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Need for Speed: Undercover in der Vorschau

Rasante Verfolgungsjagden

Zurück zu den Wurzeln der Serie, mehr Handlung, rasante Verfolgungsjagden – was steckt hinter den großspurigen Ankündigungen von Electronic Arts? Wir haben es ausprobiert.

Von Daniel Matschijewsky |

Datum: 11.11.2008


Fragt man Amerikaner, was ihnen spontan zu Deutschland einfällt, wird garantiert das Wörtchen »Autobahn« fallen – »the road without speed limit«. Dass dieser Mythos nur wenig mit der Realität zu tun hat, dürfte jeder Bundesbürger mit Führerschein wissen. Den Entwickler EA Black Box hindert das trotzdem nicht, den etwas anderen amerikanischen Traum vom grenzenlosen Rasen auch auf US-Highways umzusetzen – zumindest in Need for Speed: Undercover. Gut, eigentlich kennt man diese in ähnlicher Form bereits aus Most Wanted. Aber der zwölfte Teil der Rennspiel-Serie orientiert sich (nach dem enttäuschenden Vorgänger ProStreet) ohnehin wieder stark an den ursprünglichen Need for Speeds. Sprich: weniger Realismus, dafür mehr Action.

Need for Speed: Undercover : Die Fahrzeuge sehen dank hoher Polygon-Zahlen und realistischer Spiegelungen täuschend echt aus. Die Fahrzeuge sehen dank hoher Polygon-Zahlen und realistischer Spiegelungen täuschend echt aus.

Breite Straße

Die Rückkehr zu alten Tugenden bedeutet zunächst einmal, dass wir wieder eine fiktive Stadt frei erkunden und nach aktuellen Rennen abklappern dürfen. Die Undercover-Metropole Tri-City wirkt wie eine Mischung aus Miami, New Orleans und Chicago und besteht aus drei Gebieten: dem Bonzenviertel Sunset Hills, der Hafenregion Port Crescent sowie dem Wolkenkratzer-Labyrinth Palm Harbor. Zwischen den Arealen haben die Entwickler zahlreiche Autobahnen gezogen, auf denen wir den neuen »Highway Chase«-Modus ausprobieren. Das Ziel: Wir sollen möglichst schnell eine bestimmte Distanz zwischen uns und unseren Verfolger bringen. Knifflig, denn hier brettern wir ausgerechnet zur Rush Hour über den Highway, zischen links an einem LKW vorbei, streifen kurz darauf einen Minivan und weichen um Haaresbreite einem kreuzenden Schulbus aus – Wahnsinn! Der erste Eindruck: Die Hochgeschwindigkeitsrennen machen eine Menge Spaß, könnten Einsteiger aber schnell überfordern. Denn anders als in den herkömmlichen Modi bedeutet ein Unfall meist das sofortige Aus. Um dem entgegenzuwirken, dürfen wir (erstmals in der Need for Speed-Serie) Erfahrungspunkte sammeln und diese auf zehn Talentpunkte verteilen. Soll es mehr Nitro oder mehr Motorleistung sein? Sind uns gute Bremsen oder ein besseres Lenkverhalten lieber? Da wir mit diesen Werten nicht das Auto, sondern unseren Piloten verbessern, wirken sich die Eigenschaften auf alle Fahrzeuge aus, die in der Garage stehen. Trotzdem lässt das Rollenspiel-Element eine Frage offen: Was ist daran wirklich neu? Immerhin erreichte man mit Tuning schon in den Vorgängern einen ähnlichen Individualisierungseffekt – zumal das Rumschrauben am eigenen Auto in Undercover ohnehin wieder eine wichtige Rolle spielen wird. Ob und wie das neue Charaktersystem also dauerhaft motiviert, muss sich erst noch zeigen.

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Avatar Gamma1
Gamma1
#1 | 15. Nov 2008, 15:14
Das kennt man ja von EA: Einen Spielmodus im Nachfolger auslassen nur um es im Jahr darauf als große Neuerung anzuprangern. Nichts anderes ist der "neue" »Highway Chase«-Modus, den gab es schon in Underground 2 nur unter anderem Namen.
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Avatar Fred12
Fred12
#2 | 15. Nov 2008, 15:25
und das ssie die 5 jahre alte most wanted engine verwenden is ja wohl unter aller Sau!
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Avatar Fred12
Fred12
#3 | 15. Nov 2008, 15:26
aso.. 2ter^^
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Avatar Firewind
Firewind
#4 | 15. Nov 2008, 15:39
Ist mir doch egal, welche Engine die verwenden. Für mich siehts immer noch gut genug aus. Ich freu mich, dass es wieder Cops und freie Fahrt gibt, das hat mir schon gefehlt. Und endlich kann man auch im Multiplayer ein Cop sein.
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Avatar Redgirlfan
Redgirlfan
#5 | 15. Nov 2008, 16:00
Klingt gut was man hier Liest bin ja mal auf Donnerstag gespannt habs im EA Store Vorbestellt

@engine
Naja die ist inzwischen Ur Alt (die stammt aus NFSU 1) aber sie funzt

Der Letzt jährige Teil war wirklich bissel misslungen aber auch den Hab ich gerne gespielt hoffentlich gibts diesmal wieder mehr Filmsequenzen und vor allen gUte Musik beides fehlte in Pro Street (auserden wars unötig in die Länge gezogen)
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Avatar Jack Stealth
Jack Stealth
#6 | 15. Nov 2008, 16:01
Zitat von :
Zitat von Daniel Matschijewsky: Vermutlich müssen Sie zu Beginn der Karriere mit verhältnismäßig lahmen Karren wie dem Mitsubishi Lancer EVO 10 Vorlieb nehmen.


Dein Gehirn ist lahm! Du hast keine Ahnung und solltest lieber World of Warcraft spielen.

Mit einigen Modifikationen kann der Lancer Evolution jeden Lamborghini und Porsche vernichten. Dieses Auto hat viel Potenzial und Handling ist Weltklasse. Bis 300 PS ist eine Tradition!
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Avatar DaHuggy
DaHuggy
#7 | 15. Nov 2008, 16:06
Was ist nur aus Need for Speed geworden? Ich wünsche mir echt die ersten 5 teile zurück, besonders NFS Porsche und den ersten Teil. Das waren gescheite Rennspiele, keine klischeehaften Pseudo Fast&Furious Abklatsche.

NFS Most Wanted war zwar spaßig, kommt aber an die Klasse von den alten NFS einfach nicht ran, was vor allem am Ultra-Arcade Fahrgefühl liegt. Deshalb heißt es für mich erstmal abwarten.
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Avatar MadMaxMKII
MadMaxMKII
#8 | 15. Nov 2008, 16:12
ich will wieder rundkurse! gute musik wie in teil 2, 3, und 4; kein hiphop oder metal gedöns. ich will ferraris, jaguars und andere nobelschlitten und ja kein tuning schicki-micki. ich will nicht durch doofe städte rasen, ich will landschaften und eventuell mal nen dorf. ich will kein schadensmodell, sondern den schlitten auch im ziel nach 12 unfällen unversehrt anschauen können. ich will wieder splitscreen rennen!
*Nostalgie-ausflug* und *in Gedanken schwelgen* beendet.
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Avatar Laluilos
Laluilos
#9 | 15. Nov 2008, 16:16
Zitat von Jack Stealth:
Zitat von :
Zitat von Daniel Matschijewsky: Vermutlich müssen Sie zu Beginn der Karriere mit verhältnismäßig lahmen Karren wie dem Mitsubishi Lancer EVO 10 Vorlieb nehmen.


Dein Gehirn ist lahm! Du hast keine Ahnung und solltest lieber World of Warcraft spielen.

Mit einigen Modifikationen kann der Lancer Evolution jeden Lamborghini und Porsche vernichten. Dieses Auto hat viel Potenzial und Handling ist Weltklasse.


Du siehst den Bericht wohl nicht im Kontext. Was ist schon ein Evo wenn ich im neuen NfS schließlich einen Bugatti Veyron, einen Koenigsegg CCX, oder auch einen Murcielago oder Enzo fahren kann??? Genau: Nichts! Zumal sicherlich viele Spieler die meisten anderen Wagen im Spiel dem Evo allein aus optischen Gründen vorziehen würden.
Ich finde Daniel hat Recht! Schließlich hat er das "verhältnismäßig" verwendet. Der Evo ist nicht umsonst einer der Einsteigerwagen in der Karriere.
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Avatar Identitätsloser Maik
Identitätsloser Maik
#10 | 15. Nov 2008, 16:49
Der Evolutionsmodus in NfS Porsche ist für mich immer noch das Maß aller Dinge. So einen motivierenden Einzelspielermodus habe ich nie wieder gezockt.

@ Jack Stealth
Ein Evo 10 ist im Vergleich zu einem GT2 oder einem Lambo eben langsam, da hat der Daniel schon recht.
Und wenn du so willst kannst du auch die teuren Karren alle modifizieren...
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