Wie das Branchenmagazin MCV berichtet, kam es jetzt zu einer Kompromisslösung zwischen der amerikanischen Spieleindustrie und wichtigsten Schauspielergewerkschaften. Letztere hatten in der Vergangenheit mehrfach eine Gewinnbeteiligung an den PC-und Videospielverkäufen gefordert. Nach zähen Verhandlungen verzichteten die SAG (Screen Actors Guild) und AFTRA (American Federation of Television and Radio Artists) darauf und erzielten letztendlich höhere Allgemeinlöhne und bessere Arbeitsbedingungen.