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Making Games Talents München - 100 Jobs von AAA bis Indie, nur noch wenige Tickets

Großes Team, oder Indie-Spirit? Blutiges Rollenspiel, Browser-MMO oder Brettspielumsetzung? Am 26. Januar sollte in München wirklich für jeden die passende Karriereperspektive dabei sein.

Von Heiko Klinge |

Datum: 18.01.2013 ; 17:47 Uhr


Making Games Talents München : Klassischer Anfängerfehler in der Games-Branche: Sich dort bewerben, wo man die Spiele am coolsten findet. Denn nur weil Red Dead Redemption ein fantastisches Spiel ist, muss das noch lange nicht heißen, dass die Arbeit daran Spaß gemacht hat.
Deshalb haben Sie bei unserem Recruiting-Event Making Games Talents am 26. Januar in München nicht nur die Möglichkeit, jedes ausstellende Unternehmen im Detail kennenzulernen (denn diese müssen sich zunächst einmal bei Ihnen bewerben), sondern auch in zahlreichen persönlichen Gesprächen herauszufinden, wer wirklich zu Ihnen passt und nicht zuletzt auch wertvolles Feedback zu Ihren Bewerbungsunterlagen zu erhalten. Das funktioniert: Bei 12 Veranstaltungen seit 2008 haben wir schon über 250 Jobs bei mehr als 40 unterschiedlichen Unternehmen erfolgreich vermitteln können.

Making Games Talents München : Aber noch nie war die Bandbreite an Geschäfstfeldern, Spieleprojekten und Unternehmenskuluturen so breit wie am 26. Januar in München. Dabei sind dieses Mal die Adventure- und Rollenspiel-Experten Deck13 (Jack Keane 2, Blood Knights), der Browsergames-Riese Travian Games (Remanum), der Regensburger MMO-Spezialist CipSoft (Tibia), der ältesteste deutsche Mobile Games Entwickler HandyGames (Guns & Glory, Townsmen), die Konsolen- und Browser-Allrounder Sproing (Silent Hunter Online), die digitalen Brettspieler von Ravensburger (Das Verrückte Labyrinth, Puerto Rico) sowie das junge Indie-Team Mimimi Productions (daWindci, Tink).
Making Games Talents deckt dabei alle Bereiche der Spieleentwicklung ab und richtet sich daher nicht nur an Programmierer, Grafiker und Game Designer. Denn Übersetzer, Qualitätstester, Business-Analysten und Marketing Manager werden ebenfalls gesucht. Wer dabei sein möchte, sollte sich beeilen: Es gibt nur noch eine Handvoll Tickets.

» nähere Infos zu den Ausstellern, dem Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite

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Avatar goldenxx
goldenxx
#1 | 18. Jan 2013, 18:03
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar leonistawesomeee
leonistawesomeee
#2 | 18. Jan 2013, 18:10
Hach, ein paar Jahre, dann werd ich Game Designer :D
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Avatar Alfredog
Alfredog
#3 | 18. Jan 2013, 18:26
Soso, die Unternehmen "müssen sich zunächst einmal bei mir bewerben", aber ich muss die 30 Euro Eintritt zahlen. Ist klar. ;)
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Avatar IchWerSonst
IchWerSonst
#4 | 18. Jan 2013, 18:35
Zitat von Alfredog:
Soso, die Unternehmen "müssen sich zunächst einmal bei mir bewerben", aber ich muss die 30 Euro Eintritt zahlen. Ist klar. ;)


Dafür kriegst du einiges geboten. Und für jeden, der halbwegs daran interessiert ist in dieser Branche zu arbeiten, sind die 30€ gut investiert.
Ich habe vor einigen Jahren daran teilgenommen und die Veranstaltung war spitze!
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Avatar s-a-n-g-u-i-s
s-a-n-g-u-i-s
#5 | 18. Jan 2013, 19:41
Zitat von leonistawesomeee:
Hach, ein paar Jahre, dann werd ich Game Designer :D


Haben in meinem Studiengang auch 1/3 der anderen gedacht. Sobald man sich genauer darüber informiert wird schnell klar dass es ein unsicherer Job ist, man wenig Geld dafür bekommt, oftmals miese Arbeitszeiten hat und es überhaupt nicht so ist wie sich es die Meisten vorstellen.
Das ist nur was für Leute deren absoluter Traumjob es ist und für den sie alle möglichen Nachteile akzeptieren würden.
Meine Prognose ist dass du auf dem Weg dorthin auf ein anderes spannendes Thema stoßen wirst, mit dem sich in einer "normalen" Firma gut Geld verdienen lässt... bei uns im Studiengang sind noch 2 übrig die tatsächlich in die Gamingbranche gehen werden.

Edit:
Wegen Topic: Die 30€ sind echt gut investiert, ich war ebenfalls auf der Making Game Talents und es lohnt sich. Entweder werden die eigenen Vorstellungen zurechtgerückt und man hat keine Lust mehr, oder man hat sein El Dorado an Connections und Insiderwissen gefunden um erfolgreich in der Gamingbranche durchzustarten... Wenns dich interessiert, geh hin, du kannst dabei nur gewinnen :)
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Avatar CookinT
CookinT
#6 | 18. Jan 2013, 21:17
Die einzige deutsche Firma bei der man mangels Gewinn nicht nach 3 Tagen auf der Straße sitzt wird Crytek sein.
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Avatar Jackjan
Jackjan
#7 | 18. Jan 2013, 22:11
Zitat von s-a-n-g-u-i-s:


Haben in meinem Studiengang auch 1/3 der anderen gedacht. Sobald man sich genauer darüber informiert wird schnell klar dass es ein unsicherer Job ist, man wenig Geld dafür bekommt, oftmals miese Arbeitszeiten hat und es überhaupt nicht so ist wie sich es die Meisten vorstellen.
Das ist nur was für Leute deren absoluter Traumjob es ist und für den sie alle möglichen Nachteile akzeptieren würden.
Meine Prognose ist dass du auf dem Weg dorthin auf ein anderes spannendes Thema stoßen wirst, mit dem sich in einer "normalen" Firma gut Geld verdienen lässt... bei uns im Studiengang sind noch 2 übrig die tatsächlich in die Gamingbranche gehen werden.

Edit:
Wegen Topic: Die 30€ sind echt gut investiert, ich war ebenfalls auf der Making Game Talents und es lohnt sich. Entweder werden die eigenen Vorstellungen zurechtgerückt und man hat keine Lust mehr, oder man hat sein El Dorado an Connections und Insiderwissen gefunden um erfolgreich in der Gamingbranche durchzustarten... Wenns dich interessiert, geh hin, du kannst dabei nur gewinnen :)

Wenn er aber dann Game development studiert, kann er aber immernoch in die anderen Berufsfelder der Spielebranche gehen. z.B. Game Programmer oder Game Art Design
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Avatar s-a-n-g-u-i-s
s-a-n-g-u-i-s
#8 | 18. Jan 2013, 22:50
Zitat von Jackjan:

Wenn er aber dann Game development studiert, kann er aber immernoch in die anderen Berufsfelder der Spielebranche gehen. z.B. Game Programmer oder Game Art Design

Natürlich, die wenigsten über 40 machen noch genau dass was sie mal studiert hatten. Ich würde sogar behaupten dass man nach einem Game Development Studium gute Chancen auch außerhalb der Gamingingbranche hat. Die Absolventen können Programmieren, die Absolventen können große Projekte aus dem "Nichts" aufbauen, haben Kenntnis über Softwarearchitektur, können sich auf unterschiedlichste Frameworks einstellen und haben ein Gefühl für Usability und Motivation.
Wie gesagt, ich denke damit wird man bei Microsoft, Google, IBM oder all den anderen IT Firmen gerne genommen.
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Avatar Aiphares
Aiphares
#9 | 18. Jan 2013, 23:51
Zitat von CookinT:
Die einzige deutsche Firma bei der man mangels Gewinn nicht nach 3 Tagen auf der Straße sitzt wird Crytek sein.

mir verlaub: bullshit

Gibt genug Studios selbst in Deutschland die ohne Probleme leben können
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Avatar xkfdsuia
xkfdsuia
#10 | 19. Jan 2013, 02:08
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.

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