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Amoklauf in Virginia Freitag, 12.03.2010 News Amoklauf in Virginia - Erste Reaktionen aus Deutschland Doch die Zeit des Wartens ist vorbei: Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen und selbst ernannter Experte für alles, was mit Gewalt zu tun hat, nimmt diese Gelegenheit natürlich wahr, um seine Ansicht der Dinge der Passauer Neuen Presse " Wer töten will, wird es immer schaffen, an Waffen heranzukommen. Größere Sorge bereitet mir, dass sich vor allem männliche Jugendliche systematisch desensibilisieren durch Computerspiele, die solche Tötungsarien vorzeichnen. Die Mehrheit der jüngeren Amokläufer hat sich erst am Computer in Stimmung geschossen. Ich plädiere deshalb bei gewaltverherrlichenden Killerspielen für ein Werbe- und Verkaufsverbot. Für Spiele mit extremen Gewaltexzessen wie „Der Pate“, bei denen aggressives Töten mit Punkten belohnt wird, brauchen wir sogar ein strafrechtliches Verbot." Ein paar Informationen, die sicher auch Herrn Pfeiffer zugänglich gewesen wären: Der Amokläufer Cho Seung Hui war laut übereinstimmenden Berichten im Internet ein »unbeschriebenes Blatt Trotzdem (oder gerade deswegen?) wird sofort die verbale Keule ausgepackt, um sich mal wieder in den Medien-Vordergrund zu spielen. Sowohl in den USA, als auch bei uns in Deutschland. Ob dabei, wie häufig, nur polemischer Unsinn herauskommt, ist den Bedenkenträgern anscheinend egal. Hauptsache, man kann seine Unwahrheiten in die Öffentlichkeit tragen. Es gibt kein Spiel in Deutschland, bei dem man für den Grad der Gewalt belohnt wird. So ein Spiel wäre verboten. Passend zu diesen Worthülsen meldete sich auch die CSU in der Passauer Neuen Presse » Sagen Sie Ihre Meinung! [0] Google-Anzeigen
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