Golden Horde - Krack... und weg ist die Armee

von Christian Schmidt,
24.08.2007 15:06 Uhr

World Forge, die Macher des soliden Echtzeit-Strategiespiels Ancient Wars: Sparta (72 Punkte), arbeiten an einem Nachfolger. Golden Horde springt vom antiken Mittelmeerraum in die Weiten Asiens. Thema des Spiels ist die mongolische Invasion.

Die drei spielbaren V?lker - Mongolen, Russen und Kreuzz?gler - sollen sich diesmal komplett unterscheiden. W?hrend die mobilen Mongolen ihre Zeltst?dte abbrechen und verlegen k?nnen, verschanzen sich die Russen in starken Bollwerken. Die Kreuzz?gler stellen schlagkr?ftige, aber teure Armeen auf.

Sparta f?hrte das originelle System sammelbarer Ausr?stung ein, litt aber unter der umst?ndlichen Ausf?hrung. Das Spielprinzip wird deshalb f?r Golden Horde entschlackt. Einheiten k?nnen gefundene Waffen nun sofort einsetzen, statt sie erst ins Lager schleppen zu m?ssen. Zudem ist der Nahrungsbedarf der Truppen weggefallen; in Sparta verloren Einheiten Energie, wenn sie nicht mit Essen versorgt wurden. Felder und Bauernh?fe soll es in Golden Horde nicht mehr geben. Der Fokus verschiebt sich vom Aufbau auf die Schlachten.

Ebenfalls neu: das Eis. Ein Teil der Missionen spielt in verschneiten Nordregionen an zugefrorenen Wasserfl?chen. Darauf k?nnen Truppen laufen, allerdings bilden sich Spr?nge und Risse, und bei zuviel Belastung bricht die Eisfl?che. Bei der Pr?sentation sorgte das f?r Erheiterung: Der World-Forge-Designer kam so ins Reden, dass er seine Armee auf dem Eis vergas. Als er wieder hinsah, war sie verschwunden.


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