Making Games News-Flash - US-Ausgaben für Videospiele im ersten Quartal bei 5,9 Milliarden Dollar

Einer aktuellen Untersuchnung des Marktforschungsinstituts NPD Group zufolge lagen die Ausgaben der US-Industrie im Bereich Computerspiele 1,5 Prozent höher als im Vorjahr – insgesamt beliefen sie sich auf knapp 6 Milliarden Dollar.

von Martin Le,
12.07.2011 17:28 Uhr

Das amerikanische Marktforschungsinstitut NPD Group hat die Zahlen zum ersten Quartal 2011 ausgewertet. Insgesamt haben Spieler von Januar bis März in den USA 5,9 Milliarden US-Dollar für Soft- und Hardware ausgegeben. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Anstieg von 1,5 Prozent.

2,03 Milliarden entfielen dabei auf klassische Ladenverkäufe mit physikalischen Datenträgern für PC und Konsolen. Mit gebrauchten Titeln, Verleihgeschäften, Abonnements, digitalen Downloads, DLCs, Mobile Games und Social Games wurden 1,85 Milliarden erwirtschaftet.

Traditionell verfolgt die NPD Group nur Verkäufe von neuen Retail-Spielen. Seit einiger Zeit werden aber auch Einnahmen aus den digitalen Kanälen sowie aus dem Gebrauchtmarkt berücksichtigt.

»Zwar generieren die physischen Verkaufskanäle immer noch einen Großteil der Branchenverkäufe, unsere ausgeweitete Analyse erlaubt es uns allerdings, die gesamten Ausgaben der Kunden zu verfolgen«, erklärt Anita Frazier von NPD die neue Strategie.




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