Peter Molyneux : Ex-Lionhead-Chef Peter Molyneux Ex-Lionhead-Chef Peter Molyneux Auf der Indie-Entwickler-Konferenz Rezzed hielt Peter Molyneux einen humorvollen Vortrag über seine bisherige Karriere und weitere Pläne. Auf eine Zwischenfrage, was er von dem Fake-Twitteraccount Molydeux halte antwortete er:

»Schlauer Kerl. Der Typ ist viel witziger, waghalsiger,einnehmender und unterhaltsamer als ich es je sein könnte. Er kam einfach mit endlos vielen tollen und unglaublichen Ideen. (...) Er ist fantastisch und ich würde sehr gerne einige seiner Ideen als Spiele sehen. Ich hoffe er macht das noch für eine lange Zeit.«

Molyneux ging sogar soweit, dass er Molydeux als Mitbeweggrund für seinen Weggang vom Publisher Microsoft nannte: »Er ist auch ein Grund, weswegen ich Microsoft verließ. Er war da draußen, ich las seine Tweets und lachte wahrscheinlich am meisten darüber. Dieser Typ, kann sich völlig frei Ideen ausdenken und sie in den Raum werfen, das kannst du bei Microsoft mit der PR-Maschinerie im Rücken nicht tun.«

Mit der Gründung seines eigenen Indie-Studios 22 Cans, brachte sich Molyneux wieder in die Position, freier arbeiten zu können.

Dass er seinem Fake-Twitter-Double Molydeux durchaus seinen Respekt zollt, zeigte Molyneux bereits damit, dass er an einer Game Jam namens »What Would Molydeux?« (wir berichteten) teilnahm. Bei der Jam ließen sich viele Indie-Entwickler von den verrückten Ideen von Molydeux inspirieren und verwirklichten abgedrehte Spiele.