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| Dienstag, 16.03.2010 News - Rollenspiel - Online-Rollenspiel Square Enix - In den USA von Final Fantasy XI-Spieler verklagt Esther Leong aus San Francisco wirft Square Enix unfaire Geschäftsmethoden bei Final Fantasy XI vor.
Genannt werden Strafgebühren für verspätete Zahlungen, Zinsen für verspätete Zahlungen, Gebühren für inaktive Accounts und als Verkauf getarnte Lizenzierung des Spiels. Das Vorgehen wird in der Klage als »unfaire Geschäftspraktiken, täuschende Werbung und unlautere Bereicherung« bezeichnet. Als Ausgleich fordern die Kläger von Square Enix jetzt insgesamt 5 Millionen US-Dollar Schmerzensgeld. » Sagen Sie Ihre Meinung! [26] Mehr zum Thema: Täuschung,
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Abendländer
#1 | 25. Jun 2009, 13:33
Ich möchte hiermit bekanntgeben eine Sammelklage gegen Gamestar anzustreben.
Meiner Meinung nach wird die Tatsache, dass das Magazin Geld kostet verschleiert, außerdem findet man keine echten Sterne darin. Desweiteren ist es eine mutwillige Kundentäuschen dem aktuellen Heft die Nummer 08/2009 zu geben obwohl wir erst Juni haben.
Spendx
#3 | 25. Jun 2009, 13:40
Vor allem "Schmerzensgeld"!? Die KlägerInnen werden wohl kaum köperliche und psychische Qualen deswegen haben erleiden müssen.
lakschmi
#4 | 25. Jun 2009, 13:49
Ich schliesse mich der Sammelklage von Herrn oder Frau Abend an. :)
Zorki
#5 | 25. Jun 2009, 13:55
Vor allem die Sache, mit der Heftnummer, schreit förmlich nach Schmerzensgeld! ;) Ich bin dabei!
the outcast
#6 | 25. Jun 2009, 13:57
die ham sie doch nicht mehr alle wie kommen die auf die summer von 5. mio dollar? wenn die ihre gebühren zurückverlangen würden fänd ich das sogar noch in ordnung, aber das ist doch bescheuert. am ende gewinnen die noch und dann wird bald jeder anbieter eines mmos verklagt. na das kann ja heiter werden...
f1r3storm
#7 | 25. Jun 2009, 14:06
Öh ja, die müssen doch irgendwo ihre Daten angeben, mit denen sie bezahlen. :huh:
Wie kann man dann behaupten, es nicht zu wissen?
Slayer80
#8 | 25. Jun 2009, 14:07
das sind eben die usa. im gegenzug verklagt man auch privatpersonen zu schdensersatzzahlungen in millionenhöhe und das wegen ein paar liedern. dass es der kunde den konzernen gleich tut, verwundert mich nicht, solange es gute gründe gibt. wie das im obigen fall aussieht, werden wohl die gerichte entscheiden. mitleid habe ich jedoch keines mit den konzernen, wenn sie wirklich dazu verurteilt werden. denn wenn sie verurteilt werden, gibts ja auch nen grunde dazu.
undenkbar ist sowas sicherlich in deutschland, zumindest was die höhe der beträge angeht.
marcie
#9 | 25. Jun 2009, 14:27 Zitat von lakschmi: Ich schliesse mich der Sammelklage von Herrn oder Frau Abend an. :) herr oder frau länder, abend ist der vorname.
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