US- und UK-Spielemarkt im Vergleich

von GameStar Redaktion,
21.01.2001 11:48 Uhr

Das britische Marktforschungsinstitut NPD berichtet, dass der US-Videospiel-Markt im letzten Jahr um 5 Prozent zurückgegangen ist, während in England die Verkäufe um 16 Prozent zulegen konnten. Die US-Zahlen werden mit dem derzeitigen Übergang im Konsolenmarkt erklärt: Der Lebenzyklus der PlayStation und des Nintendo 64 gingen zuende, wohingegen PlayStation 2, GameCube und Xbox entweder noch gar nicht oder in unzureichenden Stückzahlen auf dem Markt seien. In England habe der Preisverfall bei den Videospielen zu einem Aufschwung geführt. 1998 habe ein PlayStation-Spiel noch durchschnittlich 32 Pfund gekostet, wohingegen jetzt der Preis bei 22 Pfund liegt.
(cm)


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