Angespielt - Battlestrike: Der Widerstand

von Florian Kneringer,
24.09.2007 15:00 Uhr

Egal ob Flugsimulationen, Strategiespiele oder Ego-Shooter, seit Jahren werden unzählige Spiele im Zweiten Weltkrieg angesiedelt. Wenn dabei Spiele á la Call of Duty 2 rauskommen, kann man ja nicht wirklich meckern. Bei Battlestrike: Der Widerstand bleibt einem allerdings nichts anderes übrig.

Der Ego-Shooter von City Interactive wartet mit eintönigen Missionen und einer schlichtweg strohdummen KI auf. Ihre Gegner eröffnen oft nicht mal das Feuer, wenn Sie bereits direkt vor ihnen stehen. Deckung suchen die Kameraden ebenfalls nicht und dementsprechend problemlos ballern Sie sich durch die Einsätze.

Nebenbei schafft es das Spiel Ihnen einen schweren Clipping-Fehler nach dem anderen zu servieren. Wenigstens fallen so die hässlichen Texturen und die schwachen Animationen beinahe nicht mehr auf.

Dazu kommt noch die miese deutsche Übersetzung: Stirbt der Hauptcharakter meint das Spiel die Mission sei »gescheiter«.


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