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Steam - Onlineplattform hält 70% des Marktanteils

Die Online-Vertriebsplattform Steam hält laut einer aktuellen Studie 70% des Marktanteils bei digitalen Videospielverkäufen.

Von Peter Smits |

Datum: 21.11.2009; 14:07 Uhr


Steam : Steam: Ein revolutionäres Konzept, sofern es von Kunden angenommen wird. Steam: Ein revolutionäres Konzept, sofern es von Kunden angenommen wird. Valve macht über die Online-Vertriebsplattform Steam 70% der gesamten Umsätze digitaler Videospielverkäufe. Dies will die Firma Stardock herausgefunden haben, die unter anderem den Steam-Konkurrenten Impulse entwickelt hat. Veröffentlicht wurden die Zahlen in Stardocks jährlichem Kundenreport.

Die hauseigene Vertriebsplattform Impulse hält laut Stardock gerade einmal 10% des Marktanteils, die restlichen 20% sollen sich auf alle anderen Downloadanbieter aufteilen. Der Geschäftsführer von Stardock, Brad Wardell, sieht den Grund des Erfolgs von Impulse und Steam bei den Exklusivangeboten. Sowohl Steam (Half-Life 2, Left 4 Dead 2, Team Fortress 2), als auch Impulse (Demigod, Sins of a Solar Empire) bieten verschiedene Videospiele exklusiv an. Der deutlich größere Erfolg von Steam sei für Stardocks laut Wardell "eine Herausforderung".

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Avatar PbVeritas
PbVeritas
#1 | 21. Nov 2009, 14:15
Ich muss sagen ich bin mit Steam sehr zufrieden. Vorallem das es immer mal wieder Angebote gibt (Spiele zum halben Preis) find ich super
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Avatar RED-FROG
RED-FROG
#2 | 21. Nov 2009, 14:18
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar IPreferQuake3
IPreferQuake3
#3 | 21. Nov 2009, 14:21
Tja, man braucht halt einen Verkaufsschlager.
So wie Valve damals mit Half-Life 2 und CounterStrike.
Blizzard bekommt ihn wenn das Battle.Net 2.0 zusammen mit StarCraft 2 rauskommt.
Und die ganzen WoW Suchtis es mit WoW sowieso automatisch bekommen.
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Avatar fliger5
fliger5
#4 | 21. Nov 2009, 14:23
klar steam ist cool aber die preise sind der wucher. während in normalen läden immer ein kleiner preisnachlass dabei ist, ist es bei steam immer zum vollpreis. und "wochenend-deals" gibt es nur bei sehr alten spielen. deswegen lohnt es sich z.b. nicht cod6 bei steam zu kaufen, weil es total überteuert ist und man es in vielen stores zum halben preis bekommt.
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Avatar (sic)
(sic)
#5 | 21. Nov 2009, 14:32
hab bisher auch noch nichts negatives an steam feststellen können, es läuft eigendlich immer stabil. gerade jetzt wieder mit cod, ich hatte das spiel aus versehen an die adresse meiner eltern schicken lassen, meine mutter musste mir nur den key durchgeben - 1.5 h später war cod auf der platte :)
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Avatar Dryz
Dryz
#6 | 21. Nov 2009, 14:34
also da muss ich wiedersprechen! Bei weekend deals gibt es nicht nur alte Games. Es gibt oft genug auch recht neue Games :)
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Avatar Deiongael
Deiongael
#7 | 21. Nov 2009, 14:36
Zitat von marTin07:
also da muss ich wiedersprechen! Bei weekend deals gibt es nicht nur alte Games. Es gibt oft genug auch recht neue Games :)


In der Tat. Zum Beispiel Overlord II vor einer Woche, welches kein halbes Jahr alt ist.
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Avatar darthmob
darthmob
#8 | 21. Nov 2009, 14:37
Zitat von RED-FROG:
Aber Steam hatte bisher bei mir immer den Vorteil das es viele gute Indie games anbietet.
Wobei es die Indie-Spiele meist günstiger direkt beim Entwickler gibt und dazu oftmals auch mit Linux- / Mac-Version.

Habe bisher schon einige Spiele bei Steam gekauft aber lediglich über Wochenendangebote. Neue Spiele sind dort für meinen Geschmack einfach viel zu teuer.

70$ Marktanteil verwundern mich nicht wirklich. Könnte ehrlich gesagt auch keinen anderen Anbieter beim Namen nennen.
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Avatar John of Gaunt
John of Gaunt
#9 | 21. Nov 2009, 14:40
Ich kann über Steam auch nicht klagen. Finde das Ganze sehr bequem und unkompliziert. Neue Spiele sind freilich viel zu teuer, aber die Weekenddeals finde ich schon sehr gut. Kürzlich Mass Effect gekauft für 7,50, das gibts sonst nirgends für so wenig Geld.
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Avatar BigBamDaddy
BigBamDaddy
#10 | 21. Nov 2009, 14:42
Stardock hat nichts herausgefunden, sondern schätzt den Wert auf ungefähr 70%. Soviel Genauigkeit sollte bei so einer Nachricht schon sein.

Steam hat sicherlich den großen Vorteil, dass Valve auch selbst Spiele entwickelt und dazu noch Spiele die richtig gut sind. Steam profitiert merklich von den hauseigenen Produkten. Fast jeder PC-Spieler wird irgend ein Valve-Produkt besitzen und der Annahme nach auch Steam benutzen. Da liegt es nahe Downloadinhalte eben von diesem Anbieter zu beziehen, der a) Für qualitativ hochwertige Spiele steht b) Eine Umgebung benutzt die einem vertraut ist (Steam) c) lange existiert (seit 2003) und d) ein vertrauenswürdiges Unternehmen ist und hohes Ansehen in der Spielergemeinschaft genießt.

Ich denke nicht, dass sich in absehbarer Zeit die Marktanteile von Steam verringern werden (aus oben genannten Gründen), eher verdrängen sich die weiteren Anbieter gegenseitig und streiten sich um das kleinere Kuchenstück.
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