Frontlines: Fuel of War - USK gibt keine Jugendfreigabe

von Andre Linken,
25.10.2007 13:41 Uhr

Obwohl der Multiplayer-Shooter Frontlines: Fuel of War erst im Februar 2008 erscheint (siehe News), hat der Publisher THQ bereits jetzt eine weit fortgeschrittene Version des Spiel bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) zur Prüfung eingereicht.

Das Ergebnis: Das Prüfgremium hat Frontlines: Fuel of War keine Jugendfreigabe erteilt, so dass beim Release ausschließlich erwachsene Fans zuschlagen dürfen. Da bis zur Veröffentlichung jedoch noch einige Monate ins Land ziehen, stellt sich die Frage, ob THQ und die Entwickler von Kaos Studios eventuell noch eine weitere Version zur Prüfung einreichen wollen. Eine offizielle Stellungnahme steht derzeit noch aus.

Frontlines setzt auf die leistungsstarke Unreal Engine 3 (Gears of War, Rainbow Six: Vegas) und orientiert sich am Spielprinzip der Battlefield-Serie. Auf großen Schlachtfeldern kämpfen Sie in der Solo-Kampagne oder im Multiplayer um Kontrollpunkte, können Panzer und Hubschrauber bemannen oder High-Tech-Drohnen steuern. Im Unterschied zu Battlefield 2/2142 lassen sich die Flaggenpunkte jedoch nur in einer bestimmten Reihenfolge erobern, wodurch ein klarer Frontverlauf entsteht und sich die Gefechte auf stark umkämpfte »Hotspots« konzentrieren.


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