Nach Kalifornien ist auch der US-Bundesstaat Indiana mit dem Versuch gescheitert den Verkauf von "jugendgefährdenden" Spielen einzuschränken.

Der Gesetzesvorschlag sah vor, dass Spiele mit erheblicher Gewaltdarstellung oder sexuellen Handlungen im Inhalt zusätzlich zur gesetzlichen Altersfreigabe-Regelung mit einem Extra-Sticker versehen werden. Der Verkauf dieser "markierten" Spiele an Minderjährige hätte dann als Verbrechen geahndet werden können.

Über die Hintergründe des Scheiterns gibt es bislang keine konkreten Informationen.