Internetbrowser : Logo: Mozilla Firefox Logo: Mozilla Firefox Wie das Magazin Technology News berichtet, war das Jahr 2006 erneut ein gutes Jahr der Internet Explorer-Alternativen. Statistiken zeigen, dass Microsofts IE gute 5% an Nutzerschaft verlor. Die Sieger: Firefox und Safari.

Mit etwa 85,3% startete der Internet Explorer ins letzte Jahr. Gegen Ende 2006 sank der Prozentsatz auf 79,6%. Bedeutet: Mehr als 5% kehrten dem weiterhin dominanten Webbrowser den Rücken. Den größten Sprung schaffte das Open Source-Projekt Firefox. Während es Anfang des Jahres noch 9,5% waren, konnte der Feuerfuchs 5,5% zulegen und rangiert derzeit auf 14%. Auch Apples Safari-Browser, der bei MacOS beiliegt konnte leichte Gewinne verbuchen. Vormals 3% wandelten sich in 4,2% um.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Alternativen zum IE seit dem Jahr 2005 sehr deutlich an Boden gutmachen. Für 2007 wagen selbst Marktexperten noch keine Prognose. Sollte sich Windows Vista sehr gut verkaufen, könnte es sein, dass der Internet Explorer wieder an Popularität gewinnt.