EA und Virtual Reality : Blake Jorgensen von Electronic Arts mag Virtual Reality, ist sich aber auch der noch vorhandenen Probleme bewusst. Blake Jorgensen von Electronic Arts mag Virtual Reality, ist sich aber auch der noch vorhandenen Probleme bewusst.

Während viele Publisher wie zum Beispiel Ubisoft bereits mit mehreren Spielen auf den Virtual-Reality-Zug aufgesprungen sind, hält sich Electronic Arts bisher noch auffallend zurück. Das hat gleich mehrere Gründe.

Zwar befindet sich mit Star Wars: Battlefront - X-Wing VR Mission bereits ein Spiel aus diesem Segment in der Entwicklung. Doch laut dem kaufmännischen Geschäftsführer Blake Jorgensen (via DualShockers) gibt es trotz aller positiven Aspekte von Virtual Reality noch immer einige offene Baustellen. Dazu zählt seiner Ansicht nach vor allem der Umgang mit Motion Sickness.

Für uns ist VR eine einzigartige Gelegenheit, da wir einer der größten Entwickler für tiefgründige und fesselnde Spiele sind. Es ist also eine neue Plattform für uns, mir der wir experimentieren können. (...) Es gibt jedoch noch viele Herausforderungen.

Außerdem führt er die für VR-Spiele notwendigen Prozessoren als Herausforderung an. Da stets zwei anstatt nur einem Bild gerendert werden müssen, steigt die Anforderung an die Rechenkraft der jeweiligen Plattformen.

Electronic Arts ist Virtual Reality demnach nicht abgeneigt, tritt aber aufgrund der noch vorhandenen (Hardware-)Probleme zumindest derzeit noch etwas auf die Euphoriebremse.

Kolumne zu Virtual Reality - Es beginnt!