Half-Life: A Place in the West : Der Comic Half-Life: A Place in the West bringt Fans des Half-Life-Universums zurück in die vertraute Spielwelt - in eine Zeit, über die bisher nur wenig bekannt ist. Der Comic Half-Life: A Place in the West bringt Fans des Half-Life-Universums zurück in die vertraute Spielwelt - in eine Zeit, über die bisher nur wenig bekannt ist.

Der von den beiden Half-Life-Fans Ross Gardner und Michael Pelletier erstellte Comic Half-Life: A Place in the West erscheint am 30. September 2016 über die digitale Vertriebsplattform Steam und ermöglicht es allen interessierten Spielern, in das Half-Life-Universum zurückzukehren - wenn auch nur als stille Beobachter.

Die Geschichte des Comics ist sechs Jahre nach den Geschehnissen um die Black-Mesa-Resonanzkaskade angesiedelt. Das Ganze spielt also zwischen Half-Life und Half-Life 2 und setzt den Autoren zufolge kein Wissen über das legendäre Spiel-Universum voraus.

Alles Relevante soll im Rahmen eines Prologs erklärt werden.

Neue Charaktere, neue Stadt

Insgesamt drei bisher unbekannte Charaktere bahnen sich in Half-Life: A Place in the West ihren Weg durch die Stadt New Franklin. Dort erwartet sie ein mächtiges Geheimnis. Aber auch viele Gefahren, trügerische Verlockungen und eine Gesellschaft am Rande des Irrsinns sind laut offizieller Steam-Beschreibung mit von der Partie.

Erste Ausgabe bereits seit 2015 gratis verfügbar

Insgesamt besteht der Comic aus sechs Ausgaben. Der erste Teil namens Following Portents ist bereits seit 2015 kostenlos auf der offiziellen Webseite von Gardner und Pelletier verfügbar und umfasst in der Steam-Version 38 Seiten - fünf Seiten sind komplett neu.

Anschließend folgte eine Greenlight-Kampagne um den nun anstehenden Steam-Release zu ermöglichen. Zu welchem Preis die nächsten Ausgaben angeboten werden, haben die Autoren bisher nicht verraten.

Anfangs wird es die Geschichte nur auf Englisch und Russisch zu lesen geben. Weitere Übersetzungen sind aber geplant. Außerdem gibt es einen vollständig animierten Menü-Bildschirm samt Audio-Effekten, einen Linux-Support und ein »Behind the Scenes«-Video.

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