Videospiele : Mark Zuckerberg sagt, man solle die Kids zocken lassen. Mark Zuckerberg sagt, man solle die Kids zocken lassen.

Man mag von Mark Zuckerberg halten, was man will. Erfolg hat der 31-jährige. Auf einer Veranstaltung zu seinem 31sten Geburtstag sprach der Facebook-Gründer auch darüber, wie er zum Programmieren gekommen ist. Demnach begann bei ihm das Interesse an Computern schon in der Kindheit. Er sei schon so lange er denken kann, ein Fan von Spielen gewesen. Ausschlaggebend für seine ersten Ausflüge in die Programmierung war dann ein Erlebnis im Winter, als er gegen seine Schwestern eine Schneeballschlacht führen wollte, diese aber keine Lust dazu gehabt hätten.

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Also setzte er sich an den Computer und begann, ein Schneeballschlacht-Spiel zu programmieren. Nach eigener Aussage war es zwar ein »wirklich mieses Spiel«. Dennoch brachte ihn dieses Mini-Projekt zum Programmieren. Deshalb spricht er sich klar dafür aus, Kinder spielen zu lassen, wenn sie ein Interesse daran zeigen.

Ich glaube, dass die ganze Dynamik um Kinder, die aufwachsen, Spiele machen und Spiele spielen wichtig ist, weil ich denke, dass sie auf diese Weise ans Programmieren kommen. Ich wäre mit dem Programmieren definitiv niemals angefangen, wenn ich als Kind keine Spiele gezockt hätte.

Er unterstreicht diese Aussage noch damit, dass er sagt, dass die meisten Ingenieure, die er kennt, sich alles selbst beigebracht hätten. Denn nur, wer wirklich Interesse an dem hat, was er tut, werde in seinem Fach auch wirklich gut. Und dies sei eben eher dann der Fall, wenn sich eine Passion aus einem Hobby entwickle und der Beruf nicht nur über ein Studium vorherbestimmt wird.