Samsung Gear VR : Das Samsung Gear VR erscheint bereits Anfang Dezember und kostet 199 Dollar - allerdings wird zunächst nur an US-Kunden verschickt, außerdem handelt es sich um die Entwickler-Version. Das Samsung Gear VR erscheint bereits Anfang Dezember und kostet 199 Dollar - allerdings wird zunächst nur an US-Kunden verschickt, außerdem handelt es sich um die Entwickler-Version.

Nach dem Oculus VR veröffentlicht nun auch Samsung die Entwicklerversion der eigenen Virtual-Reality-Lösung: Das Samsung Gear VR in der »Innovator Edition« erscheint Anfang Dezember, zumindest für den US-Markt. Auch in andere Märkte wie Europa wird geliefert, wann dort die ersten Brillen auftauchen, ist aber noch nicht bekannt.

Der Preis liegt bei 199 US-Dollar, umgerechnet rund 160 Euro. Für 249 Dollar beziehungsweise knapp 200 Euro gibt es eine Variante mit Bluetooth-Fernbedienung. Bestellungen können unter folgendem Link aufgegeben werden.

Dabei handelt es sich bei der Innovator Edition nur um die Entwicklerversion, also ähnlich wie bei den Development Kits der Oculus Rift. Die Version für Konsumenten hat noch keinen Release-Termin.

Außerdem wird zusätzlich zum Samsung Gear VR ein Samsung Note 4 benötigt, das im Entwickler-Kit nicht enthalten ist. Daran wird sich auch bei der finalen Fassung nichts ändern. Bei der Oculus Rift wird ein Note 3 als Display verwendet, zusätzlich ist aber noch ein PC als Hardware-Plattform notwendig.

Zuletzt hatte einer der führenden Köpfe hinter Samsung Gear VR erklärt, dass Videospiele nicht die Killerapp für VR-Headsets werden. Auch Shuhei Yoshida von Sony meint, dass er virtuelle Plätze als wichtigste Software für VR-Brillen sehe, um einen kommerziellen Durchbruch zu erzielen.

Neben dem Samsung Gear VR und der Oculus Rift von Oculus VR arbeiten auch Sony mit Project Morpheus und Microsoft mit einem noch nicht angekündigten Projekt an einer VR-Lösung.

In Auftrag von Samsung entwickelte ein Team von Oculus VR die Gear VR zusammen mit Entwicklerlegende John Carmack.