Force Commander : Luke Skywalker, Chewbacca & Co mischen bei den Rebellen mit (oben). Und Darth Vader führt persönlich einige Stormtroopers an. Luke Skywalker, Chewbacca & Co mischen bei den Rebellen mit (oben). Und Darth Vader führt persönlich einige Stormtroopers an. Eigentlich glaubten wir Force Commander im ewigen Eis auf Hoth verschollen. Doch kurz vor Ende dieser Ausgabe konnten wir das Star Wars-Echtzeitspiel eigenhändig bei LucasArts antesten. Schon in wenigen Wochen sollen auch Sie den Krieg zwischen bösem Imperium und mutiger Rebellenallianz nachspielen können, mitsamt Darth Vader, Luke Skywalker, weiçepanzerten Sturmtruppen und gigantischen AT-ATs.

Projektleiter Garry Gaber erinnert sich an den Tiefpunkt der Entwicklungsphase: »Vor anderthalb Jahren haben wir komplett von vorne angefangen. Die erste Engine hatte einen zu hohen Blickwinkel, die Einheiten zuwenig Polygone. Wir hatten ernsthafte Sorgen, daß das Projekt eingestellt wird«. Doch die Macht war mit Garrys Team, eine 3D-Engine von Ronin mit frei drehbarer Kamera ermöglichte die Wiedergeburt.

AT-ATs oder Troopers?

Force Commander : Das Baggern nach Rohstoffen paßt nicht zum Star Wars-Universum. In Force Commander erhalten Sie Nachschub gegen sogenannte Command Points. Die gibt's für besiegte Gegner und erfüllte Missionsziele. Ihre Bestellung für einen frischen Satz Stormtroopers oder AT-ATs reichen Sie beim Mutterschiff im Planetenorbit ein. Kurz danach werden die Einheiten neben Ihrem Kommandozentrum abgesetzt. Durch Kampferfahrung erklimmen Ihre Truppen bis zu drei Erfahrungsstufen und werden dadurch stärker. Solche Veteranen sollten Sie durch Reparatur oder Rückzug unbedingt erhalten, denn alle überlebenden Einheiten kommen mit in den nächsten Einsatz. Wer seine Truppen als Kanonenfutter betrachtet, beginnt hingegen mit einer Anfänger-Mindestbelegschaft. Ein Sieg wird dadurch nicht unmöglich, aber schwerer.