Medal of Honor: Warfighter : Medal of Honor: Warfighter kam nicht so gut an wie von Electronic Arts erhofft. Medal of Honor: Warfighter kam nicht so gut an wie von Electronic Arts erhofft. Update: Ganz mieserabel wie bisher gedacht scheint der Absatz des Shooters Medal of Honor: Warfighter wohl doch nicht zu sein. Wie aus einem aktuellen Eintrag bei der Webseite VGChartz hervorgeht, wurden von dem Spiel bisher 650.000 Exemplare verkauft - für PlayStation 3 und Xbox 360. Hinzu kommen noch die Verkäufe für den PC, zu denen bisher jedoch noch keine Angaben vorliegen.

Originalmeldung: Der Ego-Shooter Medal of Honor: Warfighter ist bei der Fachpresse nicht sonderlich gut weggekommen. Das Actionspiel von dem Entwickler Danger Close hat beispielsweise eine Metacritic-Wertung in Höhe von gerade mal 57 Prozent erhalten. Davon ist der Publisher Electronic Arts ziemlich enttäuscht.

Wie der Chef von EA Labels, Frank Gibeau, im Rahmen einer Konferenz erklärt hat, sei Electronic Arts von der Qualität des Shooters überzeugt und mit einigen Wertungen der Fachpresse nicht ganz einverstanden.

»Wir sind sehr enttäuscht, wie das Spiel von den Kritikern aufgenommen wurde. Interne Tests haben darauf hingewiesen, dass das Spiel besser ist als der Metacritic-Score, den wir jetzt haben. Wir glauben daran. Dennoch sehen wir Leute, die das Spiel einfach nicht mögen.«

Sowohl der Geschäftsführer John Riccitiello also auch der neue Finanzvorstand Blake Jorgensen erklärten bei der Konferenz, dass die Performance von Medal of Honor: Warfighter unter den Erwartungen geblieben sei. Dies und die Tatsache, dass EA Sports vor kurzem die Entwicklung des Sportspiels NBA Live 13 eingestellt hat, werde aller Voraussicht nach negative Auswirkungen auf die Geschäftszahlen des dritten Quartals haben.

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