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Avatar Hitman
Hitman
#1 | 05. Apr 2012, 18:22
Stimmt wenn man am Ende nur die auswahl zwischen 3 farben hat sonst nix ist es für mich keine Kunst!

Naja hat wohl angst, dass er auch mal seine Story umschreiben muss
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Avatar Selib
Selib
#2 | 05. Apr 2012, 18:22
Mass Effect fällt meiner Meinung nach nicht in diese Kategorie von Kunst, Bioware macht das Spiel schleßlich nicht für sich, sondern für die Fans.
Außerdem wenn wirklich jeder dieser Aussage folgen würde, wie sehe Minecraft jetzt aus?
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Avatar Homer Jay Simpson
Homer Jay Simpson
#3 | 05. Apr 2012, 18:24
Als Künstler durchaus eine vertretbare Haltung aber doch nicht als Fan. Ich meine wir sprechen hier über etwas anderes als ein Bild oder eine CD. Viele Menschen identifizieren sich mit ihrem Charakter, mit der Story - da ist es verständlich das man so ein vernünftiges Ende erwartet.

"Ihr habt das Recht es nicht zu mögen - dann kauft es nicht, das ist in Ordnung!"
Und was ist wenn man das Spiel mag aber einen kleinen Teil davon nicht? Bzw. im Vorfeld nicht weiß was (storymäßig) auf einem zu kommt?

Ergo aus Sicht eines Spielers eine absolut verwerfliche Aussage...
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Avatar Morrich
Morrich
#4 | 05. Apr 2012, 18:25
Naja, wenn sich der Herr Entwickler als "Künstler" begreift und nicht als jemand der ein Produkt für Millionen von Anwendern herstellt, dann mag das vielleicht stimmen.

Da Computerspiele aber weniger Kunst sind, sondern einfach nur Gebrauchsgegenstände bzw. Unterhaltungssoftware, sollte man eben schon die Wünsche der Kunden beachten, sonst kaufts halt kaum jemand. Und dann wird auch wieder gejammert.

Also entweder so oder so, ansonsten gibts keine Kohle, so ist das nunmal.
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Avatar Orcinus Orca
Orcinus Orca
#5 | 05. Apr 2012, 18:26
Künstler arbeiten auch nicht nach dem Prinzip der Massentauglichkeit oder richten sich nicht nach der potentiell größten Gewinnspanne, zumindest die, die ich kenne. Gut, Kunst ist kein feststehender Begriff, denn das liegt im Auge des Betrachters, aber solchen Spieleprojekten würde ich eher den Begriff "Kommerz" zuweisen.
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Avatar bubybaba
bubybaba
#6 | 05. Apr 2012, 18:28
Bin ich ganz seiner Meinung (könnt ihr mich gerne für hassen :P)
es gibt kein richtig oder falsch bei soetwas und wenn euch ein Spiel bzw. Spielende nicht gefällt ist das nun mal so und dann sollte man es auch nicht zwanghaft ändern müssen und weil es jemandem nicht passt.
Das ist in etwas so, als ob du zu einem Künstler gehst (ganz egal ob es Da Vinci oder ein no-name künstler ist) und sagst das Bild mag ich nicht mach es anders.
Sowas darf man meiner Meinung einfach nicht.

Edit: Natürlich ist das Spiel an sich Kommerz, aber die Story, also eine Geschichte ist meiner Meinung nach immer Kunst(ja auch bei Spielen).
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Avatar 24max24
24max24
#7 | 05. Apr 2012, 18:29
Also unter Kunst versteh ich was anderes! Ich will garnet wissen was der Mann über Mods denkt.
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Avatar MichaelElf11
MichaelElf11
#8 | 05. Apr 2012, 18:29
Kann Newman nur zustimmen. Es gab genug schlechte Enden in der Videospielgeschichte (Er bezog sich ja ganz offensichtlich auf Mass Effect), wieso da gerade bei ME3 so ein Wirbel gemacht wird ist für mich nicht wirklich verständlich.
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Avatar Tigerchen85
Tigerchen85
#9 | 05. Apr 2012, 18:30
Spiele sind keine Kunst. Es ist ein Produkt für eine bestimmte Zielgruppe. Mal besser, mal schlechter. Wenn der Zielgruppe das Produkt nicht gefällt, teilt sie das halt mit. Deal with it. Würden sich alle nach ihm richten, wüssten Entwickler nicht mal was sie falsch machen und würden sich wundern, warum niemand mehr ihre Spiele kauft. Und dann wäre das Geschrei auch wieder groß. Die Leute sollten dankbar sein für jeden Hinweis. Sicherlich ist dabei auch viel sinnloses Geflame aber konstruktive Kritik ist Gold wert.
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Avatar .Leon
.Leon
#10 | 05. Apr 2012, 18:31
In meinen Augen sind solche Marken kein Ausdruck von Kunst mehr sondern schlicht ein geschriebenes Programm welches für eine Masse produziert wird um zu unterhalten und vor allem aber aus finanziellen Gründen überhaupt erst entsteht.

Die Wirtschaft produziert außerdem in ihrem Grundsatz prinzipiell das, was die Kunden wünschen. Oder glaubt hier jemand, dass EA "Künstler" einstellt die sich in ihrer Kunst ausdrücken dürfen? Sie sind Angestellte für einen Konzern, so wie Menschen die Autos zusammenbauen, ganz einfach!

P.S.:
Da ist die Spieleindustrie übrigens selbst daran schuld, der Markt wurde in den letzten 10 Jahren massiv verändert.
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Avatar Nergal_
Nergal_
#11 | 05. Apr 2012, 18:34
Oooooh, da kriegt aber jemand Bammel. Ich bin schonmal darauf gespannt, wie A:CM so enden wird. :D Soll ja schließlich eine "offizielle" Story im Alien-Universum sein.

Im übrigen: "per Petition gezwungen" worden ist da niemand. Bioware hätten die Sache auch einfach aussitzen können. Haben sie aber nicht. Warum? Offensichtlich, weil sie befürchten, durch diese Sache nachhaltigen Rufschaden zu nehmen und auf diese Weise Geld zu verlieren. Worum geht es hier wohl mehr? Künstlerische Integrität oder Geld?
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Avatar =LGG= Reverant
=LGG= Reverant
#12 | 05. Apr 2012, 18:36
Zitat von bubybaba:
Bin ich ganz seiner Meinung (könnt ihr mich gerne für hassen :P)
es gibt kein richtig oder falsch bei soetwas und wenn euch ein Spiel bzw. Spielende nicht gefällt ist das nun mal so und dann sollte man es auch nicht zwanghaft ändern müssen und weil es jemandem nicht passt.
Das ist in etwas so, als ob du zu einem Künstler gehst (ganz egal ob es Da Vinci oder ein no-name künstler ist) und sagst das Bild mag ich nicht mach es anders.
Sowas darf man meiner Meinung einfach nicht.


dem kann ich mich voll und ganz anschließen.
Auch wenn hier viele der Meinung sind Spiele seien keine Kunst, hat man jedoch immernoch nicht das Recht darauf bestehen zu wollen das irgendetwas daran verändert wird nur weil es einem nicht gefällt.

Wo soll sowas nur hinführen ? schreiben wir in Zukunft Petitionen über das Ende von Film xy nur weil uns das Ende davon nicht gefällt und bestehen darauf das es geändert wird ?
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Avatar Chiron
Chiron
#13 | 05. Apr 2012, 18:38
Die Argumentation ist legitim, dann sollen sie aber auch keine falsche Erwartungshaltung wecken. Wenn ich bei Mass Effect 1 schon gewusst hätte, dass ich das Ende hasse, hätte ich nicht bisher um die 200 Euro dafür ausgegeben.
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Avatar Jigsaw
Jigsaw
#14 | 05. Apr 2012, 18:38
Das mag vielleicht bei Bildern der Fall sein, wo man sofort sieht was man bekommt, oder bei Musik, die man sich vorher anhören kann, oder bei Filmen, die man hinterher nur noch schwerlich ändern kann und die vergleichsweise günstig sind. Aber bei Spielen, bei denen man praktisch die Katze im Sack kauft und für die man im schlimmsten Fall bis zu 60€ hingelegt hat, hat man alles Recht der Welt zu sagen wenn man sich verarscht fühlt.

Das gilt auch für das lächerliche Ende des ansonsten großartigen Rage. Das spielt hört einfach auf als hätten die Entwickler keine Lust oder Zeit mehr gehabt. Das hat mit Kunst nix zu tun.
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Avatar diabLo-Designz
diabLo-Designz
#15 | 05. Apr 2012, 18:39
Zitat von =LGG= Reverant:

dem kann ich mich voll und ganz anschließen.
Auch wenn hier viele der Meinung sind Spiele seien keine Kunst, hat man jedoch immernoch nicht das Recht darauf bestehen zu wollen das irgendetwas daran verändert wird nur weil es einem nicht gefällt.


Ich nicht, wenn _ein_ Künstler ein Buch schreibt und die letzten 10 Seiten schreibt jemand anderes und der versaut es...dann können die Fans/Käufer ja wohl laut aufschreien oder nicht? Nach meinem Kenntnisstand hat der "Echte Künstler" nicht das ME3 Ende verbockt sondern derjenige der für ihn eingesprungen ist...

Natürlich sollte man Künstler nicht auffordern ihr Kunstwerk zu ändern...aber ein Spiel wie ME3, eine Story wie bei ME geht schon viel weiter als ein 5h Spiel mit ner einfachen Linearen Story...
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Avatar Elzy
Elzy
#16 | 05. Apr 2012, 18:39
"Ihr habt das Recht es nicht zu mögen - dann kauft es nicht, das ist in Ordnung!" LöL... würd ich gern tun, aber wie soll ich denn vor dem Kauf wissen, ob mir das Ende gefällt? :ugly:

Und in meinen Augen (!!!) haben die letzten 15 Minuten das ansonsten supertolle Spiel und die ganze Serie irgendwie versaut.
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bubybaba
#17 | 05. Apr 2012, 18:39
Zitat von 24max24:
Also unter Kunst versteh ich was anderes! Ich will garnet wissen was der Mann über Mods denkt.


Das hat doch rein garnichts mit Mods zu tun ...
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Avatar huntR
huntR
#18 | 05. Apr 2012, 18:40
Wenn man sich eure Beiträge so durchliest, kann man meinen, dass auch Film und Musik keine Kunst ist.
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Avatar Sp00kyF0x
Sp00kyF0x
#19 | 05. Apr 2012, 18:40
natürlich sind spiele auch kunst. sie haben aber auch eine technische komponente, die sicherlich bei fehlern ausgebessert werden muss.
von der story oder vom inhalt her, ist es alleinige sache des erstellers, ob er überhaupt auf so etwas eingeht und wenn wie er das abändert.

um mal auf me3 zu kommen. schlussendlich wird bioware jetzt das ende auch nicht abändern, sondern nur ausbauen um noch auf offene fragen einzugehen oder bestimmte punkte näher zu erläutern.
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Avatar clinteastwood
clinteastwood
#20 | 05. Apr 2012, 18:40
Videospiel Entwickler wie Gearbox oder Bioware (heutzutage) mit Künstlern zu vergleichen ist in etwa so wie Mitarbeiter einer Tiefkühlpizzafabrik mit einem italienischen Sterne Koch.

Wenn die Tiefkühlpizza dann nichtmal Käse drauf hat, dann werde ich mich darüber beschweren auch wenn die Fließbandarbeiter darüber ach so empört sind.
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Avatar Grievous1
Grievous1
#21 | 05. Apr 2012, 18:42
Zitat von 24max24:
Also unter Kunst versteh ich was anderes! Ich will garnet wissen was der Mann über Mods denkt.


Wieso sollten Spiele und Mods keine Kunst sein? Es ist doch nur wieder eine andere Art und Weise wie man diese ausleben kannn. Die Leute die das anders sehen sind ganz einfach keine Künstler oder haben sich noch nicht genug über diese Bereiche informiert oder damit beschäftigt. Also hat der Mann schon recht aber ich kann nicht nachvollziehen wieso man keine Petition schreiben darf oder sollte. Der Entwickler wird ja zu nichts gezwungen ob er dem entgegen kommt oder sein Kunstwerk so lässt wie er es für richtig hält bleibt ja letzt endlich ihm noch immer überlassen.
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Avatar JerseyRyan
JerseyRyan
#22 | 05. Apr 2012, 18:43
Zitat von News:
Mikey Newman von Gearbox Software ist der Meinung, Spieler sollten Künstler nicht durch Petitionen zwingen ihre Arbeit zu verändern
Eine Petition zwingt einen Entwickler / Künstler zu gar nichts! Es obliegt der alleinigen Entscheidung des Künstlers / Entwicklers / Publishers auf das Feedback des Konsumenten einzugehen. Das EA und Bioware tatsächlich auf die Forderung eingegangen sind, zeigt doch, dass sie die Kritik nicht nur nachvollziehen können, sondern auch teilen.

Überhaupt ist das Statement "wir hätten kein Recht Künstler darum zu bitten, ihre Werke zu ändern" totaler Bullshit. Meinungsäußerung ist Meinungsäußerung und die macht auch vor lapidarer Kunst nicht halt. Und wenn ein Kunstwerk solcher Kritik nicht einmal standhalten kann, kann es von vornherein kein besonders gutes Kunstwerk gewesen sein.
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Avatar Ludwig
Ludwig
#23 | 05. Apr 2012, 18:48
Hoffentlich wehrt der werte Herr sich genauso resolut gegen inhaltliche Einflussnahme seitens der Geldgeber für sein Projekt. Schliesslich ist er ja "Künstler".
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Avatar sandberg
sandberg
#24 | 05. Apr 2012, 18:48
gamestar-überschrift:
Gearbox Software - »Ihr habt kein Recht, Künstler darum zu bitten, ihre Werke zu ändern.«


"Das ist meine persönliche Meinung und nicht die von Gearbox."

bildzeitungs-niveau
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Avatar schismatic
schismatic
#25 | 05. Apr 2012, 18:49
"Gearbox Software - »Ihr habt kein Recht, Künstler darum zu bitten, ihre Werke zu ändern.«"

"Das ist meine persönliche Meinung und nicht die von Gearbox."

Merkt ihr was, liebe Redaktion? :>
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bubybaba
#26 | 05. Apr 2012, 18:49
Zitat von Chiron:
Die Argumentation ist legitim, dann sollen sie aber auch keine falsche Erwartungshaltung wecken. Wenn ich bei Mass Effect 1 schon gewusst hätte, dass ich das Ende hasse, hätte ich nicht bisher um die 200 Euro dafür ausgegeben.


natürlich kann man verstehen das die Menschen irgendwo sauer sind da sie ja wie du ~200 Euro dafür ausgegeben haben.
Aber wenn dir ein Film nicht gefällt sagst du ja auch nicht gib mir meine 15-20 Euro wieder und / oder ändere den Film.
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GROBI75
#27 | 05. Apr 2012, 18:50
Erschreckend, wie flott sich die Fähnchen mal wieder nach dem Wind richten. Bei der nächsten Killerspiel-Debatte haben dann wieder auf einmal nur Kunstwerke im Regal und wenn wieder'ne deutsche Cut-Version erscheint ist das Geheule ebenfalls wieder groß. Fakt ist, das selbst der Staat weiter ist als die Wendeköpfe hier, nicht zu unrecht sind Games noch gar nicht lange ein offiziell anerkanntes Kultur-Medium. Dementsprechend sollte es auch respektiert werden, unabhängig der jew. Qualitäten. Ansonsten hätte ich gerne ein Essay, warum ME3 keine Kunst sei, Beuys Fettecke aber schon! Macht es Euch nicht immer so einfach...
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avatar2312
#28 | 05. Apr 2012, 18:51
Sobald eine Firma einfluss auf das Werk nimmt, gibt es keine künstlerische Freiheit und damit keinen schützenswerten künstlerischen Wert.

Bei den meisten Filmen und Büchern suchen sich die Autoren die Firmen, die ihnen bei der Veröffentlichung helfen. Produzenten können vielleicht versuchen Einfluss zu nehmen, aber die Autoren können dann aussteigen und sich jemand anderen suchen.

Bei Videospielen von Firmen wie EA, wird der Auftrag AN die Autoren erteilt. Künstlerische Freiheit ist damit bereits beschnitten. Aussteigen geht auch nicht, da die Markenrechte bei der Firma liegen und die Autoren angestellt und nicht unabhängig sind. Hier also auf die künstlerische Integrität zu pochen grenzt an Dummheit.
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shamander
#29 | 05. Apr 2012, 18:51
NOCH sind Spiele nicht als Kunst anerkannt. Und solange die Publisher/Entwickler Geld mit ihrer "Kunst" verdienen wollen, müssen sie die Kritik der Käufer ertragen oder sich einen richtigen Job suchen und mal auf ehrliche Weise Geld verdienen.
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Avatar Smuggl
Smuggl
#30 | 05. Apr 2012, 18:52
Im Grunde hat er Recht, wenn mir der Graikstil von Darkness 2 oder das Art Deco Desing von Bioshock nicht gefällt kaufe ich es nicht.

ABER!!! Er bezieht sich hier ganz klar auf Mass Effect 3. Und dann gilt die Aussage "Wenn ihr es nicht mögt, kauft es nicht" nicht.

Denn bei Mass Effect hat jeder Spieler über die beiden ersten Teile hinweg gravierende Entscheidungen gefällt, wenn diese dann am Ende einer großartigen Trilogie keinerlei Auswirkungen haben ist Kritik glaube ich schon angebracht.
/Übertreibung ON
Genausogut hätte ein rosa Gummiball den Krieg beenden können und man hätte es als künstlerische Freiheit verteidigen können. /Übertreibung OFF
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Avatar Rune Drogan
Rune Drogan
#31 | 05. Apr 2012, 18:55
Zitat von Selib:
Mass Effect fällt meiner Meinung nach nicht in diese Kategorie von Kunst, Bioware macht das Spiel schleßlich nicht für sich, sondern für die Fans.
Außerdem wenn wirklich jeder dieser Aussage folgen würde, wie sehe Minecraft jetzt aus?


Erst nachdenken, dann die Tastatur benutzen. Musik wird auch für das Publikum gemacht und trotzdem ist es Kunst. Deine Begründung zieht so gar nicht.


Zitat von Homer Jay Simpson:
Als Künstler durchaus eine vertretbare Haltung aber doch nicht als Fan. Ich meine wir sprechen hier über etwas anderes als ein Bild oder eine CD. Viele Menschen identifizieren sich mit ihrem Charakter, mit der Story - da ist es verständlich das man so ein vernünftiges Ende erwartet.


Hier gilt ähnliches... Musik ist auch dazu da um sich in den Künstler hineinzuversetzen bzw. sich sogar mit seinen Aussagen zu identifizieren.

Beide Dinge gelten für 95% der Beiträge, welche hier getätigt wurde. Lest euch doch erst einmal die Definition von Kunst an.



Zitat von Smuggl:

ABER!!! Er bezieht sich hier ganz klar auf Mass Effect 3. Und dann gilt die Aussage "Wenn ihr es nicht mögt, kauft es nicht" nicht.

Denn bei Mass Effect hat jeder Spieler über die beiden ersten Teile hinweg gravierende Entscheidungen gefällt, wenn diese dann am Ende einer großartigen Trilogie keinerlei Auswirkungen haben ist Kritik glaube ich schon angebracht.


Genau das tut er hier halt nicht. Lies dir doch bitte nochmal den Artikel durch. Es wird extra geschrieben, das er ME3 nicht erwähnt. Gamestar selbst, sagt das es klar sein sollte, das es ME3 ist.

Mass Effect wird hier halt nur das Fass zum überlaufen gebracht haben, da es ja seit Jahren an der Tagesordnung steht, Computerspiele runter zumachen.
Mich wundert das noch nicht die Heuchlerei der Gamer angesprochen wurde, denn die Zahl derjenigen, welche über Spiele im voraus meckern und es sich dann doch kaufen, ist ja nicht gering. Bestes Beispiel war der vorletzte CoD Teil.
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Avatar Jahkri
Jahkri
#32 | 05. Apr 2012, 18:56
Lol, in Zukunft müssen die Fans bevor ein Spiel rauskommt ihre Vorstellungen vom optimalen Ende beim Hersteller einreichen damit sie Ihr "gewünschtes" Ende bekommen. Spass beiseite; Gibt sehr viele Spiele mit sehr viel schlechteren Enden. Wieso so ein Trubel jetzt bei ME3?
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Avatar Jeppe
Jeppe
#33 | 05. Apr 2012, 18:58
Hehe,

von Kunst zu reden finde ich ich etwas abstrakt. Sie sollen endlich wieder anfangen Spiele zu machen!

Aber was will man...

Ich leech mir lieber die grandiosen Games von heute, weil nach einer guten Stunden im Idealfall eh schon wieder langeweile angesagt ist.
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Avatar SethSteiner
SethSteiner
#34 | 05. Apr 2012, 18:59
Doch, ich habe das Recht Künstler um etwas zu bitten. Ich habe sogar das Recht etwas von ihnen zu fordern. Ich habe kein Recht auf eine Umsetzung aber die freie Meinungsäußerung erlaubt mir das. Anscheinend hat Mikey Newman wenig Ahnung von Menschenrechten. Darüber hinaus allerdings gibt es hier ein Problem, dass die Sache mit dem Recht auf Umsetzung der Forderung etwas verändert.

EA hat Einnahmen aufgrund einer Erwartungshaltung generiert, die erst durch Versprechungen entstanden sind. Werbeversprechen muss man normalerweise halten. Wenn ich als Künstler in meinem Shop ein Bild verkaufe und schreibe es ist zwei Meter hoch, liefer dann aber ein Bild dass nur 1,75m hoch ist, dann kann der Kunde das natürlich bemängeln und fordern dass er das zwei Meter hohe Bild kriegt. Und noch schlimmer wird es eigentlich nur noch, wenn jemand vor dem eigentlichen Erscheinen etwas ankündigt und dann nicht hält.
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Avatar Smuggl
Smuggl
#35 | 05. Apr 2012, 18:59
Zitat von shamander:
NOCH sind Spiele nicht als Kunst anerkannt. Und solange die Publisher/Entwickler Geld mit ihrer "Kunst" verdienen wollen, müssen sie die Kritik der Käufer ertragen oder sich einen richtigen Job suchen und mal auf ehrliche Weise Geld verdienen.


Alles Ansichtssache. Manche Leute verdienen Unsummen mit augeschlitzten Leinwänden oder Geschmiere welches mein fünfjähriger Cousin genauso gut hinbekommt. Das wird auch als "Kunst" an den Mann gebracht.
Wenn ich mir Spiele wie Limbo, Bioshock oder Silent Hill 1-3 anschaue hat das meiner Meinung nach mehr mit Kunst zu tun als jeder ausgestellte Tierkadaver.
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Avatar leroy1st
leroy1st
#36 | 05. Apr 2012, 19:02
Ich motz auch weiterhin solange Storyspiele mit dlcs erweitert werden die für eben diese relevant sind.
zusatz infos ok aber kein vorantreiben der geschichte.
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Avatar Nocthurn
Nocthurn
#37 | 05. Apr 2012, 19:03
Na, man kann schon Petitionen schreiben. Ich finde aber, die Petition besitzt keine Legitimität. Ich beäuge diese Farce um ME3 schon seit längerem kritisch. Bioware sollte einfach mal zu seinem Spiel stehen. Letztlich wird aber EA schon dafür sorgen, dass Bioware das Ende für den Mob zurecht dreht. Und dann behaupten immer alle, EA sei so ein schlimmer Verein. :S

Ansonsten gilt wie immer: Mimimi, ich will meine Suppe nicht essen! ^^
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Avatar david23
david23
#38 | 05. Apr 2012, 19:06
aber natürlich haben wir das recht zu bitten und petitionen zu schreiben,,, bioware oder sonstwer muss ja nicht darauf eingehen....

und das wären sie auch nicht, wenn sie auch nur ein halbes rückrad hätten..
aber da sie ja angst um die wertigkeit ihres namens und dem daranhängenden geld haben, rennen sie natürlich geifernd dem zaster hinterher...

außerdem muss erst noch fetgestellt werden ob der xte teil einer marke überhaupt noch richtige kunst ist... oder einfach nur ein fließbandprpdukt.
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Avatar YouFail
YouFail
#39 | 05. Apr 2012, 19:09
Er sagt:

Zitat von :
Das ist meine persönliche Meinung und nicht die von Gearbox


Die Überschrift des Artikels:

Zitat von :
Gearbox Software - »Ihr habt kein Recht, Künstler darum zu bitten, ihre Werke zu ändern.«


no comment....
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Avatar Bredator
Bredator
#40 | 05. Apr 2012, 19:09
Ist es auch Kunst, wenn ich dem Spieler zuerst verspreche, dass seine Entscheidungen so richtig viel Einfluss haben und es beinahe unendlich viele Enden eines Spiels gibt, was letztlich dann überhaupt nicht der Fall ist bzw. es nur 3 Enden gibt, die sich so ähnlich sind, dass es beinahe schon Frevel ist, es in drei zu unterteilen? Ich nenne das irreführende Werbung.

Das Ende fand ich zwar nicht besonders prall, aber dergleichen hatten wir früher schon öfters (siehe vor kurzem in Deus Ex) - der Unterschied ist aber, dass mir da nicht vorher das Blaue vom Himmel gelogen wurde. Denn mit dem Ende von Deus Ex hatte ich kein Problem. Es war auch nicht wahnsinnig originell, aber es war okay, weil eben keine riesige Erwartungshaltung geschürt wurde. Und allein darum geht es. Dass es den Anschein hat, die Entwickler hätten bei den letzten 5% nicht mehr besonders viel Lust gehabt und hätten den letzten Rest halt schnell hingerotzt. Abkürzung in der Storyline genommen, schnell eine neue Partei aus dem Ärmel geschüttelt, fertig ist der Lack.

Ich sehe es eher besorgniserregend an, dass so viele Entwickler plötzlich meinen, dass das völlig in Ordnung sei, wenn man die Kundschaft ignoriert. Wird ein Spiel dann nicht gekauft, wird nacher rumgeheult, dass die Spieler ja so doof sind und sie nicht unterstützen. Warum sollten sie auch, wenn es die Entwickler einen Dreck schert, was die Spieler wollen? Irgendwann schert es mich halt auch einen Dreck, was der Entwickler will. Entweder es wird gehalten, was versprochen wurde, oder man kann mir den Buckel runterrutschen. So einfach ist das.
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