. Das Problem liegt eher darin, dass bei der Auswahl der Befragten Fehler gemacht werden. In der Regel versuht man die Auswahl so zufällig wie möglich zu halten. Echte Zufälligkeit herzustellen ist aber ziemlich schwierig. Wenn man dem Link auf Making Games folgt, dort der Quellenangabe auf Gamasutra folgt,die Virenwarnung von Google ignoriert kann man dort den Link zu einem Artikel von 2006 finden, der beschreibt wie die Befragung dieser Firma in etwa abläuft (VORSICHT, DAS IST AUS EINER ANDEREN STUDIE DER SELBEN FIRMA):

"Senior Retail Analyst Jeff Klinefelter, along with a team of senior research analysts conducted mall research field trips with approximately 700 teens from 12 high schools in nine states across the country and Canada. Additionally, the team surveyed another 1,235 students across the country through a partnership with the national DECA organization in an online survey."

Nachdem ich das gelesen habe, gebe ich dir im Ergebnis recht auch wenn deine Begründung falsch ist. Wenn man eine Online-Befragung macht findet man mehr Menschen, die Onlineangebote wie Social Games bevorzugen. Das überrascht mich auch nicht wirklich.
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Avatar McCoother
McCoother
#13 | 06. Apr 2012, 01:38
Zitat von Fisto:
Ach so studien kann man eh in der Pfeife rauchen.
5600 befragte sind mal gar nichts aber hauptsache man kann wieder irgendwas Tod reden


Ich möchte dir ja nicht zu nahe treten, aber für die 62 Mio. Wahlberechtigten in Deutschland werden für die Sonntagsfrage auch nur 1000-2000 Menschen gefragt.

http://www.tagesschau.de/inland/deutschlan dtrend/index.html

Das hat z.b. die Folge, dass man im Moment keine „FDP-Wähler würden..“ mehr stellen kann, weil es zu wenige Menschen gibt, die die FDP wählen..

Zitat von JesseJones:


Warum muss eigentlich jedesmal wenn die Anzahl der Befragten genannt wird so ein dämlicher Spruch in den Kommentaren kommen? 5600 Befragte sind mehr als genug um zu ordentlichen Ergebnissen zu kommen. Das Problem liegt eher darin, dass bei der Auswahl der Befragten Fehler gemacht werden. In der Regel versuht man die Auswahl so zufällig wie möglich zu halten. Echte Zufälligkeit herzustellen ist aber ziemlich schwierig. Wenn man dem Link auf Making Games folgt, dort der Quellenangabe auf Gamasutra folgt,die Virenwarnung von Google ignoriert kann man dort den Link zu einem Artikel von 2006 finden, der beschreibt wie die Befragung dieser Firma in etwa abläuft (VORSICHT, DAS IST AUS EINER ANDEREN STUDIE DER SELBEN FIRMA):

"Senior Retail Analyst Jeff Klinefelter, along with a team of senior research analysts conducted mall research field trips with approximately 700 teens from 12 high schools in nine states across the country and Canada. Additionally, the team surveyed another 1,235 students across the country through a partnership with the national DECA organization in an online survey."

Nachdem ich das gelesen habe, gebe ich dir im Ergebnis recht auch wenn deine Begründung falsch ist. Wenn man eine Online-Befragung macht findet man mehr Menschen, die Onlineangebote wie Social Games bevorzugen. Das überrascht mich auch nicht wirklich.


1. gibt es kaum jugendliche die nicht im Internet sind
2. steht da nicht, wie man die jugendliche online angesprochen hat
3. steht da nicht, wie man online und offline zusammengerechnet hat.
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Avatar JesseJones
JesseJones
#14 | 06. Apr 2012, 17:17
Zitat von McCoother:

1. gibt es kaum jugendliche die nicht im Internet sind
2. steht da nicht, wie man die jugendliche online angesprochen hat
3. steht da nicht, wie man online und offline zusammengerechnet hat.


1. Grade in den USA gibt es erhebliche Unterschiede in der Verfügbarkeit von schnellem Internet. Es macht also einen erheblichen Unterschied in welchen Staaten die Befragung gemacht wird.
2. Unabhängig davon wie man jemanden online angesprochen hat, bleibt die Tatsache, dass die Teilnahme online war. Bei der Nutzung von Social games werden die Ergebnisse bei Leuten ohne (guten) Internetanschluss deutlich anders sein als bei Leuten mit Internetanschluss. Eine Onlineberagung kann da nur das Ergebnis verzerren und das auf eine Weise, die man nict so einfach rausrechnen kann.
3. In der Regel ist der Anteil der Onlinebefragung der größere Teil, weil billiger. Jede Verrechnung wie du es ausdrückst müsste erstmal theoretisch begründet werden und schafft weitere Unsicherheit. Bei einer Marketinganalyse zu PR-Zwecken bleibe ich skeptisch.
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