Große Schlachtsequenzen gehören zu »Game of Thrones« wie das Amen in der Kirche. Die Tradition beginnt bei den eben nicht gezeigten Schlachten wie der »Battle of the Green Fork and The Whispering Woods« (Staffel 1) und setzte mit dem Kampf um die »Blackwater Bay« (Staffel 2) einen vorläufigen Höhepunkt in der Serienlandschaft. In Umfang und Aufwand legten die Belagerung von »Castle Black« (Staffel 4) und die Invasion der Untoten in »Hardhome« (Staffel 5) sogar noch eine ganze Schippe drauf.

Der »Battle of The Bastards« trägt also eine schwere Bürde, die man nicht hätte aufregender meistern können. Weshalb die Folge inszenatorisch wegweisend ist und welche dramaturgischen Schwächen sich im Detail darin verbergen, analysieren wir im Recap-Video von Nerdkultur.

Spoilerwarnung: Man muss schon, wie es der Titel vermuten lässt, die aktuelle Folge gesehen haben. Oder wie Melisandre warnend sagen würde: »Fear the video, for it is dark and full of spoilers.«

Mehr dazu: Game of Thrones - Vorschau: Uns erwartet Großes

Und soviel sei nach vorheriger Spoilerwarnung gesagt: Diese Sequenz noch einmal zu toppen wird für Staffel 7 die mitunter größte Herausforderung sein. Da diese sich aber bekanntlich »nur« über 7 Folgen erstrecken wird, bleibt es spannend, was man mit dem anders verteilten Budget und der fokusierten Zeit erst alles zu erreichen vermag.

Auf unserem YouTube-Tochter-Kanal Nerdkultur begleiten wir die komplette 6. Staffel mit zeitnahen, wöchentlichen Recap-Videos und Specials.

Zuletzt zu Episode 8 »No One«.

Mehr dazu: »Jon Snow« ist der Bösewicht im neuen Call of Duty