Mit der Webseite killerspiel-spieler.org wollen zwei Mitarbeiter der Redaktion counter-strike.de eine Materialsammlung anbieten, die sich sachlich und fachlich mit dem Thema auseinander setzen will. Es sind keinerlei Unterschriftenaktionen oder Petitionen geplant, aber an Argumentationshilfen für Diskussionen soll es nicht mangeln. Die gesamte Community ist aufgerufen, sich mit Material, Links zu Webdokumenten und eigenen Beiträgen zu beteiligen. Einer der zentralen Punkte des Projekts ist der Verzicht auf das Unwort "Killerspiele" im deutschen Sprachgebrauch und eine differenziertere Betrachtung real existierender Gewalt und ihrer Ursachen.


Eine kleine, aber feine Idee. Zumindest ist hiermit eine zentrale Anlaufstelle für Hilfe oder Rat suchende Pädagogen, Politiker und Spieler geschaffen, die sich wegen ihres Hobbys nicht in die Ecke von Verbrechern stellen lassen wollen.