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Avatar Marchelan
Marchelan
#1 | 03. Apr 2012, 09:44
Ich denke, das wird auch dem PC-Spieler schaden. Denn wenn sie schon für die Konsolenversionen mehr Zeit und Geld investieren müssen, dann wird man es sich nochmals überlegen ob man das auch auf den Pc portiert.
Ich sehe hier leider den Fall des PC als Spieleplattform.
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Avatar Roversword
Roversword
#2 | 03. Apr 2012, 09:45
Ich bin kein BWLer, ich arbeite in der Technik. Daher verzeiht mir, wenn ich total blind durchs Leben laufe.

Aber...was genau soll hier an Entwicklungskosten explodieren?
Gibt es den keine Tools für sowas? Und falls nicht, muss man diese für jedes Spiel nochmals von vorne entwicklen? Nicht wiederverwendbar?

Es mag ja sein, dass die Frameworks, welche jetzt exisitieren, wirklich neu geschrieben werden müssen, damit es mit den neuen Konsolen klappt (ich habe etwas Mühe dies zu glaubeb, aber ich machs einfach mal), aber doch nicht bei jedem Game?
Und so wie ich die Konsolenspiele kenne ändert sich ja die Engine und das Framework ja nicht von Spiel zu Spiel sondern kann (oder muss sogar) wiederverwendet werden.

Daher...ja, hoher Initialaufwand (vielleicht, oder die wollen uns dies nur glauben machen), aber die Nachfolgekosten dürften wohl im selben Bereich sein wie heute.

Ich für meinen Teil verstehe das gerade nicht so ganz.
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Avatar Crimson Castellan
Crimson Castellan
#3 | 03. Apr 2012, 09:47
Dann müssen halt 4 Studios an Call of Duty arbeiten. :ugly:
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Avatar Gehirnpfirsich
Gehirnpfirsich
#4 | 03. Apr 2012, 09:50
Naja, die neue Konsole wird dann auch ca 700 Euro kosten so wie damals die PS3 mit knapp 600 ?
und die neuen Games kosten dann auch 80 euro...

Das wird alles zum Luxusgut ...
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Avatar Makalvian
Makalvian
#5 | 03. Apr 2012, 09:50
Ich kann mich Roversword nur anschließen der anfängliche Aufwand mag zwar hoch sein, aber danach wird doch wie bisher alles verwurtest werden, wie z.b. bei Call of Duty und Konsorten.

Wenn der Preis stiegen sollte, muss auch ein dementsprechender Gegenwert geleistet werden...

Ich sehe nicht ein wie toll das Spiel auch sein mag für 10 Stunden Spielzeit, den Vollpreis von 50 Euro zu bezahlen.
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DrProof
#6 | 03. Apr 2012, 09:50
Sie schaufeln sich doch selbst ihr Grab. Irgendwann sind Spiele nicht mehr von der großen Konsumermasse zu finanzieren und was ist dann?
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Avatar Daniel1994GER
Daniel1994GER
#7 | 03. Apr 2012, 09:51
"Auch Online-Pass- und DLC-Modelle werden zukünfigt verstärkt zu finden sein. Ein Abo-Modell wie bei Call of Duty Elite bereits im Einsatz, dürfte ebenso öfter zu erwarten sein wie eine stärkere Verknüpfung mit Social-Media-Kanälen und Mobilgeräten. "

Wenn ich sowas lese vergeht mir der Spaß am HOBBY, leider. Ich will keine halbe Vollversion kaufen um danach DLC's kaufen zu müssen für evtl. ein paar Rüstungen oder Waffen. Sowas gehört für mich ins Spiel rein.

beste Grüße

Daniel
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Fomas1
#8 | 03. Apr 2012, 09:52
Was heißt hier mehr Geld und Zeit investieren? Spiele auf dem PC waren seither mit VIEL mehr Polygonen und VIEL besseren Grafikeffekten und Texturen ausgestattet. Jedenfalls die aktuellen, die keine einfachen Konsolenportierungen sind.

Was meiner Ansicht nach dahinter steckt:

Doppeltes Budget / Aufwand rechtfertigt den doppelten Preis, obwohl die Preise jetzt schon maßlos überzogen sind.
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Avatar Lafaellar
Lafaellar
#9 | 03. Apr 2012, 09:53
Ein gutes und ausgereiftes Produkt, das sich modernster Technologie bedient ist teurer als eines, das das nicht tut.
Welch bahnbrechende Erkenntnis.

Interessant ist das bei Konsolen nur deshalb zu beobachten, weil die Technologie hier immer Sprungweise ansteigt. Die zur Verfügung stehende Hardware steigert sich ja nur dann, wenn eine neue Generation Konsole herauskommt.
Beim PC steigt diese ja deutlich weniger Sprunghaft an und dann ist immernoch die Frage ob man diese Möglichkeiten ausreizt. Nicht alle guten Spiele bestechen durch eine 10/10 Punkten Grafik.
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Avatar arg2402
arg2402
#10 | 03. Apr 2012, 09:54
Naja, so ganz stimmt das auch nicht. Fakt ist, zurzeit verwenden Spiele-Entwickler extrem viel Ressourcen darauf, ihre Spiele auf den aktuellen Konsolen flüssig (!) laufen zu lassen, da sind mitunter viele Tricks und Lowlevel-Programmier-Hacks nötig. Das fällt mit neuer Hardware erstmal weg.

Dazu kommt, dass sehr viele Entwickler bereits hochwertige 3D-Modelle erstellen, die dann aber runterskalieren. Die Premium-Modelle die zB in Gran Turismo 5 verwendet wurden, waren so gut, dass sie nur in niedriger Qualität ins Spiel gepatcht wurden, und noch für GT6 auf der PS4 verwendet werden sollen. Hier auch nochmal am Beispiel von "Gears of War 3":

http://www.zbrushcentral.com/showthread.ph p?162670-Gears-of-War-3-Character-Art-Dump&p=9 03118&viewfull=1#post903118

Sieht doch unglaublich aus - und das sind Modelle für die Xbox 360!!

Entwickler werden auch nicht gezwungen, ihre Spiel so gut aussehen zu lassen. Viele Entwickler setzen mit voller Absicht, eben auch aus Budget-Gründen, auf nicht so spektakuläre Grafik. Ist ja auch vollkommen ok, solange das Spielprinzip stimmt. Und es gibt auch sehr erfolgreiche Titel mit eher bescheidener Grafik, zB Nintendo. Mario Kart für die Wii hat zB ganze 32 Millionen Exemplare verkauft. Davon können viele AAA-Titel nur träumen.

Was der Mann auch verschweigt: Mit einer neuen Konsolengeneration kommt neben neuer, starker Hardware auch neue Middleware und Entwicklungssoftware raus, mit der es den Entwicklern leichter fallen wird, schönere Spiele zu entwickeln - auch kleinen Entwicklern. Es gibt ja auch inzwischen alternative Lizenzierungsmodelle für zB die Unreal-Engine. So kann man mit ihr zB ohne Lizenzkosten Spiele entwickeln, solange der Gewinn unter 50.000 Dollar bleibt.

Und man darf auch nicht vergessen: Die Spieleindustrie steht noch ziemlich am Anfang. Aktuelle AAA-Spiele kosten ungefähr 50 Millionen Dollar. Wenn man das mal mit Kino-Blockbustern vergleicht, die oft 200 Millionen und mehr kosten (Fluch der Karibik 4 hat zB 330 Millionen Dollar gekostet), dann ist da noch viel Spielraum - und Videospiele werden immer beliebter. Und im Film-Geschäft sind die Low-Budget-Filme auch nicht ausgestorben.
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Avatar Majupa
Majupa
#11 | 03. Apr 2012, 09:54
Sollte die neuen Konsolen-Generation keine Gebraucht-Spiele mehr abspielen können oder nicht abwärtskompatibel sein wird sie eh nicht gekauft und dannach schauts ja leider aus, nein danke
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Avatar Schnueffel
Schnueffel
#12 | 03. Apr 2012, 09:54
Verstehe die Aufregung nicht.
Es sollte somit leichter sein die Spiele von dem PC bzw. auf den PC zu portieren.
Es liegen dann bereits die 3D-Modelle in höherer Auflösung bzw. eben mit mehr Polygonen vor. Das ist doch super.
Somit kommt auch die Grafik endlich mal wieder einen ordentlichen Schub auf dem PC.
Die Kosten werden sich so ungefähr aufwiegen und es werden somit sogar mehr Titel auf den PC portiert - gut möglich.
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#13 | 03. Apr 2012, 09:56
Genau, genau, es wird sicher schwieriger, da man mehr Zeit pro 3d-Modell benötigt. Welche große Änderung hat denn DX11 mitgebracht?!

Achja , Tesselation, mit der man bei weniger Handarbeit und weniger Speichbandbreiten-belastung viel mehr Details aus Charakteren und Terrain holen kann, ohne dass die Basistextur viel komplexer werden muss! (Sieht man auch besonders gut in dieser TecDemo von Nvidia:
http://www.youtube.com/watch?v=xPQ5Vy_5MP0 )

Aber immerschön nach einem Grund suchen den Käufer nen neues *Feature* aufs Auge zu drücken!

P.s.: Die Techdemo wird auch hier auf Gamestar gezeigt:

http://www.gamestar.de/hardware/praxis/gra fikkarten/2323115/tech_demos_nvidia_p4.html
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Avatar Gehirnpfirsich
Gehirnpfirsich
#14 | 03. Apr 2012, 09:59
Alternativ kommt , wenn man an besonders spannenden Szenen in einem Spiel ist, taa daa, " Es geht gleich weiter nach einer kurzen Werbeunterbrechung " :ugly:

Bitte beachten Sie die Produktplatzierungen.

:extraugly:
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Avatar hightech
hightech
#15 | 03. Apr 2012, 10:00
Ich finde das die Abwärtskompatiblität fehlt, nicht schlimm! Wenn ich schon eine neue Next-Gen besitze möchte ich doch diese nutzen -mit neuester Grafik, KI-Verhalten usw.

Ich hoffe nur das ordentlich Hardware Power in der Next-Gen steckt.
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Avatar narktor
narktor
#16 | 03. Apr 2012, 10:01
Jeder Fortschritt kommt iwo mit nem Preis, aber das is wieder mal nur PR Gelaber um den Kunden einzulullen dass er in Zukunft 80 Euro+ fuer seine Spiele zahlen soll.

Kennt ihr die Laffer-Kurve? Das is ne Kurve die angibt an welchem Punkt die Steuereinnahmen am höchsten sind. Geht man niedriger sinken die Einnahmen natuerlicherweise, geht man höher...auch. Wegen Veruntreuung.

So oder so, Spiele sind in den letzten 10 Jahren stetig besser geworden. Ich hab fuer Warcraft 3 50 Euro bezahlt, und für Witcher 2 ebenso...merkt ihr was? Jahaa, Entwicklungskosten "steigen", Preise?

Das is pure Willkür und Gier. Die sollen zur Hölle fahrn, mit mir nich.
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Avatar Gehirnpfirsich
Gehirnpfirsich
#17 | 03. Apr 2012, 10:03
Zitat von hightech:
Ich finde das die Abwärtskompatiblität fehlt, nicht schlimm! Wenn ich schon eine neue Next-Gen besitze möchte ich doch diese nutzen -mit neuester Grafik, KI-Verhalten usw.

Ich hoffe nur das ordentlich Hardware Power in der Next-Gen steckt.


Naja, ich weiss nicht wie es dir bisher geht, aber ich krame gerne mal alte Games raus und spiele diese, da sie oftmals besser bzw ausgereifter und problemfreier laufen als heutzutage heutzutage ...
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Avatar Vicitoriachi
Vicitoriachi
#18 | 03. Apr 2012, 10:04
Zitat von Gamestar:
Beide »großen« NextGen-Konsolen sollen deshalb Gerüchten zufolge einen Mechanismus enthalten, der das Abspielen von Gebrauchtspielen unmöglich macht.

Man stelle sich folgenden Fall vor: Eine Person hat eine recht umfangreiche Spielesammlung mit ungefähr 50 Spielen für die PS4. Nach zweieinhalb Jahren gibt seine Konsole, aus welchen Gründen auch immer, den Geist auf. Da das Abspielen von Gebrauchtspielen unmöglich ist, muss die Person alle Spiele (50*70€=3500€) neu erwerben, falls sie gewillt ist, diese auf einer eventuellen Ersatzkonsole wieder spielen zu dürfen.

Findet den Haken.
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Avatar rtv05
rtv05
#19 | 03. Apr 2012, 10:05
Bei einigen Kommentaren muss man sich an den Kopf fassen, denn in der Regel kaufen Firmen ja jetzt schon Mid- und High Polymodelle, da man die Highpoly modelle für die Normal Map braucht.
Ja, ihr hört richtig, es werden Firmen damit beauftragt, in der Regel machen die Studios die Modelle und Animationen nicht selber, Blizzard, um mal das bekannteste Beispiel zu nennen, macht die CGI Render NIE selber, sondern beauftragt eine Firma damit.
Sogar IndieEntwickler wie Unknown Worlds (Natural Selection 2) haben Firmen damit beauftragt Modelle herzustellen.
Das die Kosten Steigen, glaube ich nicht, wieso sollten sie?
Ein Highpoly model ist wesentlich leichter zu machen, als eine Lowpoly version (so hat es mir mein Kumpel gesagt, der in dem Bereich arbeitet.).
Und wie gesagt, man braucht ja jetzt schon Highpoly modelle für die normal Maps.
Beispiel aus wikipedia:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm ons/3/36/Normal_map_example.png
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xy-maps
#20 | 03. Apr 2012, 10:05
Tja da kommen harte Zeiten auf die Nutzer zu... Noch mehr DLCs, keine Gebrauchtspiele und noch höhere Preise.
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Avatar Gehirnpfirsich
Gehirnpfirsich
#21 | 03. Apr 2012, 10:06
Zitat von Vicitoriachi:

Man stelle sich folgenden Fall vor: Eine Person hat eine recht umfangreiche Spielesammlung mit ungefähr 50 Spielen für die PS4. Nach zweieinhalb Jahren gibt seine Konsole, aus welchen Gründen auch immer, den Geist auf. Da das Abspielen von Gebrauchtspielen unmöglich ist, muss die Person alle Spiele (50*70€=3500€) neu erwerben, falls sie gewillt ist, diese auf einer eventuellen Ersatzkonsole wieder spielen zu dürfen.

Findet den Haken.


Ich glaub der steckt in meinem Hals ...

Ich hoffe doch, dass diese Game- Bindung an user accounts gebunden ist ...
ansonsten wär das .... naja ... ungeil
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Avatar Skyhaster
Skyhaster
#22 | 03. Apr 2012, 10:06
Oh Nein! Konsolen müssen ihre 0815 polygonarme Matschgrafik verbessern! Und das auch noch für Kunden, die sich gerne mit schlechterem zufriedengeben und dafür auch noch viel Geld abdrücken. Schade, die verarschende Abzocke hat sooo gut geklappt all die Jahre.
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#23 | 03. Apr 2012, 10:06
Zitat von Gehirnpfirsich:
Alternativ kommt , wenn man an besonders spannenden Szenen in einem Spiel ist, taa daa, " Es geht gleich weiter nach einer kurzen Werbeunterbrechung " :ugly:

Bitte beachten Sie die Produktplatzierungen.

:extraugly:


Das erste mal würde man sich wahrscheinlich noch kaputtlachen, aber danach...
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Avatar rtv05
rtv05
#24 | 03. Apr 2012, 10:09
Zitat von xy-maps:
Tja da kommen harte Zeiten auf die Nutzer zu... Noch mehr DLCs, keine Gebrauchtspiele und noch höhere Preise.

Wenn niemand kauft, wird es billiger, aber leider gibt es zu viele "suchtis" die sogar 70 Euro für ein Spiel ausgeben...
Guck dir mal den Preisverfall vom Duke an:
03/11 = 41€, 08/11 = 29€, 12/11 = 14€, 03/12= 9€
Wenn ich sehe wie die Preise immer nach einem halben Jahr drastisch fallen, lache ich darüber, dass dafür jemand echt über 60 Euro ausgegeben hat.
Ich zahle im Schnitt 10-25 Euro, bei Steam teilweise sogar 3-7 Euro.
Spiele werden ja nicht schlechter, nur hässlicher, wobei die aktuelle (veraltete)Gen, meiner Meinung nach völlig ausreicht was die Grafik betrifft.
Mass Effect 3 sieht echt schick aus.
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Avatar Melwach
Melwach
#25 | 03. Apr 2012, 10:09
Zitat von Vicitoriachi:

Man stelle sich folgenden Fall vor: Eine Person hat eine recht umfangreiche Spielesammlung mit ungefähr 50 Spielen für die PS4. Nach zweieinhalb Jahren gibt seine Konsole, aus welchen Gründen auch immer, den Geist auf. Da das Abspielen von Gebrauchtspielen unmöglich ist, muss die Person alle Spiele (50*70€=3500€) neu erwerben, falls sie gewillt ist, diese auf einer eventuellen Ersatzkonsole wieder spielen zu dürfen.


Stichwort: Account-Bindung. Eine Hardware-Bindung wäre selten dämlich. Aber ein nur ein mal auf einen einzelnen Account registrierbares Spiel...durchaus denkbar.

War ja abzusehen die Entwicklung, warum soll es da Konsolen auch besser gehen als dem PC : /
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Avatar Sero
Sero
#26 | 03. Apr 2012, 10:10
Ich glaub kein Wort der begründung.
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Avatar Micha1006
Micha1006
#27 | 03. Apr 2012, 10:16
Das muss man sich mal vorstellen-die wollen ein Produkt verkaufen was man nur selber nutzen kann,sobald man es weiterverkaufen will ist es nutzlos-da fällt mir auf die schnelle kein anderes Produkt ein wo das so wäre!
Ergebnis wird sein das immer mehr Leute Raubkopien sich besorgen (bin zwar kein Gott-es wird aber definitiv auch mit der Next Generation auf kurz oder lang Raubkopien geben-auch Cracker lernen dazu!),da man nicht mehr günstige Gebrauchtspiele sich kaufen kann!
Möchte mal gerne wissen was dann Videotheken machen die vom Videospielverleih leben?-entweder gibts dann spezielle Rental-Versionen der Games,oder die Shops werden Games nicht mehr anbieten können !
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Avatar Rakyr
Rakyr
#28 | 03. Apr 2012, 10:22
Hier werden also wieder präventive Entschuldigungen für erhöhte Preise geliefert...
Natürlich muss man anfangs wieder mehr Arbeit in die Technick stecken und lernen mit den Tools umzugehen (weswegen Epic ja rät anfangs noch auf die UE3 zu setzen), aber gerade bei Modellen ist es doch oft so, dass erst ein sehr detailreiches MOdell erstellt wird welches dann auf eine resourcenschonendere Version heruntergerechnet komprimiert wird. Aber vielleicht ist das bei Designern die keinen Spaß an ihrem Job haben anders?
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Avatar blindtalamasca
blindtalamasca
#29 | 03. Apr 2012, 10:23
es klingt ein wenig so als würde jemand eine alibi aufbauen dem folgend die spieleschmieden und konsolenhersteller die preisschraube mit segen und verständnis der konsumenten ordentlich anziehen werden ... wie einige vorredner schon andeuteten der initialaufwand ist ersteinmal vorhanden aber was darauf folgt sollte überschaubar bleiben ...

die verantworlichen versuchen sich schon vor der eigentlichen ankündigung medienwirksam ans kreuz zu schlagen damit ihnen die geldscheine aufgedrängt werden des unglaublichen aufwandes wegen. bleibt doch mal alle auf dem teppich ...
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Avatar rob81
rob81
#30 | 03. Apr 2012, 10:25
Da wird überhaupt nix teurer, da der Markt die Preise bestimmt und nicht der Hersteller ;)

Außer sie benutzen Onlinezwang - nur dann reduziert sich die Anzahl an gekauften Spielen. D.h. sie machen einen Knüller oder fangen am besten gar nicht an.

Es endet wie es immer endet: kleine Firmen verschwinden, Große produzieren nur die 0815 Ware, wie den 30ten Aufleger von CoD.
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Avatar Andy83
Andy83
#31 | 03. Apr 2012, 10:27
Zitat von Rakyr:
aber gerade bei Modellen ist es doch oft so, dass erst ein sehr detailreiches MOdell erstellt wird welches dann auf eine resourcenschonendere Version heruntergerechnet komprimiert wird. Aber vielleicht ist das bei Designern die keinen Spaß an ihrem Job haben anders?

Das ist bei Charakteren so und vielleicht bei den Waffen die man ständig vor der Nase hat, aber doch nicht bei jedem World-Prop.
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Avatar AmrasTaralom
AmrasTaralom
#32 | 03. Apr 2012, 10:27
scheinheiliger versuch, die wahre Ursache (Geldgier) zu verschleiern. es wird eher einfacher, spiele zu entwickeln weil beide plattformen zusammen mit dem pc auf directx setzen. d.h. man kann alle 3 extrem leicht portieren, vor allem da es auch für die konsolen dann eine art frostbyte3-engine geben wird, die alles übernimmt. das bisschen mehrkosten für detailliertere 3d-modelle fällt da doch überhaupt nicht ins gewicht.
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Avatar Nocthurn
Nocthurn
#33 | 03. Apr 2012, 10:29
Die Grafik ist vermutlich das Letzte um das sich die Entwickler kümmern sollten. Sie ist zwar nett, aber eben nur Beiwerk und kann ein schlechtes Spieldesign auch nicht überspielen. Die sollen sich mal lieber um eine bessere KI und generell Innovationen im Spieldesign kümmern. Denn für ein CoD 24 kaufe ich mir sicher keine neue Konsole. ~-~
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Avatar AndrewBiz
AndrewBiz
#34 | 03. Apr 2012, 10:31
Zitat von DrProof:
Sie schaufeln sich doch selbst ihr Grab. Irgendwann sind Spiele nicht mehr von der großen Konsumermasse zu finanzieren und was ist dann?


Leider haben wir aber die großen Verkaufsrekorde doch erst letztens mit den großen Games miterlebt, wo ein Spiel locker über 50 od. 60€ kostet - und nicht damals wo ein Spiel noch um einiges günstiger war.
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Avatar Keldrim
Keldrim
#35 | 03. Apr 2012, 10:33
Der Typ labert so einen Bockmist, bereits jetzt werden für die seit Doom 3 gängnigen Normal Maps, extrem detailierte Modelle erstellt, mit Retoplogy Werkzeugen macht man daraus recht fix eine kleinere Version, in Zukunft muss man einfach nur nicht mehr mit den Polygonen für die low poly Version geizen. Auch Texturen werden oft aus reiner Bequemlichkeit in einer großen Version erstellt und dann runter skaliert.
Ausserdem die neuen Konsolen werden wohl alle Tesselation beherschen, noch etwas was ne Menge Arbeit abnimmt. Wenn er wenigtens etwas wie verbesserte KI oder so als Grund angegeben hätte, für jeden Fall hat er wohl keine Ahnung was die ganzen 3D Leute den ganzen Tag bei BioWare und Co machen.
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Avatar Froebe
Froebe
#36 | 03. Apr 2012, 10:34
Zitat von arg2402:
.....Entwickler werden auch nicht gezwungen, ihre Spiel so gut aussehen zu lassen. Viele Entwickler setzen mit voller Absicht, eben auch aus Budget-Gründen, auf nicht so spektakuläre Grafik. Ist ja auch vollkommen ok, solange das Spielprinzip stimmt.....

Nur wenn ich mich hier so im Forum umsehe ist es immer ein Geschrei um die Grafik. Modelle nicht detailliert genug, Texturen zu verwaschen und und und...
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Avatar MrFloppy77
MrFloppy77
#37 | 03. Apr 2012, 10:39
Bei solchen Aussagen ist es ein Wunder, dass wir je über Textadventure hinaus gekommen sind, war da doch der Arbeitsaufwand noch am geringstens.

Beim PC haben die Games eine bessere Grafik und kosten unter dem Strich oft sogar weniger als Konsolengames. Da stimmt doch was nicht...
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Avatar Obrok83
Obrok83
#38 | 03. Apr 2012, 10:40
Faszinierend wie Blind einige durch die Welt laufen.

Das Computerspiele einen Erheblichen Mehraufwand Heute bedeuten als vor 10 Jahren glaubt man nicht...
Und weil man es nicht glaubt darf der Preis nicht steigen.

Ich glaube ich geh zum Autohändler und verlange das er mir denn 90.000€ teuren Mercedes mit Neuster Technologie für lächerliche 30.000€ verkauft.
Damit bezahl ich überwiegend die Materialkosten. Entwicklungskosten können ja nicht gestiegen sein. Vollkommen unmöglich in einer Wirtschaft wo auch Lebenserhaltungskosten stätig steigen. Man schaue nur die Spritpreise.

Mich wundert nur eines. Das die Preise für die Spiele nicht schon von Anfang an mit nach oben geklettert sind und immer stetig Stabil blieben...
Aber DLC sei dank, kann man ja immer noch was an Geld aus den Kunden schütteln.
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Avatar WizKid
WizKid
#39 | 03. Apr 2012, 10:41
Übersetzt heißt es das die Spielepreise deutlich angehoben werden.
Ich finds einfach lächerlich.

Oh wir müssen jezt mehr Grafiker einstellen!
Kleiner Wink zur Erinnerung: Epic erzählte damals daß der Sprung von der Unreal 2 zur Unreal 3 Engine so extrem wäre, da allein eine Waffe schon so viele Polygone enthalten würde wie ein ganzes Level mit der Unreal 2 Engine.
Was hat man davon später gespürt?
Weder preislich noch spielerisch hat sich da dennoch nichts getan.
Jetzt kommen die neuen Konsolengenerationen und mittlerweile gibt es DRM, DLC und Plattformen wie Steam und die ganzen Geldgeilen Inhaber wollen ja mit einer hohen Rendite versorgt werden, also wird nach künstlichen Argumenten gesucht.

Wenn es keine Gebrauchtspiele mehr gibt, zock ich nur noch Indytitel die sind weit günstiger und haben mir mehr insgesamt mehr Spass letztes Jahr gemacht, als die ganzen Blockbuster Titel.

Die müssen sich selbst mal hinterfragen, ob wirklich noch so viele Leute deren Konsolen kaufen werden, wenn das ihr neues Preismodel wird. Die PS Vita ist nicht umsonst ein Ladenhüter. An sich ein wirklich guter Handheld aber das Preismodel mit DRM ist einfach mal Mist, wenn man bedenkt, daß das hauptsächlich Kinder nutzen, die das Weiterverkaufen und Ausleihen gewohnt sind, weil es sonst zu teuer für sie wäre.
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Avatar E3 3D News
E3 3D News
#40 | 03. Apr 2012, 10:42
Klar ensteht ein MEHRAUFWAND, bei MEHR Leistung bzw. Bessere Spiele ;-)
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