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Avatar schizzl
schizzl
#1 | 09. Jan 2012, 18:02
Hier in der Gamestar-Community merkt man das übelst...
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Avatar phantomias2023
phantomias2023
#2 | 09. Jan 2012, 18:03
Da muss ja in der Redaktion die Stimmung wirklich am Boden sein :D

Aber mal im Ernst: 3 Stunden pro Tag zu spielen würde ich jetzt nicht als "Hardcore" Empfinden...

Edit: Verdammt, schizzl war schneller ;)
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Avatar DarkFantasy6
DarkFantasy6
#3 | 09. Jan 2012, 18:05
Verdammt wollt ich auch grad schreiben! :D
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Avatar ancalagon
ancalagon
#4 | 09. Jan 2012, 18:09
tjoa.. wobei so eine Korrelation jetzt mal gar nix zu Ursache und Wirkung aussagt und damit auch nix (oder wenig) über die Gefahr die von dem Befund ausgeht.

viel spielen = Depression ist was anderes als
keine Freunde = viel spielen (weil nix anderes zu tun) = Depression weil man einsam ist

Den Fehler mit Ursache und Wirkung haben schon die Leute der Payne-Fund-Studies gemacht und gesagt, dass Leute die viel ins Kino gehen keine Freunde haben - und das war in den ~1920ern
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Avatar Bloodthurst
Bloodthurst
#5 | 09. Jan 2012, 18:12
21 stunden die woche? also 3 stunden täglich und man bekommt schneller depressionen? war klar das eine universität in einem so spielefreundlichen land wie australien zu so einem ergebnis kommt warscheinlich wurde die studie auch noch von der australischen regierung finanziert.
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Avatar bozzna
bozzna
#6 | 09. Jan 2012, 18:12
21 stunden pro woche ist hardcore?

*facepalm*
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Avatar Das URGESTEIN
Das URGESTEIN
#7 | 09. Jan 2012, 18:14
Jeder der länger als 3 Stunden pro Tag im Sessel sitzt, wir im Alter öfters an Entzündungen im Unterleib leiden.

Das wird zumindest von einigen Studien behauptet.

Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe...
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Avatar siRtobey
siRtobey
#8 | 09. Jan 2012, 18:15
Naja, "Nicht so gut gehen" weil man keine Freunde hat oder richtige Depressionen sind zwei paar Schuhe die heute leider gerne mal schnell verwechselt werden. Da muss man etwas tiefer suchen als nur viel spielen = keine Freunde = Depression.

Vielmehr muss man sich auch überlegen, ob der Zusammenhang Vielspieler <-> Depression nicht eher / oder auch sich dadurch äussert, dass jemand der anfällig ist für Depressionen eher viel spielt. Wäre interessant wenn uns die Studie über diesen Zusammenhang noch etwas mehr sagen würde...
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Avatar hexer hext
hexer hext
#9 | 09. Jan 2012, 18:15
Also, wenn man mehr als 3 Stunden am Tag zockt hat man entweder kein Leben oder keine Freundin. So als Nebenbeispass ganz nett, aber sobald das Spielen in den Mittelpunkt rückt und man andere Dinge vernachlässigt, da würde ich auch Angst und Depressionen bekommen XD Das Leben dämmert dann so dahin......
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Avatar BlackSun71
BlackSun71
#10 | 09. Jan 2012, 18:17
"Hardcore-Spieler, die pro Woche mehr als 21 Stunden mit Spielen verbringen..."

21 Stunden pro Woche? Hardcore? eher 21 Stunden am Tag?^^

tz^^
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Avatar Chieef
Chieef
#11 | 09. Jan 2012, 18:18
Könnte jetzt nicht sagen das ich Angstzustände habe .

Stress hab ich auch mehr auf Arbeit als in meiner Freizeit das liegt aber auch nur an der Akkrod Arbeit sonst lass ich mein Leben relativ ruhig angehen .

Aber ist man wirklich "Hardcore" Gamer nur weil man 21 Std. die Woche seinen Hobby nachgeht ? Ich spiele ja auch um die 25 Std. die Woche dann aber nur wenn ich Zeit habe und würde mich deshalb nicht unbedingt als "Hardcore" bezeichnen
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Avatar Maxl
Maxl
#12 | 09. Jan 2012, 18:20
Wenn ich Ferien habe, zocke ich um einiges mehr als "21 Stunden pro Woche", habe ich Schule, habe ich kaum mehr Zeit als ein, zwei Stunden die Woche, und bin Abends meistens bis um 20 Uhr mit Schulzeug beschäftigt. In den Ferien fühle ich mich jetzt eher nicht mit Depressionen belastet, und ich denke auch hier gilt, wer sich unter Kontrolle hat, für den sind Spiele absolut ungefährlich.
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Avatar Sp00kyF0x
Sp00kyF0x
#13 | 09. Jan 2012, 18:21
klingt mal wieder nach verwechslung von ursache und wirkung. üblicherweise tun das die studien auch selbst gar nicht, aber die ergebnisse werden von newsseiten und zeitungen oft so interpretiert.
gerade der letzte satz in der news lässt da aufhorchen, da bekannt ist, dass akademiker durchschnittlich eher psychische erkrankungen/störungen aufweisen als andere bevölkerungsgruppen.
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Avatar newcyzz
newcyzz
#14 | 09. Jan 2012, 18:25
Die Forschungsergebnisse seien Lotons Meinung nach sehr alarmierend, denn ein Ergebnis sei, dass exzessive Spieler/Trinker/Kiffer/Ficker/Raser/$ in der Erhebung Angst-, Stress- und Depressions-Werte erreichten, die eigentlich eine klinische Behandlung erforderten.

Er redet laut, doch er sagt gar nichts.
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Avatar Smashmello
Smashmello
#15 | 09. Jan 2012, 18:26
es steht aber immernoch die frage im raum, ob vielspieler depressiv werden oder depressive vielspieler werden.
ich finde, dass das eine zeimlich entscheidene frage in dem zusammenhang ist.
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Avatar Zouk
Zouk
#16 | 09. Jan 2012, 18:27
Ich denke der Kontext wäre eher interessant, ich finde es normal wenn sich depressive Menschen eher in Spiele zurückziehen, dass ist aber überhaupt kein Indikator dann vom spielen depressiv zu werden.

"Für Vielspieler ist laut Loton das Spielen außerdem häufiger ein Ventil dazu, persönliche Probleme zu bewältigen"

Diese Aussage bestätigt ja meine These, aber so richtig toll sind der Artikel und die Überschrift nicht geschrieben. Das spielen könnte ja auch ein sehr positiver Faktor der Genesung sein, wie soziale Interaktion im Netz. Wenn jemand schon total isoliert ist hindert ihn diese letzte Instanz eventuell an einem suizid und macht den Neuanfang vielleicht sogar erst möglich.
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Avatar Kivi
Kivi
#17 | 09. Jan 2012, 18:35
Dann sollten die Leute vielleicht mal von Call of Duty zu einem "entspannenderen" Spiel wechseln.

Und 21 Stunden als Hardcore zu bezeichnen ist doch etwas wenig. ;)
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Avatar h0lyh3x3r
h0lyh3x3r
#18 | 09. Jan 2012, 18:48
Zitat von hexer hext:
Also, wenn man mehr als 3 Stunden am Tag zockt hat man entweder kein Leben oder keine Freundin. So als Nebenbeispass ganz nett, aber sobald das Spielen in den Mittelpunkt rückt und man andere Dinge vernachlässigt, da würde ich auch Angst und Depressionen bekommen XD Das Leben dämmert dann so dahin......


Was sind zum Beispiel 4 Stunden Spielzeit pro Tag? Wenn andere lieber 4 Stunden ein Buch lesen, spielt halt ein anderer Computerspiele. Und glaub mir, kaum einer hat Lust den ganzen Tag mit Freunden zu verbringen. Der Tag ist doch so lang ;)
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Avatar schizzl
schizzl
#19 | 09. Jan 2012, 18:53
Zitat von h0lyh3x3r:


Was sind zum Beispiel 4 Stunden Spielzeit pro Tag? Wenn andere lieber 4 Stunden ein Buch lesen, spielt halt ein anderer Computerspiele. Und glaub mir, kaum einer hat Lust den ganzen Tag mit Freunden zu verbringen. Der Tag ist doch so lang ;)

Dito!
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Avatar JaNg0
JaNg0
#20 | 09. Jan 2012, 18:56
Die Bildunterschrift besagt, man könne auch jetzt noch an der Befragung teilnehmen. Gibt es dazu auch nen Link?
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Avatar yenlowang2010
yenlowang2010
#21 | 09. Jan 2012, 18:56
Man merkt, daß hier viele versammelt sind für die das Spielen am PC einen zentralen Lebensinhalt darstellt.
Wenn man jeden Tag durchschnittlich 3 oder mehr Stunden seiner frei verfügbaren Zeit (die Zeit die man nicht mit Schlafen, Arbeit, Schule, Beruf, Beziehung und den normalen Alltagstätigkeiten benötigt) mit Spielen verbringt ist das schon eine Menge Holz.
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Avatar Jigsaw
Jigsaw
#22 | 09. Jan 2012, 19:03
Ursache <-> Wirkung

?
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Avatar happyPig
happyPig
#23 | 09. Jan 2012, 19:03
Gut möglich, das nach Abschluss der Studie, Untersuchungsmethode und Datenauswertung öffentlich gemacht werden.
Denn wie hier schon richtig beschrieben wurde, hat die Studie ohne Angaben über Korrelationen und Kausalität, keine Aussagekraft.
Werde ich auf jeden Fall im Auge behalten.

Edit:
Zitat von JaNg0:
Die Bildunterschrift besagt, man könne auch jetzt noch an der Befragung teilnehmen. Gibt es dazu auch nen Link?

In einer Studie der Victoria University... "Studie" ist der Link
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Avatar bloodycow
bloodycow
#24 | 09. Jan 2012, 19:16
Mhhh ich verbring seit langem auch viel Zeit am Rechner und das obwohl ich kaum noch spiele. Kann mich irgendwie nicht so dazu aufraffen nen Game anzumachen und weiterzuspielen. :( Bin mehr der geworden, der sich auf neue Trailer, News, Ankündigungen usw freut und Diskussionen führt.
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Avatar hooma
hooma
#25 | 09. Jan 2012, 19:22
in der news gibts 2 entscheidene sätze.

"Für Vielspieler ist laut Loton das Spielen außerdem häufiger ein Ventil dazu, persönliche Probleme zu bewältigen"

sprich anstatt es als ursache zu sehen sollte man es als symptom betrachten.

"Vielspieler überträfen die akademischen Erwartungen sogar"

sehe ich eigentlich eher als grund für das zeug an. wir folgern also:
vielspieler sind häufig ziemlich clever und erfolgreich. das verursacht viel streß und mit steigendem einkommen auch die angst vor verlust dessen. was zu streß und angst führt welche mittels spielen kompensiert wird... manchmal frage ich mich echt wer studien auswertet.

wann kommt eigentlich die studie daß sims gewaltätig macht? n paar von den amokläufern aus der vergangenheit haben das gespielt. ich sehe da eine verbindung. :D
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Avatar Browni
Browni
#26 | 09. Jan 2012, 19:29
Finde ich gar nicht so unwahrscheinlich. Früher ging es mir sehr oft so, dass ich, wenn ich sehr viel am Stück gespielt habe (und das habe ich beinahe jeden Tag), danach ziemlich schlecht drauf war und keine Lust hatte noch etwas anderes zu machen, egal wie gut das Spiel war.
Ich weiß nicht ob es mir heute (22) immer noch so gehen würde da ich gar nicht mehr die Zeit finde so viel zu spielen.
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Avatar JohnMurdoch
JohnMurdoch
#27 | 09. Jan 2012, 19:34
Diese STudie sagt nicht was fuer spiele gespielt worden sind!?!?

Wer auch nichts anderes als "Battlefield" oder "call of douchbags" spielt, kann ja auch nur depri werden, staendig in einer Soundkulisse von Krieg, staendig unter maschienengewehr feuer, staendig "YOU ARE DEAD" und "YOU HAVE KILLED", BUMM RATTATATA, "MAN DOWN, MAN DOWN", "MEEEEEDDIIIIICC".

wundert mich kein bischen. ABER nicht alle spielen bis zur ueberdosierung solche militaer verherrlichende Rekrutierungs spiele.

es sind auch nicht viele spiele da die wirklich so lange spielbar sind.

vorallem diese kriegsspiele sind so gemacht das man im multiplayer aufsteigt je mehr man spielt und toetet. "you have unlocked a deadlier weapon, go kick some more ass, F*CK YEAH, america ROCKS".

wenn ich jetzt naemlich in der woche 21stunden Fruit ninja mit kinect spielen wuerde, wuerde ich fett gewebe verlieren, muskel gewebe dazu gewinnen, und meine kondition ein wenig verbessern.

also dieser Doctor... is zwar vielleicht ein doctor, hat aber bestimmt nicht die kleinste ahnung von Pc spielen und ihre vielfaeltigkeit.

da gibt es doch fuer die ps3 ein "blumen" spiel? wo man durch wunderschoene landschaften schwebt/fliegt und... diese landschaften verschoenert indem man blumen verstreut? hab ich noch nie gespielt, sieht aber wunderschoen aus.....
ich glaube DIESES spiel haben sie bestimmt nicht getestet.

Fuer mich is diese Studie nicht gut genug! ehrlich gesagt, je mehr ich drueber nachdenke, finde ich diese dümmer und dümmer. Depressionen kommen auch nicht ALLEIN vom zocken.... in was fuer eine umgebung lebt der spieler.... familien verhaeltnisse, sozialer status, bildungs status...
wieviele menschen haben die getestet und eehhh wer is bitte so arrogant ne studie zu machen mit ner kleinen gruppe menschen, und dann zu behaupten die ergebnisse treffen auf jeden zu?

was war mit der anderen studie, das "zocker (in der regel) groessere gehirne haben als NICHT zocker (groesserer hirn NICHT GLEICH mehr intelligenz, wuerd ich jetzt mal, rein aus erfahrung, behaupten. allein was im multiplayer unterwegs ist manchmal......)
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Avatar generalcartman
generalcartman
#28 | 09. Jan 2012, 19:36
ok, noch eine runde css, aber danach hör ich echt auf! der zug an der kreuzung is bald da... den darf ich nicht verpassen!! xD
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Avatar Blaner
Blaner
#29 | 09. Jan 2012, 19:42
Nehmen wir mal als Beispiel mich:

Ich bin Vielspieler seit 20 Jahren lang.
Ich sitze täglich Wochentags 7 Stunden und am Wochenende pro Tag 17 Stunden
spielend vor dem PC.
Somit etwa 70 Stunden/Woche.

Ich habe bewußt keine Freundin und führe trotzdem ein zufriedenes erfülltes
Leben.

Mein zweiter Lebensinhalt ist mein Beruf. Mein Beruf gibt mir den notwendigen
sozialen Halt und Freunde. Er ist zeitweise sehr stressig und auch fordernd
aber er fordert mich nicht nur körperlich sondern auch geistig und ist sehr
abwechslungsreich.

Jeder gesunde Mensch erleidet in seinem Leben etwa 4 Depressionen, wobei
die eine oder andere auch schwer ausfallen kann.

Die Erste schwere habe ich schon hinter mir, die mein Vielspielen vieleicht
etwas gegünstigt hat in ihrer Schwere. Aus der Erkrankung bin ich gestärkt
herausgetreten und weiß somit auch wie man bewußt gegen erste Anzeichen
entgegentritt.

Meine Erfahrung:
Vielspieler sind nicht unbedingt ängstlicher sondern vorsichtiger und
hinterfragen ihre Entscheidungen öfters als andere. Nun, dass muss kein
Nachteil sein. Solange man jemand in seinem Umkreis hat, der einem geduldig
beisteuert, dass man nichts zu befürchten hat x)

Mit Depressionen ist es wie mit Autofahren:
Der erste Unfall entscheidet - entweder man segnet das Zeitliche oder man lernt
zu diesem Zeitpunkt richtig Autofahren.
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Avatar Heckenzhocker:D
Heckenzhocker:D
#30 | 09. Jan 2012, 19:53
Ich denke das liegt nicht direkt an den Spielen sonder daran das der Kontakt zu Menschen fehlt. Klingt doof, ist aber ist so :D!
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Avatar Heckenzhocker:D
Heckenzhocker:D
#31 | 09. Jan 2012, 19:55
DP
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Avatar greenkorea
greenkorea
#32 | 09. Jan 2012, 19:58
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Adecius
Adecius
#33 | 09. Jan 2012, 20:07
Und durch 40 Stunden arbeiten in der Woche geht es einem dann gut :)
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Avatar Neumi
Neumi
#34 | 09. Jan 2012, 20:14
Fraglich ist, ob Menschen mit Potential zu Angstzuständen sich häufiger mit Spielen beschäftigen als andere oder ob das Spielen das auslöst.
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Avatar JaNg0
JaNg0
#35 | 09. Jan 2012, 20:21
Zitat von happyPig:
In einer Studie der Victoria University... "Studie" ist der Link

Danke sehr ;-)
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Avatar Garm
Garm
#36 | 09. Jan 2012, 20:27
Was? Leute die ihre Freizeit hauptsächlich alleine Zuhause verbringen leiden häufiger an Depressionen? Das kann ich ja kaum glauben. :<

Aber tolle Studie mal wieder. Als nächstes bekommen sie raus, dass Leute, die zur Schuldnerberatung gehen, öfter unter finanziellen Schwierigkeiten leiden. :P
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Avatar Mutantbutcher
Mutantbutcher
#37 | 09. Jan 2012, 20:36
21 Stunden pro Woche soll hardcore sein?
das ist eher normal als hardcore.
und so richtig glauben tue ich dieser studie auch nicht!
ich kenne leute die gar nicht zocken und die sind in sachen stress, rationales logisches denken, kommunikation und selbstbild genau das was laut dieser studie die "hardcorezocker" sein sollten.
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Avatar GoTo2k
GoTo2k
#38 | 09. Jan 2012, 20:48
Ist aber auch ziemlich verallgemeinernd die Definition von Hardcoregamern. Zum Beispiel ist ja nicht gesagt, ob da jemand alleine oder vielleicht mit Freunden im TS unterwegs ist.

Ich selbst habe allein oft gar keinen so großen Anreiz ein Spiel zu spielen, da kommt die Motivation eher daher, dass es mir Laune macht mit meinen Freunden zusammen was zu erleben.


Zitat von JohnMurdoch:
Diese STudie sagt nicht was fuer spiele gespielt worden sind!?!?

Wer auch nichts anderes als "Battlefield" oder "call of douchbags" spielt, kann ja auch nur depri werden, staendig in einer Soundkulisse von Krieg, staendig unter maschienengewehr feuer, staendig "YOU ARE DEAD" und "YOU HAVE KILLED", BUMM RATTATATA, "MAN DOWN, MAN DOWN", "MEEEEEDDIIIIICC".

wundert mich kein bischen. ABER nicht alle spielen bis zur ueberdosierung solche militaer verherrlichende Rekrutierungs spiele.

[...]


Da kann ich nur den Kopf schütteln. Abgesehen vom grauenvollen Schreibstil wird hier mal wieder so richtig schön mit Vorurteilen durch den Raum geworfen.

Ich spiele schon lange Spiele wie Battlefield und hatte mich trotzdem für den Zivildienst beim Roten Kreuz entschieden.

Warum?

Weil ich klar unterscheiden kann zwischen Realität und Spiel.

Weil ich weiß, dass es im echten Leben mehr Sinn macht Leuten zu helfen als ihnen zu schaden.

Scheinbar kann der Schreiber selbst nicht so gut das echte Leben von Spielen unterscheiden und muss deswegen von sich selbst auf Andere schließen..
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Avatar GoldenPlayer
GoldenPlayer
#39 | 09. Jan 2012, 20:51
Der Artikel suggeriert, dass Video-/Computerspiele Depressionen verursachen können.
Diesem Eindruck würde ich aber, z.T. auch aus eigener Erfahrung, widersprechen.

Depressionen und Ängste (z.B. Soziale Angst) führen häufig dazu, sich zuhause einzubuddeln und die Zeit mit Videospielen zu verbringen anstatt mit sozialen Kontakten. Für einen gewissen Zeitraum mag das ja okay sein, aber je länger dieser Zustand anhält und das reale Leben nicht wirklich stattfindet (z.B. keine Freunde, keine Arbeit usw.) umso größer die Wahrscheinlichkeit depressiv und noch ängstlicher zu werden.

Worüber aber man sicherlich sprechen kann ist, dass Vielspieler sicherlich auf lange Sicht auch eine Art Sucht entwickeln, ähnlich wie beim Raucher und Alkoholiker. Wenn man jeden Abend 2-3 Bier trinkt, dann braucht man das irgendwann auch - ähnlich wie beim Spielen.
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Avatar FKFlo
FKFlo
#40 | 09. Jan 2012, 21:00
21 Stunden Hardcore? Ich bitte euch. Andere schauen jeden Abend 3 Stunden TV und sind auch "normal", ich denke ob PC oder TV ist auch egal :)
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