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Aktuelle Nachrichten aus der Spielebranche, Releaseverschiebungen und heiße Gerüchte im Überblick.
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LuckyMole
#1 | 26. Okt 2009, 08:55
wenn man gebrauchte spiele nicht (ohne große hürden) weiterverkaufen kann, kann mich jede download plattform genauso kreuzweise wie steam.
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Apes
#2 | 26. Okt 2009, 09:04
Ich war noch nie Fan von einem Online-Vertrieb, und werde es auch nie. Ich möchte meine Spiele auf einer Scheibe haben und die Schachteln (jetzt ja nur noch DVD-Hüllen) ins Regal stellen können.
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PbVeritas
#3 | 26. Okt 2009, 09:07
Das Problem am Online Vertrieb ist, dass Spiele inzwischen immer größer und größer werden. Angenommen ich lade mir jetzt ein Spiel mit 8GB bei einer 1MBit Leitung, da lade ich ewig. Da bin ich schneller, wenn ich einfach in den Laden fahre und mir das Spiel auf einer DVD kaufe.
Trotzdem glaube ich, dass diese Vertriebsform die große Zukunft sein wird. Valve hat mit Steam ein effektives und extrem gewinnbringendes Online-Vertriebs/Kopierschutz System herausgebracht, und zeigt wie es gehen kann. Dass man Spiele dann nicht mehr verkaufen kann ist mir persönlich egal, dennoch finden dies viele als störend. Allerdings ist der Gebrauchtmarkt den Entwicklern sowieso ein Dorn im Auge...
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andiroch
#4 | 26. Okt 2009, 09:09
Das ist der Vorteil von Gamesload. 1. passiert alles in einem Browserfenster, nicht in einer Herstellersoftware, über die man absolut keine Kontrolle hat.
2. Gibt es kein DRM als solches. Ich kann das Spiel überall, ohne Extra-Programm neu herunterladen, praktisch in der Ladenvariante, und wenn es freigeschaltet ist, verhält es sich, wie ein normales Spiel.
Ich muß nicht immer Steam starten mit seinen NAchteilen (Alles auf einer Platte, Datensammlung und Versendung über die ich keine Kontrolle habe, Restriktionen bei Starten vor Releasedatum...

Trotz allem ist ein Spiel ohne irgendeine DRM-Scheiße als Ladenversion immernoch das Beste. Inbersonders solange Downloadspiele genausoviel/mehr kosten als Ladenspiele.
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Andy83
#5 | 26. Okt 2009, 09:11
Konkurrenz ist zwar für den Konsumenten immer gut, nur müsste sich dann auch das System ändern, wie die Endpreise für den Kunden festgelegt werden. Momentan machen das direkt die Publisher, bei allen Anbietern. Und wenn nun Publisher X seinen Titel Y bei einem Download-Anbieter für 50 Euro verkauft oder bei zehn Anbietern für 50 Euro verkauft, bringt dem Konsumenten wenig.

Wenn dann müsste man es so machen, wie im Einzelhandel, wo die Download-Anbieter die Spiele von den Publishern abkaufen (für z.B. 25 Euro) und dann selbst entscheiden wie hoch sie den Preis ansetzen. (Niedriger für eine kleinere Gewinnspanne, die durch den Anstieg des Umsatzes am Ende trotzdem mehr Profit abwirft oder umgekehrt oder ein Mittelmaß, usw.) Und dann hätte man wirklich bei zehn Anbietern zehn unterschiedliche Preise und der Kunde könnte sich immer das beste Schnäppchen rauspicken.
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Teralios
#6 | 26. Okt 2009, 09:22
Zitat von andiroch:
Das ist der Vorteil von Gamesload. 1. passiert alles in einem Browserfenster, nicht in einer Herstellersoftware, über die man absolut keine Kontrolle hat.
2. Gibt es kein DRM als solches. Ich kann das Spiel überall, ohne Extra-Programm neu herunterladen, praktisch in der Ladenvariante, und wenn es freigeschaltet ist, verhält es sich, wie ein normales Spiel.
Ich muß nicht immer Steam starten mit seinen NAchteilen (Alles auf einer Platte, Datensammlung und Versendung über die ich keine Kontrolle habe, Restriktionen bei Starten vor Releasedatum...

Trotz allem ist ein Spiel ohne irgendeine DRM-Scheiße als Ladenversion immernoch das Beste. Inbersonders solange Downloadspiele genausoviel/mehr kosten als Ladenspiele.

Also den Beitrag kann man so nicht stehen lassen. Ob online runtergeladene Spiele von den anderen Anbieter kein DRM haben oder nicht, ist die Frage. Es kann ja sein, dass du nur ein ISO-Abbild bekommst. (Battle.net 2) Dort musst du dann den CD-Code eingeben, und es aktiviert sich unter Umständen trotzdem.

Kontrolle im Browser, wenn du JavaScript aktivieren musst, und es wie bei manchen, nur mit dem Internetexplorer geht, wo ActiveX-Elemente verwenden werden, ist die Kontrolle schnell futsch.

Dein Beitrag ist also irreführend und so nicht richtig. DRM ist trotzdem Möglich und wenn entsprechende Browser usw. benötigt werden, ist auch die Kontrolle relativ gering, zumindest beim Download und davor.

Und DRM-Scheiße... die Frage ist, wie restriktiv die DRM ist. Die CD zu Prüfen, so wie es damals bei manchen Spielen war, war kein bis kaum ein Problem. Aktivierungszwang, solange es "unendlich" viele wären, auch nicht das Problem, wenn man eine eine oder zwei aktive Installationen haben darf. (Notebook und PC, darf ich ja bei vielen Professionellen Anwendungen auch.)
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Spendx
#7 | 26. Okt 2009, 09:58
Ich habe in meinem Leben vielleicht zwei oder drei Spiele weiter verkauft. Deshalb ist mir ziemlich egal, ob die an einen Account gebunden sind oder nicht.

Die Retail-Versionen werden abnehmen, die Download-Versionen werden zunehmen. Wer meint sich da prinzipiell quer stellen zu müssen, muss sich in den nächsten Jahren ein anderes Hobby suchen. Selbst Raubkopien gibt es ja nur als Download .. :rolleyes:
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andiroch
#8 | 26. Okt 2009, 10:08
Da ich meist Ladenvarianten spiele, kenne ich nicht viele Fälle.
Ich hab mir eher weil Wochenende war und aus Spiele-Langeweile Risen gekauft.
Dafür habe ich Gamesload in Opera benutzt. Man lädt 5 Dateien (Archive) man bekommt eine Seriennummer, wie sie bei manchen Spielen im Handbuch streht und das Spiel hat danach, wie die Ladenversion, Tages-Kopierschutz. Man kann das Spiel auch offline aktivieren (den Code dann per Hand einfügen, hab ich auf dem Laptop gemacht, hat geklappt). Risen hat nun bei mir, wie jedes Spiel keine Freigabe in derFirewall und läuft ganz normal.
Gestartet wird es über Risen.exe. Ohne daß irgendwas online, ein Browserfenster offen oder eine spezielle Software gestartet sein muß. Ohne daß ich jetzt das wirklich recherchiert hätte, ist das Spiel gefühlt identisch mit einer Ladenversion und keine spezielle Variante.

Und grundsätzlich: Aktivierungszwang IST ein Problem. Ich hab neulich mal wieder Unreal (1) gespielt. Das ist ca. 10 Jahre alt. Außerdem ein paar ältere Rainbow Six Spiele und Project IGN (oder so) Wer garantiert mir, daß ich ein zu aktivierendes Spiel von heute in 10 Jahren noch spielen kann? Wer garantiert mir, daß es Steam dann noch gibt?
Und noch ein Vorteil von Gamesload. Da es eine normale Spielversion ist, würde in 10 Jahren eine "modifizierte" .exe für die normale Version, das Spiel in jedem Fall wieder gangbar machen. Für spezielle Download-Versionen wäre das schwieriger.
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Sir Twist
#9 | 26. Okt 2009, 10:08
Finde Download genial.
Es gibt deutlich mehr Vorteile als Nachteile.

Wer schon mal versucht hat seine Spiele zu verkaufen findet schnell raus das das praktisch kein Sinn hat.
Man gibt 40-50€ aus und kriegt nach ca. 6 Monaten ggf. noch 5€ raus wovon man dann Porto + E-Bay noch bezahlen darf. SUPER.
Fürs antesten kann man die Spiele auch ausleihen.

Schachteln ins Schrank stellen. Auch SUPER. Schon mal überlegt wieviel Spiele man im Jahr kauft? Nein dachte ich mir doch. Ich kaufe Spiele seit über 15 Jahren und hatte über 5 Billy Regale voll mit Spielen.
Gerade die Deluxe Versionen nehmen extrem viel Platz weg da die idR. keine "normale" Verpackung haben.
Hatte letztes Jahr die Datenträger & Handbücher von min. 100 Spielen gesammelt und den Rest ab in den Müll. Die Spiele passen nun in einem Karton und ich hatte wieder 2-3 Regale frei.

Ausserdem wer hat eine 1MBit Leitung?
Überall sieht man Werbung für 20-50MBit. Sind sicher die selben Leute die meinen das 2GB Ram ausreichend sind....


Spiele in einer Schachtel kaufe ich nur noch wenn es eine gute! Deluxe Version gibt oder wenn ein gutes Handbuch Pflicht ist.
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Avatar !D@ PROphet!
!D@ PROphet!
#10 | 26. Okt 2009, 10:11
Jaja, der gute Online-Vertrieb...man kauft kein Spiel mehr, sondern nur noch Lizenz, die man in der Regeln nicht so einfach weiterverkaufen kann, die aber fast genauso viel kostet wie ein physischer Datenträger samt Verpackung und Handbuch.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum das so viele Leute in Anspruch nehmen. Die beständige CD/DVD mit Handbuch und schönem Cover-Design, sind doch eigentlich gerade das, was vom Raubkopieren abhalten sollte. Wenn ich einfach nur noch ne zip-Datei bekomme, hätte ich ehrlich gesagt keine Skrupel mir diese von kostenlosen Seiten zu besorgen.
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andiroch
#11 | 26. Okt 2009, 10:11
Zitat von Spendx:
Ich habe in meinem Leben vielleicht zwei oder drei Spiele weiter verkauft. Deshalb ist mir ziemlich egal, ob die an einen Account gebunden sind oder nicht.

Die Retail-Versionen werden abnehmen, die Download-Versionen werden zunehmen. Wer meint sich da prinzipiell quer stellen zu müssen, muss sich in den nächsten Jahren ein anderes Hobby suchen. Selbst Raubkopien gibt es ja nur als Download .. :rolleyes:


Gut erzogener Kunde. Schöne Grüße an deinen Autohändler, wenn du ihn in 5 Jahren jedesmal anrufen mußt, um dein Auto starten zu dürfen. Ein paar arme Irre wären wahrscheinlich auch dafür noch dankbar.
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Sir Twist
#12 | 26. Okt 2009, 10:17
Zitat von andiroch:


Und grundsätzlich: Aktivierungszwang IST ein Problem. Ich hab neulich mal wieder Unreal (1) gespielt. Das ist ca. 10 Jahre alt. Außerdem ein paar ältere Rainbow Six Spiele und Project IGN (oder so) Wer garantiert mir, daß ich ein zu aktivierendes Spiel von heute in 10 Jahren noch spielen kann? Wer garantiert mir, daß es Steam dann noch gibt?
Und noch ein Vorteil von Gamesload. Da es eine normale Spielversion ist, würde in 10 Jahren eine "modifizierte" .exe für die normale Version, das Spiel in jedem Fall wieder gangbar machen. Für spezielle Download-Versionen wäre das schwieriger.


Die Chance das alte Spiele durch WINDOWS bzw. Direct X nicht mehr lauffähig sind halte ich für großer.
Ich habe Spiele die wollen unbedingt z.B. DX 5.0 haben.
Wenn die das nicht finden = PECH. Auf die Idee das DX ggf. sich weiterentwickelt kammen die Programierer nicht, es wird nur nach DIESER DX Version gesucht.
Auch schön sind die Spiele die keien FPS Bremse haben. Damals liefen die ggf. noch 1A aber heute....
Auflösung in Spielen. man muß schon teilweise leidesfähig sein wenn man ein 22+ Zoll Moni hat. Oft sind Auflösungen von 1024*768 das beste was die Spiele anbieten. Mit Glück findet man Mods die das umgehen aber dafür hat man dann mit anderen Probs. zu kämpfen (zu kleine Schrift usw.)
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Sir Twist
#13 | 26. Okt 2009, 10:21
Zitat von !D@ PROphet!:
Jaja, der gute Online-Vertrieb...man kauft kein Spiel mehr, sondern nur noch Lizenz, die man in der Regeln nicht so einfach weiterverkaufen kann, die aber fast genauso viel kostet wie ein physischer Datenträger samt Verpackung und Handbuch.
.


Steam & Impuse haben sehr oft Angebote die loker 50% unter Saturn & Co sind. Bin mir sicher das auch andere Anbieter dsa ähnlich haben.
Wer mehr für weiniger bezahlt ist selber schuld.
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!D@ PROphet!
#14 | 26. Okt 2009, 10:22
Zitat von Sir Twist:

Steam & Impuse haben sehr oft Angebote die loker 50% unter Saturn & Co sind. Bin mir sicher das auch andere Anbieter dsa ähnlich haben.
Wer mehr für weiniger bezahlt ist selber schuld.


50% unterm Saturn krieg ich auch bei Importen.
Wer in Deutschland kauft ist selber schuld. :p ;)
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Avatar daniel79
daniel79
#15 | 26. Okt 2009, 10:37
Zitat von Spendx:
Wer meint sich da prinzipiell quer stellen zu müssen, muss sich in den nächsten Jahren ein anderes Hobby suchen. Selbst Raubkopien gibt es ja nur als Download .. :rolleyes:


der springende punkt ist dass "raub"kopien nichts kosten und keinen drm-kram oder ähnliche unannehmlichkeiten mitbringen. viele leute entscheiden sich dann einfach dafür anstatt für einen "schlechteren deal" 50 euro hinzublättern. ob einem das jetzt gefällt oder nicht, das ist einfach ein fakt vor dem die publisher nicht ihre augen verschliessen dürfen. ansonsten müssen DIE sich in den nächsten jahren neue kunden suchen.

übrigens, so eine kopie muss im grunde nur einmal runtergeladen werden und schon macht sie ihre runden auf datenträgern oder externen festplatten. ist also auch nicht ganz richtig was du da behauptest.
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andiroch
#16 | 26. Okt 2009, 10:39
Zitat von Sir Twist:

Ich habe Spiele die wollen unbedingt z.B. DX 5.0 haben.
Wenn die das nicht finden = PECH. Auf die Idee das DX ggf. sich weiterentwickelt kammen die Programierer nicht, es wird nur nach DIESER DX Version gesucht.
Auch schön sind die Spiele die keien FPS Bremse haben. Damals liefen die ggf. noch 1A aber heute....
Auflösung in Spielen. man muß schon teilweise leidesfähig sein wenn man ein 22+ Zoll Moni hat. Oft sind Auflösungen von 1024*768 das beste was die Spiele anbieten. Mit Glück findet man Mods die das umgehen aber dafür hat man dann mit anderen Probs. zu kämpfen (zu kleine Schrift usw.)


Für alles das gibt es Möglichkeiten. Tools, Programme, Emulatoren. Die wirds auch in 10 Jahren noch geben. Die Auflösung stört mich nicht (26"). Höchstens das fehlen von Breitbild, aber ich kann mein TFT umschalten auf 4:3 mit Rändern an der Seite wenns wirkkich nicht anders geht.
Ich bin da allerdings auch scheinbar weniger empfindlich als du. Einem älteren Spiel sehe ich schlechte Grafik gern nach. Bei aktuelleren bin ich da weniger tolerant. Ich hab vor nem JAhr oder so mal wieder Ambermoon im Amiga-Emulator gespielt. Ein brilliantes Rollenspiel mit einer heute natürlich absolut indiskutablen Grafik. Ist trotzdem möglich.
Warum du bei einer zu groben Auflösung übrigens zu kleine Schrift hast erschließt sich mir übrigens nicht. Und wenn man z.B.Fallout1/2 auf 1920x1200 aufdreht, ist man halt selbst schuld :)
Das ist eher ein Problem auf Schwachsinnslaptops mit 1920x1200 auf 17" bei aktuellen Spielen
Prinzipiell habe ich noch jedes Spiel zum Laufen gebracht. Wenns sein muß per FPS Bremse, Dos-Box oder Scummvm
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itistoolate
#17 | 26. Okt 2009, 10:51
Zitat von Sir Twist:

Steam & Impuse haben sehr oft Angebote die loker 50% unter Saturn & Co sind. Bin mir sicher das auch andere Anbieter dsa ähnlich haben.
Wer mehr für weiniger bezahlt ist selber schuld.

In der Regel kosten die Spiele über die Onlineanbieter das gleiche oder sogar noch mehr als im Laden und das obwohl es für den Anbieter wesentlich geringere Kosten sind. Das allein schreckt mich schon vor jedem download ab.
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Necrol
#18 | 26. Okt 2009, 10:57
Zitat von Sir Twist:

Ausserdem wer hat eine 1MBit Leitung?
Überall sieht man Werbung für 20-50MBit. Sind sicher die selben Leute die meinen das 2GB Ram ausreichend sind....



Gibt genug Leute in Deutschland die mit ner 1Mbit Leitung nen deutlichen Fortschritt zur Ist-Situation erzielen würden.
Was die gebrauchten Spiele angeht, ich kenn da so einige PS1 und PS2 Spiele die gebraucht für Preise deutlich über dem damaligem Neupreis gehandelt werden.
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andiroch
#19 | 26. Okt 2009, 11:11
Zitat von Necrol:

Gibt genug Leute in Deutschland die mit ner 1Mbit Leitung nen deutlichen Fortschritt zur Ist-Situation erzielen würden.
Was die gebrauchten Spiele angeht, ich kenn da so einige PS1 und PS2 Spiele die gebraucht für Preise deutlich über dem damaligem Neupreis gehandelt werden.


Generell sind die Gebrauchtpreise für Konsolenspiele weit von den hier irgendwo mal erwähnten 5€ entfernt.
Und auf den Konsolen gibts ja auch nicht diese ausgeprägte Budgetkultur. Es gibt irgendwann mal ne Platinum-Version und die verschwindet auch irgendwann.
Am PC gibts das halt irgendwann für 30€, 10€ dann in der 5€ Pyramide und in diversesten Zeitschriften als Vollversion, während z.b. FF7 für PS1 zu absoluten Apothekenpreisen gehandelt wird, weils nimmer neu verfügbar ist. (Außer als illegale "Downloadversion" :)
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Andy83
#20 | 26. Okt 2009, 11:33
Zitat von itistoolate:
In der Regel kosten die Spiele über die Onlineanbieter das gleiche oder sogar noch mehr als im Laden und das obwohl es für den Anbieter wesentlich geringere Kosten sind. Das allein schreckt mich schon vor jedem download ab.

Erklär mir bitte mal, warum bei der Online-Distribution "wesentlich geringere Kosten" entstehen. Müssen Programmierern, Level-Designern & Co ein geringeres Gehalt bezahlt werden, wenn man das Spiel online verkauft? Sind die Werbekosten niedriger? Fällt die Steuer weg? Wo ist die große Ersparnis?

Die Marge die normalerweise der Einzelhandel kassiert, geht nun eben an den Download-Betreiber. Das einzige was wegfällt ist die physische Produktion und Auslieferung - nur das sind die mit Abstand geringsten Kosten an einem Spiel, die Plastikhülle kostet bei Bestellungen für mehreren Hunderttausend Stück nur ein paar Cent, die DVD auch nicht viel mehr. Alles in allem sind das etwa 2-3 Euro was das verschlingt, umgekehrt entstehen aber beim Download auch Traffic-Kosten, am Ende wird sich das annäherend ausgleichen.

Die Entwicklung ist das teure bei einem PC-Spiel, dafür müssen zweistellige Millionenbeträge in die Hand genommen werden. Das Stück Kundstoff und die Silberscheibe sind vernachlässigbar und entsprechend können Downloadangebote gar nicht (viel) billiger sein, wenn man mal etwas genauer nachdenkt. (Außer der Entwickler verkauft es direkt ohne Zwischenhändler wie Gamesload, Steam oder Direct2Drive, aber darum gehts ja hier nicht.)
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Avatar Strykaar
Strykaar
#21 | 26. Okt 2009, 11:48
Zitat von andiroch:

Dafür habe ich Gamesload in Opera benutzt. Man lädt 5 Dateien (Archive) man bekommt eine Seriennummer, wie sie bei manchen Spielen im Handbuch streht und das Spiel hat danach, wie die Ladenversion, Tages-Kopierschutz. Man kann das Spiel auch offline aktivieren (den Code dann per Hand einfügen, hab ich auf dem Laptop gemacht, hat geklappt).


Seit wann hat Risen den Tages-Kopierschutz ? Wo steht das denn ? Dadurch das es von Release gecrackt war, hätte ich geschätzt, dass es einen nicht so effektiver Schutz hat. Denn Tages hält ja meistens ein paar Tage durch.
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Coasterchrissi
#22 | 26. Okt 2009, 12:06
das Problembei mir ist, das man bei den onlineplattformen meistens eine Kfreditkarte haben muss und ich habe keine, und werde sie auf Grund menes geringen Einkommens auch wohl nie bekommen, daher fällt das wohl bei mir weg, es sei denn, man kann irgentwann auch per Direktüberweisung oä. bezahlen.
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Andy83
#23 | 26. Okt 2009, 12:26
Zitat von Coasterchrissi:
das Problembei mir ist, das man bei den onlineplattformen meistens eine Kfreditkarte haben muss und ich habe keine, und werde sie auf Grund menes geringen Einkommens auch wohl nie bekommen, daher fällt das wohl bei mir weg, es sei denn, man kann irgentwann auch per Direktüberweisung oä. bezahlen.

Fast: http://www.hlportal.de/?site=news&do=shownews& news_id=7073
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Avatar !D@ PROphet!
!D@ PROphet!
#24 | 26. Okt 2009, 12:30
Zitat von Andy83:
Zitat von itistoolate:
In der Regel kosten die Spiele über die Onlineanbieter das gleiche oder sogar noch mehr als im Laden und das obwohl es für den Anbieter wesentlich geringere Kosten sind. Das allein schreckt mich schon vor jedem download ab.

Erklär mir bitte mal, warum bei der Online-Distribution "wesentlich geringere Kosten" entstehen. Müssen Programmierern, Level-Designern & Co ein geringeres Gehalt bezahlt werden, wenn man das Spiel online verkauft? Sind die Werbekosten niedriger? Fällt die Steuer weg? Wo ist die große Ersparnis?

Die Marge die normalerweise der Einzelhandel kassiert, geht nun eben an den Download-Betreiber. Das einzige was wegfällt ist die physische Produktion und Auslieferung - nur das sind die mit Abstand geringsten Kosten an einem Spiel, die Plastikhülle kostet bei Bestellungen für mehreren Hunderttausend Stück nur ein paar Cent, die DVD auch nicht viel mehr. Alles in allem sind das etwa 2-3 Euro was das verschlingt, umgekehrt entstehen aber beim Download auch Traffic-Kosten, am Ende wird sich das annäherend ausgleichen.

Die Entwicklung ist das teure bei einem PC-Spiel, dafür müssen zweistellige Millionenbeträge in die Hand genommen werden. Das Stück Kundstoff und die Silberscheibe sind vernachlässigbar und entsprechend können Downloadangebote gar nicht (viel) billiger sein, wenn man mal etwas genauer nachdenkt. (Außer der Entwickler verkauft es direkt ohne Zwischenhändler wie Gamesload, Steam oder Direct2Drive, aber darum gehts ja hier nicht.)


Das ist dann ja noch ein Grund mehr, vom Online-Vertrieb abzusehen.
Wenn die Kosten höher sind, trotz geringerem Produktumfang, wüsßte ich nicht, was mich zu einem kostenpflichtigen Download bewegen sollte...
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Alvionelf
#25 | 26. Okt 2009, 12:59
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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Strykaar
#26 | 26. Okt 2009, 13:28
Zitat von Coasterchrissi:
das Problembei mir ist, das man bei den onlineplattformen meistens eine Kfreditkarte haben muss und ich habe keine, und werde sie auf Grund menes geringen Einkommens auch wohl nie bekommen, daher fällt das wohl bei mir weg, es sei denn, man kann irgentwann auch per Direktüberweisung oä. bezahlen.


Also wer eine Kreditkarte will, der bekommt auch eine. Und wenn es nur eine Prepaid-Karte ist.

Ich bin Student und verdiene garnix, hab noch nie in meinem Leben gearbeitet und habe trotzdem eine Kreditkarte mit 1000 Euro Verfügungsrahmen. Die bekommt sogut wie jeder, beantrage eine eine Amazon.de Kreditkarte von der LBB.

Zum Thema Accounts:

Ich finde das viel zu unsicher, ich hab ne Zeit WoW gespielt und weiß wie schnell ein Account gehackt werden kann und wielange es dauern kann bis er wieder freigeschaltet wird für den eigentlichen Besitzer. (Wenn das überhaupt passiert).

Ich werd nich Spiele im Wert von über 1000 Euro an einen Account binden, auf den ich juristisch gesehen kein Recht habe und mit dem der Anbieter juristisch gesehen machen kann was er will. Vlt. erkennt ein Anti Cheat programm mal fehlerhafterweise ein harmloses programm das auf dem PC läuft als Cheat, zack kann es sein das der Account gebannt wird. Und dann viel Spaß dabei, die 1000 Euro zurückzubekommen.

Ich hab meine Spiele lieber im Regal stehen, da kann sie mir sogut wie niemand wegnehmen.
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Avatar Andy83
Andy83
#27 | 26. Okt 2009, 13:31
Zitat von !D@ PROphet!:
Das ist dann ja noch ein Grund mehr, vom Online-Vertrieb abzusehen.
Wenn die Kosten höher sind, trotz geringerem Produktumfang, wüsßte ich nicht, was mich zu einem kostenpflichtigen Download bewegen sollte...

Sie sind nicht unbedingt höher, nur halt auch nicht (viel) niedriger. Nur gibt es eben viele Leute, denen es bei einem Spiel um das Spiel an sich geht, nicht um die Verpackung. Die Plattformen wie Steam wachsen ja nicht deshalb um über 100 Prozent in nur einem Jahr, weil die Betreiber es so wollen, sondern weil einfach immer mehr Leute Spiele onlin kaufen MÖCHTEN. Die tun das ja freiwillig.
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Avatar Andy83
Andy83
#28 | 26. Okt 2009, 13:37
Zitat von Strykaar:
Ich werd nich Spiele im Wert von über 1000 Euro an einen Account binden, auf den ich juristisch gesehen kein Recht habe und mit dem der Anbieter juristisch gesehen machen kann was er will. Vlt. erkennt ein Anti Cheat programm mal fehlerhafterweise ein harmloses programm das auf dem PC läuft als Cheat, zack kann es sein das der Account gebannt wird. Und dann viel Spaß dabei, die 1000 Euro zurückzubekommen.

Falls dein Beitrag auf Steam gemünzt ist:

1. VAC bannt niemanden ungerechtfertigt. Es gibt zwei Arten von Anti-Cheat-Porgrammen: Die einen achten darauf, ob Programme sich irgendwie Zugang verschaffen (z.B. zur Direct X-Grafikschnittstelle für Wallhacks) und erkennen das, die anderen vergleichen ob ein bereits bekanntes Cheat-Programm im Arbeitsspeicher läuft. Ersteres kann effektiver sein, weil es auch neue Cheats erkennt, kann aber Fehler machen. Zweiteres ist immer nur so gut, wie die Cheat-Datenbank aktuell ist und hinkt immer den Entwicklern neuer Cheats hinterher, dafür sind aber Fehler ausgeschlossen. Und so funktioniert VAC.

2. Du verlierst deshalb die Spiele nicht, du kannst nur nicht mehr auf mit VAC gesicherte Server connecten. Auf Singleplayer-Spiele hat das überhaupt keinen Einfluss. Du verlierst also nichts.
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Avatar dieMausss
dieMausss
#29 | 26. Okt 2009, 14:28
Hm, solange die DL varianten nicht viel billiger werden, und der weiterverkauf nicht viel einfacher wird, bleib ich dann doch lieber bei der guten alten dvd....


"die anderen vergleichen ob ein bereits bekanntes Cheat-Programm im Arbeitsspeicher läuft."
hm, und da kann es wohl nie zu fehlern kommen. wenn ich da an meinen virusscanner denke... der erkennt auch manchmal was, obwohl nix da is. so ein scanner is nie zu 100% richtig. wäre genauso wie wenn du sagst, jedes programm mit "delete" funktion is ein virus, da es dateien löschen kann. genau dasselbe problem hast bei anticheattools, und daher gibt es immer wieder fehler.
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Avatar Cerathica
Cerathica
#30 | 26. Okt 2009, 14:49
Ich persönlich finde die möglichkeit legal Online Spiele zu kaufen echt gut. Habe bisher 1-2 bei Gamesload und paar mal öfter über Steam zugeschlagen. Gerade Steam finde ich als benutzer sehr schön, man stöbert die Angebote durch, kann sich direkt ein Video dazu anschauen, im hintergrund lässt mal die Demo dazu automatisch installieren und wenns gut ist kauft man es.

Es kommt natürlich immer darauf an welche Art von Spielen man kauft aber die meisten kann man nur sehr schwer (FSK 18 Shooter ect) oder gar nicht (Online Spiele bzw aktivierung) weiterverkaufen. Da es mir dann egal ob ich es online erworben habe oder die Box dazu im Regal einstaubt.
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Avatar Saul-Meyers
Saul-Meyers
#31 | 26. Okt 2009, 16:44
Da kann die Industrie machen, was sie will, nur per Download werd ich mir nie ein Spiel kaufen und wenn ich eben irgendwann meine Spiele nicht mehr im Laden bekomme, dann bezahle ich auch nicht mehr dafür.
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Avatar itistoolate
itistoolate
#32 | 26. Okt 2009, 17:10
Zitat von Andy83:

Erklär mir bitte mal, warum bei der Online-Distribution "wesentlich geringere Kosten" entstehen. Müssen Programmierern, Level-Designern & Co ein geringeres Gehalt bezahlt werden, wenn man das Spiel online verkauft? Sind die Werbekosten niedriger? Fällt die Steuer weg? Wo ist die große Ersparnis?

Datenträger, Handbuch, Hülle, etwaige Extras,mehrfacher Transport, Großhändler, Einzelhändler. Degegen steht nur ein bischen Traffic, der heutzutage eh nichts mehr kostet (siehe Rapidshare und Co).
Wenn die Spiele denn wenigstens das selbe kosten würden. Nein, in der Regel sind sie sogar teurer. Zum Beispiel: Half-Life 2 Steam 19,99€ - Amazon 9,99€. Bioshock Steam 19,99€ - Amazon 8,99€.
Bei neueren Spielen ist es das gleiche. OPF: Dragon Rising Steam 48,99€ - Amazon 37,95 oder besser noch Amazon.co.uk 19,68€
Da kann man die Vorzüge von Steam und Co noch so loben,es ist eine Tatsache, dass es in der Regel im Einzelhandel günstiger ist und man die Spiele dann sogar noch weiterverkaufen kann.
Wenn man die ewig alten Kamellen der Hersteller nachplappern möchte und sich über den Tisch ziehen lassen möchte, bitte. Aber verarscht bitte nicht noch andere mit dem Gefasel.
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Avatar Saul-Meyers
Saul-Meyers
#33 | 26. Okt 2009, 17:33
Das wird den verblödeten Konsumkiddies natürlich dann wieder verkauft mit: "Dann braucht ihr keine CD mehr ins Laufwerk legen, die verkratzt oder könnt weiterspielen wenn ihr diese verliert!"
Dass sie bei solchen Systemen aber komplett ihre Rechte abgeben, komplett vom Hersteller abhängig werden und den gleichen Preis zahlen, obwohl sie immer weniger bekommen, das wird natürlich nicht erwähnt.
Aber die Masse ist heute schon so Konsumverblödet bzw. wurde schon so erzogen, dass sie alles frisst und mit sich machen lässt. Da lässt sich auch die größte Scheiße als Gold verkaufen.
Aus meiner Sicht versucht man deswegen auch die alten Spieler zu vertreiben. Wenn nur noch die neue unkritische Generation spielt, dann kann man sie kräftig melken wie eine Kuh.
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Avatar Andy83
Andy83
#34 | 26. Okt 2009, 17:34
Zitat von itistoolate:
Datenträger, Handbuch, Hülle, etwaige Extras,mehrfacher Transport, Großhändler, Einzelhändler. Degegen steht nur ein bischen Traffic, der heutzutage eh nichts mehr kostet (siehe Rapidshare und Co).

Datenträger, Handbuch, Hülle, Transport, Großhändler: Alls das zusammen beträgt etwa 2-3 Euro. (PC Games hatte mal eine Aufstellung der Kosten, kannst googlen wenn es dich interessiert.) Extras gibt es in der Regel nicht in Standard-Versionen und der Teil, den die Einzelhändler kassieren, geht ja nun an die Plattform-Betreiber.


Zitat von itistoolate:
Wenn die Spiele denn wenigstens das selbe kosten würden. Nein, in der Regel sind sie sogar teurer. Zum Beispiel: Half-Life 2 Steam 19,99€ - Amazon 9,99€. Bioshock Steam 19,99€ - Amazon 8,99€.

Auch das lässt sich ganz einfach und logisch erklären: Händler müssen alte Ware irgendwann aus dem Laden bekommen und senken den Preis entsprechend, damit sie nicht irgendwann, wenn es niemanden mehr interessiert, darauf sitzen bleiben. Man kann es nicht ewig im Regal stehen haben, der Platz wird für neue Waren benötigt. Entsprechend ist es besser Spiele ohne Gewinn oder sogar mit leichtem Verlust zu verkaufen, als auf ihnen sitzen zu bleiben. Das gibt es bei Online-Anbietern nicht, deshalb sinken die Preise dort auch nicht so schnell.


Zitat von itistoolate:
Bei neueren Spielen ist es das gleiche. OPF: Dragon Rising Steam 48,99€ - Amazon 37,95 oder besser noch Amazon.co.uk 19,68€

Lies mein Posting auf Seite 1: Die Preise werden von den Publishern festgelegt. Es wäre in der Tat wünschenswert, wenn sie die Preise selbst bestimmen und in einem Preiskampf treten könnten. Aber das ist nicht der Fall. Also kostet es soviel wie die Publisher wollen dass es kostet.


Zitat von itistoolate:
Da kann man die Vorzüge von Steam und Co noch so loben,es ist eine Tatsache, dass es in der Regel im Einzelhandel günstiger ist und man die Spiele dann sogar noch weiterverkaufen kann.
Wenn man die ewig alten Kamellen der Hersteller nachplappern möchte und sich über den Tisch ziehen lassen möchte, bitte. Aber verarscht bitte nicht noch andere mit dem Gefasel.

Ich hab dir genau erklärt warum alles so ist. Wenn du logisch nachdenkst, wirst du merken, dass meine Aussagen Sinn ergeben. Ob es dir gefällt ist eine ganz andere Frage, aber die Fakten kannst du nicht negieren, nur weil es dir mal einfach so passt.
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Saul-Meyers
#35 | 26. Okt 2009, 18:13
Letztendlich ist das dem Kunden doch völlig wurscht, ob der Publisher, Entwickler oder die Putzfrau die Preise festlegt. Fakt ist einfach, dass fast alles deutlich teurer ist, als wenn man es über Amazon oder Co. bestellt.
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itistoolate
#36 | 26. Okt 2009, 18:50
Zitat von Andy83:
Datenträger, Handbuch, Hülle, Transport, Großhändler: Alls das zusammen beträgt etwa 2-3 Euro. (PC Games hatte mal eine Aufstellung der Kosten, kannst googlen wenn es dich interessiert.) Extras gibt es in der Regel nicht in Standard-Versionen und der Teil, den die Einzelhändler kassieren, geht ja nun an die Plattform-Betreiber.

Ja, und?

Zitat von Andy83:
Auch das lässt sich ganz einfach und logisch erklären: Händler müssen alte Ware irgendwann aus dem Laden bekommen und senken den Preis entsprechend, damit sie nicht irgendwann, wenn es niemanden mehr interessiert, darauf sitzen bleiben. Man kann es nicht ewig im Regal stehen haben, der Platz wird für neue Waren benötigt. Entsprechend ist es besser Spiele ohne Gewinn oder sogar mit leichtem Verlust zu verkaufen, als auf ihnen sitzen zu bleiben. Das gibt es bei Online-Anbietern nicht, deshalb sinken die Preise dort auch nicht so schnell.

1. Ist das schlichtweg falsch. Da z.B. die Pyramidenspiele extra dafür produziert werden und
2. Ist es ein dicker Pluspunkt für die Einzelhandelsversion weil sie einfach günstiger ist. Warum sie günstiger ist, kann mir als Konsumenten doch vollkommen egal sein.

Zitat von Andy83:
Lies mein Posting auf Seite 1: Die Preise werden von den Publishern festgelegt. Es wäre in der Tat wünschenswert, wenn sie die Preise selbst bestimmen und in einem Preiskampf treten könnten. Aber das ist nicht der Fall. Also kostet es soviel wie die Publisher wollen dass es kostet.

1. Gehört Steam einem Hersteller und die könnten damit zumindest die Preise für Eigenproduktionen anpassen, tun sie aber nicht.
2. Ist auch das vollkommen irrelevant, wenn das Spiel für den halben Preis im Laden steht.

Zitat von Andy83:
Ich hab dir genau erklärt warum alles so ist. Wenn du logisch nachdenkst, wirst du merken, dass meine Aussagen Sinn ergeben. Ob es dir gefällt ist eine ganz andere Frage, aber die Fakten kannst du nicht negieren, nur weil es dir mal einfach so passt.

Auch wenn du eine ganz tolle Erklärung findest, warum Valve am Hungertuch nagen müsste, wenn sie die Spiele zu vergleichbaren Preisen verkaufen würden.
[B]Fakt ist und bleib, das Spiele im Einzelhandel günstiger sind.[/B]
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#37 | 26. Okt 2009, 19:55
Ich bin nicht bereit für ein Download-Spiel das selbe - oder wie bei EA sogar noch mehr - zu bezahlen, wie für die Verkaufsversion.
Es sei denn ein Spiel kostet erheblich weniger als die Verkaufsversion, aber das ist ja nicht der Fall.

Also vergesst es. Aber Hey; Irgendwer muß ja so doof sein, denn ansonsten würde das ja nicht immer mehr angeboten..
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RED-FROG
#38 | 27. Okt 2009, 02:30
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