Spiele-Studie : Strategie-Spiele weisen eine hohe Interessensbeständigkeit im Alter auf. Das Interesse an kompetitiven Spielen sinkt jedoch mit der Zeit. Strategie-Spiele weisen eine hohe Interessensbeständigkeit im Alter auf. Das Interesse an kompetitiven Spielen sinkt jedoch mit der Zeit.

Die englischsprachige Webseite Quantic Foundry hat eine interessante Untersuchung über die sich wandelnden Interessen in den verschiedenen Altersschichten von Video- und Computerspielern durchgeführt. Für die Studie wurden Daten von insgesamt 140.000 Gamern gesammelt und ausgewertet.

Eines der Ergebnisse: Das Interesse an Wettkampf lässt mit zunehmendem Alter am stärksten nach. Außerdem ist der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Spielern im jüngeren Alter am größten. Ab 45 Jahren ist das Interesse beider Geschlechter am virtuellen Wettkampf gleich gering.

Die höchster Altersstabilität weist das Interesse an Strategiespielen auf: Die Motivation, Strategiespiele zu spielen, lässt mit dem Alter kaum nach und ist bei jüngeren Spielern ähnlich hoch ausgeprägt wie bei älteren. Außerdem haben Männer der Studie zufolge deutlich mehr Spaß an Titeln aus dem Strategie- und Taktike-Genre als Frauen.

Die kompletten Ergebnisse der Untersuchung gibt es mitsamt einigen Grafiken auf quanticfoundry.com.