Dead Rising: Watchtower : Dead Rising: Watchtower kommt am 27. März 2015 auf den Streaming-Dienste Crackle. Der ist in Deutschland jedoch nicht empfangbar. (Bildquelle: crackle.com) Dead Rising: Watchtower kommt am 27. März 2015 auf den Streaming-Dienste Crackle. Der ist in Deutschland jedoch nicht empfangbar. (Bildquelle: crackle.com)

Die Dead-Rising-Verfilmung Dead Rising: Watchtower hat einen Ausstrahlungstermin: Ab dem 27. März 2015 wird der auf der gleichnamigen Videospielreihe basierende Zombie-Streifen zu sehen sein. Allerdings nicht im Kino, sondern über den Streaming-Dienst Crackle. Und der ist in Deutschland leider nur über Umwege empfangbar.

Der Film soll allerdings irgendwann später auch über andere Digital-Dienste verfügbar gemacht werden. Welche das sind, ist bisher unklar. Auch ein Retail-Release ist nicht ausgeschlossen. Wie playerattack.co.uk zudem berichtet, haben sich wohl einige Anbieter dazu entschieden, Dead Rising: Watchtower als episodische Serie und nicht als Film auszustrahlen.

Bei Dead Rising: Watchtower wirkt unter anderem Jesse Metcalfe mit. Der US-Schauspieler dürfte vor allem aus dem Serien-Remake von »Dallas« sowie »Desperate Housewives« bekannt sein. Rob Riggle spielt zudem Frank West. Außerdem werden Meghan Ory (»Once Upon a Time«), Virginia Madsen (»Witches of East End«), Dennis Haysbert (»Sin City 2: A Dame to Kill For«) und Keagan Connor Tracy (»Battlestar Galactica«) zu sehen sein. Als Regisseur dient Zach Lipovsky.

Warcraft - Kinostart: 10.03.2016
Der Film zu Blizzards Mammut-Universum erzählt die Geschichte vom ersten Teil der Serie Warcraft: Orcs & Humans nach und thematisiert den Krieg zwischen Orks und Menschen. Zu diesen Menschen gehört auch der Magier Medivh (Ben Foster), der gegen die Grünhäute ins Feld zieht. Den beiden Fraktionen Horde und Allianz soll im Film jeweils gleich viel Aufmerksamkeit gewidmet werden, um die Fans beider Gruppierungen zufriedenzustellen.

Die Dreharbeiten wurden bereits im Mai 2014 beendet, vor 2016 wird's trotzdem nichts mit Warcraft im Kino - allein die Post-Produktion soll knapp zwei Jahre dauern. Schließlich soll der Streifen optisch einiges hermachen. Neben einem neuartigen Motion-Capturing-Verfahren dürfen wir uns auf viele Spezialeffekte und auf sehr detailliert nachgebaute Sets freuen.