Der Pinguin muss doch nicht weinen: Nachdem auch GameStar den unabhängigen Linux-Spielumsetzer Loki bereits für klinisch tot gehalten hatte (siehe News) , meldet die Firma sich jetzt in einem Brief (unter anderem auf Bluesnews zu finden). Demzufolge habe man nur eine spezielle Art von Gläubigerschutz beantragt, weil man einige ältere Rechnungen nicht begleichen könne. Wenn ein US-Gericht dem Verfahren wie erwartet zustimme, würde die Firma zwar umstrukturiert, bleibe aber bestehen und werde auch in Zukunft Umsetzungen veröffentlichen.